Unsere Schule begrüßt ihre Gäste (nba) Kaum mehr ein Durchkommen gab es am Freitag, den 28. März beim Tag der offenen Schule an unserer Schule. Schon am Eingang wurden die vielen Viertklässler mit ihren Familienmitgliedern bei strahlendem Sonnenschein von unserem Schulleiter Christian Grantner, sowie von den Schülersprechern und Tutoren begrüßt. ...mehr
Unsere Schule begrüßt ihre Gäste
(nba) Kaum mehr ein Durchkommen gab es am Freitag, den 28. März beim Tag der offenen Schule an unserer Schule. Schon am Eingang wurden die vielen Viertklässler mit ihren Familienmitgliedern bei strahlendem Sonnenschein von unserem Schulleiter Christian Grantner, sowie von den Schülersprechern und Tutoren begrüßt.
Diesem besonderen Nachmittag ging eine intensive Vorarbeit voraus, welche ein Team aus Lehrern und Schülern geleistet hatte. So entstand ein abwechslungsreicher Rundgang, der durch das gesamte, österlich geschmückte Schulhaus führte. Dieses konnte man auf eigene Faust oder in geführten Gruppen erkunden. Schüler der Musikklasse 5 b sorgten mit Percussion-Instrumenten für rhythmischen Schwung und rührten damit bestens die Werbetrommel für die kommende Musikklasse. Bei jeder (Mitmach-) Station gab es einen Stempel in die Laufkarte. Auch Bastel- und Werkfreunde kamen im Kunstraum auf ihre Kosten. Eine original römische Creme wurde in der Geschichtswerkstätte angerührt. Richtig „goldig“ gingen die jungen Chemiker ans Werk, denn in diesem Labor wurden Münzen zu echten Goldschätzen verwandelt. „Entdecken!“, hieß es im Biologiesaal. Hier wurden die Viertklässler mit dem Mikroskopieren bekannt gemacht. Der Stängelquerschnitt einer Sonnenblume oder der Flügel einer Biene erschienen auf einmal in überdimensionaler Größe. Und wer sich mit der Anatomie des Menschen beschäftigen wollte, durfte einen Torso aus vielen Einzelteilen wieder zusammensetzen. „Vorsicht, Schwerverletzter!“, riefen auf einmal die Schulsanitäter und eilten mit ihrer Trage und einer lebensbedrohlich verletzten Person aus dem Lehrerzimmer durch die Gänge. Sie stellten ihr Wahlfach vor, das sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Ebenfalls sehr begehrt ist das Wahlfach „Theater“, welches mit einer umfangreichen Kostümprobe zum Fotoshooting einlud. Einmal so richtig „schleimen“. Das ist bei den Forschern an der Tagesordnung, die in der Aula Glitzerschleim in allen Farben herstellten. Die Ganztagesbetreuung sowie die Fächer Mathematik, Deutsch, und Englisch durften mit Knobel-, Würfel- und Sprachquizzen ebenso wenig fehlen wie das Fach „IT“ mit dem Surfschein - der Führerschein fürs Internet. Natürlich stand der Tag auch im Zeichen der Ordensgründerin Maria Ward, deren Worte „Tue Gutes und tue es gut“ mit anderen Sprüchen in der Hauskapelle vorgestellt wurden; als Leitmotiv sind sie stets im Schulalltag präsent. Wer sich sportlich austoben wollte, hatte in der Turnhalle bei einem herausfordernden Sportparcours beste Möglichkeit oder schloss sich spontan dem Fußballspiel der Buben am Sportplatz an. Bei Kaffee und Kuchen war für die Eltern gute Gelegenheit, ein Gespräch mit Lehrern, älteren Schülern und dem Elternbeirat zu führen oder am Fairtrade-Stand der Klasse 7c einzukaufen. Anhand von farbig gestalteten Foto-Stellwänden konnten Einblicke in die vielen Aktivitäten rund um die Schulfamilie gewonnen werden. Jedes Kind durfte eine von den Schülern vorbereitete Maria-Ward-Stofftasche zur Erinnerung mit nach Hause nehmen. Die offizielle Einschreibung für Buben und Mädchen findet vom 5. bis 10. Mai statt, online Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Geograph Michael Martin referiert im Audimaxx Passau (nba) Eine beeindruckende Multivisionsshow erlebten die Schülerinnen der 9. Klassen am Montag, den 24. März im Audimaxx der Universität Passau mit ihren Lehrern Daniela Fischer und Christian Pammer. Der Diplomgeograph, Fotograph und Weltenbummler Michael Martin stellte sein „Terraportrait“ vor. Diese Veranstaltung hatte die geographische Gesellschaft „GeoComPass“ organisiert. ...mehr
Geograph Michael Martin referiert im Audimaxx Passau
(nba) Eine beeindruckende Multivisionsshow erlebten die Schülerinnen der 9. Klassen am Montag, den 24. März im Audimaxx der Universität Passau mit ihren Lehrern Daniela Fischer und Christian Pammer. Der Diplomgeograph, Fotograph und Weltenbummler Michael Martin stellte sein „Terraportrait“ vor. Diese Veranstaltung hatte die geographische Gesellschaft „GeoComPass“ organisiert. Fünf Jahre reiste Michael Martin mit der Kamera um die Welt und fotografierte in der Arktis, im Himalaya, in den Anden, im Südpazifik, in Arabien, im Amazonasbecken, in den Savannen Ostafrikas sowie in der Taiga Sibiriens und den Steppen Zentralasiens. So entstanden zehn Gesichter der Erde, welche neben faszinierenden Landschaften auch Tiere, Pflanzen und Kulturen in allen Klimazonen unserer Erde vorstellen. „Terra“ zeichnet ein einmaliges Bild der Erde und ist eine Verneigung vor der Schönheit der Natur, welche es zu bewahren gilt. Die Schülerinnen zeigten sich fasziniert von den unendlichen Landschaften und Wundern der Erde.
Am 27. Februar 2025 nahmen wir mit unserem Schulsanitätsteam am Schulsanitätswettbewerb in Schöllnach teil. Unser Team bestand aus Emma Fischer, Valentina Geiger, Mia Loibl, Hannah Reitberger, Franziska Scheungrab und Paula Urban ...mehr
Am 27. Februar 2025 nahmen wir mit unserem Schulsanitätsteam am Schulsanitätswettbewerb in Schöllnach teil. Unser Team bestand aus Emma Fischer, Valentina Geiger, Mia Loibl, Hannah Reitberger, Franziska Scheungrab und Paula Urban. Um 8 Uhr fuhren wir an die Realschule nach Schöllnach und wurden dort mit neun weiteren Schulen herzlich begrüßt. Der anschließende Wettbewerb bestand aus vier praktischen Übungen, zwei theoretischen Prüfungen und zwei Teamworkaufgaben. Letztere klappten zur Freude aller hervorragend. Unsere Lehrerin Frau Ruckriegel, die mit uns im Vorfeld gut trainierte, begleitete uns. Leider konnte sie während des Wettbewerbs nicht bei den Aufgaben dabei sein. Am Ende erreichten wir den 5. Platz, was uns sehr stolz macht. Dieser erfolgreiche und lehrreiche Tag wird uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Finanzen endlich einfach?! Unsere Schülerinnen der 9. Klassen besuchen die Finanzmesse (nba) Wie funktioniert ein Kreditinstitut? Wo verbirgt sich eine Schuldenfalle und wie behalte ich den Überblick? Diesen Fragen konnten die Schülerinnen der 9. Klassen am Donnerstag, den 20. März bei der Finanzmesse (erstmalig) in der Stadthalle Deggendorf mit ihren Lehrkräften Christian Pammer und Christian Krebs auf die Spur gehen. ...mehr
Unsere Schülerinnen der 9. Klassen besuchen die Finanzmesse
(nba) Wie funktioniert ein Kreditinstitut? Wo verbirgt sich eine Schuldenfalle und wie behalte ich den Überblick? Diesen Fragen konnten die Schülerinnen der 9. Klassen am Donnerstag, den 20. März bei der Finanzmesse (erstmalig) in der Stadthalle Deggendorf mit ihren Lehrkräften Christian Pammer und Christian Krebs auf die Spur gehen.
Jährlich erlebt diese Messe einen großen Zulauf. An neun interaktiv gestalteten Stationen kann auf verständliche Weise ein Überblick in die scheinbar unübersichtliche Finanzwelt rund um die Themen Sparen, Anlegen, Online-Banking, Wertpapiere, Bargeld, Wohnen und Immobilien erworben werden. Dabei liegt es im Interesse der Anbieter, den jungen Gästen Informationen über das eigene Finanzmanagement zu vermitteln und sie startklar zu machen für eine gesicherte, risikofreie finanzielle Zukunft. Für Fragen aller Art zeigte man sich an den Erlebnistischen offen; zwischen den Aktionen war bei einer von der Sparkasse gesponserten Pausenverpflegung Zeit zu diskutieren und reflektieren. Kleine Präsente und Broschüren zum Thema „Finanzen endlich einfach“, welche die erworbenen Einblicke vertiefen, durften die Schülerinnen mit nach Hause nehmen. Diese zeigten sich sehr angetan von der gut organisierten Messe und der gesamten Veranstaltung.
(nba) Einen sportlichen Eislaufvormittag erlebten am Mittwoch, den 19. März alle Schüler der 6. Klassen unserer Schule in der Deggendorfer Eishalle Dank der Organisation der Sportlehrer Birgit Sperl, Angelika Ruckriegel und Stephi Knab. ...mehr
(nba) Einen sportlichen Eislaufvormittag erlebten am Mittwoch, den 19. März alle Schüler der 6. Klassen unserer Schule in der Deggendorfer Eishalle Dank der Organisation der Sportlehrer Birgit Sperl, Angelika Ruckriegel und Stephi Knab.
Nach der Busfahrt von der Schule zur Halle war endlich Schlittschuhfahren mit Musik angesagt, bei der nicht nur die etwa 80 Schützlinge, sondern auch die Sportkollegen voller Schwung ihre Runden auf der Eisfläche drehten. Für gute Laune sorgten Fangspiele oder die bewährte „Kanone“, die allein oder zu zweit ausgeführt wurde. Und auch verschiedene Bremstechniken wurden zwischendurch ausgetestet. Während die erfahrenen Eiskunstläuferinnen lieber anschließend Pirouetten und sogar kleine Sprünge übten, konnten sich die Eishockeyfans beim rasanten Freestylefahren auspowern. Wie im Flug verging der schwungvolle Vormittag, bevor es wieder zu Fuß bei strahlendem Sonnenschein zur Schule zurück ging.
Projekttag „Berufsorientierung“ Glaubwürdige Berufsvertreterinnen und -vertreter, die mit eigenen Worten von ihren Erfahrungen und Eindrücken in der Berufsausbildung berichten: das sind die Ausbildungsscouts der IHK Niederbayern. Sie besuchten am Freitag, den 28. Februar die Realschule Maria-Ward; dabei hatten die Schülerinnen der neunten Klassen die Möglichkeit, direkt Fragen an die jeweiligen Auszubildenden zu stellen. ...mehr
Projekttag „Berufsorientierung“
Glaubwürdige Berufsvertreterinnen und -vertreter, die mit eigenen Worten von ihren Erfahrungen und Eindrücken in der Berufsausbildung berichten: das sind die Ausbildungsscouts der IHK Niederbayern. Sie besuchten am Freitag, den 28. Februar die Realschule Maria-Ward; dabei hatten die Schülerinnen der neunten Klassen die Möglichkeit, direkt Fragen an die jeweiligen Auszubildenden zu stellen.
Dual ausgebildete und beruflich qualifizierte Fachkräfte werden dringend gesucht. Aus diesem Bedürfnis entstand das Gemeinschaftsprojekt „Ausbildungsscouts“ der bayerischen IHKs und den Schulen. Sabine Marx (rechts) von der IHK Passau agiert dabei als Berufsorientierungsberaterin; sie wurde von Christian Pammer, dem Koordinator für Berufliche Orientierung, eingeladen und zieht zwischen den Institutionen die Fäden.
Mitgebracht hat sie (von links) Helena Frank (Fachinformatikerin bei congatec GmbH), Marco Schaller (Elektroniker für Geräte und Systeme), Eliana Krause (Kauffrau im Gesundheitswesen) und Leonie Bickelmann (Industriekauffrau bei Smurfit Westrock GmbH). In kurzen Portraits stellten sich die Einzelnen den aufgeschlossenen Schülerinnen vor und präsentierten auf recht persönliche und offene Weise die Beweggründe für ihre Berufswahl. Die Dauer der Ausbildung, die Möglichkeit eines fortführenden Studiums, der Arbeitsalltag, die Arbeitszeit, aber auch die Freizeit und die Besoldung waren Themen des kurzweiligen Vormittages. (nba)
Der 30.01.2025 war ein aufregender Vormittag für ein paar Schülerinnen der 5. und 6. Klassen unserer Schule. 14 Mädchen machten an dem Tanzfest 2025 in der Mittelschule in Plattling mit, und dies bereits zum zweiten Mal. ...mehr
Der 30.01.2025 war ein aufregender Vormittag für ein paar Schülerinnen der 5. und 6. Klassen unserer Schule. 14 Mädchen machten an dem Tanzfest 2025 in der Mittelschule in Plattling mit, und dies bereits zum zweiten Mal. Wir tanzten einen Hip-Hop Tanz vor, der aus drei verschiedenen Liedern zusammenmontiert wurde. Wir, also Mila Reif, Julia Byczkowski und Elif Mus brachten den Tanz mit viel Engagement den 11 Schülerinnen der 5. Klassen ohne Hilfe von Lehrkräften bei. Nach einer kleinen Busfahrt mit unserer Sportlehrerin Angelika Ruckriegel kamen wir an. Nach und nach wurden es immer mehr Schüler und Schülerinnen, bis dann endlich alle zehn Schulen ankamen. Es waren verschiedene Grund-, Mittel- und Realschulen mit insgesamt 14 Beiträgen beteiligt. Gemeinsam wärmten wir uns auf und dann ging es schon mit der ersten Vorstellung los. Als die meisten schon ihren Tanz vorgestellt hatten, waren wir dran.
Elif, Mila und ich hatten erst einmal eine kleine Moderation gemacht und dann ging es los; wir waren sehr aufgeregt, denn es waren viele Zuschauer dabei. Am Ende bekamen wir eine Urkunde und ein großes Lob von Frau Ruckriegel; dann fuhren wieder zurück an unsere Schule, wo wir uns noch ein bisschen ausruhen konnten.
Unsere Schülerinnen der 9. Klassen besuchten „I am what I am“ im Theater am Bismarckplatz
(nba) Eine schillernde Gala als Plädoyer für individuelle Vielfalt mit eingängigen sowie mitreißenden Einlagen aus Opern, Operetten und Musicals erlebten 25 Schülerinnen der 9. Klassen mit ihren Lehrern am Freitag, den 7. Februar im Theater am Bismarckplatz in Regensburg. Dabei standen verliebte Nixen, mutige Toreros, untreue Liebhaber und exzentrische Diven im Mittelpunkt der glamourösen Potpourri-Show. Am Ende zeigten sich die Theatergäste begeistert von der farbenprächtigen Kulisse, den mitreißenden Melodien und Choreografien, von den Solisten, dem Chor aber auch von dem Philharmonischen Orchester, das man von den Rangplätzen aus bestens beobachten konnte.
Tag der freien Schule an unserer Schule
Toni Schuberl im Gespräch (nba) Ein Blick in den Kalender des digitalen Schulmanagers an unserer Schule am Montag, den 3. Februar ließ manche Schülerinnen der 9. und 10. Klassen auf eine Überraschung hoffen: „Tag der freien Schule“ war da zu lesen. Sollte das ein neues Projekt sein? Sollte die freie Zeit für eine Aktion außerhalb der Schulmauern geplant sein? Weit gefehlt. Etwas ganz anderes stand hinter diesem Motto. ...mehr
Toni Schuberl im Gespräch
(nba) Ein Blick in den Kalender des digitalen Schulmanagers an unserer Schule am Montag, den 3. Februar ließ manche Schülerinnen der 9. und 10. Klassen auf eine Überraschung hoffen: „Tag der freien Schule“ war da zu lesen. Sollte das ein neues Projekt sein? Sollte die freie Zeit für eine Aktion außerhalb der Schulmauern geplant sein? Weit gefehlt. Etwas ganz anderes stand hinter diesem Motto.
Vom 27. Januar bis 7. Februar 2025 schenken bayerische Politikerinnen und Politiker bereits zum siebten Mal Doppelstunden an freie Schulen, d. h. an Schulen, die nicht staatlich sind. Somit die Realschule Maria-Ward. Was erwartet ein politischer Gast von seinem Schulbesuch, bzw. die Schulfamilie von diesem Austausch?
Unser Schulleiter Christian Grantner begrüßte den Landtagsabgeordneten Toni Schuberl in der Aula und gab schon in seiner kurzen Einführung einen Einblick in die Zielsetzung. Der aus dem Landkreis Deggendorf stammende und heute in Zenting lebende Grünen-Politiker wird sich offen allen Fragen der Schülerinnen stellen und dabei seine politische Einstellung und Zielsetzung darlegen.
So kam es zu einer regen Frage- Antwort-Stunde, die etliche aktuelle politische Themen beinhaltete. Vor allem die Friedensbewegungen waren den Schülerinnen ein Anliegen, aber auch das in ihrer Sicht veraltete Schulsystem, die Migrationspolitik und die bevorstehende Wahl mit den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien. Am Ende bedankten sich die für diese „Politik macht Schule“-Aktion verantwortlichen Lehrkräfte (v.li) Christian Pammer, Evi Huber und Schulleiter Christian Grantner bei dem engagierten Politiker für sein Kommen.
„leben - bauen – bewegen“ Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr Am Donnerstag, 30.01.25 waren die Klassen 10 a und c unserer Schule von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zum Lernort Staatsregierung in München eingeladen. Zuerst wurden wir von der Bauoberrätin Marion Schalk und Studienrat Kilian Miethaner herzlich am Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr begrüßt. Nach einer kleinen Stärkung erhielten wir von Frau Schalk einen allgemeinen und sehr informativen Vortrag über den Aufbau, die Aufgaben und die Finanzierung des Bauministeriums. Mit Bildern von der TH Deggendorf, dem Passauer Dom und dem Ausbau der B11 zwischen Grafling und Gotteszell zeigte die Referentin anschaulich den Schülerinnen die regionalen Maßnahmen des Ministeriums. In einem Organigramm veranschaulichte Frau Schalk die politische Spitze (Bauminister Bernreiter) mit der zuständigen Abteilung M (Büro des Staatsministers, Leitungsstab, Planung) und die Hausspitze (Amtschef Gruber und Ministerialdirektor Gloßner) sowie die 68 verschiedenen Referate die für staatlichen Hochbau, Recht und Planung, Wohnungswesen, Straßen- und Brückenbau, Schienen- und Luftverkehr sowie ÖPNV und Radverkehr zuständig sind. Die Regierungsbildung, die Zusammensetzung des Bayerischen Kabinetts, Maßnahmen der Städtebauförderung sowie ein Film zum längsten Straßentunnel Bayerns, dem Kramer Tunnel in Garmisch-Partenkirchen, rundeten den Vortrag ab. ...mehr
„leben - bauen – bewegen“ Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr
Am Donnerstag, 30.01.25 waren die Klassen 10 a und c unserer Schule von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zum Lernort Staatsregierung in München eingeladen. Zuerst wurden wir von der Bauoberrätin Marion Schalk und Studienrat Kilian Miethaner herzlich am Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr begrüßt. Nach einer kleinen Stärkung erhielten wir von Frau Schalk einen allgemeinen und sehr informativen Vortrag über den Aufbau, die Aufgaben und die Finanzierung des Bauministeriums. Mit Bildern von der TH Deggendorf, dem Passauer Dom und dem Ausbau der B11 zwischen Grafling und Gotteszell zeigte die Referentin anschaulich den Schülerinnen die regionalen Maßnahmen des Ministeriums. In einem Organigramm veranschaulichte Frau Schalk die politische Spitze (Bauminister Bernreiter) mit der zuständigen Abteilung M (Büro des Staatsministers, Leitungsstab, Planung) und die Hausspitze (Amtschef Gruber und Ministerialdirektor Gloßner) sowie die 68 verschiedenen Referate die für staatlichen Hochbau, Recht und Planung, Wohnungswesen, Straßen- und Brückenbau, Schienen- und Luftverkehr sowie ÖPNV und Radverkehr zuständig sind. Die Regierungsbildung, die Zusammensetzung des Bayerischen Kabinetts, Maßnahmen der Städtebauförderung sowie ein Film zum längsten Straßentunnel Bayerns, dem Kramer Tunnel in Garmisch-Partenkirchen, rundeten den Vortrag ab.
Nun ging es direkt zum Staatsminister Christian Bernreiter, der uns in seinem Büro empfing und den Schülerinnen eine Stunde für die teilweise auch kritischen Fragen zur Verfügung stand. In lockerer Atmosphäre wurde über gesellschaftliche, politische und auch schulische Themen diskutiert. Anschließend war noch Zeit für ein paar Erinnerungsfotos mit dem Staatminister.
Frau Nadine Pressel vom Referat für Wohnraumförderung und Sonderförderprogramme hielt dann den gewünschten Fachvortrag „Bezahlbar Wohnen in Bayern“. Sie stellte die verschiedenen Wohn- und Lebensformen in Bayern vor und erklärte die Herausforderungen bezüglich gestiegener Baukosten, Finanzierungskosten, technische Anforderungen und Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Inklusion und die demografische Entwicklung. Ein Film über den sozialen Wohnungsbau in Bayern beendete den Vortrag von Frau Pressel. Im Anschluss waren wir im Casino des Bauministeriums zum Mittagessen eingeladen und konnten über die Dächer von München schauen und auch das Maximilianeum entdecken. Der Besuch im Ministerium endete mit einem tollen Quiz, das Herr Miethaner von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, vorbereitet hatte. Fragen zum Ministerium, zur Bayerischen Staatsregierung sowie zur Bayerischen Verfassung beantworteten die Mädchen mit sehr viel Spaß. Ein kurzer Fußweg führte zur Bayerischen Staatskanzlei – Sitz des Bayerischen Kabinetts und des Ministerpräsidenten. Hier erhielten wir von Herrn Miethaner eine kleine Führung durch das Haus und bekamen viel geschichtlichen und politischen Hintergrund anschaulich erklärt. Durch die Orangerie, den historischen Kuppelsaal, vorbei am Arbeitszimmer des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, gingen wir zum Schluss noch in den Ministerratssaal, in dem das Bayerische Kabinett jeden Dienstag tagt. Offen und transparent ist das Gebäude aufgebaut – genauso wie die politische Arbeit in Bayern für die Bevölkerung sein soll. Nach diesem sehr eindrucksvollen und informativen Tag machten sich die Mädchen mit den Politik- und Gesellschaftslehrkräften Frau Huber und Herr Pammer wieder auf nach Deggendorf.
Klasse 5b singt und musiziert im Seniorenaktivclub
(nba) Am vergangenen Donnerstag (30.1.2025) erlebten die Mitglieder des Seniorenaktivclubs am Klosterhof einen besonderen musikalischen Auftritt, als ihnen die 13 Schülerinnen und Schüler der Musikklasse 5b zusammen mit ihrer Lehrerin Barbara Nitsche einen Besuch abstatteten. ...mehr
(nba) Am vergangenen Donnerstag (30.1.2025) erlebten die Mitglieder des Seniorenaktivclubs am Klosterhof einen besonderen musikalischen Auftritt, als ihnen die 13 Schülerinnen und Schüler der Musikklasse 5b zusammen mit ihrer Lehrerin Barbara Nitsche einen Besuch abstatteten. Die Atmosphäre im Club war gespannt, als die jungen Talente sich bereit machten, sich einzustimmen und Instrumente auszupacken. Die Klasse begann mit einem erfrischenden Begrüßungsgesang. Sie präsentierten mit Klavierbegleitung, Boomwhackern und Querflötenspiel (Annika Hilmer) ein Repertoire von Liedern, die von der Lebensfreude, dem Schulalltag und so manchen Fantasiegeschichten erzählten und sogar hin und wieder die Clubmitglieder zum Mitsingen und -klatschen animierten. Cornelia Wohlhüter, Leiterin des Seniorenaktivclubs, drückte ihren Dank und ihre Wertschätzung für diesen besonderen Besuch aus. Sie durfte sogar zu Mozarts Kleiner Nachtmusik Triangel spielen. Sie betonte, wie wichtig solche Generationstreffen für die Jugend und die Clubmitglieder seien. „Hoffentlich können wir diese musikalischen Treffen zu einer festen Einrichtung in unserem Jahresprogramm machen!“ Das wünschten sich alle Anwesenden. Bei guter Verpflegung stärkten sich die Schülerinnen und Schüler nach ihrem Auftritt.
Am Montag, den 27. Januar war bei den Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen aus unserer Schule einiges los. Es ging nach Regen in das Wintersportcamp. Mit zwei Bussen waren wir nach gut 40 Minuten angekommen, die drei Klassen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Während die erste Gruppe mit dem Bus direkt auf den Arber fuhr, durfte die zweite Gruppe erst einmal ins Camp fahren und die Hütten beziehen, die sie sich zu elft oder zwölft teilten. ...mehr
Am Montag, den 27. Januar war bei den Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen aus unserer Schule einiges los.
Es ging nach Regen in das Wintersportcamp. Mit zwei Bussen waren wir nach gut 40 Minuten angekommen, die drei Klassen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Während die erste Gruppe mit dem Bus direkt auf den Arber fuhr, durfte die zweite Gruppe erst einmal ins Camp fahren und die Hütten beziehen, die sie sich zu elft oder zwölft teilten.
Die erste Gruppe machte eine Schneeschuhwanderung über ca. 15 km vom Arber bis zur Chamer Hütte, von der es dann mit dem Rodelschlitten zurück nach unten ging. Diese Fahrt war für einige wirklich turbulent wegen des vielen Glatteises. Mit dem Zug fuhren wir am Abend dann zurück. Am späten Abend stand noch eine Fackelwanderung für beide Gruppen zusammen an, die ebenfalls bei sehr viel Glatteis stattfand und bei der so einige hinfielen. Und trotzdem war es ein wirklich schönes Erlebnis. Die zweite Gruppe machte an dem Tag Sport im Camp. Und am nächsten Tag war die zweite Gruppe mit Rodeln dran, die andere Gruppe hatte Sport. Am dritten Tag waren beide Gruppen dann in der Turnhalle und spielten Gemeinschaftsspiele und machten einen Parkour. Das Essen war auch wirklich lecker; am Mittwoch Nachmittag kamen die rund 80 Schülerinnen und Schüler wieder heil an unserer Schule an.
(nba) Am Montag, den 27. Januar waren Staatsanwältin Dombrowsky und die Richterin am Amtsgericht Egidi zu Gast an unserer Schule. Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und des Ministeriums für Unterricht und Kultus unterstützen die beiden Juristinnen mit ihrem Vortrag die Aufklärungskampagne „Mach dein Handy nicht zur Waffe!“ ...mehr
(nba) Am Montag, den 27. Januar waren Staatsanwältin Dombrowsky und die Richterin am Amtsgericht Egidi zu Gast an unserer Schule. Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und des Ministeriums für Unterricht und Kultus unterstützen die beiden Juristinnen mit ihrem Vortrag die Aufklärungskampagne „Mach dein Handy nicht zur Waffe!“
Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, Jugendlichen die Gefahren und Folgen eines unreflektierten Gebrauchs des Handys, bzw. der sozialen Netzwerke aufzuzeigen und sie für richtiges und bedachtes Verhalten zu sensibilisieren. Mit anschaulichen Filmclips zeigten die Referentinnen jeweils in allen 6. und 8. Klassen die juristischen Auswirkungen von beleidigenden Kommentaren und Cybermobbing in den sozialen Netzwerken. Aber auch auf das Verbot von Verbreitung hetzender antisemitischer oder rassistischer Inhalte wurde deutlich hingewiesen. Nicht nur die rechtlichen Konsequenzen für die Täter wurden dabei aufgezeigt, sondern auch die oft lebenslangen psychischen Folgen für die Opfer, beispielsweise durch beleidigende Kommentare oder Posts in den sozialen Netzwerken.
Gewaltvideos, Hakenkreuze und Kinderpornografie: In den vergangenen Jahren gab es an bayerischen Schulen vermehrt Fälle, in denen strafbare Inhalte über Netzwerke und Chats verbreitet wurden. Die Staatsanwaltschaften werden immer häufiger damit konfrontiert. Wie schnell Jugendliche eine strafbare Handlung mit dem Handy begehen können, ist ihnen oft nicht bewusst. Deshalb will die Kampagne für das Thema sensibilisieren, einen Beitrag zur Prävention leisten und Kinder und Jugendliche vor Straftaten und Strafverfahren schützen. Unsere Konrektorin Evi Huber und die jeweiligen Klassensprecher bedankten sich bei den beiden Juristinnen mit einem kleinen Präsent.
nba) Was tun, wenn plötzlich der Kreislauf zusammenbricht, was tun, bei einem Schwächeanfall oder bei akuter Atemnot? 15 Schüler und Schülerinnen verschiedener Jahrgangsstufen absolvierten gleich nach den Weihnachtsferien freiwillig einen Erste-Hilfe-Kurs an der Schule. Angeboten wurde dieser von Frau Elisabeth Kitzinger vom Bayerischen Roten Kreuz. Die Lehrerin Angelika Ruckriegel freut sich über das Interesse der Schülerinnen, von denen einige auch in ihrem Wahlfach „Sanitätsdienst“ eifrig mitwirken. Hier lernten die Kursmitglieder schon einmal das fachmännische Anlegen eines Kopfverbandes, das Absichern einer Unfallstelle, die Erstversorgung, den Notruf absetzen, die stabile Seitenlage und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Mit viel Eifer beteiligten sich alle an den einzelnen Aktionen. Jetzt sind sie bestens gerüstet für den „Schulsani“.
Päckchenaktion
Päckchen-Aktion für den Johanniter Weihnachtstruck
(nba) Helfen macht Freude: das sah man der Koordinatorin und Verbindungslehrerin Karo Reiter und Schulleiter Christian Grantner am Dienstag, den 18. Dezember regelrecht an. Sie luden die Weihnachtspakete für den Johanniter Weihnachtstruck vor der Schule in den Lastwagen ein. ...mehr
Von der fünften bis zur zehnten Klasse und auch im Lehrerzimmer wurden jeweils zwei Kartone ausgeteilt, um diese mit Lebensmittel und Geschenke für Kinder zu füllen, und damit den notleidenden Familien eine weihnachtliche Überraschung zu bereiten. Schließlich will die gesamte fairtrade zertifizierte Schulfamilie den fairen Gedanken auch in Taten umsetzen. Zielländer sind Albanien, Rumänien, die Republik Moldau, Bosnien, Bulgarien und die Ukraine. Zusätzlich durften die Verantwortlichen der Weihnachtsaktion noch eine Geldspende, welche zur Finanzierung der Transporte verwendet wird, entgegennehmen.
Filmvorführung für unsere Schülerinnen Türkische Gastarbeiter in Deggendorf (nba) „Fremder- Gastarbeiter- Deggendorfer“. Diesen Titel trägt ein Film über türkische Arbeitskräfte im Raum Deggendorf, den die Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen unserer Schule mit ihren Lehrern kurz vor den Weihnachtsferien im Lichtspielhaus Deggendorf sahen. ...mehr
Bei dieser 45minütigen Reportage handelt es sich um eine Produktion der Klasse 10b des Robert-Koch-Gymnasiums aus dem Jahr 2013, erstellt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bayerische Geschichte der LMU München. Dabei wird der Internationalisierungsprozess geschildert. Im Mittelpunkt standen vor allem die ersten türkischen Gastarbeit in Deggendorf, die bei den Textilwerken in Seebach Anfang der 60er Jahre Arbeit auf zuerst limitierte Zeit fanden, dann aber „für immer“ mit ihren Familien in die niederbayerische Stadt zogen. In Originalaufnahmen, Interviews und Erfahrungsberichten erfuhr man von den Schwierigkeiten, mit denen die Türken anfangs zu kämpfen hatten. Die Filmvorführung ermöglichte das Netzwerk für kulturelle Vielfalt e. V., dessen Vorsitzender Cem Yasignoglu mit seinen Freunden Levent und Deniz Eter (siehe Foto) für eine Diskussion im Anschluss zur Verfügung stand. Sie wollen Jugendliche auf die Geschichte der „Deggendorfer Türken“ aufmerksam machen und sich durch Dialoge und Offenheit für eine Kultur des Miteinanders und der Vernetzung vieler Menschen aus der Stadt, dem Landkreis und darüber hinaus einsetzen.
Sportliche Schulfamilie 157 Sportabzeichen für unsere Schülerinnen und Schüler 38x Gold, 87x Silber und 32x Bronze ...mehr
(nba) Strahlende Gesichter gab es nach zahlreichen sportlichen Aktivitäten bei den 157 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen. Sie durften am Donnerstag, den 6. Dezember in der großen Pause in der Sporthalle von ihren Sportlehrerinnen Angelika Ruckriegel (li) und Stephi Knab ihre Sportabzeichen samt Urkunden entgegennehmen. Sehr zur Freude der Sportlehrerinnen vergrößerte sich die Zahl der ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler um sage und schreibe 50 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr. Schulleiter Christian Grantner bedankte sich bei den beiden Organisatorinnen und gratulierte der Gruppe zu ihren erbrachten Leistungen. Er betonte, dass die Verleihung des DOSB (Deutsches Olympisches Sportabzeichen) für das vergangene Schuljahr mit dieser hohen Teilnehmerzahl ein voller Erfolg sei. Die Abnahme erfolgte während des Sportunterrichts durch die Sportlehrkräfte in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Schwimmen. Und wer weiß: vielleicht steigert sich die Zahl der Sportbegeisterten in diesem Jahr auch noch einmal?
Auszeichnungen für unsere Schule „Digitale Schule“ und „MINT-freundliche Schule“ (nba) Grund zum Feiern gab es am Freitag, den 6. Dezember für die Realschule Maria-Ward; sie erhielt mit 50 weiteren Schulen in Bayern die Auszeichnung „Digitale Schule“ und dies bereits zum dritten Mal. Auch den Titel „MINT-freundliche Schule“ darf die Realschule Maria-Ward wieder für drei Jahre tragen. Die Schulen wurden in München in den Räumen von Google Deutschland geehrt. ...mehr
Folgende fünf Module des Kriterienkataloges müssen dabei von den Schulen nachgewiesen werden: Pädagogik und Lernkulturen, Qualifizierung der Lehrkräfte, regionale Vernetzung, Konzept und Verstetigung, Technik und Ausstattung. Schulleiter Christian Grantner ließ es sich nicht nehmen, persönlich die Urkunde von Dr. Fabian Mehring, Staatsminister für Digitales, entgegenzunehmen. Mit der Auszeichnung solle das Engagement der Schulleitung und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine praxisnahe MINT-Bildung, eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt und eine fortschrittliche digitale Ausstattung stark machen. Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Bayern steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz, die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing sowie des Bayerischen Staatsministers für Digitales, Dr. Fabian Mehring.
Spannende Entdeckungsreise MFM an unserer Schule (nba) „Zyklusshow-Dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur“: Dieses werteorientierte Präventionsprogramm mit einer anschaulichen und zugleich liebevollen Darstellung des weiblichen Zyklusgeschehens durften vergangene Woche die Schülerinnen der drei 6. Klassen an unserer Schule erleben. ...mehr
Parallel dazu hieß es für ihre Klassenkameraden „Agenten auf dem Weg“. Zentrum dieses Workshops, u.a. geführt von Mattias Willmann, ist die Reise der Jungs als Spermienagenten durch die männlichen Geschlechtsorgane und dann ins Land des Lebens, dem Körper der Frau. Als ideale Ergänzung des Schulunterrichts wird dieser sechsstündige Workshop von Organisatorin und Biologielehrerin Birgit Sperl und ihrem Lehrerkollegium gesehen. Ausgebildete Fachkräfte des unabhängigen, gemeinnützigen Vereins MFM Deutschland e.V. (my fertility matters) mit regionalem Sitz in Regensburg vermitteln dabei die Vorgänge im Körper sowie die Veränderungen in der Pubertät. „Ziel ist es“, so Magdalena Stockinger, „neben der Wissensvermittlung vor allem auch das Selbstbewusstsein der Heranwachsenden zu stärken und ein gesundes Selbstvertrauen in ihre eigenen Körper zu entwickeln“. Der Leitgedanke „Nur was ich schätze, kann ich schützen“, prägte den abwechslungsreichen, spannenden Vormittag.
Valentina Merz hat beim Tassenwettbewerb einen beachtlichen Erfolg erzielt. Der Lions Club richtet alljährlich einen Wettbewerb zur Gestaltung der Weihnachtstasse für den Deggendorfer Christkindlmarkt aus. Das Motiv des Siegers wird dabei auf die Kunsttasse gedruckt und ist am Glühweinstand erhältlich. Valentina schaffte es unter die ersten vier Sieger zu kommen und erhielt als besonderen Preis ebenfalls eine Kunsttasse mit ihrem Motiv bedruckt. Herzlichen Glückwunsch.
Besuch der Gedenkstätte Flossenbürg
Am 21. November 2024 besuchten die 10. Klassen die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Nach einer ca. 3 stündigen Busfahrt, fing die Führung an. In mehreren Gebäuden, welche früher z. B. als Küche oder Waschräume verwendet wurden, konnte man mit Hilfe verschiedener Ausstellungen einen kleinen Einblick in das schwierige Leben der Gefangenen bekommen. ...mehr
Alle Klassen hatten einige Tage vor dem Besuch der Gedenkstätte schon kurze Präsentationen zu verschiedenen Themen vorbereitet, welche mit Hilfe von den von der Gedenkstätte zur Verfügung gestellten Informationen erarbeitet wurden, ein sog. aktivierter Rundgang. Einige dieser Themen waren zum Beispiel der Alltag der Häftlinge und die Zwangsarbeit, die SS, das Krematorium, sowie die Entwicklung des KZ Flossenbürg. Nachdem alle Vorträge gehalten worden sind, hatten die Schülerinnen noch etwas Zeit, um sich die Ausstellungen und das Gelände des ehemaligen KZ-Lagers genauer anzuschauen. Ebenfalls gab es die Möglichkeit eine warme Mahlzeit im Museumscafé Flossenbürg zu essen, bevor es nach Hause ging.
1000 Euro für Umweltbildung (nba) Voller Freude zeigen unser Schulleiter Christian Grantner mit Andrea Burger und Paul Cerny den 1000-Euro-Preisgeldscheck und die Urkunden zur ausgezeichneten Schule. Diese haben sie für mehrere Projekte vom 2. Bürgermeister Günther Pammer in einer feierlichen Ehrenstunde überreicht bekommen. Wir haben darüber bereits ausführlich berichtet. Die Schulfamilie gratuliert den Teilnehmern herzlich zu diesem erfreulichen Umweltpreis, der sicherlich auch weitere Schüler zum Mitmachen bei künftigen Projekten animiert.
Ehrung für herausragende Leistung
Ehrung für herausragende Leistung Johanna Glöckl wurde als Realschul-Champion Niederbayern ausgezeichnet (nba) Im Rahmen des „Realschul-Champion-Gala-Abends“ wurde Johanna Glöckl, Absolventin des Jahrgangs 23/24 unserer Schule, für ihre außerordentliche Leistung ausgezeichnet. Sie hatte im Abschlusszeugnis die Traumnote 1,00 erreicht. Die Veranstaltung fand am Dienstag, den 19. November im Bürgersaal Plattling statt und wurde von der Dienststelle der niederbayerischen Realschulen in Landshut organisiert. Herausragende Leistungen von Realschülerinnen und -schüler werden dabei mit dem Zertifikat „Realschul-Champion“ gewürdigt. „Ihr alle habt Höchstleistungen erbracht“, lobte Irene Haas von der Dienststelle des Ministerialbeauftragten die Absolventen ebenso wie Regierungsvizepräsident Thomas Pröckl. Er betonte in seiner Festrede die Wichtigkeit der Realschulen, die für moderne Schulbildung stünden und sich nah an der Praxis von Gesellschaft und Wirtschaft orientierten. Überraschend übernahm Django Asül in gewohnt unterhaltsamer Art die Laudatio für den Bereich Musik, denn auch Musikprojekte und sportliche Erfolge wurden an diesem Abend ausgezeichnet. Unser Schulleiter Christian Grantner überreichte Johanna Glöckl die Auszeichnung und unterstrich dabei seine Freude und hohe Anerkennung. Die Schulfamilie gratuliert herzlich!
Schnupperstunde bei der GCL-Gruppe
Schnupperstunde bei der GCL-Gruppe (nba) J-GCL …..diese Abkürzung haben viele Schülerinnen und Schüler schon öfters an unserer Schule gehört oder gelesen. Aber was steckt eigentlich genau hinter diesen Buchstaben? Am Donnerstag, den 14. November lud der „Jugendverband- Gemeinschaft Christlichen Lebens“ alle Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe ein, die Gruppe näher kennenzulernen. In der Aula gaben die Leiterin Melanie Zellner und die engagierte Schülerin Paula Urban Einblick in die Intentionen und Aktionen des Treffens. An diesem Nachmittag standen Gemeinschaftsspiele und ein Bastelangebot zum Taschenbemalen und zur Buttonherstellung auf dem Programm. Für das Schuljahr sind in diesem Wahlfach einige Unternehmungen geplant. Alles wird dabei im Vorfeld allerdings nicht verraten, nur eins steht fest: Hier stehen die Gemeinschaft, der Zusammenhalt und das Miteinander-Erleben im Fokus.
Unterricht mit allen Sinnen
Unterricht mit allen Sinnen Der Sensorik-Koffer im Unterricht (nba) Wie erwerben Jugendliche in der Schule wertvolles Ernährungswissen, um sich durch die bewusste Auswahl von Lebensmitteln vielseitig und gesundheitsförderlich zu ernähren? Ganz einfach: in dem die Sinne geweckt werden. Sie sind „die wahren Influencer bei Ess-und Kaufentscheidungen“, so Ökotrophologin Simone Heilmeier vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. ...mehr
Eingeladen hatte sie Stephi Knab, Fachlehrerin für Ernährung und Gesundheit, für die siebten Klassen unserer Schule am 12. und 13. November Vormittag. Mitgebracht wurde der sog. „Sensorik-Koffer“. In Anlehnung an den LehrplanPlus stellt das Programm rund um diesen Koffer ein Angebot zur Vermittlung von Alltagskompetenzen dar. In einem Parcours von drei Stationen führten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Sinnesübungen durch. Neben der Geschmacksschulung wurden zudem Nachhaltigkeitsaspekte wie Regionalität und Saisonalität besprochen. So wurden verschieden Äpfel unter die Lupe genommen, Zuckerkonzentrationen den unterschiedlichen Getränken zugeordnet, Joghurtproben untersucht und der kritische Blick auf die Zutatenlisten sensibilisiert. Ein Saisonkalender heimischer Produkte gab zudem Aufschluss auf die Erntezeit. Ein spannendes Quiz beendete den „Unterricht mit allen Sinnen“.
Werksbesichtigung bei Südzucker Unsere Schülerinnen der neunten Klassen erkunden das Plattlinger Werk (nba) Eine abwechslungsreiche und durchaus schweißtreibende Führung erlebten 48 Mädchen der neunten Klassen unserer Schule mit ihren Lehrern am Freitag, den 15. November beim Plattlinger Südzucker-Werk. ...mehr
Sie erfuhren innerhalb zwei Stunden allerlei Wissenswertes über die Zuckergewinnung, das Mulitalent Zuckerrübe und die nachhaltige Zuckerproduktion. Begrüßt und geführt wurden sie von den beiden Mitarbeitern Josef Saller und Walter Stöger. Informative Filme gaben nicht nur Einblick in das Werk und dessen Geschichte, sondern auch in die sog. „Kampagne“, die Südzucker-Gruppe „Get the Power of Plants“ und die Raffinerien in Europa. Für Staunen sorgten die gigantischen Zahlen: bis 2,2 Millionen Tonnen werden jährlich verarbeitet, bis 330.000 Tonnen Zucker jährlich erzeugt. Etwa 2200 Landwirte liefern den Rohstoff an das Werk, in dem derzeit etwa 240 Mitarbeiter beschäftigt sind. Natürlich wurden auch einige Berufsbilder attraktiv vorgestellt, denn wie überall werden auch hier Auszubildende gesucht. Auch die Absolvierung eines Praktikums ist stets möglich. Beim Rundgang durch das Werksgelände konnten die Schülerinnen die Zuckergewinnung anhand diverser Stationen verfolgen. Dass man durchaus Stehvermögen benötigt, und dies bei 40 – 45 Grad, bekamen sie während ihres Besuches in den Produktionshallen zu spüren. Da schmeckte natürlich im Anschluss die vom Werk spendierte Brotzeit besonders gut. Und ein bisschen was Süßes durfte jeder Gast mit nach Hause nehmen.
Unsere Schule hat im Rahmen der Durchführung zweier Projekte einen Umweltpreis der stadt Deggendorf erhalten. Selbstgebaute Insektenhotels und eine Schautafel zur Information über Wildbienen trugen zum Erfolg der Schülerinnen und Schüler bei. Die Fotos wurden mit freundlicher Genehmigung der Stadt Deggendorf bereitgestellt.
Wieder zurück
Die Römer sind wieder da! (nba) Geschafft! Nach einer 14-stündigen Nachtfahrt sind die sechs Busse mit den römischen Touristen wieder gut in Deggendorf angekommen. Etwas angeschlagen, aber durchaus glücklich wurden die etwa 400 Schüler von ihren Familienmitgliedern in die Arme geschlossen. ...mehr
„Schön wars, aber schon auch mega anstrengend!“, meinten Lina, Annika und Eva aus der Klasse 5b. „Einmal sind wir sogar 17.000 Schritte gegangen!“ Sichtbar erleichtert verließen auch die Lehrer ihre Busse; von vielen Eltern erfuhren sie großen Respekt und Dank für diese fünftägige Reise. Während der Busfahrt berichteten alle noch einmal über ihre schönsten Ausflüge und Erlebnisse. „Was hat euch denn am besten gefallen?“, wurden sie von den begleitenden Lehrern gefragt. Und da sprudelte es nur so aus den begeisterten Kindern heraus: „das Colosseum, unser Papstbesuch, die Kuppel vom Petersdom, das tolle Wetter, die guten Pizzen, das Eis und die Märkte…..“ Viele italienische Souvenirs und Mitbringsel wurden gekauft, vor allem Magnete, Schlüsselanhänger und Armbänder waren der Renner. „Aber die 551 Stufen zur Kuppel waren schon brutal“, meinten manche, „da sind wir schon ganz schön ins Schwitzen gekommen. Dafür wurden wir aber mit einem tollen Ausblick belohnt!“ Und natürlich hat jede Klasse ihre ganz besonderen Erfahrungen mit der italienischen Hauptstadt gemacht. Weitere Fotos und einzelne Klassenberichte folgen sowohl auf der Homepage als auch in unserem Jahresbericht. Unser Dank gilt dem Elternbeirat, der den Kuppelbesuch für die gesamte Schulfamilie finanzierte, der Fachschaft Religion mit dem Vorbereitungsteam des gelungenen Gottesdienstes in der Kirche Santa Maria dell´Anima mit dem Vizerektor des Campo Santo Teutonico Konrad Ackermann, Herrn Franz Begerl für das Orgelspiel, den Ministranten und allen, die im „Team Rom“ mitgewirkt haben! Mille grazie!
Alle wollten auf die Kuppel des Petersdoms, kein Wunder bei diesen Ausmaßen und dem Ausblick. Die Belohnung gab´s dann wieder unten in Form von Pizza.
Dienstag und Mittwoch
Hier Bilder vom Colosseumsbesuch und dem antiken Rom Forum Romanum am Dienstag. Bei herrlichem Kaiserwetter gab´s auch die erste Pizza. Highlight am Mittwoch war die Begrüßung durch den Papst bei einer Audienz am Petersplatz. Ein besonderer Gottesdienst am Abend in Santa Maria dell‘ Anima rundete den Mittwoch ab.
Ankunft in Rom
Nahezu die ganze Realschule Maria-Ward-Deggendorf hat sich auf den Weg gemacht zu einer Pilgerreise nach Rom. Nach einer Nachtfahrt trafen wir im Laufe des Montags in der ewigen Stadt ein. Geschlaucht, aber doch beeindruckt besichtigten wir sogleich die Katakomben Domitilla und erfuhren einiges über das antike Rom. Erst dann ging es zum Camping, um die Dreierchalets zu beziehen. Jetzt war endlich mal Auspannen angesagt. Vom antiken Rom und der Audienz am Mittwoch mehr die nächsten Tage.
Baumpflanzaktion
Gemeinsame Mitteilung Mädchenrealschule Maria-Ward Deggendorf und Forstbetrieb Bodenmais
Maria-Ward-Mädels pflanzen Klima-Wald am Hirschenstein Bergmischwald im Rahmen der „Woche der Nachhaltigkeit“ mit Douglasie ergänzt ...mehr
Hirschenstein/Revier Kalteck. Der Bergmischwald aus Buche-Fichte-Tanne bildet im Vorderen Bayerischen Wald die natürliche Bestockung der Höhenlagen bis ca. 900 m NN. Trotz Klimaerwärmung wird dieser Waldtyp auch in Zukunft in den Mittelgebirgen eine wichtige Rolle spielen. Wenn es auch hier wärmer werden wird, bleiben doch weiterhin ausreichende Niederschläge; deshalb werden sich voraussichtlich die Baumarten-Anteile von der aktuell dominierenden, aber „hitzeempfindlichen“ Fichte hin zu den „klimatoleranteren“ Arten Buche und Tanne verschieben – aber der Bergmischwald an sich bleibt erhalten! Soweit die Theorie – die Praxis heißt, die Realschule Maria Ward in Deggendorf hat im Oktober eine „Woche der Nachhaltigkeit“ ausgerufen. Und weil es im letzten Jahr schon mal eine Pflanzaktion mit dem Forstbetrieb Bodenmais gab (die Medien berichteten), kam natürlich ein erneute Anfrage. Selbstverständlich mit einer positiven Antwort – „Wir machen das gerne“, sagt Forstbetriebsleiter Jürgen Völkl, “und im Revier Kalteck hat die Revierleiterin Franziska Dendl für den Herbst mehrere kleinere Flächen geplant – da können die Mädels gleich loslegen!“ Und so gab es für die Lehrkräfte Eva-Maria Fraitzl, Bernhard Greiler und Sebastian Plank und die Klassen 8 a, 8b und 8c zu Beginn der „Woche der Nachhaltigkeit“ gemeinsam mit dem Forstbetrieb Bodenmais gleich eine erneute Pflanzaktion. Gesagt, getan – Revierleiterin Franziska Dendl und Forstwirtschaftsmeister Paul Hilgart hatten im Revier Kalteck die Flächen vorbereitet, und nach einer kurzen Einführung ins Thema ging es los: unter Anleitung der Lehrlinge Sebastian Bräu, Maximilian Hutterer, Kilian Saugspier, Jakob Schiller und Maximilian Mader gruben die Mädels die Pflanzlöcher und setzten dann voller Begeisterung die kleinen Douglasien ein. Forstbetriebsleiter Jürgen Völkl: „Jetzt muss es nur noch die nächsten Tage mal regnen, dann wachsen die Bäumchen prima an!“ Eva-Maria Fraitzl, Bernhard Greiler und Sebastian Plank ergänzten: “Die jungen Leute von heute können gar nicht früh genug damit beginnen, die Natur und den Wald kennenzulernen – denn was man kennt, das liebt man – und was man liebt, das schätzt und schützt man! Und mit Sicherheit werden sich alle noch viele Jahre dran erinnern, wie sie heute ihren „Douglasien-Wald“ gepflanzt haben!“ Und wer arbeitet, soll auch essen – Revierleiterin Franziska Dendl hatte zum Abschluss eine kleine Brotzeit besorgt, die bei schönem Herbstwetter im Hirschensteiner Wald natürlich besonders gut mundete.
Unsere neue Fairtrade-Gruppe (nba) Auch in diesem Schuljahr gibt es wieder eine Fairtrade-Gruppe, die sich um den Einkauf und Verkauf von Fairtrade-Produkten an der Schule kümmert. Diesmal wird diese Gruppe sogar eine gesamte Klasse sein; die 7c hat sich auf Anhieb bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Bereits bei unserem Romfest wurde kräftig verkauft. Auch wenn nicht alle Schülerinnen und Schüler auf das Foto wollen, stehen sie doch geschlossen zu dieser Fairtrade-Aktion und werden jeden Dienstag abwechselnd im kleinen Team am Stand neben dem Pausenverkauf wieder Schokolade, Riegel und mehr aus dem Eine-Welt-Laden anbieten und diesen somit tatkräftig unterstützen.
Buntes Romfest
Buntes Romfest: Unsere Schule feiert auf italienische Art Vorgeschmack auf eine gemeinsame Reise (nba) „Auf nach Rom“, heißt es demnächst für alle Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte unserer Schule. Wir starten gleich nach den Herbstferien für fünf Tage in die Heilige Stadt. Kein Wunder, dass die Stimmung inzwischen an der Schule genauso steigt wie die Spannung. Daher lag es nahe, ein Romfest im Vorfeld zu feiern und alle Eltern und Familienmitglieder dazu an unsere Schule einzuladen. ...mehr
Am Dienstagabend, den 1. Oktober, wurde dementsprechend gefeiert. Die Vorbereitungen liefen schon Wochen vorher auf Hochtouren. In verschiedenen Klassenzimmern wurden italienische Quizze durchgeführt oder dekorativer Römerschmuck gebastelt; ferner konnte man sich als „typischen Römer“ einkleiden und mit entsprechender Romkulisse fotografieren lassen. Italienische Lieder gehören ebenso zu einer idealen Einstimmung wie landestypische Verpflegung. Der Elternbeirat sorgte auf dem Sportplatz für besten Pizzagenuss. Auf dem Pausenhof wurde gegrillt, in der Aula war für süße Kalorien gesorgt. Tiramisu war der Renner, aber auch die „Crespelle“, die italienische Variante der französischen Crêpes, zogen viele der 1200 Besucher an. Das Fairtrade-Team der Klasse 7c bot an seinem Stand Ware aus dem Eine-Welt-Laden an. Kaum mehr ein Durchkommen gab es in der Aula bei der Aufführung von Tänzen und der Reise-Tombola der 10. Klassen. Spiele drinnen und draußen lockten Groß und Klein an. Am Ende freute sich die gesamte Schulfamilie mit ihrem Schulleiter Christian Grantner über ein gelungenes Romfest.
86 neue Schülerinnen und Schüler an unserer Schule
(nba) Mit großer Vorfreude und Spannung warteten die 85 Buben und Mädchen am ersten Schultag an unserer Schule auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die Klassenzimmer, die Schulkameraden und überhaupt auf den neuen Lebensabschnitt. ...mehr
In der Aula wurden die Kinder noch vor dem offiziellen Start herzlich von den Schulleitern Christian Grantner und Evi Huber, den Vertrauenslehrern und den Klassenleitern begrüßt.
Als Willkommensgeschenk durfte jeder Fünftklässler einen USB-Stick und Stifte entgegennehmen, bevor es dann in die einzelnen Klassenzimmer ging und für die Eltern bei Kaffee und Kuchen Zeit für einen Austausch mit dem Lehrerkollegium war.
Und endlich zeigte sich auch eine Woche später die Sonne, so dass nun Gelegenheit für ein gemeinsames Foto und gleich ein ausgiebiges Frühstück im Pausenhof war. Da kam ja fast ein wenig Oktoberfeststimmung auf. Allen Fünftklässlern wünschen wir einen guten Start und viel Freude an unserer Schule!
Pater aus Uganda feiert mit unserer Schulfamilie Gottesdienst (nba) Die Freude war groß und die Spannung ebenso. Am 2. Schultag des neuen Schuljahres besuchte Pater Raphael Ssemmanda aus Uganda unsere Schule. Der Leiter der diözesanen Caritas in Masaka in Uganda ist Vertreter und Verbindungspater der Patenschule St. Gertrude. Zusammen mit seiner „bayerischen Schulfamilie“ wurde in der Aula Gottesdienst gefeiert. ...mehr
Über Pater Ssemmanda, dem Urlaubsvertreter von Pfarrer Godehardt Wallner in Edenstetten, kam der Kontakt mit dessen Schule in der Diözese Masaka zustande. Es handelt sich dabei um eine Grundschule mit angegliedertem Kindergarten. Mittlerweile stehen beide Schulen in einem regen Austausch, vor allem der Schulleiter Godfrey Muwezi Rulangria und Diakon Jürgen Steinkirchner stehen in engem Kontakt.
Für die Schüler unserer Schule war es der erste persönliche Kontakt. Im Gottesdienst bedankte sich der Pater in fließendem Deutsch immer wieder für die finanzielle Unterstützung seit dem Jahre 2020, für die 50-Cent-Aktion, die zusätzlichen Spenden bei diversen Aktionen, aber auch für die spürbare Freundschaft und den herzlichen Email- und Fotokontakt.
In einer kurzen Powerpoint-Präsentation gab der Pater Einblick in das Schulleben „seiner“ Schützlinge. Und dann kam der große Moment, in dem eine Live-Online-Verbindung zum Schulleiter Godfrey Muhwezi Rulangria zustande kam und alle Schüler, ob in Uganda oder in Deggendorf, in Jubel ausbrachen. „Gänsehaut-Feeling“ meinten viele. Auch weiterhin will unsere Schule die Patenschule unterstützen und die Freundschaft pflegen.
Zum Gruppenbild:
Zum Foto: Freude über den hohen Besuch aus Uganda: Schulleiter Christian Grantner, Noeline Bielmeier-Mills (Schülermutter und Bekannte des Paters), Pater Ssemmanda und Diakon Jürgen Steinkirchner.
(nba) Mit großer Freude konnten unsere Schulleiter Christian Grantner und Evi Huber am ersten Schultag drei neue Lehrkräfte an unserer Schule willkommen heißen. Verstärkt wird das Kollegium nun von: (v. li) Laura Seipel (Mathematik, Wirtschaft), Evelyn Geldner (Sport) und Mascha van der Meer (Französisch, Deutsch). Herzlich willkommen und alles Gute an unserer Schule!
Besuch aus Uganda
Pater Raphael Ssemmanda aus Uganda besucht unsere Schule (nba) Die Freude war groß und die Spannung ebenso. Am Mittwoch, 31. Juli besuchte Pater Raphael Ssemmanda aus Uganda unsere Schule. Der Leiter der diözesanen Caritas in Masaka in Uganda ist Vertreter und Verbindungspater unserer Patenschule St. Gertrude. ...mehr
Schon vor vielen Jahren suchte unsere Schule eine Patenschule. Dann kam durch den Urlaubsvertreter von Pfarrer Godehardt Wallner in Edenstetten, eben Pater Raphael Ssemmanda, der Kontakt mit seiner Schule in der Diözese Masaka zustande. Es handelt sich dabei um eine Grundschule mit angegliedertem Kindergarten. Mittlerweile stehen beide Schulen in einem regen Austausch, vor allem der Schulleiter Godfrey Muwezi Rulangria und Diakon Jürgen Steinkirchner stehen in engem Kontakt. Ganz beeindruckt zeigte sich Pater SSemmanda bei seinem Rundgang mit der Schulleitung und Kollegen von unserer Schule, von den digitalen Medien, der modernen Ausstattung und der Weitläufigkeit unserer Schule. Er bedankte sich immer wieder für unsere finanzielle Unterstützung seit dem Jahre 2020, für die 50-Cent-Aktion der Schüler, die zusätzlichen Spenden bei diversen Aktionen, aber auch für die spürbare Freundschaft und den herzlichen Email- und Fotokontakt. Allein im Verlauf der letzten Schulwoche sind wieder Spenden in Höhe von fast 1400 Euro von unserer Abschlussfeier für die Partnerschule eingegangen. In einer kurzen Powerpoint-Präsentation gab der Pater Einblick in das so konträre Schulleben „seiner“ Schützlinge. Ein besonderes Augenmerk liegt im Moment auf der Unterstützung der Waisenkinder, die ebenfalls von der Schule betreut werden. Auch ein Telefonat mit Grußworten von Schulleiter Godfrey Muhwezi Rulangria kam zustande. Am 12. September fliegt Pater Raphael Ssemmanda wieder zurück in seine Heimat. Das Kollegium hofft sehr, dass sein dichter „Edenstetter Stundenplan“ einen nochmaligen Besuch mit unseren Schülern aller Klassen gleich zu Beginn des Schuljahrs zulässt. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Kraft für seine caritative Arbeit!
(nba) Mit Spannung wird bei allen Lehrern und Schülern immer der letzte Schultag erwartet. Endlich! Geschafft! Das lange Schuljahr liegt mit seinen Herausforderungen hinter uns. Nach der Zeugnisübergabe trifft sich immer die gesamte Schulfamilie in der Aula und lässt das Schuljahr noch einmal Revue passieren. Dabei stehen nicht nur die schulischen Leistungen, sondern vor allem das sportliche, musikalische oder soziale Engagement der Einzelnen im Fokus. Die Schulleiter Christian Grantner und Evi Huber bedankten sich mit Gutscheinen und kleine Präsenten bei allen Mädchen und Buben, die sich im Wahlfach oder auf andere Art und Weise eingebracht hatten. Hier seht ihr einige strahlende Aktive, die sich über ihre Auszeichnung (und die bevorstehenden Ferien natürlich auch) freuen. Dazu gehören das Wahlfach Soziales Lernen, das Bücherteam, die GCL-Gruppenleiter, die Streitschlichter, der Schulsanitätsdienst, die Lerntutorinnen….Ausgezeichnet wurden ferner die Mädchen mit bestandener Pet-Prüfung und dem bayerischen Schülerleistungsschreiben, sowie die Gewinner des Kunstpreises. Herzlichen Glückwunsch und Dank für euren Einsatz! Mit Blumen und viel Applaus wurde zudem die Kollegin Isabella Meisel verabschiedet.
Sportliches Abenteuer für die 7. Klassen 4 Tage Spiel, Sport und Spannung im Sportcamp Regen ...mehr
(nba) Es war eine spannende Premiere! Für 4 Tage reisten die Schülerinnen der 7. Klassen ins Sportcamp Regen und waren richtig gespannt, was sie denn da nun erwartet. Und auch die Lehrer besuchten das am Regen in der Stadt Regen gelegene Camp zum ersten Mal und freuten sich schon auf ein abwechslungsreiches Sportangebot, was von den Trainern des BLSV angeboten wurde. „Richtig cool“, fanden die Mädchen bei der Erstbesichtigung die Blockhäuser mit 13 Betten und die Tinyhäuser mit 4 Betten. Für insgesamt 190 Personen ist im Sportcamp Platz, das Gelände ist weitläufig, die Kulisse beeindruckend. Besonderen Respekt hatten die Schülerinnen schon im Vorfeld vor der Brückenkletterwand. Klassenweise wurde nun der „Stundenplan“ für die nächsten Tage erstellt. Ob beim Kanufahren, Klettern, Bogenschießen, Biathlon, Mountainbiken oder Fußballspielen: Für Abwechslung, treibenden Schweiß, Kampfgeist, Ehrgeiz aber auch jede Menge Spaß war bei bestem Wetter stets gesorgt. Herzlichen Dank an die Sportlehrer für die Organisation!
Theaterstück zum Nachdenken Mobiles Schultheater an unserer Schule ...mehr
(nba) „Hier stinkts!“ Unter diesem knappen Titel wurde in der letzten Schulwoche im Theatersaal ein Zwei-Mann-Stück des Mobilen Schultheaters „ueTheater“ Regensburg auf Einladung des Kinderschutzbundes Deggendorf aufgeführt. 60 Minuten lang erlebten jeweils die fünften und sechsten Klassen, welche dramatischen Auswirkungen Mobbing nicht nur für Kinder, sondern auch noch für Erwachsene haben kann. Das Stück erzählt die (wahre) Geschichte von Marko, dem Opfer, und Tine, der Rädelsführerin. Dafür brauchen die beiden Schauspieler Jessica Schilling und Matthias Kürzinger nur die Bühne und 2 Stühle. Sie schlüpfen in die Rollen der Jugendlichen, aber auch in die der Mütter, Lehrer oder Mitschüler. Mobbing hat hier ein facettenreiches Auftreten: mal in Form von psychischer Gewalt, mal im körperlichen Angriff. Selbstmord oder Amoklauf sind erschreckende Konsequenzen daraus. Das Stück nimmt kurz vor dem Ende eine überraschende Wende. Der Zuschauer erkennt, dass auch die Anführerin von immensen Problemen geplagt wird und sogar auch selbst in eine Opferrolle getrieben wird. Nach der Aufführung nahmen sich die Schauspieler Zeit, mit den Schülern über das Theaterstück zu diskutieren. Dazu kam auch Frau Mechthild Beer, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Deggendorf, die den Schülern zusammen mit den Lehrern Informationen über Mobbinghilfe und Unterstützung zur Krisenbewältigung übermittelte. Schulleiter Christian Grantner bedankte sich bei allen Beteiligten, vor allem aber auch bei der Vereinigung „Demokratie Leben“, welche das Theaterstück finanzierte.
Gerhardingerpreis für vorbildliches Projekt Soziales Engagement an der Maria-Ward wird geehrt ...mehr
(nba) Die Freude war groß bei Michaela Rösch, Lehrerin für Sozialwesen an der Maria-Ward Realschule, und bei unserem Schulleiter Christian Grantner. Der erstmals verliehene Gerhardingerpreis ging in der Kategorie „überörtliche Preisträger“ an Michaela Rösch und ihr Team „Soziales Lernen“. Alle zwei Wochen treffen sich die Schülerinnen von Michaela Rösch mit den Bewohnern des Senioren- und Pflegeheims St. Vinzenz. Gemeinsame Aktivitäten wie Spielen, Musizieren, Theater spielen, Singen oder Basteln stehen dabei auf dem Nachmittagsprogramm. Damit wird das respektvolle Verständnis zwischen den Generationen gefördert. Die Jury hob hervor, dass bei dieser freiwilligen Beschäftigung keine Noten im Mittelpunkt stehen, sondern der Wunsch, Gutes zu tun. Schon seit 10 Jahren besteht eine enge Beziehung zwischen der Heim- und Pflegedienstleitung, bzw. der Sozialen Betreuung, hier vertreten von Silvia Werner, und der engagierten Lehrkraft Michaela Rösch. Dieses Projekt wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung des Gerhardingerpreises, welche am 15. Juli in Regensburg in Anwesenheit des Bischofs Rudolf Voderholzer stattfand, betont einmal mehr die Bedeutung des sozialen Engagements und die positive Wirkung gemeinschaftlichen Handelns. Die Schulfamilie gratulierte am letzten Schultag allen Beteiligten sehr herzlich und freute sich vor allem auch darüber, dass einige Heimbewohner mit ihren Betreuern der Abschlussveranstaltung in der Aula der Schule beiwohnten.
„Ein Juwel in der Schullandschaft“ Unsere Schule verabschiedet 53 Schülerinnen (nba) Endlich geschafft! Nach den langen Wochen der Prüfungen wurde am Freitag, 19. Juli in der Aula unserer Schule ausgiebig gefeiert! Mit Musik, feierlichen Reden, Geschenken und Tränen verabschiedeten sich die 53 Schülerinnen der beiden zehnten Klassen von ihren Lehrern und der gesamten Schulfamilie. ...mehr
Am Anfang der Feierlichkeiten stand ein Wortgottesdienst in der Mariä-Himmelfahrtskirche, welcher von Diakon Jürgen Steinkirchner und dem evangelischen Pfarrer Klaus-Ulrich Bomhard unter dem Motto „Die Zukunft ist unser“ gehalten wurde. An der Orgel begleitete Musiklehrer Franz Begerl. Die Zehntklässlerinnen, welche rund um den mit Blumen geschmückten Altar standen, durften sich über ein besonderes Präsent ihrer beiden Klassleiter freuen: Die Lehrer hatten Glaskreuze für sie individuell gestaltet, welchen nun ausgeteilt wurden. Vor der mit Spannung ersehnten Zeugnisübergabe erwarteten die Absolventinnen anschließend in der festlich geschmückten Aula vier kurze Grußworte von Konrektorin Evi Huber, Stadträtin und Familienbeauftragte Hela Schandelmaier, Stadtrat und Jugendbeauftragten Konrad Rankl und Elternbeiratsvorsitzenden Siegfried Weinberger. Dass sich die Schule in der facettenreichen Schullandschaft als „strahlender Juwel“ zeigt und sie sowohl durch ihre Bildungsauffassung, aber auch durch menschliche Wärme und christliche Wertevermittlung heraussticht, unterstrich nicht nur Hela Schandelmaier in ihrer Rede. Auch Schulleiter Christian Grantner betonte den Stolz des gesamten Kollegiums auf die Leistungen (12 Schülerinnen erreichten eine 1 vor dem Komma), sprach aber auch von der individuellen Persönlichkeitsentwicklung an dieser besonderen traditionsreichen Schule. Nun durfte man gespannt auf die Klassenbesten sein. Diese waren in diesem Jahr aus der Klasse 10a Emilia Bayer, Miriam Heuer und Stefanie Zierhut. Die Jahrgangsbesten waren bei diesem Abschluss jedoch die drei besten aus der Klasse 10b mit Johanna Glöckl, welche die Traumnote 1,0 erreichte, mit Anna-Lena Pointinger (1,08) und Marana Otto (1,33). Neben den lobenden Worten und dem kräftigen Applaus der Gäste wurden die Besten auch mit Geschenken der VR Geno Bank, vertreten durch Frau Nadine Wandinger und der Raiffeisenbank sowie der Sparkasse Deggendorf bedacht. Am Ende bedankten sich die beiden Klassen mit Präsenten und musikalischen Gesangseinlagen, begleitet von der Lehrer-Schüler-Combo, bei ihren Lehrern und Eltern. Auch die Rede der 1. Schülersprecherin Anna-Maria-Erl beinhaltete dankende Worte an das Kollegium, die Sekretärinnen, den Hausmeister, das Reinigungspersonal und an alle, „die an uns all die Jahre geglaubt haben!“Die kräftig gesungene Bayernhymne beendete die feierlichen Stunden. Bei einem kleinen Stehempfang, vorbereitet und serviert von der Klasse 9b, stießen die Gäste auf die erfolgreiche Schulzeit der Absolventinnen an. Und einen Termin haben sich alle schon vorgemerkt: „Wir kommen wieder zum Ehemaligentreff im Oktober!“ Foto 1: Christian Grantner (li) und die Absolventinnen Foto 2: Die 12 besten der Absolventinnen mit Schulleiter Christian Grantner (re) und Elternbeiratsvorsitzenden Siegfried Weinberger Foto 3: Frau Nadine Wandinger (li) und Schulleiter Christian Grantner (re) gratulieren den Jahrgangsbesten herzlich: von li Johanna Glöckl, Anna-Lena Pointinger und Marana Otto.
„Sauber abgeräumt beim Triathlon!“ Gleich beim ersten Mal!
„Sauber abgeräumt beim Triathlon!“ Gleich beim ersten Mal! Herzlichen Glückwunsch an die Sportler! (nba) Das fängt ja gut an! Unsere Schule hat zum ersten Mal bei der mittlerweile 8. Deggendorfer Schulmeisterschaft im Triathlon am Elypso (12.07.2024) teilgenommen und gleich „sauber abgeräumt!“ ...mehr
Ganz begeistert über diese Leistungen zeigten sich die Sportlehrerinnen Angelika Ruckriegel und Stephi Knab. Sie erreichten mit 11 Schülerinnen und Schülern vier Podestplätze: 1x Platz 1: Celina Weinberger 5a 2x Platz 2: Katrin Plecher 5b und Phillip Scholz 5b 1x Platz 3: Johanna Jungtäubl 7c Die Veranstaltung war bestens vom Laufverein Deggendorf organisiert und fand bei idealen Wetterbedingungen statt. Fest steht jetzt schon: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“
31 Grad Hitze und viele Mücken schrecken die Sportfreunde nicht ab Abschlusswanderung zur Loderhart (nba) Gute Stimmung begleitet die Sportfreunde von Stephi Knab und Sebastian Plank immer, egal welche Sportart gerade auf dem Programm steht. ...mehr
Am Dienstag, 9. Juli, war die letzte der vielen Aktivitäten angesagt. Die Abschlussveranstaltung führte die Mädchen und Buben der fünften Klassen vom Wandererparkplatz Rohrmünz aus zur Loderhart. Dort wurde erstmal die mitgebrachte Brotzeit genossen, bevor für Spiel und Spannung noch ausreichend Zeit blieb, die leider viel zu schnell verging. „Hitze und Mücken ignorieren wir einfach“, so die gut aufgelegten Wanderer. Abends wurden die Sportfreunde wieder von ihren Eltern am Parkplatz in Rohrmünz abgeholt. Allen waren sich einig: das war ein toller Ausflug!
Schweißtreibender Sponsorenlauf an unserer Schule Herzlichen Dank an alle Sportlehrer für die Vorbereitung! (nba) Für Spiel, Spaß und Spannung war am Montag, 15. Juli bei heißen Temperaturen an unserer Schule gesorgt. ...mehr
Der detailliert von den Sportlehrern (und teilweise von den zehnten Klassen) vorbereitete Sponsorenlauf stand auf dem Programm. Jeder Schüler hat sich dazu im Vorfeld aus dem Familien- oder Freundeskreis einen Sponsor gesucht, der für jede gelaufene Runde einen kleinen Betrag spendet. Gesammelt wurde für einen gemeinnützigen Zweck, für die im November stattfindende Romfahrt und für den Abschlussball der zehnten Klassen. Das sollte Motivation genug sein! Neben den Laufrunden konnte man beim Bobbycarrennen, Dosenwerfen oder Hindernislauf seine Sportlichkeit unter Beweis stellen. Am Ende der hitzigen Veranstaltung gratulierte der Schulleiter den besten Sportlern und bedankte sich bei den Sportlehrern für die aufwändige Organisation und deren Engagement.
Schule auf dem Bauernhof Unsere fünften Klassen besuchen die Bauernfamilie Pfeffer in Fischerdorf
Ronja Pfirrmann aus der Klasse 5a schreibt dazu für unsere Homepage diesen Bericht!
Wie funktioniert moderne Stallhaltung? Am Ende unseres ersten Schuljahres an der Maria Ward Realschule besuchte ich mit meiner Klasse, der 5a, die Familie Pfeffer auf ihrem Bauernhof in Fischerdorf. Nach einer kurzen Vorstellung durften wir selbst die Kühe auf dem Hof füttern. ...mehr
Das Futter für die Kühe haben wir im Anschluss im Detail unter die Lupe genommen. Sehr spaßig war das Melken am Melktrainer. Das war schwieriger als man anfangs dachte. Besonders ins Herz geschlossen hatten wir die kleinen Kälbchen, die uns neugierig mit ihren großen Augen beäugten. Nicht nur von den Tieren waren wir beeindruckt, sondern auch von der ganzen Technik am Hof. Der Melkroboter, sowie die vielen landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeuge waren besonders für die Techniker unter uns sehr interessant. In einem Lernzirkel haben wir dann noch vieles über die Getreidesorten Weizen, Gerste, Hafer und Mais gelernt. Kein Wunder, unsere Biolehrerin Frau Burger hatte und ja auch für das Programm „Getreide - Nahrung für Mensch und Tier“ angemeldet. Insgesamt war es ein sehr schöner Schultag auf dem Pfefferhof. Da ich in unmittelbarer Nähe zum Pfefferhof wohne und mit den Örtlichkeiten des Hofes bestens vertraut bin, habe ich mich für das Biologie Projekt „Experten befragen“ gemeldet und meine Nachbarn, die Familie Pfeffer interviewt.
Unsere Schülerinnen der 8. und 9. Jahrgangsstufe besuchten im Rahmen des Deggendorfer Projekts „Demokratie Leben“ im Kapuzinerstadl die vom Anne Frank Zentrum Berlin ausgearbeitete Ausstellung über das Leben dieses faszinierenden Mädchens in der schwierigen Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Die Mädchen erfuhren neben Details zu Anne Frank, dem Exil in den Niederlanden und ihrem Tod im KZ Bergen-Belsen auch, welche „Gesichter“ Diskriminierung in unserer heutigen Gesellschaft haben kann.
B. Greiler
Forscherklasse on Tour
Die sogenannten Bayernlabs sollen die Digitalisierung, ihre Chancen und Risiken hautnah erlebbar und begreifbar machen. Unsere zwei 5ten Forscherklassen erlebten das BayernLab in Vilshofen, selbst hautnah vor Ort. ...mehr
Die sogenannten Bayernlabs sollen die Digitalisierung, ihre Chancen und Risiken hautnah erlebbar und begreifbar machen.
Unsere zwei 5ten Forscherklassen erlebten das BayernLab in Vilshofen, selbst hautnah vor Ort. Hierbei ging es zuerst um das Drucken mit einem 3D-Drucker, mit dem notwendigen Bedienen über die Software TinkerCad. Hierbei wurden von unseren Forschern tolle Hausentwürfe erstellt. Da im Vermessungswesen auch über die Luft gearbeitet wird, um dreidimensional Landschaftsoberflächen zu erfassen, wurde die dafür verwendete Drohne vorgestellt. Die Forscher durften selbst die Drohne in der Simulation testen. Eine VR-Brille gab es dann auch noch, zum spielerischen experimentieren und noch viele andere kleine technischen Kniffe. Die wurden von unseren Forschern durch Neugier schnell entdeckt.
Es war ein besonders schöner und erlebnisreicher Tag.
Klangstarker Ausflug der Musikklasse zum Instrumentenbauer
(nba) Einen klangstarken und unterhaltsamen Ausflug durften die 13 Schüler der Musikklasse 5b am Dienstag, den 9. Juli mit ihren Lehrerinnen Barbara Nitsche und Susanne Hanauer unternehmen: Sie besuchten die Werkstatt von Othmar Pleischl in Atting. Dieser fertigt in traditioneller Handarbeit Holz- und Blechblasinstrumente. ...mehr
(nba) Einen klangstarken und unterhaltsamen Ausflug durften die 13 Schüler der Musikklasse 5b am Dienstag, den 9. Juli mit ihren Lehrerinnen Barbara Nitsche und Susanne Hanauer unternehmen: Sie besuchten die Werkstatt von Othmar Pleischl in Atting. Dieser fertigt in traditioneller Handarbeit Holz- und Blechblasinstrumente.
In einem unterhaltsamen Vortrag gab Herr Pleischl Einblick in das abwechslungsreiche Schaffen eines Instrumentenbauers; in der Werkstatt präsentierte er eine fundierte Einführung in den Bau eines Waldhorns. Daneben beantwortete er geduldig die Fragen der Schüler.
Wie sieht das Inneneben einer Posaune aus? Warum ist das Saxophon ein Holzblasinstrument? Wie wird das Metall gebogen? Die Erläuterungen waren aufschlussreich, doch selbst einmal reinblasen dürfen in ein vom Meister gefertigtes Unikat ist sicherlich aufregender. So durfte jeder Freiwillige ganz nach Belieben Blasinstrumente ausprobieren. Und siehe da: So mancher hatte schnell „den Dreh raus“ und schaffte es, saubere Töne sogar aus dem Sousaphon von sich zu geben. Zu guter Letzt bedankte sich die Gruppe mit kräftigem Applaus bei Herrn Pleischl.
Schüler der Musikklasse 5b gestalten musikalische Kaffeerunde
Heimbewohner freuen sich über frischen Gesang
(nba) Mit viel dynamischem Schwung unterhielten am Donnerstag, den 27. Juni Schüler der Musikklasse 5b die Heimbewohner des Vinzenzheims, am Klavier begleitet von ihrer Musiklehrerin Barbara Nitsche. Auf dem Programm stand ein bunter Mix aus traditionellen und modernen Liedern. So kamen die Senioren aber auch die Junioren auf ihre Kosten. Die Mädchen und Buben sangen Volkslieder und auch so manchen früheren Ohrwurm der Heimbewohner. Natürlich wollte die Klasse aber nun endlich auch ihre populären Lieblingshits zum Besten geben. Mit „Mamma mia“ oder „Applaus Applaus“ bewegten sie durchaus auch die Zuhörer, welche hin und wieder im Rhythmus leise mitklopften. Dazwischen wurde auch eine süße Stärkung für die Ausführenden serviert. Am Ende gab es von allen Zuhörern kräftigen Applaus und herzliche Dankesworte.
Bauernhofbesuch und Hochbeetbau
Mit dem Projekt „Vom Feld auf unseren Teller“ möchten wir unseren Schülern vermitteln, wie unsere Lebensmittel produziert werden, wozu sie sich verstärkt mit dem Thema „Wie funktioniert moderne Stallhaltung und wo kommt unsere Milch her“ auseinandersetzen sollen.
Dazu besuchen wir gemeinsam einen Bauernhof in der Umgebung. Eine artgerechte Haltung von Nutztieren, sowie die heimischen Futtermittelproduktion wird bei unserem Aufenthalt am Hofgelände unter die Lupe genommen. Für das nächste Schuljahr 2024/25 ist geplant, die Schüler mit Hilfe von Frau Knab im Fach Hauswirtschaft mit dem Thema Hochbeetbau und Gemüsesaat vertraut zu machen. Auch die nachfolgige Pflege der Beete wird besprochen. Dabei steht nachhaltiger Umgang mit Lebensmittel im Mittelpunkt des Unterrichts.
Gesundheitskarussell
Was du über Gesundheit und Krankheit wissen solltest:
Für die Klasse 5 c ging es einen Vormittag lang um das Thema Gesundheit, darum wie wertvoll dieser Zustand für uns ist. Dabei wurde unseren Schülern erklärt, dass unsere „Reise“ durch das Leben ab und an einer Karussellfahrt ähnelt. Die besten Zeiten sind natürlich die, in denen man hoch oben die Aussicht genießt. Ist der Gesundheitszustand jedoch unten angelangt, so ist es wichtig, ein funktionierendes Gesundheitswesen zu haben, um den richtigen Sitzplatz am Weg nach oben wiederzufinden, so die vier Studenten der TH Deggendorf, die den Vormittag für unsere Schüler gestalteten. ...mehr
Was du über Gesundheit und Krankheit wissen solltest:
Für die Klasse 5 c ging es einen Vormittag lang um das Thema Gesundheit, darum wie wertvoll dieser Zustand für uns ist. Dabei wurde unseren Schülern erklärt, dass unsere „Reise“ durch das Leben ab und an einer Karussellfahrt ähnelt. Die besten Zeiten sind natürlich die, in denen man hoch oben die Aussicht genießt. Ist der Gesundheitszustand jedoch unten angelangt, so ist es wichtig, ein funktionierendes Gesundheitswesen zu haben, um den richtigen Sitzplatz am Weg nach oben wiederzufinden, so die vier Studenten der TH Deggendorf, die den Vormittag für unsere Schüler gestalteten.
Die Studierenden haben es sich zum Ziel gesetzt, ein Studium im Bereich „angewandte Gesundheitswissenschaften“ zu absolvieren und berichteten den Schülern mit großer Freude über ihren Fachbereich. Spielerisch führten sie die Kinder an die wichtigsten Begriffe der Hochschulbildung heran und erklärten welche Institutionen die Finanzierung unserer Behandlungen im Krankheitsfall übernehmen.
Nach dieser Vorstellungsrunde wurde unser wichtigster Motor im Körper, das Herz, genauestens inspiziert. Um ein Verständnis für unsere lebenswichtigen Organe Herz und Lunge zu bekommen, wurde der Aufbau und die Funktion mit Hilfe einer Animation erarbeitet. Anschließend konnten sich unsere Schüler mit der Reanimation beschäftigen und durften das Erlernte an einer Reanimationspuppe umsetzen. Fragt man die Schüler, so freuten sie sich am meisten ihre eigenen Herzströme messen zu dürfen und am Ende diese ausgedruckt mit nach Hause zu nehmen.
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte der Hausmeister am Mittwoch, den 19. Juni für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula gesorgt. 53 Mädchen der zehnten Klassen waren bei beginnender Hitze nach einer kurzen Andacht anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung gefordert. ...mehr
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte der Hausmeister am Mittwoch, den 19. Juni für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula gesorgt. 53 Mädchen der zehnten Klassen waren bei beginnender Hitze nach einer kurzen Andacht anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung gefordert.
Drei Themen standen in den kommenden 240 Minuten zur Auswahl, aus denen eines bearbeitet werden sollte.
Bei der klassischen Erörterung mit sagenhaften 15 Materialanhängen standen die Vorteile des öffentlichen Personennahverkehrs im Fokus. Ferner sollte erörtert werden, wie die Nutzung attraktiver gemacht werden kann. Handlungsfelder und Teilstrategien wurden dazu in einem gemeinsamen „Fahrplan“ des Verkehrsministeriums und des Zukunftsrates ÖPNV aufgelistet.
Eines der beiden textgebundenen Themen befasste sich mit der steigenden Unverbindlichkeit der deutschen Bevölkerung. Unter dem Titel „Bleibt`s dabei?“, erschienen am 03.12.2022 in der Süddeutschen Zeitung, wird beschrieben, warum es Menschen gerade so schwerfalle, sich festzulegen, und was daran bedenklich sei.
Die Schülerinnen sollten Fragen zum Text beantworten und zudem ihre Position zu einer kurzfristigen Absage eines Freundes durch eine Kurznachricht darlegen.
Zu guter Letzt stand noch ein Auszug aus dem Roman „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leki aus dem Jahr 2017 zur Auswahl. Auch hier sollte nach der Beschreibung sprachlicher Auffälligkeiten und deren Wirkung persönlich Stellung bezogen werden. Die Frage lautete, inwiefern das Reisen einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung leisten könne.
Am Donnerstag findet die französische Abschlussprüfung, am Freitag die englische statt. Bis der letzte Prüfungstermin am Donnerstag, 27. Juni für den Zweig Sozialwesen über die Bühne geht, ist am Montag noch für alle Mathematik angesagt. Die „BwRler“ (Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen) schreiben am Dienstag ihren Abschluss.
Wer seine Note noch verbessern kann und möchte, hat bei der mündlichen Prüfung Gelegenheit dazu. Die Schulfamilie wünscht allen Prüflingen viel Glück und alles Gute!
Die offizielle Abschlussfeier findet nach dem festlichen Gottesdienst in der Mariä Himmelfahrtskirche am Freitag, den 19. Juli in der Schulaula statt.
Unsere Schule sammelt 5241 Euro für den Bund Naturschutz
Preise, Ehrenurkunden und lobende Worte Unsere Schule sammelt 5241 Euro für den Bund Naturschutz Klasse 6b ist Klassensieger!
(nba) „Das ist eine großartige Summe, die wir von eurer Schule heute erhalten, herzlichen Glückwunsch zu diesem Ergebnis!“ Mit diesen Worten gratulierte Georg Kestel am Donnerstag, 13. Juni allen aktiven Schülern der fünften und sechsten Klassen unserer Schule. Der 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Deggendorf des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. durfte bei strahlendem Sonnenschein 5241 Euro entgegennehmen und sorgte anschließend mit diesen dankenden Lobesworten auch für strahlende Gesichter. ...mehr
(nba) „Das ist eine großartige Summe, die wir von eurer Schule heute erhalten, herzlichen Glückwunsch zu diesem Ergebnis!“ Mit diesen Worten gratulierte Georg Kestel am Donnerstag, 13. Juni allen aktiven Schülern der fünften und sechsten Klassen unserer Schule. Der 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Deggendorf des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. durfte bei strahlendem Sonnenschein 5241 Euro entgegennehmen und sorgte anschließend mit diesen dankenden Lobesworten auch für strahlende Gesichter.
Mit der Schülerschar freuten sich auch die Biologielehrerinnen Birgit Sperl und Andrea Burger, welche die Sammelwoche vom 20.-28. April organisierten, sowie auch Kestels Kollegin Irene Weinberger-Dalhof, die zur Anerkennung Ehrenurkunden, Plüschbiber, Becherlupen und viele weitere Prämien mitgebracht hatte. „Mit diesen Spendengeldern unterstützen wir den Erhalt naturnaher Wiesen und tragen zur Sicherung der dort anzutreffenden Artenvielfalt bei“, erklärten die beiden Bund Naturschutz-Vertreter.
Klassensieger in diesem Jahr wurde die Klasse 6b mit 1562 Euro, gefolgt von der Klasse 5a mit 1181 Euro. Schulleiter Christian Grantner dankte allen Beteiligten für ihr Durchhaltevermögen beim Sammeln und das große Engagement.
(nba) „Was ist die Hauptaufgabe der Bienen?“, „warum gibt es festen und flüssigen Honig?“ und „Welche Bienenwesen gibt es?“. All diesen Fragen durften die Forscher der 5. Klassen unserer Schule am Mittwoch, den 5. Juni bei einer außergewöhnlichen Bio-Doppelstunde nachgehen. Auf Einladung der Biologie-Lehrerin Andrea Burger referierte der Imker Dominik Wimschneider über sein Lieblingsthema: Die Honigbiene. ...mehr
und „Welche Bienenwesen gibt es?“. All diesen Fragen durften die Forscher der 5. Klassen unserer Schule am Mittwoch, den 5. Juni bei einer außergewöhnlichen Bio-Doppelstunde nachgehen. Auf Einladung der Biologie-Lehrerin Andrea Burger referierte der Imker Dominik Wimschneider über sein Lieblingsthema: Die Honigbiene.
Richtig spannend war schon das „Gepäck“, welches der 24jährige Gartenbau-Student aus Metten im Biosaal auf dem Tisch aufbaute. Natürlich wurde dieses Werkzeug eingängig erklärt. Der Imkeranzug ist den meisten gut bekannt, aber auch der Smoker, die Stockmeißel, der Bienenkamm und Holznisthilfen wurden vorgestellt. Für Aufsehen und Spannung sorgten jedoch die Schaubienenkästen mit Honigbienen.
In einer anschaulichen Powerpoint-Darstellung erfuhren die Schüler allerlei Interessantes über die Entwicklung der Biene vom Ei bis zum Schlüpfen, über die Bestäubung (der Hauptaufgabe der Biene), ferner über den Bienenkörper, über die drei Bienenwesen Königin, Drohnen und Arbeiterinnen und letztendlich über die Waben und Honigsorten. Flüssiger und cremiger Honig, der gerührt wird und daher fest wird, wurden vorglichen. Aber dann gings endlich ans Schlecken. Welcher Honig schmeckt denn nun besser? Süß sind sie beide allemal. Immerhin stecken in 100 Gramm Honig sage und schreibe 82 Gramm Zucker. Und wer möchte am Schluss noch in den Imkeranzug schlüpfen? Puh, da drin kann es ganz schön warm werden. Viel zu schnell verging die Zeit mit Herrn Wimschneider, der mit kräftigem Applaus von den Fünftklässlern und den Lehrern Andrea Burger und Paul Czerny verabschiedet wurde.
Um für die Schüler unser Grundnahrungsmittel Wasser und dessen Bedeutung für die Umwelt mit allen Sinnen erfahrbar zu machen, besuchte die 5c und 5b mit ihrer Biologielehrerin Frau Burger und mit der Fachlehrerin für Natur und Technik, Frau Mertes, das Isarmündungsgebiet in Moos. ...mehr
Um für die Schüler unser Grundnahrungsmittel Wasser und dessen Bedeutung für die Umwelt mit allen Sinnen erfahrbar zu machen, besuchte die 5c und 5b mit ihrer Biologielehrerin Frau Burger und mit der Fachlehrerin für Natur und Technik, Frau Mertes, das Isarmündungsgebiet in Moos.
Für die Schüler begann der Rundgang am Infogelände, der unter der Leitung von Herrn Schoger-Ohnweiler stattfand, mit einem Bilderrätsel. Anhand verschiedener Tier-Logos, die am Eingang des Geländes an einem Baumstamm aufgereiht dargestellt waren, konnten die Schüler die Lebensräume erraten, die im Mündungsgebiet vorkommen. Dabei wurde schnell klar, dass die am Gelände vorherrschende Vielfalt an Wasser- und Auwald-Landschaften dazu geführt hat, dass auch bedrohte Tierarten dort eine Heimat finden. Eines der am Eingang abgebildeten Tiere stellt den unter Schutz stehenden Huchen, auch Donaulachs genannt, dar, der besonders im Schutzgebiet der Isarmündung weit verbreitet ist. Die unverkennbare frei fließende Flussform im Mündungsgebiet bietet nicht nur dem Huchen, sondern auch einer großen Anzahl an weiteren Fischbewohnern reichlich Raum, um sich ungehindert ausbreiten zu können. Gezeigt wurde dies den Schülern anhand von drei verschiedenen Aquarien im Innenbereich des Infohauses, die 23 verschiedene Fischarten beheimaten. Da sich der ein oder andere Fisch im Aquarium vor den Augen der Schüler versteckt hatte, wurde im Anschluss die Ausstellung von Alfred Urlbauer besucht, welche aus kunstvoll bemalten Holzfischen besteht. Herr Urlbauer modellierte in liebevoller Handarbeit lebensgroße Fischobjekte aus Lindenholz und macht somit die gesamte Unterwasserwelt der Donau für Besucher erlebbar. Die naturgetreu bemalten Exemplare begeisterten alle Teilnehmer. Neben den Wasserbewohnern waren auch große Säugetiere zu bewundern. Die Heckrinder sehen dem ausgestorbenen und ursprünglich wildlebenden Auerochsen sehr ähnlich und konnten von den Schülern über ein Fernglas am Rande der Weide beobachtet werden.
Fragt man die Kinder nach dem Highlight des Ausflugs, so sind sich alle einig, dass das eigenständige Suchen und Keschern nach Wassertieren im Gelände gelegenen Tümpel, ein unvergessliches Naturerlebnis bietet. Die Kinder waren erstaunt, was dabei alles zum Vorschein kam. Neben den etwas bekannteren Kaulquappen kamen exotischere Lebewesen, wie Libellenlarven und Molch-„babies“, wie sie die Kinder liebevoll nannten, ans Tageslicht. Nach der Kescherstunde wurden die Schalen mit den gesammelten Wassertierchen behutsam ins Mikroskopierzimmer des Infohauses getragen und mit Hilfe des Gebietsbetreuers, Herrn Schoger-Ohnweiler, unter einem Binokular genauestens studiert und analysiert.
Nach dieser großen Fülle an Informationen, konnten sich die Kinder an einem Kletterturm und einem Hüpfband austoben, was die Exkursion schön abrundete. Insgesamt waren die Kinder begeistert von der Aktion und hatten trotz eines verregneten Endes große Freude an unserem gemeinsamen Ausflug.
(nba) Einen hochromantischen und dramatischen Opernbesuch erlebten am Freitag, den 19. April Schülerinnen der 8. Klassen unserer Schule mit ihren Lehrkräften am Theater am Bismarckplatz. Auf dem Programm stand „Rusalka“, ein lyrisches Märchen in drei Akten in tschechischer Sprache mit deutschem Untertitel. Die bittersüße und unglücklich endende Liebesgeschichte zwischen der Wassernixe Rusalka und dem Prinzen ist den Besuchern gut bekannt, etwas befremdlich wirkte hingegen die Inszenierung, welche das Geschehen in eine geschlossene Heilanstalt verlegt. So manche Bilder und Kulissen gaben Rätsel auf. ...mehr
(nba) Einen hochromantischen und dramatischen Opernbesuch erlebten am Freitag, den 19. April Schülerinnen der 8. Klassen unserer Schule mit ihren Lehrkräften am Theater am Bismarckplatz. Auf dem Programm stand „Rusalka“, ein lyrisches Märchen in drei Akten in tschechischer Sprache mit deutschem Untertitel. Die bittersüße und unglücklich endende Liebesgeschichte zwischen der Wassernixe Rusalka und dem Prinzen ist den Besuchern gut bekannt, etwas befremdlich wirkte hingegen die Inszenierung, welche das Geschehen in eine geschlossene Heilanstalt verlegt. So manche Bilder und Kulissen gaben Rätsel auf.
Viele konnten einen guten Blick von ihren Plätzen des dritten Rangs aus ins Philharmonische Orchester werfen und den Instrumentalisten oder dem Dirigenten, Generalmusikdirektor Stefan Veselka, buchstäblich auf die Finger sehen. In einer 30minütigen Einführung erfuhren die Gäste zuerst Wissenswertes über slawische und amerikanische Einflüsse, die den Komponisten auf seinen Reisen prägten und sich in der sinnlichen und fließenden Musik widerspiegelten. Beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen von den schwindelerregenden Arien, dem voluminösen Chor, der opulenten Bühnengestaltung, den prachtvollen Kostümen und dem furiosen Finale, das in einem furiosen Flammenmeer sowohl die Wasser-, als auch die Menschenwelt in den Abgrund mitreißt.
(nba) Am Mittwoch, den 10. April machten sich die Mädchen der Klasse 8a zusammen mit ihren Lehrkräften Evi Huber und Martin Goller auf den Weg in die Deggenau, um die Firma Streicher zu besichtigen. Dort wurden sie von der Ausbildungsleiterin Frau Daniela Loy herzlich empfangen. ...mehr
(nba) Am Mittwoch, den 10. April machten sich die Mädchen der Klasse 8a zusammen mit ihren Lehrkräften Evi Huber und Martin Goller auf den Weg in die Deggenau, um die Firma Streicher zu besichtigen. Dort wurden sie von der Ausbildungsleiterin Frau Daniela Loy herzlich empfangen.
Zuerst erhielten sie kurze Eckdaten des Unternehmens: Es gibt derzeit rund 4200 Angestellte, davon sind ca. 8 % Auszubildende; überwiegend befinden sich die Firmenstandorte in der Europäischen Union. An anschaulichen Beispielen wurden die verschiedenen Geschäftsfelder der Max Streicher GmbH & Co KG erklärt: vom Rohleitungs- und Anlagenbau (digitale und kommunale Infrastruktur, erdverlegte Stromtrassen, Tiefbohrung…), Maschinenbau (Apparatebau, Gerätetechnik, Bohrtechnik, Verfahrenstechnik, Karussellbau, Modell- und Messmaschinenbau), Elektrotechnik – der neueste Bereich - (Elektroinstallation, Automatisierungstechnik, funktionale Sicherheit…), Tief- und Ingenieurbau – der Ursprung der Firma – (Straßen-, Brücken- und Wasserbau) bis zu Roh- und Baustoffe (Abfallmischanlage, Steinbrüche, Sand- und Kiesgewinnung…).
Der zweite Teil der Präsentation war ein hochinteressanter Ausbildungsfilm. Hier haben Auszubildende einen „Pavillon vom Azubi für Azubis“ gebaut und die anfallenden Arbeiten gefilmt. Es werden Ausbildungsberufe im kaufmännischen, technischen und gewerblichen Bereich gezeigt. Die Firma bietet die Möglichkeit sich in einem von 35 verschiedenen Berufen ausbilden zu lassen, vom Anlagenmechaniker, Baustoffprüfer, Chemikant, Elektroniker, Fremdsprachenindustriekauffrau, Maurer, Straßenbauer bis hin zum Zimmerer. Derzeit sind 305 Lehrlinge im Unternehmen tätig, sie bekommen zu 97 % eine spätere feste Anstellung bei der Firma. Zudem erhalten im Jahr etwa 250 Praktikanten einen Einblick in die Firma. Nach kurzen Bewerbungstipps und den Hinweis auf den „Tag der Ausbildung“ am 06.07.2024 beendete Frau Loy ihre Präsentation.
Von Herrn Ronny Wühr und Herrn Franz Ranzinger erhielt die Gruppe eine kurze Sicherheitseinweisung. Mit Helm und Warnweste ausgestattet, starteten die Schülerinnen einen 1,5 Stunden langen Rundgang über das Betriebsgelände und erhielten hierbei vielfältige Einblicke in die verschiedenen Produktionsbereiche, die Ausbildungswerkstatt sowie die verbundenen Unternehmen wie z. B. Zierer Karussellbau, Kolb Design und DrillTec. Nach dem Rundgang waren alle sichtlich überrascht und begeistert, wie vielfältig die Firma Streicher ist.
Zum Abschluss bedankte sich die Gruppe ganz herzlich für die Betriebserkundung.
Bewerbungstraining für die 9. Klassen an unserer Schule
(nba) Ein großer Aktionstag rund um die richtige Bewerbung stand am Mittwoch, den 20. März bei allen Mädchen der neunten Klassen unserer Schule auf dem Stundenplan. In einem informativen Vortrag erhielten sie in der Aula zuerst wichtige Informationen rund um die Frage „Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?“ sowie Einblicke in die weitreichende Palette einzelner Berufsfelder. ...mehr
Bewerbungstraining für die 9. Klassen an unserer Schule
(nba) Ein großer Aktionstag rund um die richtige Bewerbung stand am Mittwoch, den 20. März bei allen Mädchen der neunten Klassen unserer Schule auf dem Stundenplan. In einem informativen Vortrag erhielten sie in der Aula zuerst wichtige Informationen rund um die Frage „Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?“ sowie Einblicke in die weitreichende Palette einzelner Berufsfelder.
Anschließend durften sich die gespannten Schülerinnen in ihre jeweilige Neigungsgruppe einordnen. Jede beinhaltete ein spezifisches Berufsgebiet, welches für alle Interessierten „unter die Lupe genommen“ und genauer erörtert wurde.
Organisator und Koordinator für Berufliche Orientierung Christian Pammer durfte auch in diesem Jahr wieder zusammen mit Schulleiter Christian Grantner kompetente Referenten für die einzelnen Berufsrichtungen begrüßen. So sprachen Frau Daniela Loy und Herr Franz-Josef Karmann von der Firma Streicher für technische Berufe, Frau Lisa Frech mit den Schülerinnen Anna Helmbrecht und Anna-Sophie Hauser, welche eine „Ehemalige“ bei uns ist, von der Fachakademie Plattling für die erzieherischen Berufe sowie Frau Pia Schmelmer von Anton Wittenzellner Pflaster und Diana Simeth von der Spedition Graßl für kaufmännische Berufe.
Herr Stefan Eller von Eller webdesign stellte kreative Berufe vor.
Auf die Theorie folgte die Praxis. Nun galt es für jede einzelne (freiwillige) Schülerin ein kurzes Vorstellungsgespräch zu führen und somit in die Bewerberrolle zu schlüpfen. Dabei galt das Augenmerk dem Anklopfen, Begrüßen, korrektem Händedruck, Inhalt der ersten gesprochenen Sätze und der richtigen Sitzhaltung. Auch wurde Wert auf gepflegte Kleidung gelegt. Viele Anregungen und lobende Worte für ihre persönlichen Einstellungs-Präsentationen sowie für die Bewerbungsmappen, aber auch ehrliche Kritik von den diversen Referenten konnten die Schülerinnen mit nach Hause nehmen.
Handball heute mit den Sportfreunden aktiv mit den Handballerinnen des SSG Metten Lea Krammer und Kati 13 Mädels durften in eine Trainingsstunde schnuppern und hatten viel Spaß.
„Coole Eiszeit“ – ganz allein für die Klasse 5b
(nba) „Das könnten wir öfters im Sportunterricht machen“, meinten die Schüler der Klasse 5b am Dienstag, den 19. März kurz vor 13 Uhr. Sie kamen gerade von ihrem sonnigen Fußmarsch vom Eisstadion zurück. Dort konnten sie zusammen mit ihrer Sportlehrerin Stephi Knab für 60 Minuten die gesamte Eisfläche ganz für sich allein genießen. Bei so viel Platz wurden die Runden mit kräftigem Schwung und Elan vorwärts und rückwärts gelaufen oder auch mal Pirouetten gedreht. Da waren sich alle einig: „Das war richtig cool!“
Großer Anklang beim Tag der offenen Schule
nba) Kaum mehr ein Durchkommen gab es am Freitag, den 15. März beim Tag der offenen Schule. Schon am Eingang wurden die vielen Viertklässler mit ihren Familienmitgliedern von unseren beiden Schulleitern Christian Grantner und Evi Huber, sowie von den Schülersprecherinnen und Tutorinnen herzlich begrüßt. ...mehr
(nba) Kaum mehr ein Durchkommen gab es am Freitag, den 15. März beim Tag der offenen Schule. Schon am Eingang wurden die vielen Viertklässler mit ihren Familienmitgliedern von unseren beiden Schulleitern Christian Grantner und Evi Huber, sowie von den Schülersprecherinnen und Tutorinnen herzlich begrüßt.
Diesem besonderen Nachmittag ging eine intensive Vorarbeit voraus, welche ein Team aus Lehrern und Schülern geleistet hatte. So entstand ein facettenreicher Parcours, der durch das gesamte, österlich geschmückte Schulhaus führte. Dieses konnte man auf eigene Faust oder in geführten Gruppen erkunden. Aus der Schulküche duftete es dabei verführerisch nach feinem Gebäck. In mehreren Stationen konnten die wichtigsten Eckdaten zum Thema „Gesund und fit durch Ernährung“ entdeckt werden. Und schon gings weiter in den Musiksaal, wo Schüler der Musikklasse 5b mit den Besuchern mit allerlei Percussion-Instrumenten für rhythmischen Schwung sorgten und beste Werbung für die kommende Musikklasse machten. Bei jeder (Mitmach-) Station gab es einen Stempel in die Laufkarte. Auch Bastelfreunde kamen auf ihre Kosten: Im Geschichtsraum konnte keltischer Schmuck hergestellt werden, im Kunstraum ein persönliches Türschild. Richtig „goldig“ gingen die jungen Chemiker ans Werk, denn in diesem Labor wurden Münzen zu echten Goldschätzen verwandelt. „Entdecken!“, hieß es im Biologiesaal. Hier wurden die Viertklässler mit dem Mikroskopieren bekannt gemacht. Der Stängelquerschnitt einer Sonnenblume oder der Flügel einer Biene erschienen auf einmal in überdimensionaler Größe und begeisterten die Gäste. Und wer sich mit der Anatomie des Menschen beschäftigen wollte, durfte einen Torso aus vielen Einzelteilen wieder zusammensetzen. „Vorsicht, Schwerverletzter!“, riefen auf einmal die Schulsanitäter und eilten mit ihrer Trage und einer wohl lebensgefährlich verletzten Person aus dem Lehrerzimmer durch die Gänge. Sie stellten ihr Wahlfach vor, das sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Ebenfalls sehr begehrt ist das Wahlfach „Theater“, welches im Theatersaal der Schule mit einer umfangreichen Kostümprobe zum Fotoshooting einlud. Einmal so richtig „schleimen“. Das ist bei den Forschern an der Tagesordnung, die im Physiksaal Glitzerschleim in allen Farben herstellten; einen Einblick in den Einplatinencomputer Calliope konnte man hier ebenfalls gewinnen. Die Fächer Mathematik, Deutsch, und Englisch durften mit Knobel- und Würfel- und Sprachquizzen ebenso wenig fehlen wie das Fach „IT“ mit der Vorstellung des Europäischen Computerführerscheins. Natürlich stand der Tag auch im Zeichen unserer Ordensgründerin Maria Ward, deren Worte „Tue Gutes und tue es gut“ mit anderen Sprüchen in der Hauskapelle vorgestellt wurden; als Leitmotiv sind sie stets im Schulalltag präsent. Wer sich richtig auspowern wollte, hatte in der Turnhalle bei einem herausfordernden Sportparcours beste Möglichkeit. Bei Kaffee und Kuchen war für die Eltern gute Gelegenheit, ein Gespräch mit Lehrern, älteren Schülern und dem Elternbeirat zu führen. Anhand von farbig gestalteten Foto-Stellwänden konnten Einblicke in die vielen Aktivitäten rund um die Schulfamilie gewonnen werden. Jedes Kind durfte eine von den Schülern vorbereitete Maria-Ward-Stofftasche zur Erinnerung mit nach Hause nehmen. Die offizielle Einschreibung für Buben und Mädchen findet vom 6. bis 10. Mai statt, online Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Schülerinnen der 9. Klassen besuchen die Finanzmesse (nba) Wie funktioniert ein Kreditinstitut? Wo verbirgt sich eine Schuldenfalle und welche Versicherungen brauche ich wirklich? Diesen Fragen konnten unsere Schülerinnen der 9. Klassen am 14. März bei der Finanzmesse im Donaucenter Schubert mit ihren Lehrkräften Christian Pammer und Sebastian Plank auf die Spur gehen. ...mehr
Schülerinnen der 9. Klassen besuchen die Finanzmesse
(nba) Wie funktioniert ein Kreditinstitut? Wo verbirgt sich eine Schuldenfalle und welche Versicherungen brauche ich wirklich? Diesen Fragen konnten unsere Schülerinnen der 9. Klassen am 14. März bei der Finanzmesse im Donaucenter Schubert mit ihren Lehrkräften Christian Pammer und Sebastian Plank auf die Spur gehen.
Organisiert von der Sparkasse Deggendorf erlebt diese jährlich stattfindende Messe einen großen Zulauf. An interaktiv gestalteten Stationen kann auf verständliche Weise ein Überblick in die scheinbar unübersichtliche Finanzwelt rund um die Themen Sparen, Anlegen, Online-Banking, Wertpapiere, Bargeld, Wohnen und Immobilien erworben werden. Dabei liegt es im Interesse der Anbieter, den jungen Gästen Informationen über das eigene Finanzmanagement zu vermitteln und sie startklar zu machen für eine gesicherte, risikofreie finanzielle Zukunft. Für Fragen aller Art zeigte man sich an den Erlebnistischen offen; zwischen den Aktionen war bei einer von der Sparkasse gesponserten Pausenverpflegung Zeit zu diskutieren und reflektieren. Kleine Präsente und Broschüren, welche die erworbenen Einblicke vertiefen, durften die Schülerinnen mit nach Hause nehmen. Die Schülerinnen zeigten sich im Bus bei der Heimfahrt sehr angetan von der gut organisierten Messe und der gesamten Veranstaltung.
Eindrucksvoller Besuch im Maximilianeum (nba) Am Mittwoch, den 13. März startete die Klasse 10b unserer Schule mit den beiden Lehrkräften Maria Taudte und Evi Huber in den Bayerischen Landtag. Als erstes musste den Sicherheitscheck durchgelaufen werden, bevor in dem neu gestalteten Warteraum ein kurzer Imagefilm gezeigt wurde. Herr Schlick vom Pädagogischen Betreuungsdienst empfing die Gäste und teilte sie Frau Reitschuster als Betreuungslehrkraft für diesen Tag zu. ...mehr
Eindrucksvoller Besuch im Maximilianeum
(nba) Am Mittwoch, den 13. März startete die Klasse 10b unserer Schule mit den beiden Lehrkräften Maria Taudte und Evi Huber in den Bayerischen Landtag. Als erstes musste den Sicherheitscheck durchgelaufen werden, bevor in dem neu gestalteten Warteraum ein kurzer Imagefilm gezeigt wurde. Herr Schlick vom Pädagogischen Betreuungsdienst empfing die Gäste und teilte sie Frau Reitschuster als Betreuungslehrkraft für diesen Tag zu.
Nach einer Einladung zum Mittagessen wurde die Gruppe durch die unzähligen Gänge des Bayerischen Landtags geführt. Hier begegnete man schon verschiedenen Abgeordneten. Frau Reitschuster erklärte dann die Aufgaben des Landtags als das Organ der Legislative. Abgeordnete nehmen an Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen und natürlich an Plenarsitzungen teil. Sie sind Volksvertreter und geben Beschlussempfehlungen ab. Die Schülerinnen bekamen noch Informationen zur aktuellen Sitzverteilung, zur Wahlbeteiligung, zur Frauenquote (25 %) und zur beruflichen Herkunft der Landtagsabgeordneten. Derzeit liegt der Altersdurchschnitt bei ca. 50 Jahren, der jüngste Abgeordnete ist Jahrgang 2001 und der älteste Jahrgang 1954. Außerdem wurde die Anordnung der Parteien, der Aufbau der Regierungsbank mit dem Ministerpräsidenten, den Ministern und der Staatssekretäre erklärt. Die Arbeit der Stenografen ist trotz Digitalisierung noch immens wichtig, da hier alle Zwischenrufe (mit oder ohne Applaus) und die kompletten Reden mitgeschrieben werden. Nach 10 Minuten lösen sich die Stenografen regelmäßig ab.
Nun ging es endlich in den Besucherrang des Maximilianeums. Die Landtagspräsidentin Ilse Aigner eröffnete „Die 13. Sitzung des Bayerischen Landtags am 13.3. um 13 Uhr“! Als erste Rednerin stellte Katrin Ebner-Steiner (AfD) ihr Parteimitglied Oskar Atzinger als Kandidaten des Vize-Präsidenten des Landtags vor. Dabei gab es einige Zwischenrufe der anderen Parteien. Michael Hofmann (CSU) erklärte dann der AfD, dass bereits mehrmals klar thematisiert wurde, dass die AfD keinen Vize-Präsidenten erhalten werde, da die anderen demokratischen Parteien die AfD nicht unterstützen werden. Hier merkte man sofort den rauen Ton gegenüber der AfD, der mittlerweile im Landtag weht. Oskar Atzinger stellte sich nun selbst im Plenum vor. „Wir sind gekommen, um zu bleiben“, „Die Demokratie ist in Gefahr, aber nicht durch die AfD, sondern durch die Ampel in Berlin“, „Wir sind für Putin“ sind nur einige Aussagen des Abgeordneten. Das Wort wurde im Anschluss noch Felix Locke (Freie Wähler), Jürgen Mistol (Grüne) und Dr. Simone Strohmayr (SPD) erteilt. Die Landtagspräsidentin musste zwischendurch immer wieder um Ruhe bitten und die Abgeordneten darauf hinweisen, auf ihren Plätzen zu bleiben. Dann kam es zur Abstimmung; kurz darauf wurde das Abstimmungsergebnis bekannt gegeben. 157 Abgeordnete: 26 Ja, 129 Nein – somit hat die AfD erneut keinen Kandidaten durchsetzen können. Der zweite Tagesordnungspunkt war die Diskussion über die Rückzahlung der Corona-Zuschüsse der Unternehmen. Hierbei gab es auch wieder ein sehr lebhaftes Hin und Her der Parteien. Der Plenarsitzung folgte noch eine Diskussion mit Politikern aus der Heimat.
Es kamen Toni Schuberl (Grüne), Martin Behringer (Freie Wähler) und Christian Bernreiter (CSU), später noch Ruth Müller (SPD) in die Runde. Die Schülerinnen konnten den Abgeordneten verschiedene Fragen stellen: „Wie ist Ihr Alltag im Landtag?“, „Warum sind Sie Politiker geworden?“, „Wie viel verdient ein Abgeordneter/Minister?“, „Was sagt Ihre Familie zum Leben als Politiker?“, „Wie behält man die politischen Themen im Überblick?“, „Wie war der Schritt vom Beruf in die Politik?“, „Würden Sie die Partei wechseln?“ und „Warum reden Politiker immer um den heißen Brei herum?“. Die vier Abgeordneten gaben kurze und verständliche Antworten. Leider verging diese Fragestunde viel zu schnell. Am Haupteingang des Maximilianeums bedankte sich die Klasse mit ihren Lehrerinnen ganz herzlich bei Frau Reitschuster für den informativen und spannenden Einblick in die Bayerische Politik.
Anreise Am Sonntag, den 3. März um 22 Uhr fuhren wir los. Wir waren alle so aufgeregt und gespannt was uns erwartet, stellten aber schnell fest, dass es nicht so einfach war in einem Bus zu schlafen. Wir fanden Lösungen wie z.B. auf dem Boden, übereinander oder über zwei Sitze gestreckt. Doch viele Pausen an den Raststätten unterbrachen unseren „guten“ Schlaf. Unsere Busfahrer waren echt die coolsten und haben immer versucht uns bei Laune zu halten. Durch die Passkontrollen kamen wir ohne größere Probleme, und durften dann endlich auf die Fähre. Das war ein Erlebnis für sich. Als wir dann auch die Fahrt übers Meer gut überstanden hatten, ging es für uns weiter in eine Kleinstadt namens Rye und von dort aus am Montagabend um 18:30 Uhr Ortszeit, zu den Gastfamilien. Charlotte Pechlaner, Angelina Hammel, Natalie Oeder, Sarah Krauß, Laura Aigner, Thalia Auer ...mehr
Anreise
Am Sonntag, den 3. März um 22 Uhr fuhren wir los. Wir waren alle so aufgeregt und gespannt was uns erwartet, stellten aber schnell fest, dass es nicht so einfach war in einem Bus zu schlafen. Wir fanden Lösungen wie z.B. auf dem Boden, übereinander oder über zwei Sitze gestreckt. Doch viele Pausen an den Raststätten unterbrachen unseren „guten“ Schlaf. Unsere Busfahrer waren echt die coolsten und haben immer versucht uns bei Laune zu halten. Durch die Passkontrollen kamen wir ohne größere Probleme, und durften dann endlich auf die Fähre. Das war ein Erlebnis für sich. Als wir dann auch die Fahrt übers Meer gut überstanden hatten, ging es für uns weiter in eine Kleinstadt namens Rye und von dort aus am Montagabend um 18:30 Uhr Ortszeit, zu den Gastfamilien.
Charlotte Pechlaner, Angelina Hammel, Natalie Oeder, Sarah Krauß, Laura Aigner, Thalia Auer
Rye
Nach unserer Ankunft in England durften wir das erste Mal mit der Kultur und der Gesellschaft Großbritanniens Bekanntschaft machen. Mit dem etwas älteren Baustil des Dorfes hat es einen wundervollen ersten Eindruck hinterlassen. Die vielen Geschäfte und eleganten Cafés sind zwar klein, jedoch haben sie ihren eigenen, beeindruckenden Charme. Auch Fish and Chips konnten wir das erste Mal probieren! Die kleinen Gassen und die Beschriftungen an den Haustüren verleihen dem Dorf seine ganz eigene Persönlichkeit. Nach einer kleinen Shoppingtour kam der 2-stündige Besuch zu einem Ende und es ging mit dem Bus weiter nach Brighton.
Greta Kauschinger, Patricia Bernhardt, Felicitas Kauer, Azra Ulukus, Szofia Szabo
Brighton mit Stadtführung und Spaziergang bei den Kreidefelsen
Am Dienstag bekamen wir eine Führung durch Brighton. Nachdem wir in Gruppen aufgeteilt wurden, wurden wir von zwei netten, Englisch sprechenden Damen durch die Stadt geführt und bekamen Informationen über die Geschichte Brightons. Am späten Nachmittag fuhren wir dann noch zu den Kreidefelsen und genossen die Meeresluft und das weite Meer. Auch ein Spaziergang am Strand oder angespülte Muscheln sammeln bot sich an. Bis wir dann gegen 17 Uhr wegen eines Regenschauers die Heimfahrt zu unseren Gastfamilien antreten mussten.
Julia Kasper, Mia Würfl, Antonia Bauer, Julia Unverdorben, Pia Sigl und Carina Heitzer
London mit Bootsfahrt
Am Mittwoch, den 06. März machten wir uns das erste Mal auf den Weg nach London. In der Früh hat uns unsere Gastfamilie zum Treffpunkt gefahren, dort haben wir auf die anderen gewartet und fuhren dann alle zusammen mit dem Bus nach London. Nach einer ungefähr zweistündigen Fahrt sind wir dann endlich angekommen, spazierten durch den Greenwich Park, in dem sehr viele nette Menschen mit ihren Hunden herumgeschlendert sind (ein paar sind sogar zu uns hergelaufen), vorbei an der Cutty Sark (s. Englischbuch, 6. Klasse) und dann auf ein Sightseeing-Boot von citycruises gestiegen. Von der Themse aus haben wir die Tower Bridge, den Big Ben, dass London Eye angesehen. Zwischendurch sind wir unter vielen Brücken durchgefahren und bekamen interessante Dinge dazu erzählt. Außerdem war die Architektur der Stadt London sehr vielfältig und interessant.
Das schöne Wetter war hier ein Pluspunkt und gab uns einen wunderschönen Blick auf die hohen Gebäude rundherum.
Leni Hinterberger, Lea Ederer, Jana Altmann, Mia Rieder, Marie Kaiser
Spaziergang in London und London Eye
In Westminster angekommen gingen wir nach einer kurzen Stärkung zum majestätischen Buckingham Palace, wo wir die Wachen beobachteten. Die prächtige Architektur war bewundernswert, doch dann machten wir uns weiter auf dem Weg zum London Eye, von dem aus wir eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt genossen. Man sah jede Menge riesige Hochhäuser, den Big Ben, die roten Busse und vieles mehr. Am Ende fuhren wir mit der U-Bahn zum Bus im O2-Stadion und von dort aus wieder zu den Gastfamilien in Brighton. Mit ihnen redeten wir über diesen beeindruckenden, sowie auch aufregenden Tag. Insgesamt war es ein wundervoller Tag, voller Erkundungen und erstaunlichen Sehenswürdigkeiten in einer sehr aufregenden Stadt.
Viola Maalesch, Jeanne Viaud, Franziska Fischer
London mit Madame Tussauds
Am letzten Tag unserer Klassenfahrt machten wir uns mit dem Zug auf den Weg von Brighton nach London. Gegen Mittag kamen wir dort an und besuchten Madame Tussauds. Der Aufenthalt dort war sehr interessant, da Prominente aus Wachs exakt nachgebildet wurden. Zu den Ausstellungsstücken zählten zum Beispiel Sänger, Schauspieler aber natürlich auch die königliche Familie. Zuletzt kommt ein grusliger Horrorgang und danach erlebten wir eine Zeitreise durch die Geschichte Londons auf einer Bahn. Nach der erstaunlichen Tour durch das Wachsmuseum durften wir mit einem typisch englischen Bus in die Innenstadt fahren. Von dort aus gingen wir in Richtung Oxford Street, in der wir einige Stunden frei zur Verfügung hatten. Manche von uns kauften Proviant für die Heimfahrt ein, die anderen wiederum nutzten die Zeit zum Shoppen oder gingen Essen. Im Anschluss fuhren wir mit der U-Bahn zur Greenwich-Station, von dort wir dann nach Hause starteten.
Emily Rothmeier, Lena Schwab, Anna Wimbauer und Marie Spranger
Abreise
Glücklich, zufrieden, mit Souvenirs ausgestattet, teilweise hungrig und müde machten wir uns gegen 18 Uhr auf den Weg nach Hause. Wir kamen nach einer kurzen Fahrt in Dover an, durften gleich auf die nächste Fähre und erlebten, was es heißt „Seegang zu haben“. Wenigstens dauerte die Fahrt nicht zu lange und so konnten wir es uns gegen Mitternacht endlich wieder „bequem“ im Bus machen für eine weitere Nachtfahrt. Noch ein bisschen müder und hungriger kamen wir dann am Freitag, 8.3. um halb eins auf dem Maria-Ward-Platz an, wo wir schon zahlreich erwartet wurden.
Damit ging eine tolle, aufregende, ungewöhnliche, aber sehr schöne Klassenfahrt zu Ende.
EU Projekttag an unserer Schule MdB Thomas Erndl zu Besuch
(nba) Nachdem die Schülerinnen der beiden 10. Klassen im Fach Politik und Gesellschaft sich mit der Europäischen Union auseinandergesetzt hatten, kam als Abschluss der Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl zu Besuch an die Schule. Am Montag, den 4. März, war es nun so weit, „Politik hautnah“ war angesagt. Der gebürtige Osterhofener stellte sich zunächst kurz in der Aula vor, wobei er vor den Lehrern und Zehntklässlerinnen betonte, dass er als Abgeordneter in Berlin die Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau und Teile des Landkreises Passau vertritt. Er stellte kurz seinen beruflichen Werdegang vor. Erndl besuchte die Realschule in Osterhofen. Nach seiner Ausbildung zum Energieelektroniker absolvierte er über den zweiten Bildungsweg ein Studium der Elektrotechnik an der FH Regensburg. Auch in sein Privatleben, welches leider oft zu kurz kommt, gab er Einblick. Erndl ist verheiratet und hat drei Söhne. ...mehr
Politik war schon immer sein Hobby, in seiner Jugend ist er der Jungen Union beigetreten und seit vielen Jahren Gemeinderat in seiner Heimat Künzing. Hier setzt er sich für die lokalen Bedürfnisse ein. „Ich mache Politik, damit ich für die Region was erreichen kann!“
Im Bundestag ist er im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und deshalb viel im Ausland unterwegs. Hier erlebt er auch psychische Belastungen als Politiker, manchmal harte Bilder und Eindrücke, die es zu verarbeiten gilt.
Nun war es an der Zeit, dass die Mädchen ihre Fragen stellen durften. „Wie stehen Sie zu den Bauernprotesten?“, war die erste Frage. Erndl betonte, dass es wichtig sei, seine Meinung kundzutun. Es waren friedliche Proteste im Vergleich zu anderen Ländern. Die Bauern haben das Recht, für ihre Bedürfnisse auf die Straße zu gehen. „Was halten Sie von der AfD?“ Erndl erwiderte, dass das Klima mit der AfD schwierig sei, da der demokratische Rahmen nicht eingehalten werde. Der Verfassungsschutz hat einen Teil der AfD als rechtsextremistisch erklärt. Allerdings hat man in einer Demokratie nur wenig Mittel gegen die AfD, schließlich gibt es freie Wahlen. „Jede Generation muss sich die Demokratie und somit das Funktionieren der Gesellschaft erarbeiten.“ Eine lange Diskussion gab es bezüglich der Bildungspolitik. Die Schülerinnen beklagten ein starres Schulsystem mit zu wenig kreativer Eigenbestimmung. Das Schulklima allerdings wurde von den Mädchen als sehr angenehm empfunden. Zum Thema Altersvorsorge stellte Erndl klar dar, dass die Geburtenrate das große Problem sei. Zuwanderung ist nötig, um auf dem Arbeitsmarkt einen Ausgleich zu schaffen. Private Altersvorsorge ist wichtig, da das staatliche System nicht ausreichen wird. Die schlechte Eigentumsquote in Deutschland soll durch die Wohnungsbauförderung verbessert werden. Das Rentenalter wird sicherlich ansteigen. Am 09. Juni dürfen 16jährige zum ersten Mal zur Wahl zum Europäischen Parlament. Erndl ist davon nicht begeistert, er verbindet das Wahlalter mit der Geschäftsfähigkeit. Leider können auch Parteien gewählt werden, die die Europäische Union abschaffen wollen. „Wie stehen Sie zur Legalisierung von Cannabis?“ Es gibt Gründe für und wider zur Legalisierung. Allerdings sieht er es als falsches Signal für junge Menschen. „Ich brauche für mein Glück keine Drogen“, war sein Fazit. Ernsthafte Gedanken muss man sich zur Sicherheitslage machen. Soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden? „Wir brauchen eine wehrhafte Demokratie“, waren die abschließenden Worte des Abgeordneten. Mit einem kleinen Dankeschön-Präsent und großem Applaus der Schülerinnen wurde Erndl von der Organisatorin und Konrektorin Evi Huber, Lehrkraft für Politik und Gesellschaft, und dem Schulleiter Christian Grantner verabschiedet.
(nba) Einen sportlichen und quirligen Eislaufvormittag erlebten am Dienstag, 27. Februar alle Schüler der 6. Klassen unserer Schule in der Deggendorfer Eishalle Dank der Organisation von Sportlehrerin Birgit Sperl. Nach dem Fußmarsch von der Schule zur Halle war endlich Schlittschuhfahren mit Discomusik angesagt, bei dem nicht nur die etwa 80 Schützlinge, sondern auch die weiteren Sportkollegen Angelika Ruckriegel, Stephi Knab und Sebastian Plank voller Schwung und Elan ihre Runden auf der Eisfläche drehten. Für gute Laune sorgten Fangspiele oder die bewährte „Kanone“, die allein oder zu zweit ausgeführt wurde. Und auch verschiedene Bremstechniken wurden zwischendurch ausgetestet. Während die erfahrenen Eiskunstläuferinnen lieber anschließend Pirouetten und sogar kleine Sprünge übten, konnten sich die Eishockeyfans beim rasanten Freestylefahren auspowern. Wie im Flug verging der schwungvolle Vormittag, bevor es wieder zu Fuß zur Schule zurück ging.
Workshop zur Sucht- und Gewaltprävention
(nba) „Frischluft“. Unter diesem Motto, das primär an Bewegung im Freien bei bester bayerischer Luft erinnert, wurde ein ganz anderes Projekt an unserer Schule durchgeführt. Unter der Leitung der Diplom Sozialpädagogin Corinna Funk, welche von Biologielehrerin Andrea Burger eingeladen wurde, fand am Donnerstag, 22. Februar für zwei Schulstunden für die drei siebten Klassen ein Workshop zur Sucht- und Gewaltprävention statt. Ziel war es, in verschiedenen Spielen und Gruppenarbeiten auf die Gefahren des Rauchens und des Alkoholkonsums, aber auch auf die „moderne“ Droge „Vape“ aufmerksam zu machen. Das Programm ist eine Zusammenarbeit zwischen der Suchtprävention am Gesundheitsamt und dem Verein Suchtprävention e.V. Neben rechtlichem Grundwissen wurden auch Präventionsstrategien vermittelt und das allgemeine und persönliche Konsumverhalten hinterfragt.
Wenn Teamwork gefragt ist….
Schulsanitätsdienst beim niederbayerischen Schulsanitätsdienst-Wettbewerb (nba) Sie versorgen in der Schule Platzwunden, wenden die stabile Seitenlage an oder leisten spezielle erste Hilfe bis dann ein Notarzt vor Ort ist: die Mitglieder des Schulsanitätsdienst mit ihrer Leiterin Angelika Ruckriegel. Am 22. Februar durften fünf ausgewählte Mädchen nun am 14. Niederbayerischen Schulsanitätsdienst-Wettbewerb teilnehmen, welcher in diesem Jahr wieder in der staatlichen Realschule Landshut stattfand und von den Maltesern unterstützt wurde. ...mehr
Schulsanitätsdienst beim niederbayerischen Schulsanitätsdienst-Wettbewerb
(nba) Sie versorgen in der Schule Platzwunden, wenden die stabile Seitenlage an oder leisten spezielle erste Hilfe bis dann ein Notarzt vor Ort ist: die Mitglieder des Schulsanitätsdienst mit ihrer Leiterin Angelika Ruckriegel. Am 22. Februar durften fünf ausgewählte Mädchen nun am 14. Niederbayerischen Schulsanitätsdienst-Wettbewerb teilnehmen, welcher in diesem Jahr wieder in der staatlichen Realschule Landshut stattfand und von den Maltesern unterstützt wurde.
Die Jungsanitäterinnen Marie Warbelow, Alina Kaiser, Sophia Hönig, Hannah Reitberger, und Mia Loibl konnten an 10 Stationen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dabei gab es einen theoretischen und einen praktischen Teil, bei dem ein Schüler nach einem Werkunfall auf Grund eines Holzsplitters im Kopf erstversorgt werden mussten. Der Einsatz des Defibrillators gehört zudem zur festen Grundausbildung der Schulsanitäter. Auch Angelika Ruckriegel betont immer wieder die Wichtigkeit der Teamfähigkeit; dabei gehe es nicht um Schnelligkeit, sondern vor allem um Fehlerfreiheit: „Bei einem Notfall muss die Gruppe funktionieren und gut aufeinander abgestimmt sein.“ Am Ende des langen Tages durfte sich das Team unserer Schule über den 8. Platz freuen.
(nba) Am Freitag vor den Faschingsferien war nochmal nach unserem Bunten Abend Faschingsgaudi in der Aula angesagt. Dabei hatten sich die Schülersprecherinnen und die Vertrauenslehrer ein kurzweiliges Programm ausgedacht. „Lehrer gegen Schüler“ hieß es bei dem ein oder anderen Spiel, wobei die Schüler beim „Vernaschen“ meist die Pappnase vorne hatten. Endlich war dann bei Discobeat, Schlagern oder Faschingsmusik für Tanz- und Partystimmung gesorgt. Die Lehrer schossen mit ihren Traubenkostümen aus roten und grünen Luftballonen den Vogel ab und ließen sich bei der Polonaise feiern. Am Ende krachte es an allen Ecken und Ende, als die Luftballone den Schülerhänden- und füßen zum Opfer fielen.
Bunter Abend mit Musik und Tanz
(nba) Einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend erlebten die Zuschauer am Mittwoch, den 7. Februar in der Aula unserer Schule. Ein bunter Mix mit Aufführungen der Theatergruppe und musikalischen Darbietungen aller Art stand dabei auf dem 90minütigen Programm. ...mehr
(nba) Einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend erlebten die Zuschauer am Mittwoch, den 7. Februar in der Aula unserer Schule. Ein bunter Mix mit Aufführungen der Theatergruppe und musikalischen Darbietungen aller Art stand dabei auf dem 90minütigen Programm.
Mit viel Schwung und „Schlagkraft“ begrüßten die Schülerinnen und Schüler der 5b die zahlreichen Gäste. Nach dem kurzen Boomwhacker-Stück wurde mit vollem Elan eine Choreografie zu „Happy“ vorgeführt. Mit dem Sketch „Die Reportage“ zeigten Jossy Staudhammer, Denise Sabou, Linda Kraus (7a) und Leah Weisner (7c) ihre humoristische Seite. Viel Applaus ernteten auch die Schülerinnen Selina Winnerl und Maria Strauch (9a), welche die Lieder „Idea 10“ und „Idea 15“ von Gibran Alcocer am Klavier vortrugen. Ihre voluminöse Stimme setzte Mariella Borucka (7a) mit viel Gefühl bei ihrer Gesangseinlage „Snowman“ von Sia ein. Der erste Teil des Abends endete mit dem Bläserlehrerquartett. Sie trugen das Forellenquartett von Franz Schubert und den schwungvollen „American spirit march“ von John Higgins vor. In der Pause sorgte die Klasse 10 b mit pikanten Häppchen und Getränken für gute Bewirtung. Die Schülerinnen und Schüler der 5a erfreuten mit klangvollem Gesang bei Andreas Bouranis „Auf uns“, während die Klasse 5c zu „Y.M.C.A.“ von Village people eine witzig einstudierte Choreografie zum Besten gab. Laute Lacher und viel Zwischenapplaus bekam einerseits der Sketch „An der Theaterkasse“ mit Leah Weisner (7c), Linda Kraus (7a) und Marlene Thoma (8a), sowie andrerseits der Sketch „Vier Sendungen kommen durcheinander“ mit Anna Slawik, Selina Ellerbeck (6c), Leah Weisner (7c) und Linda Kraus (7a). Katja Baumeister (8b) interpretierte emotional und mit guter Technik am Klavier „Pour Amélie“ von Yann Tiersen, nachdem die Hip-Hop Tanzgruppe eine fetzige Einstudierung von Julieta Hammel (6c) „servierte“. Zu guter Letzt sorgten Leni und Lilli Kreilinger (E-Bass und Saxophon) und Christina Frank (Saxophon), alle drei aus der Klasse 8a, für swingenden Groove. Schulleiter Christian Grantner bedankte sich nach diesem „bestens gelungenen und amüsanten Abend“ bei allen verantwortlichen Lehrern, wie Susi Tuschl für die Theaterleitung, Barbara Nitsche, Susanne Hanauer, Franz Begerl und Martin Goller für die Musikeinstudierungen und auch bei Rainer Sonntag und der Wahlfachgruppe „Bühnentechnik“ für die ansprechende und künstlerische Bühnen- und Aula-Gestaltung.
Erfolgreiche Teilnahme am Tanzfest des Comenius-Gymnasiums
Unsere Schülerinnen sind erstmal mit großem Erfolg dabei
(nba) Das war ein spannender Vormittag und eine sportliche Herausforderung zudem! Am Mittwoch, 31. Januar beteiligten sich 14 Mädchen der Jahrgangsstufen 5 bis 7 mit einem Hip-Hop Tanz an dem mittlerweile dritten Tanzfest des Comenius-Gymnasiums in der Dreifachturnhalle. ...mehr
Unsere Schülerinnen sind erstmal mit großem Erfolg dabei
(nba) Das war ein spannender Vormittag und eine sportliche Herausforderung zudem! Am Mittwoch, 31. Januar beteiligten sich 14 Mädchen der Jahrgangsstufen 5 bis 7 mit einem Hip-Hop Tanz an dem mittlerweile dritten Tanzfest des Comenius-Gymnasiums in der Dreifachturnhalle.
Für die Mädchen aber auch für unsere Schule war es allerdings die erste Teilnahme. Diese wurde nicht nur mit Spannung erwartet, sondern war rundum eine gelungene und erfolgreiche Aktion.
Nach dem kurzen Fußmarsch mit den Sportlehrerinnen Angelika Ruckriegel und Stephanie Knab ging es ans Aufwärmen und Eintanzen. Spannend waren natürlich auch die zahlreichen Tanzbeiträge aller weiteren Grund-, Mittel-, Realschulen und Gymnasien. Die Darbietungen waren vielfältig: von Turnvorführungen über Hip-Hop-Tänze, Showeinlagen oder Bewegung mit Geräten. Verantwortlich für den Tanz unserer Schule war Julieta Hammel aus der Klasse 6c, die mit großem Eifer und viel Engagement ihre Tanzgruppe auf den Tanz vorbereitete. Gewählt wurde der Titel „Low“ von Flo Rida; die Gruppe erntete nicht nur viel Applaus für ihren mitreißenden Tanz, sondern bekam auch eine Teilnehmerurkunde fürs Mitmachen. Mit einem gemeinsamen Tanz zu YMCA ging der schweißtreibende und melodienreiche Vormittag zu Ende.
(nba) Neue Berufe kennen lernen: das war die Intention von Christian Pammer, der drei IHK- Ausbildungsscouts in die 9. Klassen einlud und als Koordinator für Berufliche Orientierung die Organisation durchführte. Vertreten waren Scouts der Firmen T. Con und Congatex wie auch Anton Wittenzellner und Sabine Marx von der IHK. Vorgestellt wurden am Mittwoch, den 31. Januar Berufe sowohl im technischen Bereich, z. B. Fachinformatiker für Systemintegration, als auch im kaufmännischen Bereich, z. B. Kauffrau für Büromanagement. Damit gewannen die Schülerinnen einen interessanten Einblick in die reale Berufswelt von Azubis.
Bunter Maria-Ward Tag mit Rahmenprogramm an unserer Schule
(nba) Jedes Jahr gedenkt unsere Schulfamilie ihrer Namensgeberin. Auch in diesem Jahr stand dabei wieder ein facettenreiches Programm für alle Schülerinnen und Schüler an diesem besonderen Vormittag zur Auswahl. Gedacht wurde der Ordensschwester diesmal genau am 30. Januar, ihrem Sterbetag. ...mehr
(nba) Jedes Jahr gedenkt unsere Schulfamilie ihrer Namensgeberin. Auch in diesem Jahr stand dabei wieder ein facettenreiches Programm für alle Schülerinnen und Schüler an diesem besonderen Vormittag zur Auswahl. Gedacht wurde der Ordensschwester diesmal genau am 30. Januar, ihrem Sterbetag.
Kreative Aufgaben erwarteten die 5. bis 8. Klassen mit einem Quiz rund um das Leben und Wirken der Ordensgründerin. Aber auch Fingerfertigkeit war beim anschließenden Legen des römischen Mosaiks gefragt. Aus der Schulküche duftete es schon nach kurzer Zeit. Die Klasse 7c war mit dem Kochen eines römischen Menüs beauftragt. Mit Mostbrötchen und Knoblauchpesto, Dinkel-Zwiebel-Risotto, Ragout mit Aprikosensoße und Dinkelgrießbrei war für ein abwechslungsreiches Menü gesorgt. Verköstigt wurde dabei nicht nur die Klasse selbst, sondern auch noch- dank der gigantischen Mengen- das komplette Lehrerzimmer. Kreativen Aufgaben stellten sich die Schülerinnen bei der Herstellung von römischer Deko. Aufschlussreiche Plakate über Gewürze aus aller Welt entstanden. Mit dem Leben im alten Rom beschäftigten sich die 8. Klassen. Dabei wurden die Lebensstile, das Baden in den Thermen und die Kleidung genauer untersucht. Die 9. Klassen setzten die Aufgabe der Gestaltung eines Rom-Reiseführers tatkräftig um, während sich die 10. Klassen der Organisation des Sportfestes mit Sponsorenlauf (Erlös gemeinsame Fahrt) widmeten. Am Ende bedankte sich die Schulleitung bei dem engagierten Maria-Ward-Team mit den Lehrkräften Claudia Kirchberger, Jürgen Steinkirchner und Melanie Zellner für die aufwändige Vorbereitung und Durchführung dieses besonderen Tages.
Wallrun: Sportfreunde aktiv machen ihrem Namen alle Ehre
(nba) Parcours-Training mit Ben vom 4You erfreuen sich bei unseren Sportgruppen immer großer Beliebtheit. Die Sportfreunde aktiv (Leitung Stephi Knab) zeigten am Dienstag, 23. Januar, dass sie beim Überqueren von Hindernissen, beidbeinigen Sprüngen und Reckturnen mit erhöhter Stange richtig Spaß und gute Laune haben können. Dabei ist bei diesem „Wallrun“ Aufwärmen und richtiges Abrollen ebenso wichtig. Die Gruppe von Sebastian Plank wird sich natürlich ebenso noch den Herausforderungen stellen und diese mit viel Bravour bewältigen.
Klasse 5b gestaltet musikalisch den Weihnachtsgottesdienst!
(nba) Mit dem Stück „Der Weihnachtsgast“ von Uli Führe gestaltete die Klasse 5b den festlichen Weihnachtsgottesdienst am Donnerstag, 21. Dezember, zelebriert von Stadtpfarrer Martin Neidl und Diakon Jürgen Steinkirchner in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Die Friedensbotschaft steht hier im Zentrum des 15minütigen Werkes. Nach dem stressbedingten Streiten in der Familie kurz vor dem Weihnachtsfest folgt die Versöhnung, das Verzeihen und die Einsicht, dass Frieden die wichtigste Botschaft für uns alle ist. Katrin Plecher spielte dazwischen zwei ruhige Saxophonstücke. An der Orgel begleitete Franz Begerl die kräftig gesungenen Kirchenlieder. Schulleiter Christian Grantner bedankte sich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und wünschte der gesamten Schulfamilie ein Frohes Weihnachtsfest.
Klasse 5b singt im Vinzenzheim
(nba) Eine große Freude machten die 13 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b den Bewohnern des Seniorenheimes St. Vinzenz. Sie besuchten am Mittwoch, den 20. Dezember am Vormittag die Senioren und sangen und musizierten für sie. Dabei stand das kleine Singspiel „Der Weihnachtsgast“ von Uli Führe im Zentrum der besinnlichen Musikstunde. Die Idee von Versöhnung und Frieden bringt in diesem 15minütigen Werk ein überraschender Weihnachtsgast in eine nicht so ganz friedliche Familie. Zwischen den Texten spielte Katrin Plecher gefühlvoll zwei kurze Saxophonstücke. Bei bekannten traditionellen Weihnachtsliedern sangen die Heimbewohner gerne mit. Dazwischen unterhielten sich die Kinder auch ein wenig mit ihnen und wünschten allen Gesundheit und ein frohes Fest. Mit einem schwungvoll zweistimmigen „Feliz navidad“ verabschiedeten sich die jungen Gäste.
Ganztagesgruppe besucht Stadtmuseum
Eine besondere interaktive Führung durch die Dauerausstellung „Wir sind Deggendorf! Die Stadt – der Fluss – die Menschen“ erhielten die Schüler der Ganztagesbetreuung im Deggendorfer Stadtmuseum. Die Schüler erfuhren viel Interessantes zur Stadtgeschichte und natürlich durfte auch die Knödel-Sage rund um die Knödelwerferin nicht fehlen, worauf noch das Thema Essen, Trinken und Wirthauskultur unter die Lupe genommen wurde.
Klimakiste zum Thema Ernährung
Klimakiste zum Thema Ernährung Projekt an unserer Schule (nba) „Ernährung in Zeiten des Klimawandels“: Unter diesem Motto erarbeitete Referentin Claudia Kimberger vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Deggendorf-Straubing in mehreren Kochgruppen an unserer Schule die sogenannte Klimakiste. Eingeladen hatte sie die Fachlehrerin für Ernährung und Gesundheit Stephi Knab für die siebten Klassen an zwei Vormittagen. ...mehr
Projekt an unserer Schule
(nba) „Ernährung in Zeiten des Klimawandels“: Unter diesem Motto erarbeitete Referentin Claudia Kimberger vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Deggendorf-Straubing in mehreren Kochgruppen an unserer Schule die sogenannte Klimakiste. Eingeladen hatte sie die Fachlehrerin für Ernährung und Gesundheit Stephi Knab für die siebten Klassen an zwei Vormittagen.
Der Einstieg erfolgte über einen kurzen Filmbeitrag. Hier wurde gelernt, dass Fleisch und tierische Lebensmittel ein hohes Maß an Treibhausgasen zu verantworten haben (durch Tierhaltung, Rodung von landwirtschaftlichen Flächen und Düngung). Ziel wäre es, die Flächen klimafreundlich zu nutzen und die Produktion von Fleisch und Milchprodukten erheblich zu reduzieren. In Kleingruppen erarbeiteten und diskutierten die Schülerinnen verschiedene Stationen etwa zu den Themen: „Durch alltägliches Ess- und Kaufverhalten Ressourcen schonen“, „Den eigenen ökologischen Fußabdruck errechnen- wie kann ich ihn reduzieren?“ „Wie sieht der Klimaburger aus- Welche Alternativen gibt es zum Fleischpatty?“ oder „Sind Insekten-Burger eine zukünftige Alternative für uns?“
Angeregt wurde der Kauf von regionalem und saisonalem Obst und Gemüse für den „klimafreundlichen Teller“ zu Hause; ferner gute Lebensmittel auch noch zu verwenden, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits kurz abgelaufen ist.
Für die Schülerinnen gab es am Ende essbare Blütensamen als kleines Präsent. Initiatorin Stephi Knab und unser Schulleiter Christian Grantner bedankten sich bei der Referentin für das informative Projekt. Im Frühjahr werden weitere Klassen die Klimakiste erkunden.
J-GCL-Gruppe und Ganztagsgruppe unterwegs im verschneiten Märchenwald
Auch dieses Jahr nahm die J-GCL-Gruppe wieder an der Christbaumaktion des Jugendcenters 4You teil. Somit fand im Märchenwald der Deggendorfer Kinderweihnacht auch unser Baum einen Platz. ...mehr
Auch dieses Jahr nahm die J-GCL-Gruppe wieder an der Christbaumaktion des Jugendcenters 4You teil. Somit fand im Märchenwald der Deggendorfer Kinderweihnacht auch unser Baum einen Platz.
Zuvor hatten die J-GCLer unter der Leitung von Paula Urban und Franzi Scheungrab schöne Christbaumanhänger aus Baumscheiben angefertigt. Diese wurden dann gemeinsam an den Christbaum gehängt.
Bewundern durften den Märchenwald auch die Schülerinnen und Schüler der Nachmittagsbetreuung, welche die Kinderweihnacht am Eröffnungstag mit Frau Burger und Frau Zellner besuchten.
Dort konnte man verschiedene Holzspiele ausprobieren, ein Adventsgesteck anfertigen oder bei der Gipsmanufaktur vorbeischauen. So mancher machte Bekanntschaft mit dem kuscheligen Maulwurfpärchen Willy & Milly. Versüßt wurde der Besuch durch frisches, kostenloses Popcorn und andere Leckereien vom nahegelegenen Christkindlmarkt.
Mira aus der 6b liest am besten! Die Schulfamilie gratuliert allen Finalisten herzlich! (nba) Nach einem spannenden Finale hat Mira Plenk aus der Klasse 6b den Lesewettbewerb der 6. Klassen klar für sich entschieden. Die fünfköpfige Jury war sich schnell einig: Das war fließend, konzentriert und spannend vorgetragen. ...mehr
Mira aus der 6b liest am besten!
Die Schulfamilie gratuliert allen Finalisten herzlich!
(nba) Nach einem spannenden Finale hat Mira Plenk aus der Klasse 6b den Lesewettbewerb der 6. Klassen klar für sich entschieden. Die fünfköpfige Jury war sich schnell einig: Das war fließend, konzentriert und spannend vorgetragen.
Mucksmäuschenstill war es am Freitag, den 8. Dezember in der Aula unserer Schule. Alle Schülerinnen und Schüler der drei sechsten Klassen durften zusammen mit ihren Deutschlehrerinnen Caro Steiger, Daniela Fischer und Natalie Kraus sowie der Vorjahressiegerin Aleyna Er und der Vertreterin von Bücher Pustet Rebecca Kölbl dem Vortrag der jeweils zwei Klassenbesten lauschen.
Für die Klasse 6a waren das Clara Schmid und Magdalena Bail, für die Klasse 6b Mira Plenk und Maximilian Laschinger und für die Klasse 6c Lea Schiller und Selina Ellerbeck.
Wer aber wird als Sieger hervorgehen? Gelesen wurde zuerst ein selbstgewählter Text und im Anschluss ein Ausschnitt aus „Schilly-Billy Superstar“. In dieser humorvollen Lektüre von Heidemarie Brosche wird ein klassischer Text, nämlich „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller, mit modernen Themen wie „Rap“ und „Castingshows“ vereint.
Am Ende fiel die Wahl auf Mira Plenk, die mit einem Gutschein, einem Buch und einer Ehrenurkunde belohnt wurde. Aber auch die anderen fünf Finalisten wurden mit viel Applaus, Büchern und Urkunden für ihre Leistungen geehrt. Platz 2 belegte Selina Ellerbeck, Platz 3 Clara Schmid. Unser Schulleiter Christian Grantner gratulierte allen sehr herzlich.
Luisa Bareuther wurde als Realschul-Champion Niederbayern ausgezeichnet (nba) Im Rahmen des „Realschul-Champion-Gala-Abends“ wurde Luisa Bareuther, Absolventin des Jahrgangs 22/23 unserer Schule, für ihre außerordentliche Leistung ausgezeichnet. Sie hatte im Abschlusszeugnis nicht nur die Traumnote 1,09 erreicht, sondern auch 96 von 100 Punkten der Delf-Prüfung geschafft. ...mehr
Luisa Bareuther wurde als Realschul-Champion Niederbayern ausgezeichnet
(nba) Im Rahmen des „Realschul-Champion-Gala-Abends“ wurde Luisa Bareuther, Absolventin des Jahrgangs 22/23 unserer Schule, für ihre außerordentliche Leistung ausgezeichnet. Sie hatte im Abschlusszeugnis nicht nur die Traumnote 1,09 erreicht, sondern auch 96 von 100 Punkten der Delf-Prüfung geschafft.
Die Veranstaltung fand im Bürgersaal Ergolding statt und wurde von der Dienststelle der niederbayerischen Realschulen in Landshut organisiert. Herausragende Leistungen von Realschülerinnen und -schüler werden dabei mit dem Zertifikat „Realschul-Champion“ gewürdigt. Ministerialbeauftragter Manfred Brodschelm und Regierungspräsident Rainer Haselbeck gratulierten allen Absolventen zu ihrem Erfolg. Unser Schulleiter Christian Grantner überreichte Luisa Bareuther, welche nun das Robert-Koch-Gymnasium in Deggendorf besucht, die Auszeichnung und unterstrich dabei seine Freude und hohe Anerkennung.
(nba) Mit Schneeflockentreiben, Kerzenlichtern und Bratwürstlduft wurden am Donnerstag, 30. November die annähernd 1000 Besucher des Adventsmarktes am Abend im Innenhof unserer Schule auf den Advent eingestimmt. Begrüßt wurden sie von unserem Schulleiter Christian Grantner und der Lehrer-Schüler-Bläsergruppe mit dynamischen Weihnachtsklängen. ...mehr
Reinerlös für Partnerschule in Uganda
(nba) Mit Schneeflockentreiben, Kerzenlichtern und Bratwürstlduft wurden am Donnerstag, 30. November die annähernd 1000 Besucher des Weihnachtsmarktes am Abend im Innenhof unserer Schule auf den Advent eingestimmt. Begrüßt wurden sie von unserem Schulleiter Christian Grantner und der Lehrer-Schüler-Bläsergruppe mit dynamischen Weihnachtsklängen.
Kaum mehr ein Durchkommen gab es in der Aula. Schülerinnen und Schüler aller Klassen hatten sich ein buntes Programm für ihren Weihnachtsmarkt ausgedacht; vor allem Naschkatzen kamen auf ihre Kosten. Mit duftenden Waffeln, Popcorn und Plätzchen aller Art war für süße Kalorien bestens gesorgt. Wer lieber Herzhaftes bevorzugte, konnte sich mit pikanten Semmeln bei Punsch und Glühwein stärken. Oder er begab sich in den mit bunten Lichterketten beleuchteten Innenhof. Mit dem Hausmeister-Grillprofi Markus Weber brutzelten dort Schülerinnen über Stunden hinweg Bratwürstl. Der Elternbeirat servierte hingegen seine Suppenspezialitäten.
Neben kulinarischen Genüssen gehören natürlich auch selbst gefertigte Bastelarbeiten zu einem richtigen Weihnachtsmarkt. Wichtelfiguren, Christbaumanhänger, Seifen, Holzkugeln- und Figuren, Filzware und Dekoartikel der Ganztagesgruppe fanden neue Besitzer.
Für den Verkauf von Waren aus dem Eine-Welt-Laden setzte sich das Fairtrade-Team engagiert ein. Auch ein selbstgebackener Schokokuchen mit Fairtrade-Schokolade wurde angeboten. Spaß und Spannung versprachen so manche Spiele mit gebastelten Gewinnen.
Am Ende konnten sich der Schulleiter mit Konrektorin Evi Huber und ihr Kollegium über einen erlebnis- wie erfolgreichen Weihnachtsmarkt freuen! Es klimperte und raschelte nämlich erheblich nach Stunden quirligen Treibens in den verschiedenen Kassen. Der Reinerlös kommt unter anderem den Patenkindern der Schule in Uganda zugute.
Erste-Hilfe-Kurs der 9. Klassen an unserer Schule (nba) Absichern einer Unfallstelle, Erstversorgung, Verbände anlegen, Notruf absetzen, stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung….all diese bisweilen lebensrettenden Maßnahmen erlernten die 20 Schülerinnen der 9. Klassen in zwei November-Nachmittagen an der Schule. Angelika Ruckriegel, Sportlehrerin und Leiterin des Wahlfachs „Schulsanitäter“ hatte dazu Herrn Markus Pfeffer und Kai Weiß vom Bayerischen Roten Kreuz eingeladen. Konzentriert wurde gearbeitet, wobei beim Verband anlegen auch der Spaß nicht zu kurz kam.
Werksführung zur Firma Südzucker in Plattling
Am 23. November 2023 durften die neunten Klassen mit Frau Evi Huber, Herrn Christian Pammer und Herrn Sebastian Plank eine Werksbesichtigung zu Südzucker in Plattling unternehmen. Nach einer kurzen Busanfahrt zur Fabrik wurden wir herzlich von einem langjährigen Mitarbeiter der Firma begrüßt. Daraufhin bekamen wir alle auf einer Busrundfahrt über das Firmengelände einen ersten Einblick in das Unternehmen und die Zuckerproduktion. Danach folgte eine Einführung in die Geschichte des Unternehmens, sowie grundlegende Informationen über Südzucker, Ausbildungsangebote und Übernahmechancen. Am Ende der Einführung in die verschiedenen Bereiche erhielten alle Teilnehmerinnen der Werksführung eine Sicherheitseinweisung und Warnwesten sowie einen Helm. ...mehr
Am 23. November 2023 durften die neunten Klassen mit Frau Evi Huber, Herrn Christian Pammer und Herrn Sebastian Plank eine Werksbesichtigung zu Südzucker in Plattling unternehmen.
Nach einer kurzen Busanfahrt zur Fabrik wurden wir herzlich von einem langjährigen Mitarbeiter der Firma begrüßt. Daraufhin bekamen wir alle auf einer Busrundfahrt über das Firmengelände einen ersten Einblick in das Unternehmen und die Zuckerproduktion. Danach folgte eine Einführung in die Geschichte des Unternehmens, sowie grundlegende Informationen über Südzucker, Ausbildungsangebote und Übernahmechancen. Am Ende der Einführung in die verschiedenen Bereiche erhielten alle Teilnehmerinnen der Werksführung eine Sicherheitseinweisung und Warnwesten sowie einen Helm.
In zwei Gruppen eingeteilt, hat die Führung, welche zu Fuß ablief, durch den Betrieb begonnen. Als Erstes besichtigten wir genauer einen Teil des Außengeländes der Produktion. Daraufhin durften wir das Fabrikgebäude, in dem die verschiedenen Zuckerarten hergestellt werden, wie z. B. Gelierzucker, ansehen. Der intensive Geruch nach Zuckerrüben begleitete uns die gesamte Betriebsführung. Im Anschluss daran konnten wir noch einen weiteren Teil des Außengeländes in Augenschein nehmen.
Nach der Besichtigung des Unternehmens hatten wir noch die Möglichkeit, Fotos zu machen.
Anschließend erhielten alle eine Brotzeit. Auch für Vegetarier wurde gesorgt. Abschließend erhielt jeder Einzelne eine Packung Würfelzucker. Wir bedankten uns beim Südzucker-Team für den interessanten Einblick.
Unsere Schülerinnen besuchten „Sweet charity“ im Theaterzelt Landshut
(nba) Eine glamouröse Show mit eingängigen Ohrwurm-Melodien sowie mitreißenden Tanzeinlagen, gespielt im berüchtigten Fan-Dango Ballroom, dem Amüsier-Club schlechthin der 50er und 60er Jahre, erlebten 30 Schülerinnen mit ihren Lehrern am Freitag, den 24. November im Theaterzelt Landshut. Dabei war sogar Premierenabend angesagt. „Sweet charity“ mit der Musik von Cy Coleman in deutscher Fassung stand auf dem Programm. ...mehr
(nba) Eine glamouröse Show mit eingängigen Ohrwurm-Melodien sowie mitreißenden Tanzeinlagen, gespielt im berüchtigten Fan-Dango Ballroom, dem Amüsier-Club schlechthin der 50er und 60er Jahre, erlebten 30 Schülerinnen mit ihren Lehrern am Freitag, den 24. November im Theaterzelt Landshut. Dabei war sogar Premierenabend angesagt. „Sweet charity“ mit der Musik von Cy Coleman in deutscher Fassung stand auf dem Programm.
Im Mittelpunkt dieses 1966 am Broadway aufgeführten Stücks steht das „Taxi-Girl“ Charity Hope Valentine, welches auch noch nach zahllosen unglücklichen Affären den Glauben an die ganz große Liebe nicht verloren hat. Immer wieder verschenkt die stets Gutgläubige ihr Herz und Geld an die falschen Männer. Ob wohl endlich der Steuerberater Oscar ihr ein neues Leben außerhalb dieses Milieus bescheren wird?
Am Ende zeigten sich die Schülerinnen und Lehrer begeistert von der farbenprächtigen Kulisse, den mitreißenden Melodien und Choreografien.
Mit Technologie die Welt ein bisschen besser machen
Die 7 Besten der 9b beim Workshoptag „BootsYourSkills“ in Dingolfing (nba) Eine ganz besondere Exkursion durften sieben Mädchen der Klasse 9b unserer Schule am Donnerstag, den 16. November erleben. Sie nahmen an dem Workshop „BootsYourSkills“ im BMW Ausbildungszentrum in Dingolfing teil, nachdem sie einen online-Teil und ein Präsenz-Projekt mit der gesamten Klasse unter der Organisation von Natascha Pauls von „Helliwood“ durchgearbeitet hatten und als Beste hervorgingen. Die beiden Lehrer Sidonia Mertes und Christian Pammer gratulierten Jana Altmann, Antonia Bauer, Carina Heitzer, Leni Hinterberger, Julia Kasper, Mia Rieder und Marie Spranger herzlich. ...mehr
Die 7 Besten der 9b beim Workshoptag „BootsYourSkills“ in Dingolfing
(nba) Eine ganz besondere Exkursion durften sieben Mädchen der Klasse 9b unserer Schule am Donnerstag, den 16. November erleben. Sie nahmen an dem Workshop „BootsYourSkills“ im BMW Ausbildungszentrum in Dingolfing teil, nachdem sie einen online-Teil und ein Präsenz-Projekt mit der gesamten Klasse unter der Organisation von Natascha Pauls von „Helliwood“ durchgearbeitet hatten und als Beste hervorgingen. Die beiden Lehrer Sidonia Mertes und Christian Pammer gratulierten Jana Altmann, Antonia Bauer, Carina Heitzer, Leni Hinterberger, Julia Kasper, Mia Rieder und Marie Spranger herzlich.
„Helliwood media &educationim fjs e.V.“ mit Sitz in Berlin ist ein Geschäftsbereich des Fördervereins für Jugend- und Sozialarbeit. Ziel des BoostCamp ist es, junge Menschen mit Zukunftsthemen und Jobs in der IT- und Mobilitätsbranche vertraut zu machen und ihnen dabei persönliche Perspektiven zu eröffnen.
Fast wäre der ersehnte Ausflugstag gescheitert, denn die Mädchen planten ihre Fahrt mit dem Zug. Wegen eines unvorhergesehenen Bahnstreiks stand die Aktion auf der Kippe. Doch BMW ließ die Schülerinnen an der Schule abholen und brachte sie nachmittags wieder an die Schule zurück.
Welche Vorstellungen einer lebenswerten und klimaneutralen Zukunft haben die Jugendlichen? Wie sehen die Visionen für die Automobilbranche aussehen? Kann ich selbst auch einen Platz in dieser Entwicklung finden? Vielen Fragen gingen die Schülerinnen mit weiteren Vertretern anderer Schulen auf die Spur.
Fest steht: In einer Welt, die von rasanter technologischer Entwicklung und wachsendem Umweltbewusstsein geprägt ist, kommt der Mobilitätsbranche eine entscheidende Rolle zu. Dabei stehen zwei zentrale Herausforderungen im Vordergrund: die fortschreitende Digitalisierung und die Notwendigkeit nachhaltiger Lösungen. In Form eines sog. „Hackathons“ in fünf Phasen konnten die Gäste Eigenverantwortung zeigen, Handlungskompetenzen entwickeln und „Out of the box“ denken; mit erstaunlichen Ergebnissen zu Themen wie Batterie der Zukunft, nachhaltigem Holzeinsatz in Autos oder einer Foodsharing-App, die neben geretteten Lebensmitteln noch das soziale Miteinander fördert! Ferner zeigten die Jugendlichen mit Prototypen eines autonomen Müllroboters oder einer Kampagne zur Stärkung von Fleischalternativen, dass sie konkrete Ideen bezüglich einer lebenswerten und klimagesunden Zukunft hätten.
Für die Gastgeber stand der Kontakt zu den jungen Menschen im Vordergrund. Stolz gaben sie nach der Mittagseinladung eine Werksführung und beantworteten im Azubi-Talk jede noch so kleine Frage zu Karrierechancen beim bayrischen Automobilkonzern.
„Wider das Vergessen“ – Besuch der KZ - Gedenkstätte Flossenbürg
Die Schülerinnen der Klassen 10 a und 10 b erkundeten am Freitag, den 10. November, die Gedenkstätte im oberpfälzischen Flossenbürg. Im Vorfeld hatten die Mädchen Stationen zu einzelnen Gesichtspunkten des Lageralltags bearbeitet und präsentierten die Ergebnisse dieser Recherche vor Ort ihren Mitschülerinnen. An den Schauplätzen von menschenverachtender Erniedrigung, Hass, Ausbeutung und brutaler Gewalt zeigten sich alle tief beeindruckt und berührt.
„Wir fürchten weder Regen noch Kälte“
„Sportfreunde aktiv“ beim Longboarding
(nba) Auch wenn es grau, regnerisch und ziemlich kalt war: nicht snowboarding, sondern longboarding stand am 23. und 24. Oktober an der Tagesordnung der „Sportfreunde aktiv“. ...mehr
(nba) Auch wenn es grau, regnerisch und ziemlich kalt war: nicht snowboarding, sondern longboarding stand am 23. und 24. Oktober an der Tagesordnung der „Sportfreunde aktiv“.
Die beiden Sportlehrer Stephi Knab und Sebastian Plank hatten Moritz, den Boarding Experten schlechthin von Epoxy, für ihre Gruppe der Fünftklässler eingeladen. Das Longboard stand dabei im Mittelpunkt der zwei Nachmittagsstunden am Basketballplatz an der Donau.
Mit bunten Brettern und passenden Kinderhelmen begrüßte der passionierte Skateboarder
die quirlige Schar. Aufgeteilt wurde in zwei Gruppen und klar: Jeder wollte möglichst schnell das Fahren am Longboard ausprobieren. Nach einer kurzen Einführung und dem obligatorischen Typtest „goovy oder regular?“ hieß es: „Start frei für die erste Strecke!“ Einige Schüler zeigten dabei schon geschickt ihre langjährige Erfahrung, andere tasteten sich vorsichtig heran. Engagiert gab Moritz Tipps und Anleitungen. Recht schnell hatte die gesamte Gruppe den richtigen Dreh raus. Mit freudigen Gesichtern und kräftigem Applaus verabschiedeten sich die „Sportfreunde aktiv“ bei dem sympathischen Boarderprofi!
18x Gold, 56x Silber und 31x Bronze: 105 Sportabzeichen für unsere Schulfamilie
(nba) Strahlende Gesichter gab es nach zahlreichen sportlichen Aktionen bei den 105 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen unserer Schule. Sie durften am Donnerstag, den 9. November in der großen Pause in der sonnendurchfluteten Sporthalle von ihren Sportlehrerinnen Angelika Ruckriegel und Stephi Knab ihre Sportabzeichen samt Urkunden entgegennehmen. Schulleiter Christian Grantner bedankte sich bei den beiden Organisatorinnen und gratulierte der Gruppe zu ihren erbrachten Leistungen. ...mehr
(nba) Strahlende Gesichter gab es nach zahlreichen sportlichen Aktionen bei den 105 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen unserer Schule. Sie durften am Donnerstag, den 9. November in der großen Pause in der sonnendurchfluteten Sporthalle von ihren Sportlehrerinnen Angelika Ruckriegel und Stephi Knab ihre Sportabzeichen samt Urkunden entgegennehmen. Schulleiter Christian Grantner bedankte sich bei den beiden Organisatorinnen und gratulierte der Gruppe zu ihren erbrachten Leistungen.
Er betonte, dass die Verleihung des DOSB (Deutsches Olympisches Sportabzeichen) für das vergangene Schuljahr nach der langen, coronabedingten Durststrecke mit dieser hohen Teilnehmerzahl ein voller Erfolg sei. Die Abnahme erfolgte während des Sportunterrichts durch die Sportlehrkräfte in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination.
(nba) In ein sonnendurchflutetes, gut gefülltes Café verwandelte sich am Samstag, den 21. Oktober für mehrere Stunden die Aula unserer Schule. Für herbstliche Stimmung hatte in intensiver Bastelarbeit die Ganztagesgruppe mit wunderschöner Tischdekoration gesorgt. Annähernd 350 Schülerinnen hatten sich auf Einladung der Schule bereits im Vorfeld für das traditionelle Ehemaligentreffen angemeldet. Und so war Dank zahlreicher fleißiger Hände seitens der Schülerinnen bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee, sowie bei einem Gläschen Sekt und allerlei Geschichten und persönlichen Gesprächen für ausreichend Unterhaltung und gute Stimmung gesorgt. ...mehr
(nba) In ein sonnendurchflutetes, gut gefülltes Café verwandelte sich am Samstag, den 21. Oktober für mehrere Stunden die Aula unserer Schule. Für herbstliche Stimmung hatte in intensiver Bastelarbeit die Ganztagesgruppe mit wunderschöner Tischdekoration gesorgt. Annähernd 350 Schülerinnen hatten sich auf Einladung der Schule bereits im Vorfeld für das traditionelle Ehemaligentreffen angemeldet. Und so war Dank zahlreicher fleißiger Hände seitens der Schülerinnen bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee, sowie bei einem Gläschen Sekt und allerlei Geschichten und persönlichen Gesprächen für ausreichend Unterhaltung und gute Stimmung gesorgt.
Schulleiter Christian Grantner durfte alle Freunde der Schule herzlich willkommen heißen. Persönlich begrüßte der seine Vorgängerin Aloisia Bauer sowie einige ehemalige Kolleginnen und Kollegen; vor allem freuten sich die „Ex-Schülerinnen“ über das Wiedersehen mit ihren ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern und ihren einstigen Klassenkameradinnen. Runde Abschlussjubiläen gab es einige zu feiern, als ältester Jahrgang war der Abschluss von 1970 vertreten. An sechs gut besetzten Tischen feierten die Damen des Abschlussjahres 1993 ihr „Dreißigjähriges“.
Aber auch die zahlreichen, erst „frisch“ verabschiedeten Schülerinnen des letzten Abschlussjahrganges genossen mit ihren Klassenleitern den unterhaltsamen Nachmittag. Alle Hände voll zu tun hatten vor allem die Schülerinnen, die für die gastronomische Versorgung zuständig waren. In zahlreichen Führungen, aber auch „auf eigene Faust“ erkundeten schließlich die Gäste das Schulgebäude.
Spannende Entdeckungsreise durch den eigenen Körper
(nba) „Zyklusshow-Dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur“: Dieses werteorientierte Präventionsprogramm mit einer anschaulichen und zugleich liebevollen Darstellung des weiblichen Zyklusgeschehens durften die Schülerinnen der drei 6. Klassen am 17., 18. und 19. Oktober an der Schule erleben. ...mehr
Parallel dazu hieß es für ihre Klassenkameraden „Agenten auf dem Weg“. Zentrum dieses Workshops, u.a. geführt von Otto Penn, ist die Reise der Jungs als Spermienagenten durch die männlichen Geschlechtsorgane und dann ins Land des Lebens, dem Körper der Frau.
Als ideale Ergänzung des Schulunterrichts wird dieser sechsstündige Workshop von Organisatorin und Biologielehrerin Birgit Sperl und ihrem Lehrerkollegium gesehen.
Ausgebildete Fachkräfte des unabhängigen, gemeinnützigen Vereins MFM Deutschland e.V. (my fertility matters) mit regionalem Sitz in Regensburg vermitteln dabei die Vorgänge im Körper sowie die Veränderungen in der Pubertät. „Ziel ist es“, so Daniela Scheingraber, „neben der Wissensvermittlung vor allem auch das Selbstbewusstsein der Heranwachsenden zu stärken und ein gesundes Selbstvertrauen in ihre eigenen Körper zu entwickeln“. Der Leitgedanke „Nur was ich schätze, kann ich schützen“, prägte den abwechslungsreichen, spannenden Vormittag.
(nba) Am vergangenen Donnerstag (12.10.23) erlebten die Mitglieder des Seniorenaktivclubs am Klosterhof einen besonderen musikalischen Auftritt, als ihnen 20 Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Barbara Nitsche einen Besuch abstatteten. Die Atmosphäre im Club war gespannt, als die jungen Talente sich bereit machten, ihre Instrumente auszupacken. ...mehr
(nba) Am vergangenen Donnerstag (12.10.23) erlebten die Mitglieder des Seniorenaktivclubs am Klosterhof einen besonderen musikalischen Auftritt, als ihnen 20 Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Barbara Nitsche einen Besuch abstatteten. Die Atmosphäre im Club war gespannt, als die jungen Talente sich bereit machten, ihre Instrumente auszupacken.
Die Musikklasse 5b versammelte sich indes und begann mit einem erfrischenden Begrüßungs-Gesang. Die 13 Schülerinnen und Schüler präsentierten mit Klavierbegleitung und Saxophonspiel (Katrin Plecher) ein Repertoire von Liedern, die von der Lebensfreude, dem Schulalltag und so manchen Fantasiegeschichten erzählten und sogar hin und wieder die Clubmitglieder zum Mitsingen und -klatschen animierten.
Besonders beeindruckend war der Auftritt von Leni Kreilinger, die an der Harfe drei wunderschöne Stücke spielte und mit ihren Melodien eine beruhigende, märchenhafte Atmosphäre in den Raum zauberte. Ihre Schwester Lilli Kreilinger und Christina Frank beeindruckten die Anwesenden mit Saxophonduetten, die harmonisch swingend „serviert“ wurden. Johannes Schober brachte mit seiner schwungvollen Darbietung auf der Steirischen den pulsierenden Rhythmus in den Raum. Seine Läufe und Klänge sorgten für Begeisterung, und so wippten die Senioren gleich im Takt mit. Loris Ihnatiuc vervollständigte das musikalische Ensemble, indem er ein getragenes Gitarrenstück zum Besten gab.
Cornelia Wohlhüter, Leiterin des Seniorenaktivclubs, drückte ihren Dank und ihre Wertschätzung für diesen besonderen Besuch aus. Sie betonte, wie wichtig solche Generationstreffen für die Jugend und die Clubmitglieder seien. „Hoffentlich können wir diese musikalischen Treffen zu einer festen Einrichtung in unserem Jahresprogramm machen!“ Das wünschten sich alle Anwesenden.
Auszeichnung „Berufswahlsiegel“ für unsere Schule in Regensburg
(nba) Bereits zum dritten Mal in ununterbrochener Folge wurde unsere Schule feierlich mit dem Berufswahlsiegel für den Zeitraum 2023 bis 2028 ausgezeichnet, welches die hervorragende Arbeit im Bereich der beruflichen Orientierung und Berufsvorbereitung auf diese Weise würdigt. ...mehr
(nba) Bereits zum dritten Mal in ununterbrochener Folge wurde unsere Schule feierlich mit dem Berufswahlsiegel für den Zeitraum 2023 bis 2028 ausgezeichnet, welches die hervorragende Arbeit im Bereich der beruflichen Orientierung und Berufsvorbereitung auf diese Weise würdigt.
„Die Schule zeichnet sich durch eine beständige Weiterentwicklung der Berufsorientierung aus“, hieß es in der Laudatio zur Verleihung des Berufswahlsiegels 2023 am Donnerstag, den 5. Oktober im Aurelium in Lappersdorf bei Regensburg. Zu nennen sei hier stellvertretend das neue Format "Ehrenamt macht Schule“, so Manfred Brodschelm, der Ministerialbeauftragte für Realschulen in Niederbayern.
Eine Jury hatte sich im Lauf der vergangenen Monate sehr intensiv einen Einblick in die vielfältigen Formen der Begleitung der Schülerinnen auf dem Weg zur Berufswahl verschafft. Dabei konnte sie auch die Weiterentwicklung der Schule in den schwierigen Zeiten während und nach der Pandemie beobachten, sogar einen regelrechten „Schub durch die Digitalisierung“. Der Koordinator für Berufliche Orientierung, Herr Christian Pammer, hält die Fäden im Bereich Berufswahl und Berufsorientierung in der Hand und verknüpft die Interessen der Schüler, Eltern und Firmen. Das Bewerbungstraining in der 9. Jahrgangsstufe beispielsweise ist eine hervorragende Einrichtung der Schule, die berufliche Zukunft der Schüler positiv zu beeinflussen. Daneben gibt es eine individuelle Berufsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit oder die Beratungslehrkraft. Fest in das Schulleben integriert sind die Praktika, in denen die Schüler einen kurzen Einblick in die Berufswelt gewinnen. In der 8. Klasse wird ein einwöchiges Schnupperpraktikum absolviert, in der 9. Klasse das Sozialpraktikum „Compassion“. Für diese jahrelange Aufbauarbeit rund um den zukünftigen beruflichen Werdegang durften nun Schulleiter Christian Grantner und Christian Pammer die Auszeichnung entgegennehmen. Die gesamte Schulfamilie gratuliert herzlich!
Zum Foto: Manfred Brodschelm, der Ministerialbeauftragte für Realschulen in Niederbayern (links) und Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e.V. (rechts) überreichten Schulleiter Christian Grantner und dem Koordinator für Berufliche Orientierung Christian Pammer zum dritten Mal das Berufswahlsiegel.
Schulprojekt zur politischen Bildung: Üben und Erleben von Demokratie
Juniorwahl an unserer Schule
(nba) „Juniorwahl“ stand auf der Tagesordnung der Klasse 10a und b kurz vor der Wahl des Bayerischen Land- und Bezirkstages am 8. Oktober 2023. Dabei geht es in diesem seit 1999 durchgeführten bundesweiten Projekt um das Üben und Erleben von Demokratie in Form einer Wahl innerhalb des Unterrichts mit abschließendem Gang zur Wahlurne. ...mehr
Juniorwahl an unserer Schule
(nba) „Juniorwahl“ stand auf der Tagesordnung der Klasse 10a und b kurz vor der Wahl des Bayerischen Land- und Bezirkstages am 8. Oktober 2023. Dabei geht es in diesem seit 1999 durchgeführten bundesweiten Projekt um das Üben und Erleben von Demokratie in Form einer Wahl innerhalb des Unterrichts mit abschließendem Gang zur Wahlurne.
Die Schülerinnen erarbeiteten mit Konrektorin Evi Huber in den Politik- und Gesellschaftsstunden die Aufgaben des Landtags sowie die verschiedenen Parteiprogramme; die einzelnen Kandidaten wurden analysiert, Wahlhelfer für die Wahlprozedur ernannt. Wahlbenachrichtigungen, Wählerverzeichnisse, Stimmzettel und Wahlkabinen sowie eine Wahlurne und eine Wahlniederschrift wurden, wie bei der echten Landtagswahl, verwendet. Die Wahlergebnisse, deren Konsequenzen sowie die persönlichen Erfahrungen und Eindrücke der Schülerinnen wurden im Anschluss mit der Lehrkraft im Unterricht nachbesprochen und mit den realen Ergebnissen der Landtagswahl verglichen. Bei den Mädchen eindeutig gepunktet hat Andrea Einhellig von den Freien Wählern mit 49 Prozent.
Weitere Infos zur Juniorwahl:
Das handlungsorientierte Konzept der Juniorwahl fördert dabei nachweislich das politische Interesse und die Partizipationsbereitschaft von Jugendlichen – auch, wenn sie noch keine 18 Jahre alt sind. Insgesamt hatten sich 900 weiterführende Schulen aus ganz Bayern angemeldet, rund 6.000 Lehrkräfte betreuten das Projekt, bei dem über 220.000 Schülerinnen und Schüler ihre Stimme abgeben konnten. In Zahlen ist das bundesweit bislang die größte Beteiligung an der Juniorwahl im Vorfeld einer Landtagswahl. Der Verein Kumulus e.V. ist Träger der Simulation, die ein handlungsorientiertes Konzept zur politischen Bildung an weiterführenden Schulen anbietet und den Wahlprozess in einer Demokratie erlebbar macht. Ziele der Juniorwahl sind die Förderung eines fundierten Meinungsbildungsprozesses in Form einer demokratischen Willensbildung, die Vorbereitung auf die Partizipation innerhalb des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland sowie die Überwindung von Politikverdrossenheit unter Jugendlichen.
Landtagspräsidentin Ilse Aigner erklärt: „Demokratie lebt vom Mitmachen – und das kann man lernen. Deshalb freut es mich sehr, dass so viele Schulen bei der Juniorwahl 2023 mitmachen. Denn dabei erleben junge Menschen, die noch nicht wahlberechtigt sind, Politik und Demokratie aktiv und hautnah. Gleichzeitig leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung eines demokratischen Rechtsverständnisses. Das ist angesichts der Anfeindungen unserer Demokratie von innen wie von außen so wichtig wie nie.“
Jahrgangsbeste ist diesmal Helena Raith (nba) Strahlende Gesichter gab es zu Beginn des neuen Schuljahres bei zahlreichen Schülerinnen der 10. Klassen. Sie hatten im vergangenen Schuljahr mit Erfolg den sogenannten PET-Test absolviert und durften nun das begehrte Cambrigde-Zertifikat von der Englischlehrerin und Organisatorin Eva Fraitzl entgegennehmen. ...mehr
(nba) Strahlende Gesichter gab es zu Beginn des neuen Schuljahres bei zahlreichen Schülerinnen der 10. Klassen. Sie hatten im vergangenen Schuljahr mit Erfolg den sogenannten PET-Test absolviert und durften nun das begehrte Cambrigde-Zertifikat von der Englischlehrerin und Organisatorin Eva Fraitzl entgegennehmen.
„Mit diesem Zertifikat garniert ihr eure Bewerbung!“, lobte auch Schulleiter Christian Grantner die Schülerinnen. Seit mittlerweile 19 Jahren wird an der Maria-Ward im sog. PET-Zentrum der Preliminary English Test der Universität Cambridge an zwei Samstagen abgenommen, bei dem Lese- und Hörverstehen sowie schriftlicher und mündlicher Ausdruck geprüft werden. Dabei zeigt sich wieder einmal das wöchentliche Englisch Konversations-Wahlfach als gute Vorbereitung. Schüler der umliegenden Realschulen kommen seit der Gründung des PET-Zentrums hierher an die Schule, um ihr Zertifikat abzulegen. Auf freiwilliger Basis können Schüler der 9. Klasse ihr B1 Zertifikat erwerben. Als beste Schülerin wurde Helena Raith ausgezeichnet. Die Schulfamilie gratuliert allen Schülerinnen zu Ihrem Durchhaltevermögen und Erfolg recht herzlich!
(nba) Mit großer Vorfreude und Spannung warteten die 86 Buben und Mädchen am ersten Schultag an unserer Schule auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die Klassenzimmer, die Schulkameraden und überhaupt auf den neuen Lebensabschnitt. ...mehr
Auf dem Pausenhof wurden die Kinder noch vor dem offiziellen Start bei sonnigem Wetter herzlich von den Schulleitern Christian Grantner und Evi Huber, den Vertrauenslehrern und den Klassenleitern begrüßt.
Als Willkommensgeschenk durfte jeder Fünftklässler einen USB-Stick und Stifte entgegennehmen, bevor es dann in die einzelnen Klassenzimmer ging und für die Eltern bei Kaffee und Kuchen Zeit für einen Austausch mit dem Lehrerkollegium war.
(nba) Mit großer Freude konnten unsere Schulleiter Christian Grantner und Evi Huber am ersten Schultag drei neue Lehrkräfte an unserer Schule willkommen heißen. Verstärkt wird das Kollegium nun von: (v. li) Alexander Lindl (Katholische Religion), Susanne Hanauer (Mathematik und Musik) und Barbara Kovarik (Ev. Religion). Herzlich willkommen und alles Gute an unserer Schule!
Englandfahrt
Samstag, 22., Sonntag, 23.07.2023: Die Anreise
Die Aufregung wurde immer größer und dann endlich am Samstagabend begann die lang ersehnte Englandfahrt. Die übergroßen Koffer wurden eingeladen, wir suchten uns alle einen Platz im Bus und versuchten uns unsere Plätze so bequem wie möglich einzurichten. Die vielen Stopps waren für uns seeehr wichtig , da wir ständig aufs Klo mussten und das Essen irgendwann auch nicht mehr ausgereicht hatJ.
Die Anreise war anstrengend, unbequem, hat sich sehr lange gezogen, aber es war trotzdem immer lustig. Als wir, nach einem kurzen Stopp in Rye, endlich angekommen sind, wurden wir schon freundlich von unseren Gastfamilien empfangen und zu unseren Unterkünften gebracht.
Samstag, 22., Sonntag, 23.07.2023: Die Anreise Die Aufregung wurde immer größer und dann endlich am Samstagabend begann die lang ersehnte Englandfahrt. Die übergroßen Koffer wurden eingeladen, wir suchten uns alle einen Platz im Bus und versuchten uns unsere Plätze so bequem wie möglich einzurichten. Die vielen Stopps waren für uns seeehr wichtig , da wir ständig aufs Klo mussten und das Essen irgendwann auch nicht mehr ausgereicht hatJ. Die Anreise war anstrengend, unbequem, hat sich sehr lange gezogen, aber es war trotzdem immer lustig. Als wir, nach einem kurzen Stopp in Rye, endlich angekommen sind, wurden wir schon freundlich von unseren Gastfamilien empfangen und zu unseren Unterkünften gebracht. Marana, Lena, Irem, Anna
Montag, 24.07.2023: Brighton und Beachy Head Am Montag hatten wir unseren ersten richtigen Tag in England. Wir sind nach Brighton gefahren und haben dort eine Stadttour on foot bekommen. Unsere Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt mit je einem sehr netten Tourguide, der uns durch die Stadt geführt hat und uns dabei alles erklärte. Nach einiger Zeit in Brighton sind wir nach Beachy Head gefahren. Beachy Head ist eine Steilküste aus Kreidefels in England. Es war ein wunderschöner Ausblick und ein angenehmer Spaziergang, leider fing es nach einiger Zeit an zu Regnen, und wir versuchten so schnell wie möglich in den Bus zu flüchten. Das änderte jedoch nichts daran, das es sehr gefährlich ist auf Beachy Head zu steigen, da an den Klippen die Kreide locker wird und abbrechen kann. Jedoch war der Tag schön und ein Erlebnis, der in unseren Erinnerungen bleiben wird. Luisa Sigl
Dienstag, 25.07.2023: LONDON Hop on Hop off Tour (Vormittag) Am Vormittag in London machten wir eine Hop-on-Hop-off-Tour und erkundete die Stadt. Dabei steigt man in einen Doppeldeckerbus, dieser nimmt einen dann mit zu den besten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Man sah viel von London und hatte gute Möglichkeiten sich die Sehenswürdigkeiten anzusehen, z.B. viele schöne alte Gebäude und Straßen voller Leben und Verkehr. Es war schön zu sehen, dass vielen der älteren Gebäude immer noch erhalten sind. Auf den Gehsteigen sieht man Menschen, die ihren normalen Alltag in London bewältigen, wie sie sich etwas zu essen holen oder in die Arbeit fahren. Was einige bedauerten war die Tatsache das die Busfahrt sich nach einer Weile wiederholte, also das man immer zweimal an den selben Stellen vorbeifuhr. Dadurch, und auch durch den dichten Verkehr, zog sich die Fahrt um einiges in die Länge. So dauerte die geplante 1:30h Fahrt 2:30h. Trotz dieses negativen Punkt war es eine schöne Gelegenheit sich die Stadt anzuschauen. Helena Raith und Sofie Dorner
Buckingham Palace and Tower Bridge (Nachmittag) Am Morgen, nachdem wir in unseren Gastfamilien gefrühstückt haben, sind wir (Luisa, Emma, Annika und Ipek) bereits um 07:15 zu Fuß losgegangen, um pünktlich um 7:30 am allmorgendlichen Treffpunkt zu sein. Nachdem wir unsere Hop on Hop off Tour abgeschlossen haben sind wir zu einem Platz gegangen, wo es nur Street Food gab. Während die meisten sich dazu entschieden haben, shoppen zu gehen, sind die restlichen mit Herr Goller spontan zum Buckingham Palace gegangen. Trotz großer Menschenmengen haben wir es geschafft uns durchzudrängen und die Wachen vor den Toren zu sehen. Diese sind hin und her gegangen, rein konnten wir jedoch nicht. Der Buckingham Palace strahlte nur vor seiner Pracht. Beindruckt von seiner altmodischen, aber dennoch faszinierend Art bewegten wir uns Richtung Tower Bridge. Der Weg ging durch einen beeindruckenden Teil der Stadt. Zwischendurch haben wir Straßenmusiker, Street Art jeglicher Art und Street Food Lokale bewundern können. Die Tower Bridge war beeindruckend. Umso näher wir kamen, desto größer und spektakulärer wirkte die historische Brücke. Jedoch konnten wir nicht drauf, sondern konnten sie nur von der Ferne besichtigen. Anschließend machten wir uns auf den Weg zurück zum Treffpunkt. Luisa Sigl, Emma Schuhbaum, Annika Winklbauer, Ipek Yalcin
Mittwoch, 26.07.2023: Canterbury mit Bootstour Nach einer etwa zweistündigen Busfahrt, erreichten wir eine der ältesten Städte Englands: Canterbury. Zuerst durften wir uns drei Stunden selbst einteilen und kauften vor allem Souvenirs, Klamotten oder ähnliches. Anschließend brachen wir zu unserer heiß ersehnten Überraschung auf und es war… eine BOOTSTOUR! Wir teilten uns in vier kleine Gruppen auf und starteten nacheinander. Mit dem kleinen Boot fuhren wir auf einem idyllischen Fluss durch die Stadt. Vor uns erblickten wir die verschiedensten Tierarten, insbesondere stach uns das sogenannte „water chicken“ ins Auge. Unsere Gruppe kämpfte sich tapfer durch den engen, dunklen Tunnel… über uns furchteinflößende Spinnen! Nach einiger Zeit kehrten wir langsam um, ließen uns zum Ausgangspunkt zurück fahren und somit war die entspannte Bootstour vorbei. Dann marschierten wir zu den unterschiedlichen Kirchen der Stadt, die man jedoch ohne Eintritt zu bezahlen nicht einmal von außen besuchen konnte. Als Entschädigung las uns Herr Goller einen Teil aus dem Gedicht namens „The Miller’s Tale“ von Geoffrey Chaucer vor. Beendet wurde der Ausflug von einer ausgiebigen Shoppingtour in der Innenstadt, wo wir uns bereits mit den nötigsten Dingen für die bevorstehende Heimfahrt versorgen konnten. Annelie Kaiser, Sophie Wagensohn, Anna Reinke, Anastasia Schiller, Anna Reinke, Vanessa Stadler, Miriam Heuer
Donnerstag, 27.07.2023: Brighton + i360 Am letzten Tag hatten wir trotz des schlechten Wetters viel Schönes erlebt. In der Früh sind wir mit dem Zug von Southwick nach Brighton gefahren. Bevor es auf den i360 ging, hatten wir noch etwas Freizeit, welche wir in der Shopping Mall in Brighton verbracht haben. Angekommen am Turm, der uns 138 m in die Höhe befördern sollte, mussten wir erst einmal durch eine Sicherheitskontrolle hindurch. In der Kapsel gab es eine Bar und Sitzmöglichkeiten, die aber kaum genutzt wurden, da die Aussicht sehr schön war. Außerdem konnten wir Anastasia zu ihrem 16. Geburtstag mit einem Happy Birthday über die Lautsprecher eine Überraschung bereiten. Ganz oben an der Spitze merkte man gar nicht wie hoch man wirklich war, da es sich nicht nach 138 m Höhe angefühlt hatte. Wieder am Boden konnte man sich entscheiden ob man lieber shoppen oder gemeinsam in das älteste Pub Brightons gehen möchte. Im Pub gab es eine große Auswahl an britischen Gerichten, z. B. das berühmte „Fish and Chips“. Danach konnte man sich den Einkäufern anschließen oder zusammen mit Hr. Goller eine Wanderung bei den Kreidefelsen machen. Um 16:00 Uhr Ortszeit ging es dann wieder zurück nach Southwick, wo uns Harry, unser Busfahrer, erwartete. Um 16:45 Uhr starteten wir dann Richtung Deutschland. Anna-Lena Pointinger, Sophie Gessler
Klippenwalk An unserem letzten Tag vor der Abreise haben wir zu sechst mit Herr Goller noch eine kleine „Klippentour“ gemacht. Mit Hilfe einer 10-minütigen Tram-Fahrt haben wir unsere Kreidefelsen schnell erreicht und sind dann voller Freude losmarschiert. Immer entlang der weißen Klippen hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf den Jachthafen und natürlich auf das Meer. Aufgrund des regnerischen Wetters war der Weg voller Pfützen und einmal mussten wir sogar auf eine angrenzende Mauer klettern und darüber gehen (Herr Goller hat sich dabei übrigens am meisten gefürchtet und musste sich an einer Mitschülerin festhalten), was unsere gute Laune trotzdem nicht vertrieben hat. Außerdem haben wir neben dem Spaziergang auch einige Informationen und Fakten über die Kreidefelsen und das Meer von Herr Goller erhalten Zum Schluss mussten wir letztendlich zum Zug zurückrennen um ihn nicht zu verpassen und haben insgesamt einen 6 km langen wundervollen Walk in 2 Stunden zurückgelegt. Anna-Maria Mühlbauer, Johanna Glöckl
Es war eine sehr schöne spannende, aufregende und beeindruckende Fahrt. Durch die Tatsache, dass wir bei Gasteltern untergebracht waren hatten wir noch mehr Einblick in den British Way of Life und so stellten wir viele Unterschiede fest:
1. kleinere Häuser als in Deutschland 2. in England gibt es wenige Duschen , mehr Badewannen 3. andere Esskultur 4. viele Reihenhäuser 5. Linksverkehr 6. Ampeln 7. in England gibt es viele Läden, die es in Deutschland noch nicht gibt 8. Sprache 9. oft kalt und regnerisch 10. Autos 11. Mehr Süßigkeiten als in Deutschland 12. Monarchie (England) 13. mehr Sehenswürdigkeiten als in Deutschland 14. Steckdosen 15. Salzige Luft (da am Meer) 16. in England wird viel Leitungswasser getrunken 17. Zeitverschiebung um eine Stunde nach hinten 18. andere Währung (Pfund) 19. sehr höfliche Leute 20. andere Krankenwägen mit einer lauteren Sirene 21. rote Telefonzellen 22. adere Beschilderung der Straßen 23. rote Doppeldecker vor allem im den großen Städten
Veronika, Lena Z., Johanna L. , Evi, Johanna Sch., Julia Sch., Melanie, Sema, Jasmin
(nba) Das war a gscheite Gaudi! Am vorletzten Schultag fand nach längerer Zeit wieder einmal ein Gaudi-Sportfest statt, bei dem Petrus Gott sei Dank auch mitspielte! ...mehr
(nba) Das war a gscheite Gaudi! Am vorletzten Schultag fand nach längerer Zeit wieder einmal ein Gaudi-Sportfest statt, bei dem Petrus Gott sei Dank auch mitspielte!
Sage und schreibe 12 Stationen galt es durchzukämpfen, welche die Sportlehrer Angelika Ruckriegel, Stephi Knab und Sebastian Plank detailliert und sorgfältig vorbereitet hatten. Dabei stand neben dem Klassenwettkampf vor allem der Spaßfaktor im Vordergrund. Für viele Lacher sorgten das Bobbycar-Rennen oder der Eierlauf. Geschicklichkeit war beim Nagelhämmern und Torwandschießen gefragt, Teamwork beim Tandem-Skirennen am Sportplatz. Gute Muskeln brauchten die Schüler beim Maßkrugstemmen; ruhige Hände waren beim Angeln der Quietschenten angesagt. Während die Fünftklässler und Sechstklässler mit vollem Einsatz die Stationen „abarbeiteten“, kämpften die höheren Klassen beim Völkerball um die Bestplatzierung. Bei einem einsatzstarken Finale siegte die Klasse 8b! Am Ende waren sich alle einig: „schee wars!“
(nba) Puh! Geschafft! Nach den langen Wochen der Prüfungen wurde nun am Freitag, 21. Juli in der Schulaula endlich gefeiert! Mit Musik, feierlichen Reden, Geschenken und Tränen verabschiedeten sich die Schülerinnen der Klasse 10 a, b und c von ihren Lehrern und dem „ans Herz gewachsenen Ort“.
Am Anfang der Feierlichkeiten stand der Gottesdienst in der Mariä-Himmelfahrtskirche, welcher von Stadtpfarrer Martin Neidl und Diakon Jürgen Steinkirchner unter dem Jahresmotto der Schule „Neue Wege entstehen beim Gehen“ gehalten wurde. An der Orgel begleitete Musiklehrer Franz Begerl; für einen musikalischen Beitrag sorgten die Abschlussschülerinnen Federica Ihnatiuc an der Geige und Helena Frank an der Querflöte. Die Zehntklässlerinnen durften sich über ein besonderes Präsent ihrer Klassleiter freuen: Die Lehrer hatten Glaskreuze für sie individuell gestaltet, welche während der Eucharistiefeier ausgeteilt wurden.
In der festlich geschmückten Aula erwarteten die Absolventinnen vor der lang ersehnten Zeugnisübergabe drei kurze Grußworte von Konrektorin Evi Huber, 2. Bürgermeister Günther Pammer und der Elternbeiratsvorsitzenden Rosemarie Bauer. Nach der herzlichen Rede unseres Schulleiters Christian Grantner, der das Jahresmotto „Neue Wege entstehen beim Gehen“ auf die selbstständige berufliche Zukunft bezog, durfte man nun gespannt auf die Klassenbesten sein. Diese waren in diesem Jahr aus der Klasse 10a Luisa Bareuther (1,09), Ramona Simböck (1,25) und Leni Zaglauer (1,64), aus der Klasse 10b Emma Becher und Christina Karl (beide 1,08 und damit Schulbeste), Antonia Holmer (1,33) und Lea Krammer (1,42) und aus der Klasse 10c Jennifer Getmanchuk (1,42), Lena Kufner, Svenja Nagl und Mia Rubensdörfer (alle drei 1,77) und Melike Kücükoglu (1,83). Neben den lobenden Worten und dem kräftigen Applaus der Gäste wurden die Besten auch mit Geschenken der VR Geno Bank durch Frau Nadine Kroiß und der Raiffeisenbank durch Herrn Andreas Gitter sowie der Sparkasse Deggendorf bedacht.
Doch nicht nur Notendurchschnitte standen an diesem Vormittag im Fokus der Vorträge, sondern auch die Vergabe des Weinberger-Bergmann-Preises. Dieser wurde von zwei ehemaligen Lehrern ins Leben gerufen, die das Profilfach Sozialwesen nicht nur unterrichteten, sondern auch gelebt haben. Die Preisträgerin wird vom Lehrerkollegium ausgewählt. Einstimmig viel in diesem Jahr die Wahl auf die Absolventin Lea Endl, die sich nicht nur im schulischen, sondern auch privaten Umfeld besonders im sozialen Bereich verdient gemacht hat. Seit Jahren ist sie aktives Mitglied in der Fairtrade-Gruppe der Schule und arbeitet ehrenamtlich im Altersheim Hengersberg. Auch im Wahlfach „Soziales Lernen“ engagierte sie sich mit viel Herzblut. Dafür gab es nun unter viel Applaus der Schulfamilie den Sozialpreis, verliehen von der ehemaligen Schülerin Iris Hofmann.
Am Ende bedankten sich die drei Klassen mit Präsenten und musikalischen Einlagen bei ihren Lehrern und Eltern. Mit herzlichem Dank und einem Blumenstrauß wurden ferner auch die Lehrerin Claudia Drexler und die Elternbeiratsvorsitzende Rosemarie Bauer verabschiedet. Auch die Rede der 1. Schülersprecherin Jennifer Getmanchuk beinhaltete neben einem humorvollen Rückblick dankende Worte an das Kollegium, „welches uns immer zur rechten Zeit motivierte und immer an uns glaubte“. Federica Ihnatiuc an der Geige und Lea Krammer am Klavier „servierten“ kammermusikalisch den Bourani-Klassiker „Auf uns“.
Die kräftig gesungene Bayernhymne, begleitet von Franz Begerl und Kollegen Rainer Sonntag am Saxophon, beendete die feierlichen Stunden.
Bei einem kleinen Stehempfang, vorbereitet und serviert von den 9. Klassen, stießen die Gäste auf die erfolgreiche Schulzeit der Absolventinnen an.
Und einen Termin haben sich alle schon vorgemerkt: „Wir kommen wieder beim Ehemaligentreff im Oktober!“
(nba) Seit über 15 Jahren leisten Schülerinnen aller neunten Klassen ein einwöchiges Praktikum ab, was den Namen „Compassion“ trägt. In ausdrücklich sozialen Einrichtungen tätigen sie 7 bis 8 Stunden täglich ihren Dienst. Nun hat sich die Schule an dem Projekt „Ehrenamt macht Schule“ vom Freiwilligenzentrum „mach mit“ angeschlossen und in diesem Schuljahr sogar alle Neuntklässler an diesem verpflichtenden, aber durchaus bereichernden Ehrenamt teilnehmen lassen. Für dieses kontinuierliche Sozialengagement wurde die Schulfamilie mit einem besonderen Prädikat des Rotary-Clubs und des Rotaract geehrt, mit der sogenannten „Zamm-Auszeichnung“. ...mehr
(nba) Seit über 15 Jahren leisten Schülerinnen aller neunten Klassen ein einwöchiges Praktikum ab, was den Namen „Compassion“ trägt. In ausdrücklich sozialen Einrichtungen tätigen sie 7 bis 8 Stunden täglich ihren Dienst. Nun hat sich die Schule an dem Projekt „Ehrenamt macht Schule“ vom Freiwilligenzentrum „mach mit“ angeschlossen und in diesem Schuljahr sogar alle Neuntklässler an diesem verpflichtenden, aber durchaus bereichernden Ehrenamt teilnehmen lassen. Für dieses kontinuierliche Sozialengagement wurde die Schulfamilie mit einem besonderen Prädikat des Rotary-Clubs und des Rotaract geehrt, mit der sogenannten „Zamm-Auszeichnung“.
Zamm: das steht für zamm anpacken, zamm helfen, zamm halten. Mit der Erziehung zum ehrenamtlichen Engagement leistet die Schule einen wichtigen Beitrag zur sinnvollen Freizeitgestaltung und Mitgestaltung unserer Gesellschaft. Der Dank gebührte in dieser Feierstunde, welch am Donnerstag, 20. Juli in der Schulaula stattfand, nicht nur der Schulleitung, sondern vor allem der verantwortlichen Lehrkraft Michaela Rösch, welche seit Jahren die Fäden zieht und auch das Wahlfach „Soziales Lernen“ in Kooperation mit dem Alten- und Pflegeheim St. Vinzenz und der Notkerschule anbietet. „Ziel sei es immer, eigene soziale Fähigkeiten an sich selbst kennenzulernen, respektvoll mit schwächeren Randgruppen umzugehen und evt. auch nach den Pflichtstunden weiterhin sozial aktiv zu bleiben“, so die Relig
(nba) Seit über 15 Jahren leisten Schülerinnen aller neunten Klassen ein einwöchiges Praktikum ab, was den Namen „Compassion“ trägt. In ausdrücklich sozialen Einrichtungen tätigen sie 7 bis 8 Stunden täglich ihren Dienst. Nun hat sich die Schule an dem Projekt „Ehrenamt macht Schule“ vom Freiwilligenzentrum „mach mit“ angeschlossen und in diesem Schuljahr sogar alle Neuntklässler an diesem verpflichtenden, aber durchaus bereichernden Ehrenamt teilnehmen lassen. Für dieses kontinuierliche Sozialengagement wurde die Schulfamilie mit einem besonderen Prädikat des Rotary-Clubs und des Rotaract geehrt, mit der sogenannten „Zamm-Auszeichnung“.
Zamm: das steht für zamm anpacken, zamm helfen, zamm halten. Mit der Erziehung zum ehrenamtlichen Engagement leistet die Schule einen wichtigen Beitrag zur sinnvollen Freizeitgestaltung und Mitgestaltung unserer Gesellschaft. Der Dank gebührte in dieser Feierstunde, welch am Donnerstag, 20. Juli in der Schulaula stattfand, nicht nur der Schulleitung, sondern vor allem der verantwortlichen Lehrkraft Michaela Rösch, welche seit Jahren die Fäden zieht und auch das Wahlfach „Soziales Lernen“ in Kooperation mit dem Alten- und Pflegeheim St. Vinzenz und der Notkerschule anbietet. „Ziel sei es immer, eigene soziale Fähigkeiten an sich selbst kennenzulernen, respektvoll mit schwächeren Randgruppen umzugehen und evt. auch nach den Pflichtstunden weiterhin sozial aktiv zu bleiben“, so die Religionspädagogin. Frau Brigitte Wallstade-Watermann und Herr Jan Friedrich bedankten sich bei den motivierten Lehrern und Schülerinnen und motivierten diese, sich zur Stärkung des Gemeinwohls, des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit auch weiterhin in außerschulischen Organisationen einzubringen. Als Motivationsschub und als Dank für die geleistete Arbeit wurden die „Zamm-Preisträger-Auszeichnung“ sowie 200 Euro übergeben.
ionspädagogin. Frau Brigitte Wallstade-Watermann und Herr Jan Friedrich bedankten sich bei den motivierten Lehrern und Schülerinnen und motivierten diese, sich zur Stärkung des Gemeinwohls, des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit auch weiterhin in außerschulischen Organisationen einzubringen. Als Motivationsschub und als Dank für die geleistete Arbeit wurden die „Zamm-Preisträger-Auszeichnung“ sowie 200 Euro übergeben.
(nba) So sehen ideale Schulstunden aus! Am Donnerstag, 13. Juli durfte die Klasse 5c zusammen mit ihren Lehrern Natalie Kraus und Martin Goller das Pre-Opening des Donaufestes besuchen. Über 2000 Kinder hatte die Stadt eingeladen, um zur Musik der Donikkl Crew zu feiern und fröhlich zu tanzen oder einfach entspannt im Liegestuhl dem bunten ausgelassen Treiben zuzusehen. Oberbürgermeister Dr. Christian Moser begrüßte die quirligen Klassen und lud sie ein, das Donaufest selbstständig zur erkunden. Dieser Aufforderungen gingen die meisten Fünftklässler gerne nach. In Kleingruppen besuchten sie die verschiedenen Stände, während die anderen ihren sonnigen Liegestuhl lieber verteidigten. Für alle verging die Zeit „viel schneller als im Unterricht“, denn „voll chillig wars!“
Unsere Schülerinnen besuchen die Fair Handels Messe Bayern
Unsere Schülerinnen besuchen die Fair Handels Messe Bayern Austausch mit Bayerischen FT-Schulen (nba) Einen ganz besonderen Ausflug durften die Schülerinnen der Fairtrade Gruppe und einige Mädchen der Klasse 7b am Freitag, 7.Juli mit ihren Lehrerinnen Barbara Nitsche und Angelika Ruckriegel unternehmen. Sie besuchten in Augsburg die Fair Handels Messe im Kongress am Park in Augsburg und nahmen zugleich am Treffen der Bayerischen Fairtrade Schulen teil. ...mehr
Austausch mit Bayerischen FT-Schulen
(nba) Einen ganz besonderen Ausflug durften die Schülerinnen der Fairtrade Gruppe und einige Mädchen der Klasse 7b am Freitag, 7.Juli mit ihren Lehrerinnen Barbara Nitsche und Angelika Ruckriegel unternehmen. Sie besuchten in Augsburg die Fair Handels Messe im Kongress am Park in Augsburg und nahmen zugleich am Treffen der Bayerischen Fairtrade Schulen teil.
Schon im Vorfeld hatten sich die Mädchen für einen 90minütigen Workshop angemeldet. Nach einer reibungslosen Zugfahrt und einem kleinen Spaziergang hatte man den Kongress am Park erreicht und sich im großen Saal mit den Referenten und weiteren Organisatoren bekannt gemacht. Während sich die jüngeren Schülerinnen an verschiedenen Fairtrade Stationen mit den Themen „Weltweite Arbeitsbedingungen“, „Ausbeutung von Arbeitskräften“ und „Auswirkungen des Klimawandels“ beschäftigten, gingen die älteren Schülerinnen dem Thema „Faire Schokolade im Vergleich zur konventionellen“ nach. In dieser Zeit nutzten die Lehrer die Gelegenheit für einen Austausch. Anschließend wurde die Messe besucht. Viele Stände lockten mit interessanten Angeboten, aber auch mit Informationen und Aufklärung. Hier lernten die Schülerinnen die neusten Trends fair gehandelter Produkte von Berufs- über Freizeitkleidung, von Korb- und Flechtwaren über Spiele, Schmuck und leckere Naschereien kennen. Auch neue Teesorten, Gewürzmischungen und allerlei Kaffeesorten wurden vorgestellt. Wer Lust auf Bewegung und einen frischen Smoothie hatte, konnte sich am Fahrrad mit kombiniertem Mixer ausstrampeln und anschließend das Getränk genießen. Verschiedene Musikgruppen sorgten für rhythmische Hintergrundmusik. Mit reichlich Probeschokolade in der Tasche trat die Gruppe die Heimfahrt an.
THD-Team begeistert unsere Schülerinnen für die Welt der Zukunftstechnologien
(nba) Begeistern für Bio und Technik! Mit diesem Ziel besuchten Mitarbeiter des Mintteams der Technischen Hochschule Deggendorf unter der Leitung von Eva Streicher am Mittwoch, 28. Juni die sechsten Klassen unserer Schule. In ihren gewaltigen „Forschertruhen“ hatten sie jede Menge Experimentier-Zubehör mitgebracht und die Neugierde der Schülerinnen und ihrer Lehrerin Andrea Burger bereits in der Aula bei ihrem einführenden kurzweiligen Vortrag mit recht anschaulichen Demonstrationen geweckt. ...mehr
THD-Team begeistert unsere Schülerinnen für die Welt der Zukunftstechnologien
(nba) Begeistern für Bio und Technik! Mit diesem Ziel besuchten Mitarbeiter des Mintteams der Technischen Hochschule Deggendorf unter der Leitung von Eva Streicher am Mittwoch, 28. Juni die sechsten Klassen unserer Schule. In ihren gewaltigen „Forschertruhen“ hatten sie jede Menge Experimentier-Zubehör mitgebracht und die Neugierde der Schülerinnen und ihrer Lehrerin Andrea Burger bereits in der Aula bei ihrem einführenden kurzweiligen Vortrag mit recht anschaulichen Demonstrationen geweckt.
Was ist eigentlich Bionik? Mit welch einfachen, aber auch hochkomplizierten Fähigkeiten ist die facettenreiche Natur ausgestattet? Welche gigantischen Erfindungen können wir Menschen von den Vögeln, den Fischen oder der Pflanzenwelt abschauen und gar für unsere Zwecke imitieren und auf vielfältige Weise einsetzen?
Richtig aufregend erschien es den Mädchen, selbst Versuche im Bio-Chemie-Saal durchführen zu dürfen. Hier wurden Experimentierstationen aufgebaut, an denen der Lotuseffekt unter die Lupe genommen wurde, der Traum vom Fliegen wahr wurde, der Klettversuch in Pflanzensamen nachgewiesen wurde und zu guter Letzt das Wettschwimmen unterschiedlicher Holzformen mit eindeutigem Spindelsieger durchgeführt wurde. So erlebten die Schülerinnen unter der fachmännischen Betreuung einen spannenden und informativen Forscherparcours.
(nba) Am Dienstag, 27. Juni hielt Frau Dr. Cornelia Graßl an unserer Schule für alle Fünftklässler in deren Klassenzimmern einen 45minütigen Vortrag rund um die Zahngesundheit. Dabei ging die Zahnärztin vor allem auf die richtige Ernährung und das nötige lange Kauen ein. Neben dem regelmäßigen Gang zum Zahnarzt sei die Prophylaxe, die Technik der Zahnreinigung und auch die Verwendung von Mundspülungen und Zahnseide entscheidend. So werden Zähne geschützt und der Zahnschmelz gestärkt, denn: „Gesund sein beginnt im Mund". Gepflegte Zähne haben entscheidenden Anteil an unserem Wohlbefinden.
Unsere Schülerinnen auf Betriebserkundung bei Völkl Sports
(nba) Im Rahmen des BWR-Unterrichts durften am Mittwoch, 21. Juni die Klassen 9a und 9b zusammen mit ihren Lehrern Christian Pammer, Sebastian Plank und Natalie Kraus das Unternehmen Völkl Sports GmbH in Straubing besuchen. Dort erfuhren sie, wie aus den verschiedenen Werkstoffen mit Hilfe moderner Maschinen und recht aufwändiger „Handarbeit“ verschiedene Skitypen hergestellt werden. ...mehr
(nba) Im Rahmen des BWR-Unterrichts durften am Mittwoch, 21. Juni die Klassen 9a und 9b zusammen mit ihren Lehrern Christian Pammer, Sebastian Plank und Natalie Kraus das Unternehmen Völkl Sports GmbH in Straubing besuchen. Dort erfuhren sie, wie aus den verschiedenen Werkstoffen mit Hilfe moderner Maschinen und recht aufwändiger „Handarbeit“ verschiedene Skitypen hergestellt werden.
„Welche Eigenschaften stehen für einen Ski der Superklasse?“ „Wie sieht der Ski der kommenden Saison aus?“ „Warum ist die Skiproduktion so personalintensiv?“ Diesen und weiteren Fragen gingen die interessierten Schülerinnen auf ihrer Erkundung nach. Sie bekamen nicht nur Einblicke in den Betriebsalltag, sondern erfuhren auch Schritt für Schritt Wissenswertes über die Ursprünge der Firma bis zur Gegenwart, über Umweltschutz und Qualitätssicherung sowie über die Produktions- und Verkaufszahlen im In- und Ausland. Auch wurden sie über vielfältige Bildungs- und Karrierechancen der Firma informiert.
Lehrer und Schülerinnen bedankten sich nach einem erfrischenden Kantinenbesuch für die lehrreiche Betriebsbesichtigung.
(nba) Biologiestunde einmal ganz anders erleben: Hautnah und spielerisch die einzigartige Flussökologie der Donau und deren Bewohner kennenzulernen, das war der Leitgedanke, auf den sich die Schüler der drei 5. Klassen unserer Schule beim Umweltprojekt „Schatzkiste Donau“ einstellen durften. ...mehr
(nba) Biologiestunde einmal ganz anders erleben: Hautnah und spielerisch die einzigartige Flussökologie der Donau und deren Bewohner kennenzulernen, das war der Leitgedanke, auf den sich die Schüler der drei 5. Klassen unserer Schule beim Umweltprojekt „Schatzkiste Donau“ einstellen durften. Die Vorfreude war groß, als die 30 Schüler der Klasse 5b am Donnerstag, 22. Juni am Donauufer in Stephansposching angekommen waren und das aufwändig und liebevoll mit Bildbannern und Naturmaterialien gestaltete grüne Klassenzimmer am Donauufer mit ihrer Biolehrerin Andrea Burger betreten durften. Dass dem Biologen Jürgen Gill seine umweltpädagogische Arbeit besonders am Herzen liegt, war sofort spürbar; die große Begeisterung des Veranstalters sprang sofort auf die Kinder über. „Mit der frei fließenden Kraft der Donau geht ein Wechsel der Wasserstände an den Uferzonen einher“, meinte der Biologe „so dass sich eine Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen wie Kiessand-, Weichholz- und Auwiesenzonen etabliert“. In jeder Zone hält sich, ganz auf die jeweilige ökologische Nische angepasst, eine bestimmte Gemeinschaft an Tier- und Pflanzenarten auf, welche die Kinder kennenlernen durften. Der Artenreichtum ist besonders an den Kiesstränden an der frei fließenden Donau zwischen Straubing und Vilshofen außergewöhnlich hoch und so konnten die Schüler eine Vielzahl an Schnecken und Muschelarten live beobachten. Auch die Pflanzenarten kamen nicht zu kurz; es wurden die Pappel als Weichholzart und die Weide, deren schmerzlindernder Wirkstoff sich in der Rinde verbirgt, vorgestellt. Anschließend ging es mit Schaufel, Kescher, Thermometer und Becherlupe ausgerüstet an das Donauufer, an dem den jungen Forschern das Experimentieren nähergebracht wurde und jeder selbst auf Entdeckungsreise gehen konnte, was zu dem ein oder anderen erfreulichen Fund an Kleinstlebewesen führte. Neben den Lehreinheiten bot der Vormittag einiges an Abwechslung: So wurden immer wieder Balancier-, Wettlauf- und Bastelaufgaben kombiniert, die alle so umgesetzt wurden, dass ein umsichtiger und ein ressourcenschonender Umgang mit dem kostbaren Gut „Wasser“ im Fokus stand. Am Ende des Freiluftunterrichts zierten selbst gebastelte, mit Federn und Segeln geschmückte Schiffchen aus Pappelholzrinde das Donauufer. Den Schülern fiel es sichtlich schwer, die Rückfahrt anzutreten. Für alle war es ein gelungener, toller Unterricht in der Natur.
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte die Schulleitung am Mittwoch für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula unserer Schule gesorgt. 60 Mädchen der zehnten Klassen waren bei beginnender Schwüle nach einer kurzen Andacht anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung gefordert, während im Hintergrund ihre selbstgestalteten Kerzen brannten. ...mehr
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte die Schulleitung am Mittwoch für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula unserer Schule gesorgt. 60 Mädchen der zehnten Klassen waren bei beginnender Schwüle nach einer kurzen Andacht anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung gefordert, während im Hintergrund ihre selbstgestalteten Kerzen brannten.
In diesem Schuljahr hatten erstmals die Deutschlehrer keine Themenwahl. Und auch den Schülerinnen standen nur drei Themen zur Auswahl, aus denen eines bearbeitet werden sollte. Auf Grund der Corona-Vergangenheit wird an bayerischen Schulen allerdings in jedem Fach ein Zeitzuschlag gewährt.
Bei der klassischen Erörterung mit sagenhaften 12 Materialanhängen stand der Fachkräftemangel im Fokus. Hierbei sollte erörtert werden, welche Probleme dieser mit sich bringt und welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.
Eines der beiden textgebundenen Themen befasste sich mit dem Nationalpark Bayerischer Wald und den Protesten der Forstwirte vor allem gegen die Praxis, umgestürzte Bäume an Ort und Stelle verrotten zu lassen. Der Artikel stand am 26. September 2020 in den Nürnberger Nachrichten und ist mit der Überschrift „Das gute Ende der Illusion“ tituliert. Die Schülerinnen sollten ihre Position zur Aussage „Die Natur Natur sein lassen“ in etwa 250 Wörtern darlegen.
Zu guter Letzt stand noch ein Auszug aus dem Roman „Hard Land“ von Benedict Wells zur Auswahl. Auch hier sollte nach der Beschreibung sprachlicher Auffälligkeiten und deren Wirkung persönlich Stellung bezogen werden. Die Frage lautete, welche Bedeutung Vorbilder für Jugendliche hätten.
Am Donnerstag findet die französische Abschlussprüfung, am Freitag die englische statt.
Bis der letzte Prüfungstermin am Donnerstag, 29. Juni für den Zweig Sozialwesen über die Bühne geht, ist am Montag noch für alle Mathematik angesagt. Die „BwRler“ (Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen) schreiben am Dienstag ihren Abschluss.
Wer seine Note noch verbessern kann und möchte, hat bei der mündlichen Prüfung am Montag, 10. Juli Gelegenheit dazu. Und dann kann hoffentlich ausgiebig gefeiert werden.
Die offizielle Abschlussfeier findet nach dem festlichen Gottesdienst in der Mariä Himmelfahrtskirche am Freitag, den 21. Juli endlich wieder in der Schulaula statt.
Für die Prüfungen wünscht die Schulfamilie allen Absolventinnen viel Glück!
(nba) Das kann doch nicht wahr sein! Eine Schule, die immer nur gute Ergebnisse erzielte und beste Lehrer hat, soll geschlossen werden? Kann denn das mit rechten Dingen zugehen? Diesen Fragen ging das Theaterteam unserer Schule in zwei Vorstellungen nach und kam dabei zu „sensationell erschreckenden“ Ergebnissen. ...mehr
(nba) Das kann doch nicht wahr sein! Eine Schule, die immer nur gute Ergebnisse erzielte und beste Lehrer hat, soll geschlossen werden? Kann denn das mit rechten Dingen zugehen? Diesen Fragen ging das Theaterteam unserer Schule in zwei Vorstellungen nach und kam dabei zu „sensationell erschreckenden“ Ergebnissen.
Gespielt wurde am Donnerstag, den 15. Juni die Komödie „Save the School“ mit sage und schreibe 26 Schülerinnen aus den 6. bis 8. Klassen. Allein diese große Anzahl von schauspielfreudigen Mädchen unter ein Dach zu bringen, war für die Leiterin Susi Tuschl schon das ganze Schuljahr über eine riesige Herausforderung.
Ein Werk, welches in und um den Schulalltag kursiert, scheint dabei eine gute Wahl zu sein. Da gibt es die Gruppen „Brave Schulkinder“, „genervte Schulkinder“ und die Internatsmädchen. Sehr passend wurden die größeren Rollen verteilt.
Im Mittelpunkt der unterhaltsamen Geschichte steht Sara News (treffend witzig und mit vollem Engagement gespielt von Marlene Thoma), eine junge und aufstrebende Fernsehjournalistin, die jedoch ziemlich tollpatschig ihren Beruf ausübt und gleich mal bei einem Interview ausgerechnet der sehr korrekten Regierungspräsidentin Frau von Spurkenbach (gespielt von Chiara Lanzilao) eine blutige Nase schlägt.
Eine einzige Chance bekommt Sara noch von ihrem Chefredakteur (dynamisch dargestellt von Linda Kraus). Sara muss „undercover“ als Praktikantin in einer Schule total langweilige Luftfeuchtigkeitsmessungen durchführen. Total langweilig? Von wegen! Schnell ahnt die stets neugierige Praktikantin, dass diese Schule auf Grund der köstlich ambitionierten Direktorin (Carla Luttringer) voller Intrigen, Skandale und Überraschungen steckt. Gut, dass am Ende alle zu der beliebten und bis zum Ende motivierten Klassenleiterin Frau Sonnenblume (Leah Weisner) helfen. Eine Musicalaufführung kann und wird letztendlich die Schule mit ihrem miserablen Ruf noch vor der Schließung retten! Wenn das kein Grund zum gemeinsamen Jubeln ist?
Viel Applaus ernteten am Ende nicht nur die Schülerinnen auf der Bühne. Auch die Technikmädels Mia Loibl und Pauline Schmid sowie die Schülerinnen der Wahlfachgruppe „Gestaltung“ unter der Leitung von Kunstlehrer Rainer Sonntag hatten sich den Beifall redlich verdient. Im Anschluss wurde noch– dank der Bewirtung des Elternbeirats- auf den Erfolg in der Schule angestoßen.
Zum Foto:
Rettet unsere Schule! Am Ende halten doch alle zusammen: die Braven, die Genervten und die Internatsmädchen! Das kann doch nur ein Happy end geben!
(nba) Bei strahlendem Sonnenschein feierte unsere Schulfamilie am Freitag, den 19. Mai am Schulgelände mit einer Maiandacht, vielen kulinarischen Ständen, Spielaktionen und dem traditionellen Maibaumaufstellen ein buntes Maifest. Ob Lehrer, Schüler, Elternbeirat oder Hausmeister: Alle halfen mit, damit dieser einmalige Nachmittag in besonderer Erinnerung bleibt. ...mehr
Nach dem regulären Unterricht traf sich die Schulfamilie am sonnigen Sportplatz, wo die Fachschaft Religion mit den Schülern der 5. Klasse eine Maiandacht mit drei Liedern vorbereitet hatte. Danach freuten sich alle auf eine kühle Erfrischung oder eine bayerische Brotzeit. Die Palette war vielseitig: Im Innenhof wurde dank unseres emsigen Hausmeisters fleißig gegrillt; Schülerinnen kümmerten sich um den Getränke-, Leberkäs- oder Emmentalerverkauf. Hendl wurden angeboten, ferner jede Menge Salate, die der Elternbeirat verkaufte. Wer Lust auf Süßes hatte, kam bei Eis, Zuckerwatte und einem umfangreichen Kuchenbüffet ebenso auf seine Kosten. Dazwischen hieß es „1 2 3 hauruck, hauruck!“, der geschmückte Maibaum wurde von Lehrern und Helfern in kürzester Zeit aufgestellt und gleich mit einer schwungvoll beklatschten Polka umtanzt. Was für eine schöne Darbietung, welche die Sportlehrerinnen einstudiert hatten!
Wer von den Kindern Lust und Laune hatte, konnte sich an der bunten Hüpfburg oder im Soccer-Court austoben. In der frühlingshaft geschmückten Aula war Kinderschminken angesagt. Von der Fairtrade-Gruppe der Schule wurde Ware aus dem Eine-Welt-Laden verkauft; ferner boten Schülerinnen ihre selbstgefertigte Gartendeko an oder bedruckten in allerlei Farben Stofftaschen mit dem Maria-Ward-Logo.
Aber auch „hinter den Kulissen“ wurde fleißig gearbeitet. Wer hat Lust, Geschirr wegzutragen, abzuspülen, aufzuräumen? Viele Hände halfen mit, damit dieses Maifest zu einem gelungenen Abschluss kam. Schulleiter Christian Grantner und Konrektorin Evi Huber bedankten sich bei ihrem Kollegium, dem Elternbeirat und allen helfenden Händen für die engagierte Mitarbeit, vor allem aber auch bei den Schülern, welche alle Salate und Kuchen mitgebracht hatten. Ein Teil des Erlöses fließt unserer Partnerschule in Uganda zu.
(nba) Welche Prozesse sind für die Herstellung eines energieeffizienten Heizkörpers erforderlich? Wie werden Duschkabinen produziert, wie werden sie eigentlich bruchsicher verpackt? Welche Fertigkeiten setzen technische Berufe voraus und wäre evt. eine Ausbildung in diesem Bereich für mich denkbar? ...mehr
(nba) Welche Prozesse sind für die Herstellung eines energieeffizienten Heizkörpers erforderlich? Wie werden Duschkabinen produziert, wie werden sie eigentlich bruchsicher verpackt? Welche Fertigkeiten setzen technische Berufe voraus und wäre evt. eine Ausbildung in diesem Bereich für mich denkbar?
All diesen Fragen gingen die Klasse 8b und c unserer Schule auf die Spur.
Gemeinsam mit ihren Lehrern Barbara Nitsche und Rainer Sonntag besuchten sie am Dienstag, den 16. Mai die renommierte Firma Kermi in Pankofen. Im Rahmen einer detailliert organisierten Betriebserkundung mit Bianca Dümler von der Personalabteilung wurden die aufgeschlossenen Mädchen in verschiedene Werkhallen geführt und mit allerlei Wissenswertem, vom Einkauf der Werkstoffe über die Verarbeitung und Produktion bis hin zur Heizkörperfertigung und Verpackung der Duschkabinen vertraut gemacht. Nach einer spendierten Brotzeit war noch Gelegenheit mit Julia Buchecker, die ebenfalls in der Personalabteilung arbeitet und für die Auszubildenden zuständig ist, über die diversen Ausbildungsmöglichkeiten oder eventuelle Ferienarbeiten zu diskutieren, bevor es wieder zurück zur Schule ging. Die Schülerinnen bedankten sich bei Frau Eva Fraitzl für die gute Organisation.
Ausflug der Forscherklassen ins BayernLab bei Vilshofen an der Donau
Die sogenannten Bayernlabs sollen die Digitalisierung, ihre Chancen und Risiken hautnah erlebbar und begreifbar machen. Dank der Organisation von Frau Mertens erlebten die zwei 5ten Klassen, das BayernLab in Vilshofen, selbst hautnah vor Ort. ...mehr
Die sogenannten Bayernlabs sollen die Digitalisierung, ihre Chancen und Risiken hautnah erlebbar und begreifbar machen.
Dank der Organisation von Frau Mertens erlebten die zwei 5ten Klassen, das BayernLab in Vilshofen, selbst hautnah vor Ort.
Hierbei ging es zuerst um das Drucken mit einem 3D-Drucker, mit dem notwendigen Bedienen über die Software TinkerCad. Hierbei wurden von unseren Forschern tolle Hausentwürfe erstellt.
Da im Vermessungswesen auch über die Luft gearbeitet wird, um dreidimensional Landschaftsoberflächen zu erfassen, wurde die dafür verwendete Drohne vorgestellt.
Des Weiteren konnten die Forscher dann, über ein Computerspiel, selbst die Drohne testen.
Eine VR-Brille gab es dann auch noch, zum spielerischen experimentieren und noch viele andere kleine technischen Kniffe. Die wurden von unseren Forschern durch Neugier schnell entdeckt.
Es war einen besonders schöner und erlebnisreicher Tag.
Ein herzliches Dankeschön an die 5a! Beste Grüße Euer Cerny
(nba) Mhhh, ein aromatischer Duft liegt in der Luft und versüßt zumindest für einige Stunden den „normalen“ Alltag einiger Schülerinnen der 7. Klasse, die sich vor einigen Wochen um die fleißige Bewirtung und kulinarische Verköstigung am Tag der offenen Schule gekümmert hatten. Als Dank dafür wurde Veronika Hafner von Stephi Knab, Fachlehrerin für Ernährung und Gesundheit, eingeladen. Jene vermittelte den aufgeschlossenen „Küchenmädels“ am Mittwoch, den 10. Mai „Handwerkliche Kochkunst“. Kein Wunder, denn sie agiert unter diesem Motto in ihrem Restaurant im idyllisch gelegenen Perlesreut und gab an diesem Nachmittag als Küchenchefin kleine und feine Profitipps. ...mehr
(nba) Mhhh, ein aromatischer Duft liegt in der Luft und versüßt zumindest für einige Stunden den „normalen“ Alltag einiger Schülerinnen der 7. Klasse, die sich vor einigen Wochen um die fleißige Bewirtung und kulinarische Verköstigung am Tag der offenen Schule gekümmert hatten. Als Dank dafür wurde Veronika Hafner von Stephi Knab, Fachlehrerin für Ernährung und Gesundheit, eingeladen. Jene vermittelte den aufgeschlossenen „Küchenmädels“ am Mittwoch, den 10. Mai „Handwerkliche Kochkunst“. Kein Wunder, denn sie agiert unter diesem Motto in ihrem Restaurant im idyllisch gelegenen Perlesreut und gab an diesem Nachmittag als Küchenchefin kleine und feine Profitipps.
Bayerische Küche mit typischen Gerichten aus frischen Lebensmitteln war das Schwerpunktthema des Nachmittags. Gemeinsam wurden Spinatspätzle, Krautspätzle mit Speck sowie Topfenknödel mit Nougat- und Erdbeerfüllung zubereitet. Da lief der einen oder anderen schon beim Lesen der Rezepte das Wasser im Mund zusammen. Nicht nur die Tipps, sondern auch die Raffinessen der kulinarischen Speisezubereitung gefielen den Schülerinnen, die auch ihrerseits von der Gastronomin für ihr organisiertes und sauberes Arbeiten viel Lob erhielten.
Der erlebnisreiche Nachmittag endete mit der Verkostung aller Gerichte. Und schon bald wollen die eifrigen Schülerinnen das neue Wissen anwenden und die Rezepte zuhause nachkochen.
Freitag, der 5. Mai war sehr interessant für die Klasse 6c, da wir vom Verein ScienceLab e.V. besucht wurden und alle zusammen an einem Projekt zur Verknüpfung von Naturwissenschaft und Philosophie mitmachen durften. Dabei haben wir mit vielen Kabeln, Lämpchen und Fassungen gearbeitet, und auch in Grüppchen philosophiert. ...mehr
Freitag, der 5. Mai war sehr interessant für die Klasse 6c, da wir vom Verein ScienceLab e.V. besucht wurden und alle zusammen an einem Projekt zur Verknüpfung von Naturwissenschaft und Philosophie mitmachen durften. Dabei haben wir mit vielen Kabeln, Lämpchen und Fassungen gearbeitet, und auch in Grüppchen philosophiert.
Wir konnten in Physik mit Strom experimentieren. Dabei erforschten wir, welche Materialien Strom leiten, wie ein Stromkreislauf funktioniert und wir konnten testen, wie viele Lämpchen man an eine Stromkette stecken kann, bevor die Batterie es nicht mehr schafft - der Rekord lag bei 13 Lämpchen!
In kleinen Gruppen mussten wir uns durch Ausprobieren die Lösungen für die Aufgaben überlegen: Welches Kabel muss wo hin? Warum leuchtet das Lämpchen nichtmehr? Leitet mein Ring eigentlich auch Strom?
Beim Philosophieren war es sehr lustig, denn wir redeten zuerst über Strom und was er für uns im Alltag bedeutet. Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen brauchen wir Energie: Wecker, Toaster, Smartphone, Internet, Herd – nichts davon funktioniert ohne ihn. Aber wo kommt er überhaupt her? Windkraft, Solarstrom, Atomkraft – alles mit seinen Vor- und Nachteilen. Und das Beste: Es gab keine falschen Antworten beim Philosophieren – jede konnte sagen, was sie meint: Ist es fair, dass die Großeltern den Strom zahlen, wenn ich sie besuche? Brauchen wir vielleicht zu viel Strom? Was ist eigentlich Atomkraft?
Danach erzählten wir uns anhand kleiner Bildkärtchen eine Geschichte, zu der jeder einen Satz hinzufügen konnte – alles rund um das Thema Strom – Energie und Zukunft.
Der Tag hat allen viel Spaß gemacht, wir haben viel geknobelt, geredet und gelacht und freuen uns schon auf das nächste Mal!
(nba) Puh, da kamen die Mädchen der Sportklasse ganz schön ins Schwitzen! Am Mittwoch, den 26.4 war Handball-Training angesagt. Dabei hatten die Schülerinnen eine versierte und der Schule gut bekannte Trainerin an ihrer Seite: Alexandra Baumann ist Jugendleiterin im Handballverein SSG Metten und ehemalige Schülerin der Realschule Maria-Ward. Auch sie hatte viel Freude an ihrer „alten“ Wirkungsstätte. Unterstützt wurde sie von Lea Krammer, Schülerin der 10. Klasse. ...mehr
Puh, da kamen die Mädchen der Sportklasse ganz schön ins Schwitzen! Am Mittwoch, den 26.4 war Handball-Training angesagt. Dabei hatten die Schülerinnen eine versierte und der Schule gut bekannte Trainerin an ihrer Seite: Alexandra Baumann ist Jugendleiterin im Handballverein SSG Metten und ehemalige Schülerin der Realschule Maria-Ward. Auch sie hatte viel Freude an ihrer „alten“ Wirkungsstätte. Unterstützt wurde sie von Lea Krammer, Schülerin der 10. Klasse.
Der europäische Zusammenhalt als Leitfaden der Politik
Bundestagsabgeordneter Thomas Erndl besuchte unsere Schule
(nba) „Wie wird man Politiker?“ „Was halten Sie von den Klimaaktivisten?“ „Wo sehen Sie als Bundestagsabgeordneter Ihre politischen Herausforderungen?“ All diesen Fragen der Schülerinnen der zehnten Klassen stellte sich am Donnerstag, den 4. Mai der Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl in der Aula unserer Schule. ...mehr
Bundestagsabgeordneter Thomas Erndl besuchte unsere Schule
(nba) „Wie wird man Politiker?“ „Was halten Sie von den Klimaaktivisten?“ „Wo sehen Sie als Bundestagsabgeordneter Ihre politischen Herausforderungen?“ All diesen Fragen der Schülerinnen der zehnten Klassen stellte sich am Donnerstag, den 4. Mai der Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl in der Aula unserer Schule.
Der gebürtige Osterhofener stellte sich zunächst kurz vor, wobei er betonte, dass er als Abgeordneter in Berlin die Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau und Teile des Landkreises Passau vertritt. Auf die Frage nach seinem beruflichen Werdegang erfuhr man ferner, dass Erndl nach seiner Ausbildung als Energieelektroniker über den zweiten Bildungsweg ein Studium der Elektrotechnik an der FH Regensburg absolvierte. Den aufgeschlossenen Schülerinnen stellte er seinen Arbeitsalltag im lokalen Wahlbüro und während der Sitzungswochen in der Hauptstadt vor. Auch in sein Privatleben, welches leider oft zu kurz kommt, gab er Einblick. Erndl ist verheiratet und hat drei Söhne;
Im Zentrum der 90 Minuten standen jedoch aktuelle Themen. Dabei unterstrich der Bundestagsabgeordnete den hohen Wert der Demokratie und die Notwendigkeit des europäischen Zusammenhalts. „Das Recht des Stärkeren darf sich nicht durchsetzen!“ Gerade die Erweiterung der EU sieht er als große Chance. Auf die Frage, was denn sein schlimmstes Erlebnis in der Vergangenheit als Politiker gewesen wäre, schilderte er den völlig unerwarteten Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine. Als politische Herausforderung sieht der den diplomatischen Umgang mit den USA oder mit China. Wenig begeistert zeigte er sich von den Klebeaktionen der Klimaaktivisten, die aber auch durchaus Verständnis bei den Schülerinnen hervorriefen.
Den Erläuterungen folgten rege Diskussionen und kritisches Nachfragen; „ein verbesserungsfähiges Schulsystem ohne ständigen Druck“ würden sich viele wünschen. Am Ende gab es für den Referenten kräftigen Applaus, ein herzliches Dankeschön fürs Kommen von unserem Schulleiter Christian Grantner sowie ein Fairtrade-Geschenk von den Klassensprecherinnen.
Unsere Schule feiert Titelerneuerung „Fairtrade-Schule“ (nba) Bereits zum zweiten Mal durfte unsere Schule die Titelerneuerung „Fairtrade-Schule“ feiern. Am Freitag, den 28. April lud die FT-Gruppe der Schule Vertreter der Stadt und des Eine-Welt-Ladens dazu ein. Auch Oberbürgermeister Dr. Christian Moser zeigte in der Aula nicht nur seine Anerkennung, sondern auch Freude über die vielen Aktionen an der Schule. ...mehr
Unsere Schule feiert Titelerneuerung „Fairtrade-Schule“
(nba) Bereits zum zweiten Mal durfte unsere Schule die Titelerneuerung „Fairtrade-Schule“ feiern. Am Freitag, den 28. April lud die FT-Gruppe der Schule Vertreter der Stadt und des Eine-Welt-Ladens dazu ein. Auch Oberbürgermeister Dr. Christian Moser zeigte in der Aula nicht nur seine Anerkennung, sondern auch Freude über die vielen Aktionen an der Schule.
Der Schultag begann für die gesamten 6. Klassen, welche anlässlich der Feier für ein Fairtrade-Projekt ausgewählt wurden, mit einem gemeinsamen Klassenfrühstück. Dabei standen neben der Wahl von Fairtrade-Produkten auch regionale und selbst hergestellte Lebensmittel im Fokus. Die Palette war breit gefächert: von frischem Roggenbrot, Muffins mit Fairtrade-Schokolade, selbst gekochten Marmeladen bis türkische Spezialitäten gab es da viel Gutes zu genießen. Im Anschluss begann das Projekt mit der externen Referentin Elisabeth Krojer, Mitglied von Fairtrade e.V.; ausgewählt wurde schon im Vorfeld das immer brisante Thema „Fast fashion“. Dazu wurden Ausschnitte des Kinofilms „The True cost“ und kurze Videos zum Thema „Baumwollplantagen“ und „Arbeitsbedingungen in Bangladesch“ gezeigt. Eine rege Diskussion über faire Bedingungen und das Gefälle „reich-arm“ entstand. Fragen mit eventuellen Lösungsansätzen wurden in kleinen Spielen und Arbeitsblättern beantwortet. Was können wir selbst gegen diese Ungerechtigkeiten tun? Wie können wir Geld und Ressourcen sparen? Ein Ansatzpunkt war die anschließende Kleidertauschbörse. Buntes Treiben herrschte dabei in der Aula. Viele mitgebrachte und noch recht schöne Kleidungsstücke wechselten die Besitzerin. „Das könnten wir viel öfters machen“, meinten die Mädchen einstimmig. „Besser tauschen und schenken statt immer kaufen!“
Am Ende des Projektes statteten der Oberbürgermeister Christian Moser, die Leiterin der Steuerungsgruppe der Stadt Andrea Einhellig und die beiden Vertreterinnen des Eine-Welt-Ladens Christiane Graf und Irmgard Wagner-Stoye der Schule einen Besuch ab. Die Damen gaben kurz Einblick in ihr ehrenamtliches Engagement und auch der Oberbürgermeister berichtete über die Veränderungen der Stadt Deggendorf seit ihrer Titelverleihung zur Fairtrade-Stadt. Im Anschluss konnten unser Schulleiter Christian Grantner und die Fairtrade-Organisatorin Barbara Nitsche stolz die Urkunde zur Titelerneuerung präsentieren. Der Dank aber galt vor allem den aktiven Mitgliedern des Fairtrade-Teams der Schule, ohne die weder der Titel, noch die vielen Aktionen möglich wären.
Zum Gruppenfoto:
Freuen sich über die Titelerneuerung:
v. li. Elisabeth Krojer, Andrea Einhellig, Christiane Graf, Irmgard Wagner-Stoye, Oberbürgermeister Dr. Christian Moser, Schulleiter Christian Grantner, Lehrerin Barbara Nitsche mit den Klassensprecherinnen und Mitgliedern der Fairtrade-Gruppe.
Schülerinnen der 9. Klassen besuchen die Finanzmesse
(nba) Wie funktioniert ein Kreditinstitut? Wo verbirgt sich eine Schuldenfalle und welche Versicherungen brauche ich wirklich? Diesen Fragen konnten die Schülerinnen der 9. Klassen am 19. April bei der Finanzmesse im Donaucenter Schubert mit ihren Lehrkräften Sabine Stelzer und Christian Pammer auf die Spur gehen. ...mehr
Schülerinnen der 9. Klassen besuchen die Finanzmesse
(nba) Wie funktioniert ein Kreditinstitut? Wo verbirgt sich eine Schuldenfalle und welche Versicherungen brauche ich wirklich? Diesen Fragen konnten die Schülerinnen der 9. Klassen am 19. April bei der Finanzmesse im Donaucenter Schubert mit ihren Lehrkräften Sabine Stelzer und Christian Pammer auf die Spur gehen.
Organisiert von der Sparkasse Deggendorf erlebt diese Messe einen großen Zulauf. An interaktiv gestalteten Stationen kann auf verständliche Weise ein Überblick in die scheinbar unübersichtliche Finanzwelt erworben werden. Dabei liegt es im Interesse der Anbieter, den jungen Gästen Informationen über das eigene Finanzmanagement zu vermitteln und sie startklar zu machen für eine gesicherte, risikofreie finanzielle Zukunft. Für Fragen aller Art zeigte man sich offen; zwischen den Aktionen war bei einer von der Sparkasse gesponserten Pausenverpflegung Zeit zu diskutieren und reflektieren. Kleine Präsente und Broschüren, welche die erworbenen Einblicke vertiefen, durften die Schülerinnen mit nach Hause nehmen. Die Gruppe zeigte sich im Bus bei der Heimfahrt sehr angetan von der gut organisierten Messe und der gesamten Veranstaltung.
(nba)“Energievision 2050: Unser Klima. Meine Energie. Deine Zukunft.“ Spannender könnte der Titel eines Multimedia-Vortrages eigentlich nicht klingen. Am Donnerstag, den 30. März war Björn Wiele als Vertreter des gemeinnützigen Vereins „Die Multivision e.V.“ in die Aula unserer Schule eingeladen; er referierte an diesem Vormittag insgesamt dreimal jeweils in einer Doppelstunde vor den Schülerinnen und Schülern zweier Jahrgänge. ...mehr
(nba)“Energievision 2050: Unser Klima. Meine Energie. Deine Zukunft.“ Spannender könnte der Titel eines Multimedia-Vortrages eigentlich nicht klingen. Am Donnerstag, den 30. März war Björn Wiele als Vertreter des gemeinnützigen Vereins „Die Multivision e.V.“ in die Aula unserer Schule eingeladen; er referierte an diesem Vormittag insgesamt dreimal jeweils in einer Doppelstunde vor den Schülerinnen und Schülern zweier Jahrgänge.
Eine klimaneutrale Zukunft in 2050 für uns alle? Wie könnte sie aussehen? Welche Projekte sind am Entstehen, was ist Vision, was Wirklichkeit? Ein informativer Film des bundesweiten Schulprojektes gab zuerst Einblick in den Klimawandel und seine Auswirkungen. Viele Schlagwörter und angesprochene Themen sind den jungen Zuschauern dabei bereits bekannt. So müssen die ärmeren Länder die Auswirkungen unseres übermäßigen Energieverbrauchs mit Dürre und Hungerkatastrophen „ausbaden“; sie sind Folgen der steigenden Temperaturen. Auch der Wald ist in Mitleidenschaft gezogen, nicht nur wegen des Borkenkäfers. Heftige, zerstörende Wetterkapriolen unterschiedlicher Art gehören mittlerweile schon zum Alltag. Personen aus öffentlichen Einrichtungen, humanitären Hilfsorganisationen oder der Forschung machten im Film einerseits deutlich, welche immensen Herausforderungen auf uns alle zukommen werden, bzw. andererseits welche Programme bereits bestehen, um den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken.
Mit welchen Projekten aber können wir selbst konkrete Lösungsmöglichkeiten entwickeln? Mit Bildern, Videoclips und vielen ausführlichen Erläuterungen ging Björn Wiele auf die recht abstrakten Fragen der Schülerinnen und Schüler über Verbrennungsmotore, E-Autos oder batteriebetriebene Flugzeuge ein. Am Ende wurde noch kurz auf die Möglichkeiten des Einzelnen eingegangen, selbst CO2 einzusparen und somit den eigenen Energieverbrauch bezüglich Wärme, Strom, Nahrung und Mobilität zu reduzieren. Als Anhaltspunkte gelten: weniger und kürzer duschen, den Klamottenverbrauch überdenken, weniger Fleisch essen und (sollte man in der Großstadt leben) den Bus benutzen. Der Vortrag sorgte für reichlich Diskussionsstoff.
Spannende Entdeckungsreise durch den weiblichen Körper
(nba) „Zyklusshow-Dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur“: dieses Werte orientierte Präventionsprogramm mit einer anschaulichen und zugleich liebevollen Darstellung des weiblichen Zyklusgeschehens durften die Schülerinnen der 6. Klassen an unserer Schule erleben. ...mehr
(nba) „Zyklusshow-Dem Geheimcode meines Körpers auf der Spur“: dieses Werte orientierte Präventionsprogramm mit einer anschaulichen und zugleich liebevollen Darstellung des weiblichen Zyklusgeschehens durften die Schülerinnen der 6. Klassen an unserer Schule erleben.
Als ideale Ergänzung des Schulunterrichts wird dieser sechsstündige Workshop von der Organisatorin und Fachschaftsleiterin Birgit Sperl und ihren Lehrerkollegen gesehen.
Ausgebildete Fachkräfte des unabhängigen, gemeinnützigen Vereins MFM Deutschland e.V. (my fertility matters) mit regionalem Sitz in Regensburg vermitteln dabei die Vorgänge im weiblichen Körper, die Veränderungen in der Pubertät und den Zyklusablauf. Ziel ist es, neben der Wissensvermittlung vor allem auch das Selbstbewusstsein der Heranwachsenden zu stärken und ein gesundes Selbstvertrauen in ihre eigenen Körper zu entwickeln. Für Fragen zeigten sich die Referentinnen Rita Ferstl, Marit Bankmann und Ina Drexler-Kasper jederzeit offen. Ihr Leitgedanke „Nur was ich schätze, kann ich schützen“, prägte den abwechslungsreichen, spannenden Vormittag.
Nach dreijähriger Coronapause konnte endlich wieder das Skilager nach Saalbach durchgeführt werden. Die Freude bei den 7. Klässlerinnen war groß, als ihnen Frau Ruckriegel, Sportlehrerin und Hauptorganisatorin, die gute Nachricht mitgeteilt hatte. So machten sich 60 Mädchen der Realschule Maria-Ward auf den Weg, um bei frühlingshaftem Wetter über die Pisten zu wedeln oder sich im Langlauf zu versuchen. Auch die Golden Gate Bridge der Alpen und der Baumzipfelweg standen auf dem Programm, was natürlich mit den typischen grünen Zipfelmützen erkundet wurde. An den Abenden war mit Spielen, Party, Karaoke oder Tischtennis einiges geboten. Nach einer unfallfreien Woche im Schnee musste leider wieder Abschied genommen werden.
Aktionstag mit Bewerbungstraining
Die besondere Note bei der Bewerbung
(nba) Ein großer Aktionstag rund um die richtige Bewerbung stand am Mittwoch, den 15. März bei allen Mädchen der neunten Klassen unserer Schule auf dem Stundenplan. In einem informativen Vortrag erhielten sie in der Aula zuerst wichtige Informationen rund um die Frage „Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?“ sowie Einblicke in die weitreichende Palette einzelner Berufsfelder. ...mehr
Die besondere Note bei der Bewerbung
(nba) Ein großer Aktionstag rund um die richtige Bewerbung stand am Mittwoch, den 15. März bei allen Mädchen der neunten Klassen unserer Schule auf dem Stundenplan. In einem informativen Vortrag erhielten sie in der Aula zuerst wichtige Informationen rund um die Frage „Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?“ sowie Einblicke in die weitreichende Palette einzelner Berufsfelder.
Anschließend durften sich die gespannten Schülerinnen in ihre jeweilige Neigungsgruppe einordnen. Jede beinhaltete ein spezifisches Berufsgebiet, welches für alle Interessierten „unter die Lupe genommen“ und genauer erörtert wurde.
Organisator und Betreuungslehrer Christian Pammer durfte auch in diesem Jahr wieder zusammen mit Schulleiter Christian Grantner kompetente Referenten für die einzelnen Berufsrichtungen begrüßen. So sprachen Frau Daniela Loy von der Firma Streicher für technische Berufe, Frau Lisa Frech von der Fachakademie Plattling für die erzieherischen Berufe sowie Frau Pia Schmelmer von IFB Eigenschenk für kaufmännische Berufe.
Frau Uta Götze gab als Vertreterin der Berufsfachschule im Klinikum Einblick in die Aufgaben der Physiotherapie, während Herr Günter Schmitz die Berufsfachschule für Krankenpflege vertrat. Miriam Stowitz und Melanie Nusko vom Straubinger Tagblatt stellten kreative Berufe vor.
Auf die Theorie folgte die Praxis. Nun galt es für jede einzelne (freiwillige) Schülerin ein kurzes „Icebreaker“-Vorstellungsgespräch zu führen und somit in die Bewerberrolle zu schlüpfen. Dabei galt das Augenmerk dem Anklopfen, Begrüßen, korrektem Händedruck, Inhalt der ersten gesprochenen Sätze und der richtigen Sitzhaltung. Auch wurde Wert auf gepflegte Kleidung gelegt. Viele Anregungen und lobende Worte für ihre persönlichen Einstellungs-Präsentationen sowie für die Bewerbungsmappen, aber auch ehrliche Kritik von den diversen Referenten konnten die Schülerinnen mit nach Hause nehmen.
(nba) Entdecken, forschen, löten und spielerisch die Welt der Technik entdecken: dazu hatten ausgewählte Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen unserer Schule an sechs Nachmittagen beste Gelegenheit. Unter dem Motto "SET - Schüler entdecken Technik" unterstützten technische Auszubildende von Unternehmen und Studenten der technischen Hochschule die „Nachwuchstechniker“. Für die Koordination und Durchführung waren TfK-Technik für Kinder e.V. und Congatec AG verantwortlich. ...mehr
Entdecker-Basiskurs an unserer Schule
(nba) Entdecken, forschen, löten und spielerisch die Welt der Technik entdecken: dazu hatten ausgewählte Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen unserer Schule an sechs Nachmittagen beste Gelegenheit. Unter dem Motto "SET - Schüler entdecken Technik" unterstützten technische Auszubildende von Unternehmen und Studenten der technischen Hochschule die „Nachwuchstechniker“. Für die Koordination und Durchführung waren TfK-Technik für Kinder e.V. und Congatec AG verantwortlich.
In jeweils einer Doppelstunde wurde hier ohne Lerndruck in die faszinierende Welt der Technik eingetaucht. Ziel dieses Basiskurses ist es, durch einfaches „Ausprobieren und Machen“ mit viel Spaß und feinmotorischer Tüftelarbeit die Neugierde zu wecken und theoretisches Wissen vermittelt zu bekommen.
Mit großem Eifer gingen die sieben Kinder ans Werk und löteten elektronische Bausätze.
Ihre selbstgebaute LED-Taschenlampe, ein Wechselblinker und eine Sirene durften die Forscher sogar am Ende des Kurses mit nach Hause nehmen. „Gut, dass uns die Tutoren so gut unterstützt haben“, meint Rebecca aus der 5c strahlend. „Das war alles mega spannend!“
Im Fortgeschrittenenkurs können die Schüler, die vom Löten nicht genug bekommen, weitermachen und einen Stimmenverzerrer, ein LED-Lauflicht, eine Alarmanlage fürs Kinderzimmer und einen Klatschschalter bauen.
Hier einige Informationen, welche uns der Verein Technik für Kinder e.V. zukommen ließ:
Fußball lernt man im Fußballverein, Musik in der Musikschule, aber wo lernt ein Kind Technik?
Hier setzt der gemeinnützige Verein „TfK – Technik für Kinder e.V.“ an. Realisiert werden Projekte, die Kindern ermöglichen, spielerisch durch Selbermachen die spannende Welt der Technik zu entdecken. Nur wer seine Talente kennt, kann darauf aufbauen und berufliche Perspektiven entwickeln. Spielerisch macht sich der Verein die kindliche Neugierde zu eigen und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen.
Jährlich begeistern die Projekte über 7.000 Mädchen und Jungen zwischen 8 – 16 Jahren. Von der App Programmierungen bis zum Seifenkistenbau ist alles dabei. Vor allem die Unternehmensaktionen bei regionalen Partnern, erfreuen sich größter Beliebtheit. Einmal hinter die Kulissen bekannter Industriebetriebe schauen, die Azubis mit Fragen löchern und an eigenen Bausätzen tüfteln. Genau diese positiven Erlebnisse sind später Mal, ausschlaggebend für die Berufswahl.
Zum Gruppenbild: Sie erforschten technische Herausforderungen und freuten sich über ihre Urkunde: die Schüler des Basis-Set-Kurses. Schulleiter Christian Grantner bedankte sich bei den Tutoren von Technik für Kinder e.V. und gratulierte herzlich.
(nba) Kaum mehr ein Durchkommen gab es am Freitag, den 10.März beim Tag der offenen Schule. Schon am Eingang wurden die vielen Viertklässler mit ihren Familienmitgliedern von unseren beiden Schulleitern Christian Grantner und Evi Huber, sowie von den Schülersprecherinnen und Tutorinnen herzlich begrüßt. Sage und schreibe 17 Stationen wollten innerhalb von drei Stunden erkundet werden. ...mehr
Unsere Schule begrüßt ihre jungen Gäste
(nba) Kaum mehr ein Durchkommen gab es am Freitag, den 10.März beim Tag der offenen Schule. Schon am Eingang wurden die vielen Viertklässler mit ihren Familienmitgliedern von unseren beiden Schulleitern Christian Grantner und Evi Huber, sowie von den Schülersprecherinnen und Tutorinnen herzlich begrüßt. Sage und schreibe 17 Stationen wollten innerhalb von drei Stunden erkundet werden.
Diesem besonderen Nachmittag ging eine intensive Vorarbeit voraus, welche ein Team aus Lehrern und Schülern geleistet hatte. So entstand ein facettenreicher Parcours, der durch das gesamte, österlich geschmückte Schulhaus führte. Dieses konnte man auf eigene Faust oder in geführten Gruppen erkunden. Aus der Schulküche duftete es dabei verführerisch. Kein Wunder, denn Energieballs und Apfelrosetten, Apfelstationen und Obstspieße mit Schokolade und mehreren „Top-its!“ wurden hier angeboten. Und schon gings weiter in den Musiksaal, wo die Schüler der Klasse 5c mit den Besuchern mit Schlaginstrumenten und Bodypercussion für rhythmischen Schwung sorgten und Werbung für die kommende Musikklasse machten. Bei jeder (Mitmach-) Station gab es einen Stempel in die Laufkarte. Auch Bastelfreunde kamen auf ihre Kosten: Im Geschichtsraum konnte keltischer Schmuck hergestellt werden, in Geografie ein Mini-Globus, im Kunstraum ein Druck. Die Junge Gemeinschaft Christlichen Lebens (kurz JGCL) lud zum Ostereier verzieren ein. Richtig „goldig“ gingen die jungen Chemiker ans Werk, denn in diesem Labor wurden Münzen zu echten Goldschätzen verwandelt. „Entdecken!“, hieß es im Biologiesaal. Hier wurden die Viertklässler mit dem Mikroskopieren bekannt gemacht. Die Flügel einer Honigbiene, der Stamm einer Sonnenblume oder Wimperntierchen erschienen auf einmal in überdimensionaler Größe und begeisterten die Gäste. Und wer sich mit der Anatomie des Menschen beschäftigen wollte, durfte einen Torso aus vielen Einzelteilen wieder zusammensetzen. „Schnell Platz machen“, riefen auf einmal die Schulsanitäter und eilten mit ihrer Trage und einer verletzten Person durch die Gänge. Sie stellten ihr Wahlfach vor, das sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Ebenfalls sehr begehrt ist das Wahlfach Theater, welches im Theatersaal der Schule mit einer umfangreichen Kostümprobe zum Fotoshooting einlud. Einmal so richtig „schleimen“. Das ist bei den Forschern an der Tagesordnung, die in ihrem Klassenzimmer Glitzerschleim in allen Farben herstellten. Die Hauptfächer Mathematik, Deutsch und Englisch durften mit Knobel- und Würfel- und Sprachquizzen ebenso wenig fehlen wie das Fach „IT“ mit der Vorstellung des Europäischen Computerführerscheins. Natürlich stand der Tag auch im Zeichen der Ordensgründerin Maria Ward, deren Worte „Tue Gutes und tue es gut“ mit anderen Sprüchen in der Hauskapelle vorgestellt wurden; als Leitmotiv sind sie stets im Schulalltag präsent. Wer sich richtig auspowern wollte, hatte in der Turnhalle bei einem herausfordernden Sportparcours beste Möglichkeit. Die Stärkung gab‘s dann anschließend beim Buffet aus selbstgebackenen Kuchen und Torten in der Aula, wo für die Eltern Gelegenheit zum Gespräch mit Lehrern, älteren Schülern und dem Elternbeirat war. Anhand von farbig gestalteten Foto-Stellwänden konnte Einblick in die vielen Aktivitäten rund um die Schulfamilie gewonnen werden. Jedes Kind durfte eine von den Schülerinnen vorbereitete Maria-Ward-Stofftasche zur Erinnerung mit nach Hause nehmen. Die offizielle Einschreibung für Buben und Mädchen findet vom 8. bis 12. Mai statt, online Anmeldungen sind ab sofort möglich.
(nba) Einen sportlichen und quirligen Eislaufvormittag erlebten am Donnerstag, den 2. März die Schülerinnen der 6. Klassen unserer Schule in der Deggendorfer Eishalle. ...mehr
(nba) Einen sportlichen und quirligen Eislaufvormittag erlebten am Donnerstag, den 2. März die Schülerinnen der 6. Klassen unserer Schule in der Deggendorfer Eishalle.
Nach dem Aufwärmen war Übungs- und Discolauf angesagt, bei dem nicht nur die etwa 60 Schützlinge, sondern auch die Sportlehrer Angelika Ruckriegel und Sebastian Plank und ihr Kollege Martin Goller voller Schwung und Elan ihre Runden auf der Eisfläche drehten. Für gute Laune sorgten Fangspiele oder die bewährte „Kanone“, die allein oder zu zweit ausgeführt wird. Und auch verschiedene Bremstechniken wurden zwischendurch ausgetestet. Während die erfahrenen Eiskunstläuferinnen lieber anschließend Pirouetten und sogar kleine Sprünge übten, konnten sich die Eishockeyfans beim rasanten Freestylefahren auspowern. Wie im Flug verging der schwungvolle Vormittag.
Fernsehluft geschnuppert: Theatergruppe bei Niederbayern TV
(nba) „Film ab! Du bist auf Sendung!“ Ganz aufgeregt sind die Mädchen der Theatergruppe unserer Schule im Studioraum von Niederbayern TV. Zusammen mit ihrer Lehrerin Susi Tuschl durften sie am Dienstag echte Fernsehluft schnuppern und dabei auch mal in die Rolle einer Moderatorin schlüpfen. ...mehr
(nba) „Film ab! Du bist auf Sendung!“ Ganz aufgeregt sind die Mädchen der Theatergruppe unserer Schule im Studioraum von Niederbayern TV. Zusammen mit ihrer Lehrerin Susi Tuschl durften sie am Dienstag echte Fernsehluft schnuppern und dabei auch mal in die Rolle einer Moderatorin schlüpfen.
Passt meine Frisur? Wie seh´ ich aus? Kann ich den fremden Text auch wirklich gut lesen? Nur wenig Zeit bleibt zur Vorbereitung. Und dann geht’s schon los. Auf einem gegenüberliegenden Bildschirm läuft der jeweilige Text auf Augenhöhe. Jede Schülerin, die Mut und Lust hat, darf sprechen. Die ersten Texte schildern aktuelle Geschehnisse. Das ist zu schaffen. Doch dann wird’s plötzlich schwieriger. Wahre Zungenbrecher tauchen auf, manche Wörter erscheinen doppelt oder passen nun so gar nicht ins Manuskript. Was macht „Furz“ hier? Alle lachen. Da heißt es ruhig bleiben und sich konzentrieren. „Das war wirklich toll!“, meinen die Sprecherinnen.
Doch vieles mehr gab es bei diesem Ausflug kennenzulernen. Jürgen Kraus, Geschäftsführer von Bildschnitt TV, nahm sich viel Zeit, um die jungen Gäste in die Welt der Medien einzuführen. Wie lange dauert es, bis ein vierminütiger Videoclip fertiggestellt und sendebereit ist und wer steckt bei den einzelnen Arbeitsschritten eigentlich dahinter? Redaktionsleiter Manuel Krüger und Mediengestalterin Rebecca Anstadt stellten sich den vielen Fragen und zeigten an ihren Computern und Bildschirmen, wie sie Filme analysieren, schneiden oder mit dem richtigen Ton und Text unterlegen. Dabei steht die gesamte „Crew“ ganz schön unter Zeitdruck, denn jeden Abend um 18 Uhr wird das aktuelle Geschehen gesendet. „Man lernt, damit umzugehen, wir sind`s nicht anders gewöhnt!“, meint Herr Kraus. Am Ende erntete er großen Applaus für seine spannende Führung; voll motiviert weiß die eine oder andere Schülerin jetzt schon, wo sie ihr Praktikum später absolvieren wird.
Wenn Teamwork gefragt ist…. Unser Schulsanitätsdienst belegt den 6. Platz im niederbayerischen Wettbewerb (nba) Sie versorgen in der Schule Platzwunden, wenden die stabile Seitenlage an oder leisten spezielle erste Hilfe bis dann ein Notarzt vor Ort ist: die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes mit ihrer Leiterin Angelika Ruckriegel. Am 16. Februar durften sechs ausgewählte Mädchen nun am niederbayerischen Schulsanitätsdienst-Wettbewerb teilnehmen, welcher in diesem Jahr in der staatlichen Realschule Landshut stattfand und von den Maltesern unterstützt wurde. ...mehr
Unser Schulsanitätsdienst belegt den 6. Platz im niederbayerischen Wettbewerb
(nba) Sie versorgen in der Schule Platzwunden, wenden die stabile Seitenlage an oder leisten spezielle erste Hilfe bis dann ein Notarzt vor Ort ist: die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes mit ihrer Leiterin Angelika Ruckriegel. Am 16. Februar durften sechs ausgewählte Mädchen nun am niederbayerischen Schulsanitätsdienst-Wettbewerb teilnehmen, welcher in diesem Jahr in der staatlichen Realschule Landshut stattfand und von den Maltesern unterstützt wurde.
Bei diesem mittlerweile 13. Wettbewerb konnten die Jungsanitäter an 10 Stationen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dabei gab es einen theoretischen und einen praktischen Teil, bei dem zum Beispiel ein Fahrradunfall simuliert wurde. Aber vor allem waren auch Teamwork-Aufgaben gefragt, in denen gemeinsames Erarbeiten einer ganz allgemeinen Geschicklichkeitsprüfung im Fokus stand. Mit Spaghetti eine Figur bauen? Da ist kollektive Kreativität gefragt. Organisator Stefan Seelbach betonte die Wichtigkeit der Teamfähigkeit: „Bei einem Notfall muss die Gruppe funktionieren und gut aufeinander abgestimmt sein.“ Am Ende des langen Tages durfte sich unser Team über den 6. Platz freuen. Die Schulfamilie gratuliert herzlich.
(nba) Einen spannenden und dynamischen Theaterabend erlebten Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen unserer Schule am Freitag, den 10. Februar in Regensburg im Theater am Bismarckplatz. ...mehr
(nba) Einen spannenden und dynamischen Theaterabend erlebten Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen unserer Schule am Freitag, den 10. Februar in Regensburg im Theater am Bismarckplatz.
Mit der Musicalrevue „Putting it together“ von Stephen Sondheim war für die meisten unter ihnen Theaterpremiere angesagt. Dabei stand das Thema „Fairheiratete und Zerheiratete“ im Fokus des melodienreichen und äußerst pikanten Abends, bei dem die Theatergäste mit einer vertrackten Beziehungsproblematik zweier Frauen und dreier Herren konfrontiert wurden. Vor dem Theaterbesuch gab eine 30minütige Einführung Einblick in diesen „reflexiven Ort bitterer Wahrheiten“.
Die schillernde, grell beleuchtete Bühne lud zur Party der Generationen ein. Auf einer überdimensionalen Treppe mit Glanz und Glamour agierte das stimmgewaltige Sängerquintett; bisweilen drehte sich die Bühne weg vom amourösen Geschehen hin zur Acht-Mann-Combo, welche mit bestem Swing und rhythmisch dynamischem Gespür die Broadway-Klassiker interpretierte. Mit so vielen „theatralischen“ Eindrücken kehrten die Schülerinnen wieder an die Schule zurück.
Maria-Ward-Tag widmet sich den guten Umgangsformen
(nba) Was versteht man heutzutage unter guten Umgangsformen? Wie spreche ich meine Lehrer freundlich an und warum ist das Handy in manchen Situationen ein Tabu? All diesen Fragen gingen unsere Schüler am traditionellen, jährlichen Maria-Ward-Tag auf die Spur. ...mehr
(nba) Was versteht man heutzutage unter guten Umgangsformen? Wie spreche ich meine Lehrer freundlich an und warum ist das Handy in manchen Situationen ein Tabu? All diesen Fragen gingen unsere Schüler am traditionellen, jährlichen Maria-Ward-Tag auf die Spur.
„Gutes Benehmen“ stand im Mittelpunkt der vielseitigen Projekte im Theatersaal. Das Lehrerteam hatte dazu Gabriele Stocker aus Hofkirchen eingeladen. Die „Etikette-Trainerin“ arbeitet als Knigge-Coach und ist Mitglied der Knigge-Gesellschaft. Sie berät Betriebe und Banken, aber auch Schulen aller Art. In einem spannenden und lehrreichen Diskussions-Vortrag gab Frau Stocker Einblick in die positiven Umgangsformen von Schülern untereinander aber auch von der gesamten Schulfamilie. Ein freundliches Grüßen, ein „Bitte“ und „Danke“ gehören da ebenso dazu wie der Blickkontakt und der Respekt voreinander.
Zu den negativen Umgangsformen zählen das versteckte Lästern, Zwischenrufe, die Selbstbedienung beim Eigentum der Freunde oder das Bloßstellen vor anderen Mitschülern.
Um diese Gedanken zu intensivieren, wurden in Gruppen sog. „Lapbooks“ erstellt mit persönlichen Benimm-Vorstellungen und Höflichkeitswünschen. Wahre Kunstwerke mit Malerei und Glitzereffekten entstanden dabei in den fünften und sechsten Klassen, während die siebten bis zehnten Klassen sich mit einem Lernzirkel und selbst verfassten Theaterstücken beschäftigten. Am Ende gab es für alle Beteiligten in der Aula eine kleine Aufführung und Zertifikate zum Guten Benehmen. Die Schulleitung dankte dem Lehrerteam für die Organisation des besonderen Tages.
(nba) Nach den Weihnachtsferien gab es strahlende Gesichter in unserer Schulfamilie. Religionslehrer Jürgen Steinkirchner verkündete „Die frohe Botschaft!“. Bei der Spendenweihnachtsaktion und dem bunten Musik- und Theaterabend an der Schule ist die stolze Summe von 2778 Euro für unsere Partnerschule in Uganda gespendet worden. ...mehr
(nba) Nach den Weihnachtsferien gab es strahlende Gesichter in unserer Schulfamilie. Religionslehrer Jürgen Steinkirchner verkündete „Die frohe Botschaft!“. Bei der Spendenweihnachtsaktion und dem bunten Musik- und Theaterabend an der Schule ist die stolze Summe von 2778 Euro für unsere Partnerschule in Uganda gespendet worden. Der Diakon steht in enger Zusammenarbeit mit dem Schulleiter Godfrey Muhwezi Rulangria der St. Gertrude-Schule. So erfahren alle Spender, was genau mit dem Geld unternommen wird. Mit unserer Spende wurden nun lebensnotwendige Moskitonetze, Lebensmittel und Schulbedarf finanziert. Auch weiterhin bleiben wir mit unserer freiwilligen monatlichen 50-Cent-Aktion „am Ball“ und unterstützen unsere Partnerschule: ein kleiner Beitrag, der viel bewirkt! Herzlichen Dank sprachen auch unsere Schulleiter aus, sowie unsere Schülersprecherin Jennifer im Namen aller Klassensprecher und Barbara Nitsche im Namen aller Beteiligten des Benefizabends.
(nba) Das war eine gelungene Premiere! Erstmals standen an unserer Schule an einem bunten Adventsabend Musikbeiträge und Theaterstücke auf dem Programm. Über 400 Besucher erlebten am Dienstag, den 20. Dezember in der Aula einen spannenden und kurzweiligen Abend, der zu hundert Prozent unserer Partnerschule in Uganda zu Gute kommt. ...mehr
(nba) Das war eine gelungene Premiere! Erstmals standen an unserer Schule an einem bunten Adventsabend Musikbeiträge und Theaterstücke auf dem Programm. Über 400 Besucher erlebten am Dienstag, den 20. Dezember in der Aula einen spannenden und kurzweiligen Abend, der zu hundert Prozent unserer Partnerschule in Uganda zu Gute kommt.
„Weihnachten bei den Neumanns“ und „Die Engelversammlung“ hießen die beiden Theatereinlagen, welche die über 20 Mitglieder der Theatergruppe unter Susi Tuschl zur Aufführung brachten. Dabei gefielen nicht nur die emotionalen und tatkräftigen Auftritte der Schülerinnen, sondern auch die ansprechenden Kostüme sowie die weihnachtlichen Kulissen, welche die Mitglieder des Wahlfaches „Kulissengestaltung und Bühnentechnik“ unter der Leitung von Rainer Sonntag entworfen und gebastelt hatten. Viel Applaus erhielt auch Theaterengel Mariella Borucka (6b), welche den Song „Fairytale“ mit viel Emotion und ausdrucksstarker Stimme zum Besten gab.
Auch zwei Klavierwerke standen auf dem Programm, welche von Stella Batzer (6a) und von Katja Baumeister (7b) konzentriert vorgetragen wurden. Für schwungvolle Unterhaltung sorgten ferner Eva Haas (10c) am Akkordeon und Johannes Schober (5a) an der Steirischen Harmonika. Mit ihm wirkten auch im Ensemble aus der gleichen Klasse Mona Garhammer und Julius Heigl mit dynamischem Strich an der Geige mit, sowie Hannes Gammer an der Gitarre. Einen swingenden Weihnachtsboogie „servierten“ Anna Schauer am Klavier und Marie Warbelow an der Flöte (8c) unter der Mitwirkung von Musiklehrer Franz Begerl. Zum festen Inventar der Schule gehören bereits Leni und Lilli Kreilinger an der Harfe und am Saxophon, sowie ihre Klassenkameradin Christina Frank, ebenfalls am Saxophon (7a). Gut aufeinander abgestimmt und souverän interpretierten sie zwei Weihnachtslieder.
In der Pause boten die Mitglieder der Fairtrade-Gruppe selbstgemachten Punsch und Ware aus dem Eine-Welt-Laden an. Bevor die Klasse 5c mit einem mitreißenden „Feliz navidad“ unter der Leitung von Barbara Nitsche einen schwungvollen Schlusspunkt setzte, bedankten sich Schulleiter Christian Grantner und Diakon und Patenschafts-Vermittler Jürgen Steinkirchner für die große Spendenbereitschaft der Gäste.
(nba) Was tun, wenn plötzlich der Kreislauf zusammenbricht, was tun, bei einem Schwächeanfall oder bei akuter Atemnot? 13 Schülerinnen der 9. Klassen absolvierten im November freiwillig einen Erste-Hilfe-Kurs. Angeboten wurde dieser von Herrn Markus Pfeffer und Herrn Kai Weiß vom Bayerischen Roten Kreuz. Die Lehrerin Angelika Ruckriegel freut sich über das Interesse der Schülerinnen, von denen einige auch in ihrem Wahlfach „Sanitätsdienst“ eifrig mitwirken. Hier lernten die Kursmitglieder schon einmal das fachmännische Anlegen eines Kopfverbandes, sollte ihnen mal in der Schule die Decke auf den Kopf fallen ...
Klassensprecherseminar an unserer Schule
(nba) Endlich wieder eine richtige Übernachtungsparty an unserer Schule! Am Donnerstag, den 20. Oktober durften die frisch gewählten Klassensprecher der 5. bis 10. Klassen an Stelle der Schultasche ihren Schlafsack und Brotzeit und natürlich ganz viel gute Laune mitbringen. Nachdem coronabedingt in den letzten beiden Schuljahren kein Wochenendseminar mit den Vertrauenslehrern stattfinden konnte, war heuer dementsprechend die Freude und Bereitschaft für ein 2-tägiges Treffen groß. ...mehr
nba) Endlich wieder eine richtige Übernachtungsparty an unserer Schule! Am Donnerstag, den 20. Oktober durften die frisch gewählten Klassensprecher der 5. bis 10. Klassen an Stelle der Schultasche ihren Schlafsack und Brotzeit und natürlich ganz viel gute Laune mitbringen. Nachdem coronabedingt in den letzten beiden Schuljahren kein Wochenendseminar mit den Vertrauenslehrern stattfinden konnte, war heuer dementsprechend die Freude und Bereitschaft für ein 2tägiges Treffen groß.
So wurden nach einigen Kennenlernspielen die Anliegen und Wünsche der Klassen erörtert und rege über die Schulkleidung, die Kleiderordnung und gemeinsame Motto-Tage diskutiert. Als Leitfiguren ihrer Klassen sollten die Sprecher gestärkt werden. Ziel des Seminars war es zudem, so die Vertrauenslehrer Karo Reiter und Martin Goller, die Schüler mit der Einführung eines Streitschlichterprogramms vertraut zu machen.
Religionslehrer und Diakon Jürgen Steinkirchner stellte der Gruppe die Partnerschule in Uganda und ein neues Spendenprojekt „50 Cent“ vor. Die Idee dahinter sei, dass jeder Schüler 50 Cent im Monat für die Kinder der Partnerschule spendet. Wenig Geld für uns, viel Geld in Summe für die Partnerschule. In regelmäßigen Abständen werden dann die „Maria-Wardler“ über die Verwendung der Spenden unterrichtet. Der Aufruf fand bei den Klassensprechern, welche Einzelheiten an ihre Klasse weitergeben werden, großen Anklang. Im Anschluss war noch Kreativität gefragt:
Eine Gruppe hatte sichtlich Spaß beim Malern und Ausmisten des „ziemlich voll gestopften“ SMV-Raums. Am Abend stand Pizzabacken auf dem kulinarischen Programm. Beim anschließenden Völkerball in der Sporthalle und dem Dauerbrenner Twister vergingen die Stunden wie im Flug. So stand einer ruhigen Nacht im Theatersaal nichts mehr im Wege. Der Freitag stand im Zeichen der Schülersprecher-Wahl und der Aufgabenpalette der Klassensprecher.
Jennifer Winkler gewinnt den 2. Platz im Künstlertassen-Wettbewerb
(nba) Jedes Jahr schreibt der Lions Club Deggendorf bei den umliegenden Deggendorfer Schulen einen künstlerischen Wettbewerb aus. Gesucht wird das ansprechendste Design für die „Deggendorfer Künstlertasse“. Zugunsten eines guten Zwecks werden die Tassen dann am Stand des Clubs am Christkindlmarkt mit Glühwein und Punsch eingeweiht und auch verkauft. In diesem Jahr darf sich die Schulfamilie der Realschule Maria-Ward freuen. Jennifer Winkler aus der Klasse 6a hat mir ihrem farbenprächtigen Entwurf den zweiten Preis gewonnen. Dazu gratuliert die Kunstlehrerin Isabella Meisel sehr herzlich.
J-GCL-Gruppe schmückt eigenen Christbaum im Märchenwald der Deggendorfer Kinderweihnacht
Mit vollem Eifer und Schwung startete unsere J-GCL in die Adventszeit! So wurden zunächst fleißig Plätzchenanhänger aus Salzteig gebacken, die anschließend verziert wurden. Beim nächsten Treffen spazierte man mit dem Christbaumschmuck zum Märchenwald, der jedes Jahr bei der Kinderweihnacht im Altstadtviertel zu bewundern ist. Liebevoll schmückten die Schülerinnen und Schüler dort ihren eigenen Christbaum! Da kam schon mal Weihnachtsstimmung auf! Der Weihnachtsschmuck soll anschließend versteigert werden, der Erlös kommt dem Jugendcenter 4You der Stadt Deggendorf zu Gute. Wenn das nicht gute Aussichten sind …
„Wir sind ausgezeichnet!“
Ministerialbeauftragter Brodschelm zeichnet unsere Schule aus
(nba) Auf diese Aussage darf unsere Schule wirklich stolz sein! Am Dienstag, den 29. November kam Ministerialbeauftragter Manfred Brodschelm höchstpersönlich an unsere Schule, um diese als eine von drei Realschulen Niederbayerns für ihr konstantes Bestehen des PET-Prüfungszentrums mit ebenfalls fortwährend herausragenden Ergebnissen auszuzeichnen. Nach seiner Rede mit Schulleiter Christian Grantner und Organisatorinnen Maria Taudte und Eva Fraitzl sowie einigen ausgezeichneten Schülerinnen folgte sein kurzes Resümee: „Ihre Schule kann sich sehen lassen!“ ...mehr
(nba) Auf diese Aussage darf unsere Schule wirklich stolz sein! Am Dienstag, den 29. November kam Ministerialbeauftragter Manfred Brodschelm höchstpersönlich an unsere Schule, um diese als eine von drei Realschulen Niederbayerns für ihr konstantes Bestehen des PET-Prüfungszentrums mit ebenfalls fortwährend herausragenden Ergebnissen auszuzeichnen. Nach seiner Rede mit Schulleiter Christian Grantner und Organisatorinnen Maria Taudte und Eva Fraitzl sowie einigen ausgezeichneten Schülerinnen folgte sein kurzes Resümee: „Ihre Schule kann sich sehen lassen!“
„Mit diesem Zertifikat garniert ihr bestens eure Bewerbung!“, lobte Herr Brodschelm die Schülerinnen. Seit mittlerweile 18 Jahren wird an der Maria-Ward im sog. PET-Zentrum der Preliminary English Test der Universität Cambridge abgenommen, bei dem Lese- und Hörverstehen sowie schriftlicher und mündlicher Ausdruck geprüft werden. Dabei zeigt sich wieder einmal das wöchentliche Englisch Konversations-Wahlfach als gute Vorbereitung. Schüler der umliegenden Realschulen kommen seit der Gründung des PET-Zentrums hierher an die Schule, um ihr Zertifikat abzulegen. Auf freiwilliger Basis können Schüler der 9. Klasse ihr B1 Zertifikat erwerben; manche werden sogar mit B2 ausgezeichnet.
Die Schulfamilie freut sich über die Auszeichnung und gratuliert allen Schülerinnen zur bestandenen Prüfung.
Zum Foto: Strahlende Gesichter bei der Auszeichnungs-Übergabe:
Schulleiter Christian Grantner, die Schülerinnen Rebecka Burmberger, Sophia Kagerbauer und Emilia Niemic sowie die Lehrerinnen Eva Fraitzl und Maria Taudte mit Ministerialbeauftragten Manfred Brodschelm
Fleißige Hände in der Ganztagsbetreuung und der GCL
(nba) Der Herbst bietet für Groß und Klein nicht nur eine farbige Blätterpracht, sondern auch jede Menge hervorragend geeignetes Bastelmaterial. ...mehr
(nba) Der Herbst bietet für Groß und Klein nicht nur eine farbige Blätterpracht, sondern auch jede Menge hervorragend geeignetes Bastelmaterial. So machten sich die Mädchen und Buben der Ganztagesgruppe gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Melanie Zellner und Stephi Knab auf den Weg, um geeignete Naturmaterialien für ihr Bastelvorhaben zu sammeln. Lustige Gebilde, Landschaften und Gestecke entstanden. Natürlich durften die Schüler auch einiges mit nach Hause nehmen, doch ein Großteil der „Exponate“ wurde zur festlichen Dekoration unseres Ehemaligentages verwendet. Kreativ gestaltet wurde ferner auch bei der GCL. Hier durften alle Stofftaschen beim Schnuppernachmittag gestalten.
Aleyna liest am besten! Lesewettbewerb der 6. Klassen
(nba) Nun ist es entschieden. Nach einem spannenden Finale hat Aleyna Er aus der Klasse 6b das Lese-Rennen für sich entschieden. Die sechsköpfige Jury war sich schnell einig: Das war fließend, hoch konzentriert und spannend vorgetragen. Sogar von einem kurzzeitigen Motorengeräusch im Außenbereich ließ sich die Schülerin nicht aus der Ruhe bringen. ...mehr
(nba) Nun ist es entschieden. Nach einem spannenden Finale hat Aleyna Er aus der Klasse 6b das Lese-Rennen für sich entschieden. Die sechsköpfige Jury war sich schnell einig: Das war fließend, hoch konzentriert und spannend vorgetragen. Sogar von einem kurzzeitigen Motorengeräusch im Außenbereich ließ sich die Schülerin nicht aus der Ruhe bringen.
Mucksmäuschenstill war es am Montag, den 21. November im Theatersaal unserer Schule. Die Schülerinnen der drei sechsten Klassen durften zusammen mit ihren Lehrerinnen Claudia Kirchberger, Susi Tuschl, Melanie Zellner, der ehemaligen Sekretärin Martina Polkehn, sowie der Schülerin Antonia Kammerer-Peter und der Vertreterin von Bücher Pustet Rebecca Kölbl dem Vortrag der jeweils zwei Klassenbesten lauschen. Für die Klasse 6a waren das Lisa Augustin und Veronika Helmbrecht, für die Klasse 6b Aleyna Er und Julia Szydlowska und für die Klasse 6c Leah Hiendl und Linda Kraus.
Wer aber wird als Siegerin hervorgehen? Wer darf beim Kreisentscheid antreten? Gelesen wurde ein unbekannter Text und ein bekannter, nämlich ein Ausschnitt aus dem Buch „Die Schule der magischen Tiere- endlich Ferien“. Am Ende fiel die Wahl auf Aleyna, die mit einem Gutschein, einem Buch und einer Ehrenurkunde belohnt wurde. Aber auch die anderen fünf Mädchen wurden mit viel Applaus, mit Büchern und Urkunden für ihre Leistungen geehrt. Die Schulfamilie gratuliert allen sehr herzlich.
(nba) Einen sportlichen und quirligen Eislaufvormittag im Rahmen ihres Sportunterrichtes erlebten am Freitag, den 18. November die Schüler der 5b und 5c unserer Schule in der Deggendorfer Eishalle. ...mehr
(nba) Einen sportlichen und quirligen Eislaufvormittag im Rahmen ihres Sportunterrichtes erlebten am Freitag, den 18. November die Schüler der 5b und 5c unserer Schule in der Deggendorfer Eishalle.
Nach dem Aufwärmen war Übungs- und Discolauf angesagt, bei dem nicht nur die 59 Schützlinge, sondern auch die Sportlehrerin Stephi Knab und ihr Sportkollege Sebastian Plank voller Schwung und Elan ihre Runden auf der Eisfläche drehten. Für gute Laune sorgten Fangspiele oder die bewährte „Kanone“, die alleine oder zu zweit ausgeführt wird. Und auch verschiedene Bremstechniken wurden zwischendurch ausgetestet. Während die Mädchen anschließend Pirouetten und sogar kleine Sprünge übten, war für die Jungs rasantes Freestylefahren angesagt.
Nach vier Stunden kehrte die Gruppe erschöpft und begeistert an die Schule zurück.
(nba) Einen ganz besonderen Nachmittag erlebte die Ganztagesgruppe unserer Schule mit ihrer Lehrerin Melanie Zellner beim Besuch des Stadtmuseums kurz vor den Herbstferien. ...mehr
(nba) Einen ganz besonderen Nachmittag erlebte die Ganztagesgruppe unserer Schule mit ihrer Lehrerin Melanie Zellner beim Besuch des Stadtmuseums kurz vor den Herbstferien. Sie durften zusammen mit der Museumspädagogin Anja Fröhlich auf Entdeckertour im neu gestalteten Foyer und in der Stadtgalerie gehen. Das Motto der stadtgeschichtlichen Ausstellung lautet „Deggendorf- die Stadt, der Fluss, die Menschen“. Dort werden Stadtgeschichten mit etwa 500 Exponaten erzählt. Zu den Klassikern gehört natürlich die Sage rund um die Knödelwerferin, welche die Schüler ebenfalls kennen lernten. Dabei waren durchaus einigen schon die Hintergründe um die mutige Hausfrau bekannt, welche 1266 mit Hilfe eines gerade frisch zubereiteten Knödels einen feindlichen Späher in die Flucht schlug. Die Brunnenfigur im Altstadtviertel, welche an das Ereignis erinnert, wollen die Schüler auf eigene Faust entdecken.
Maria-Ward-Realschule stellt Realschulchampion 2022
Für ihr perfektes Abschlusszeugnis mit der Traumnote 1,0 ist die diesjährige Maria-Ward-Absolventin Eva Schober im Rahmen eines Festaktes im Prunksaal des alten ...mehr
Für ihr perfektes Abschlusszeugnis mit der Traumnote 1,0 ist die diesjährige Maria-Ward-Absolventin Eva Schober im Rahmen eines Festaktes im Prunksaal des alten Rathauses Landshut als "Realschul-Champion 2022" geehrt worden.
Mit der Ehrung als niederbayerischer Realschulchampion werden herausragende schulische und außerschulische Leistungen in den Kategorien "Schulische Erfolge", "Sport", "Musik und Theater", "Projekte" und "Ehrenamt"gewürdigt.
Der Ministerialdirigent Adolf Schicker bezeichnete in seinem Grußwort alle Realschulchampions als echte Gewinner. Er gratulierte ihnen für ihre herausragendenLeistungen, die nur mit Fleiß, großem Engagement und Kreativität erzielt werden konnten. Der Stellenwert der Auszeichnung als Realschulchampion wurde durch die hochkarätige Besetzung der Laudatoren unterstrichen. So traten unter anderem der Landshuter Landrat Peter Dreier, der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Niederbayern, Manfred Brodschelm, sowie auch der offizielle Botschafter Niederbayerns, Django Asül, für ihre Laudatio ans Rednerpult.
Die Maria-Ward-Realschule Deggendorf ist sehr stolz auf ihren Champion Eva Schober, die für die herausragende Gesamtnote 1,00 im Abschlusszeugnis vor rund 300 geladenen Gästen in Landshut ausgezeichnet worden ist. Schulleiter Christian Grantner gratulierte der Preisträgerin im Namen der Schulfamilie sehr herzlich zu ihrem schulischen Erfolg.
(nba) Es gehört zu den schönen Aufgaben unserer Schulleitung, dass sie Lehrkräfte zu besonderen Leistungen und zu „runden“ Dienstjubiläen auszeichnen darf. Am Buß- und Bettag war dies nach der Lehrerkonferenz und gemeinsamen Fortbildung der Fall. Im Beisein des Kollegiums durften die Beratungslehrerin Steffi Schreiner und Religionsfachvorsitzender Jürgen Steinkirchner für ihre Dienstjubiläen Präsente der Schulstiftung, überreicht von den beiden Schulleitern, entgegennehmen. Die Schulfamilie gratuliert ganz herzlich.
Die Maria-Ward-Schule von heute
(nba) Ganz im Zeichen der Ordensgründerin stand der Buß- und Bettag an unserer Schule im Lehrerkollegium. Eingeladen zu dieser Fortbildung hatten die Schulleiter Christian Grantner und Evi Huber. Als Referentin konnten sie Annette Haseneder gewinnen. ...mehr
(nba) Ganz im Zeichen der Ordensgründerin stand der Buß- und Bettag an unserer Schule im Lehrerkollegium. Eingeladen zu dieser Fortbildung hatten die Schulleiter Christian Grantner und Evi Huber. Als Referentin konnten sie Annette Haseneder gewinnen.
Seit einem Jahr ist die Flintsbacherin, die selbst Schülerin an der Maria-Ward-Schule in München-Nymphenburg und in Ascot war, als Koordinatorin und Unterstützerin für Maria-Ward-Schulen in der mitteleuropäischen Provinz in der Congregatio Jesu tätig.
So hat sie sich intensiv mit der Spiritualität der Ordensfrau befasst und sich darüber hinaus mit der wissenschaftlichen Lektüre historischer Dokumente beschäftigt. Weiterhin tritt die Referentin weltweit in Kontakt mit Maria-Ward-Schulen und organisiert zahlreiche Austausch-Reisen.
Die Vernetzung untereinander stärken, ist ihr ein Hauptanliegen; aber auch den Geist Maria-Wards lebendig halten und in den Schulen weiterentwickeln lassen. Dazu gehören die Frohbotschaft Jesu leben, der respektvolle Umgang untereinander und – neben der Pflege des Gemeinschaftsgeistes- das Annehmen der Individualität. „In dieser menschlichen Vielfalt sehen wir Gottes Abbild“, so Frau Haseneder „und ermutigen die Jugendlichen, ihre individuelle Würde zu finden.“
Besuch des Schullandheimes vom 9. bis 11. November
(nba) Drei spannende Tage mit kurzweiligem Programm und ausgiebigen Fußmärschen erlebten 60 Schülerinnen der sechsten Klassen in Regensburg bei ihrem Aufenthalt im Schullandheim. Einen ersten Eindruck von der fast im Nebel verschwundenen Stadt gewannen sie bei einem geführten Spaziergang durch die Straßen und Gassen. ...mehr
Besuch des Schullandheimes vom 9. bis 11. November
(nba) Drei spannende Tage mit kurzweiligem Programm und ausgiebigen Fußmärschen erlebten 60 Schülerinnen der sechsten Klassen in Regensburg bei ihrem Aufenthalt im Schullandheim. Einen ersten Eindruck von der fast im Nebel verschwundenen Stadt gewannen sie bei einem geführten Spaziergang durch die Straßen und Gassen. Am Nachmittag war eine informative Führung durch das Schloss Thurn und Taxis angesagt. Am nächsten Tag stand die Gestaltung von Mosaikbildern in der Werkstatt der Jugendherberge auf dem Programm. Bei ihrem Nachmittagsbesuch im Haus der Bayerischen Geschichte wurde der Fokus auf das Thema „Mobilität“ gesetzt. Dabei durften die Mädchen anhand eines Handroboters die Schifffahrt mit ihren Kanälen und Schleusen mit Hilfe von Puzzlebildern erkunden. Anschließend war das beliebte und lang ersehnte Bummeln in kleinen Gruppen angesagt.
Am letzten Vormittag wurde der gotische Dom in einer anschaulichen Führung durch die Lehrer vorgestellt; vor allem die gigantische Orgel, der lachende Engel und die bunten Glasfenster begeisterten die Schülerinnen. Nach dem letzten Marsch durch die Stadt hieß es mittags Abschied nehmen. Mit müden Augen und vielen Eindrücken kehrten die Sechstklässler wieder an die Schule zurück.
Unsere Zehntklässlerinnen erleben Tage der Orientierung in Windberg
(nba) Jedes Jahr verbringen die Abschlussschülerinnen unserer Schule „Drei Tage der Orientierung“ (7.-9.11.), welche das Kloster Windberg anbietet. Die Jugendlichen sind dabei eingeladen, u.a. über ihr Leben, ihre sozialen Beziehungen sowie ihren Umgang mit der Natur zu reflektieren. ...mehr
(nba) Jedes Jahr verbringen die Abschlussschülerinnen unserer Schule „Drei Tage der Orientierung“ (7.-9.11.), welche das Kloster Windberg anbietet. Die Jugendlichen sind dabei eingeladen, u.a. über ihr Leben, ihre sozialen Beziehungen sowie ihren Umgang mit der Natur zu reflektieren.
Die Inhalte der Orientierungstage stützen sich natürlich auf die Wünsche und Bedürfnisse der jeweiligen Teilnehmer. Die drei Klassleiter Sabine Stelzer, Bernhard Greiler und Christian Pammer begleiteten zwar ihre Schülerinnen; im Mittelpunkt standen jedoch- neben den sogenannten Teamern- ausschließlich die Mädchen selbst mit ihren individuellen und gemeinsamen Anliegen. Tagsüber bestimmten Aufgaben zur Teambildung, Gespräche und Verbesserungen zur Klassengemeinschaft und diffizile Geschicklichkeitsspiele das abwechslungsreiche Programm. Eine längere und zugleich spannende Nachtwanderung wurde der gesamten Gruppe am Montagabend angeboten; sehr gerne und auch ein wenig neugierig nahmen alle diese Herausforderung an. Dank der vielen Eindrücke, der intensiven Gespräche und nicht zuletzt auch dank der tollen Verpflegung sahen die Klassen diesen dreitägigen Ausflug als gelungene und konstruktive Unternehmung. Bis zur nächsten Fahrt, der lang ersehnten Abschlussfahrt, müssen sich unsere Schülerinnen allerdings noch reichlich gedulden.
Die neue Aktion „50 Cent“ unserer Realschule will den Waisenkindern unserer Partnerschule in Uganda helfen. Dazu sammeln die Klassen selbstständig und freiwillig 50 Cent pro Monat und Schüler/in ein. Das gesammelte Geld wird von der Schule auf sichern Wegen nach Uganda weitergeleitet. Dort wird für die Waisenkinder das beschafft, was sie brauchen: Moskitonetze, Essen, Kleidung, Schulsachen, usw. Auf diese Weise können wir mithelfen, dass diese Kinder eine reelle Chance auf eine Zukunft haben. Wir danken allen ganz herzlich, die sich engagieren! Herr Steinkirchner, der den Kontakt zur Partnerschule pflegt, wird immer wieder Updates geben, was mit unseren Spenden passiert; sie können hier auf der Homepage mitverfolgt werden.
Am 27.10.2022 durften die zehnten Klassen die KZ-Gedenkstätte in Flossenbürg besuchen. Nach einer rund zweistündigen Fahrt haben wir unser Ziel erreicht. Die Schülerinnen stellten in einem „Aktivierten Rundgang“ ihren Klassenkameradinnen das Konzentrationslager selbst vor. Einzelne Bereiche vor Ort wurden von 3-4 Schülerinnen besprochen, anschließend konnten auch Fragen an die Leiterin gestellt werden, die immer mit dabei war. Die Küche, Wäscherei, das Häftlingsbad und Krematorium, das noch erhalten geblieben ist, durften sich die Schülerinnen auch anschauen. Wir konnten uns nur schwer vorstellen, wie schlimm der Aufenthalt für die Häftlinge war. Alle waren sich einig, dass diese Exkursion uns sehr berührt hat.
Jennifer Getmanchuk, 10 c
7x Gold, 10x Silber und 7x Bronze: Sportabzeichen für 24 Schülerinnen
(nba) Strahlende Gesichter gab es nach zahlreichen sportlichen Aktionen bei 24 Schülerinnen der 7. bis 10. Klassen unserer Schule. Sie durften am 25. Oktober in der großen Pause am Sportplatz von ihren Sportlehrerinnen Birgit Sperl und Angelika Ruckriegel ihre Sportabzeichen samt Urkunden entgegennehmen. Unser Schulleiter Christian Grantner bedankte sich bei den beiden Organisatorinnen und gratulierte den Schülerinnen zu ihren erbrachten Leistungen; dabei unterstrich er, dass die Mädchen damit durchaus Vorbildfunktion auch für ihre Klassenkameradinnen und die neuen Schüler der 5. Klassen hätten.
Leben und Wirken der Maria-Ward Schwestern
(nba) Einen geschichtlichen Rückblick über das Leben und Wirken der Klosterschwestern der Englischen Fräulein gab am Montag, den 24. Oktober Dr. Ingomar Senz am Abend in der Aula unserer Schule. Dabei lenkte er den Fokus seiner einstündigen Lesung vor allem auf das Deggendorfer Kloster- und Schulleben. Dass den Historiker die Zukunft und die Sorge um den Klosterberg und dessen Bebauung „emotional umtreiben“, spürte man bereits zu Beginn der Einführungen. ...mehr
(nba) Einen geschichtlichen Rückblick über das Leben und Wirken der Klosterschwestern der Englischen Fräulein gab am Montag, den 24. Oktober Dr. Ingomar Senz am Abend in der Aula unserer Schule. Dabei lenkte er den Fokus seiner einstündigen Lesung vor allem auf das Deggendorfer Kloster- und Schulleben. Dass den Historiker die Zukunft und die Sorge um den Klosterberg und dessen Bebauung „emotional umtreiben“, spürte man bereits zu Beginn der Einführungen.
Äußerst segensreich war das Wirken der Schwestern, welche seit dem Deggendorfer Gründungsjahr 1863 bis zur ihrer Verabschiedung 2008 die Erziehung und Bildung junger Mädchen prägten. Dr. Senz, der selbst 7 Jahre am „Institut der Englischen Fräulein“ unterrichtete, gab Einblick in den Bildungsbereich, die sozialen Aufgaben, die Höhen und Tiefen, die unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen und die baulichen wie inhaltlichen Veränderungen rund um das Klosterleben. Maria Ward, das stehe für eine Welt des Schaffens, für einen Ort der Findung im Einklang mit der Natur und Schöpfung. Doch was ist geblieben von diesen Werten der einstigen Ordensgründerin? Jetzt, wo die Schule den Namen „Realschule Deggendorf der Maria-Ward Stiftung“ trägt und seit diesem Schuljahr auch für Buben geöffnet ist? „Es hat sich einiges verändert“, so Schulleiter Christian Grantner im Anschluss. „Man muss es so direkt sagen: Der Geist der Schwestern fehlt leider!“ Doch sei die Schule durch Aktionen wie den „Maria-Ward-Tag“ immer bemüht, auch den neuen Schülern einen Einblick in das Leben und Wirken Maria Wards und ihrer Leitsätze zu geben.
In der regen Abschlussdiskussion informierte Manfred Eiberweiser über die Hilfsgüter der ehemaligen Haushaltungsschule, welche in die Ukraine oder ins slowakische Kusice gebracht wurden und somit beste Verwendung finden. Dort werden der Transport und die Verteilung der zahlreichen Deggendorfer Spenden von Ordensschwester Helena von den Englischen Fräulein koordiniert.
Mit herzlichem Applaus und einem kleinen Präsent bedankten sich der Schulleiter, die Geschäftsführerin Brigitte Eichinger und das Beiratsmitglied Günther Bauer von der KEB, welche zu dem Abend eingeladen hatten, bei dem Referenten Dr. Senz (2. v. re).
(nba) In ein gut gefülltes Cafe verwandelte sich am Samstag, den 15. Oktober für mehrere Stunden die Aula unserer Schule. Für herbstliche Stimmung hatte in intensiver Vorarbeit die Ganztagesgruppe mit wunderschöner Tischdekoration gesorgt. Annähernd 350 Schülerinnen und Lehrer hatten sich auf Einladung der Schule bereits im Vorfeld für das Ehemaligentreffen angemeldet, welches pandemiebedingt zwei Jahre ausfallen musste. Und so war Dank zahlreicher fleißiger Hände seitens der Schüler und ihrer Eltern bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee, sowie bei einem Gläschen Sekt und allerlei Geschichten und persönlichen Gesprächen für ausreichend Unterhaltung und gute Stimmung gesorgt. ...mehr
(nba) In ein gut gefülltes Cafe verwandelte sich am Samstag, den 15. Oktober für mehrere Stunden die Aula unserer Schule. Für herbstliche Stimmung hatte in intensiver Vorarbeit die Ganztagesgruppe mit wunderschöner Tischdekoration gesorgt. Annähernd 350 Schülerinnen und Lehrer hatten sich auf Einladung der Schule bereits im Vorfeld für das Ehemaligentreffen angemeldet, welches pandemiebedingt zwei Jahre ausfallen musste. Und so war Dank zahlreicher fleißiger Hände seitens der Schüler und ihrer Eltern bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee, sowie bei einem Gläschen Sekt und allerlei Geschichten und persönlichen Gesprächen für ausreichend Unterhaltung und gute Stimmung gesorgt.
Die beiden Schulleiter Christian Grantner und Evi Huber durften alle Freunde der Schule herzlich willkommen heißen. Vor allem freuten sich die „Ex-Schülerinnen“ über das Wiedersehen mit ihren ehemaligen Lehrern und ihren einstigen Klassenkameradinnen. Runde Abschlussjubiläen gab es einige zu feiern, als ältester Jahrgang war der Abschluss von 1971 vertreten.
Aber auch die zahlreichen, erst „frisch“ verabschiedeten Schülerinnen des letzten Abschlussjahrganges genossen mit ihren Klassenleitern den unterhaltsamen Nachmittag. Alle Hände voll zu tun hatten vor allem die Schülerinnen, die für die gastronomische Versorgung zuständig waren. In zahlreichen Führungen, aber auch „auf eigene Faust“ erkundeten schließlich die Gäste das Schul- und ehemalige Klostergebäude. Plakate und Infomaterial gaben Einblick über die Geschichte der Schulfamilie und die neuen, modern ausgestatteten Räume.
„Sportfreunde aktiv“ beim dynamischem „Rollenspiel“
(nba) Waren das schwungvolle Nachmittage! Bei ihren ersten Sportnachmittagen am 5. bzw. 12. Oktober hatten die Buben und Mädels der fünften und sechsten Klasse unserer Schule richtig viel Spaß und gute Laune. ...mehr
(nba) Waren das schwungvolle Nachmittage! Bei ihren ersten Sportnachmittagen am 5. bzw. 12. Oktober hatten die Buben und Mädels der fünften und sechsten Klasse unserer Schule richtig viel Spaß und gute Laune.
Für diese neue Gruppe „Sportfreunde aktiv“ hatten Stephi Knab und Sebastian Plank, die beiden neuen Sportlehrer der Schule, Simon Haller von Epoxy eingeladen. Das Longboard stand dabei im Mittelpunkt der sonnigen Stunden am Basketballplatz an der Donau.
Mit bunten Brettern und passenden Kinderhelmen begrüßte der passionierte Skateboarder
die quirlige Schar. Aufgeteilt wurde in zwei Gruppen und klar: Jeder wollte möglichst schnell das Fahren am Longboard ausprobieren. Nach einer kurzen Einführung und dem obligatorischen Typtest „goovy oder regular?“ hieß es: „Start frei für die erste Strecke!“ Einige Schüler zeigten dabei schon geschickt ihre langjährige Erfahrung, andere tasteten sich vorsichtig heran. Engagiert gab Simon Tipps und Anleitungen. Recht schnell hatte die gesamte Gruppe den richtigen Dreh raus und fühlte dabei eine frische Prise Surfer-Lifestyle. Wieder einmal verging die Zeit viel zu schnell. Mit freudigen Gesichtern und kräftigem Applaus verabschiedeten sich die „Sportfreunde aktiv“ bei dem sympathischen Boarderprofi!
Zeitzeuge Erich Finsches gibt Einblick in das Grauen der NS-Zeit
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wochen der Begegnung“ durften auch die 10. Klassen unserer Schule in der Sporthalle des Comenius-Gymnasiums den Erzählungen von Erich Finsches, einem 95 Jahre alten Zeitzeugen aus Wien, lauschen ...mehr
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wochen der Begegnung“ durften auch die 10. Klassen unserer Schule in der Sporthalle des Comenius-Gymnasiums den Erzählungen von Erich Finsches, einem 95 Jahre alten Zeitzeugen aus Wien, lauschen.
Als konvertierter Jude wurde er schon mit 10 Jahren von Hitlerjungen attackiert und mit 13 Jahren festgenommen und gefoltert. Nach diesem einschneidenden Ereignis brachte man ihn in das „Züchtigungslager“ Eisenerz in der Steiermark, aus dem ihm nach kurzer Zeit die Flucht gelang. 3 lange Monate irrte der 11-Jährige durch die Wälder auf dem Weg nach Wien. Dort musste er untertauchen und floh, nachdem er sich an einem Sabotageakt beteiligte, zu Verwandten nach Ungarn. Seine Reise in das Vernichtungslager Ausschwitz trat er an, nachdem er bei der Sprengung einer für den Balkan-Nachschub wichtigen Brücke in der Stadt Subotica teilgenommen hatte und bei diesem Attentat angeschossen wurde. Das Schlimmste stand ihm nun aber erst bevor: Hier verbrachte er 5 Monate unter den Höllenqualen der Nazis, bevor er in ein anderes Lager, nach Mühldorf, gebracht wurde, aber auch dies war noch nicht die letzte Station seines Leidenswegs...
Wir sind sehr dankbar, dass wir durch ihn einem Stück lebendige Geschichte näher gekommen sind.
(nba) Auch in diesem Schuljahr gibt es wieder ein frisch gebildetes Team, welches sich um den An- und Verkauf von Ware aus dem Eine-Welt-Laden kümmert. In der großen Pause werden mittwochs am Fairtrade-Stand Schokolade, Früchteriegel oder Sesamschnitten von zwei Schülerinnen verkauft. Zudem „bestücken“ sie den Fairomaten. Weitere Aktionen sind geplant.
Zur Fairtrade-Gruppe gehören Nicole Omasmeier , Elena und Melinda Junge, Jennifer Klippert und Lea Endl.
Wir sind (richtig) Klasse!
Projekt in den 7. Klassen zur Gemeinschaftsförderung
(nba) Natürlich kennen sich die Mädchen der siebten Klassen „irgendwie“. Entweder haben sie mit der Einen oder Anderen die 5. oder 6. Klasse besucht oder miteinander das Wahlfach „Theater“ belegt oder aber sie warten vielleicht einfach auch nur an der gleichen Haltestelle auf den Bus. ...mehr
Projekt in den 7. Klassen zur Gemeinschaftsförderung
(nba) Natürlich kennen sich die Mädchen der siebten Klassen „irgendwie“. Entweder haben sie mit der Einen oder Anderen die 5. oder 6. Klasse besucht oder miteinander das Wahlfach „Theater“ belegt oder aber sie warten vielleicht einfach auch nur an der gleichen Haltestelle auf den Bus.
Durch die Wahl der Pflichtfächer haben sich in diesem Schuljahr neue Konstellationen und somit neue Klassen ergeben. Vier Jahre werden die Schülerinnen nun die Schulbank bis zum Abschluss miteinander drücken. Grund genug, sich möglichst schnell besser kennen zu lernen! Das findet die Religionspädagogin Michaela Rösch, welche die Aktion an der Schule bereits vor Jahren ins Leben gerufen hat. Dazu bietet die Katholische Jugendstelle das Programm "Wir sind Klasse" an, welches unter Leitung von Dip. Sozialpädagogin Anja Stelzer bereits zum zehnten Mal an der Schule durchgeführt wurde.
Die zwei Klassen und ihre Klassleiter ließen sich dabei am Freitag, den 16. September für drei Unterrichtsstunden gern auf diese durchaus auch unterhaltsame Erkundung ein. Mit gruppendynamischen, strategischen Kennenlernspielen wurde versucht, der neuen Klassengemeinschaft einen guten Start zu geben. Ein gemeinsames Klassenfrühstück rundete den Aktionstag kulinarisch ab. Am Ende des Projekts wurde Frau Stelzer von der Schulleitung und den Religionspädagogen Michaela Rösch und Jürgen Steinkirchen mit einem Dankeschön-Blumenstrauß herzlich verabschiedet; sie wechselt nun zur Katholischen Jugendstelle Cham, ihrem Wunsch- und Heimatort.
Endlich! Die Jungs sind da! Auch Oberbürgermeister Christian Moser begrüßt die Neuen an unserer Schule
(nba) Mit großer Vorfreude und Spannung warteten die 91 Buben und Mädchen am ersten Schultag an der Realschule Maria-Ward auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die Klassenzimmer, die Schulkameraden und überhaupt auf den neuen Lebensabschnitt. ...mehr
Endlich! Die Jungs sind da!
Auch Oberbürgermeister Christian Moser begrüßt die Neuen an unserer Schule
(nba) Mit großer Vorfreude und Spannung warteten die 91 Buben und Mädchen am ersten Schultag an der Realschule Maria-Ward auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die Klassenzimmer, die Schulkameraden und überhaupt auf den neuen Lebensabschnitt.
Das Besondere lag aber auch aus einem anderen Grund in der Luft: Endlich durften -nach langen Verhandlungen und politischen Diskussionen- die Türen unserer Schule auch für die Buben geöffnet werden. Was für eine Freude lag da in der Luft! Nicht nur auf dem Hof konnte man diese spüren; auch in der Aula, im Sekretariat und im Direktorat war dieser einmalige Neustart einfach DAS Thema des Tages.
Auf dem Pausenplatz wurden die Kinder noch vor dem offiziellen Start bei sonnigem Wetter herzlich von den Schulleitern Christian Grantner und Evi Huber, den Vertrauenslehrern und den drei Klassenlehrern begrüßt. Auch der Leiter der Schulstiftung Dr. Heinz-Günter Kuhls sprach in der Aula Worte der Freude und der Dankbarkeit. Nachdem nun auch die Regensburger Domspatzen ihre Pforten für die Mädchen nach 1000 Jahren öffnen, so Kuhls, sei die Maria-Ward nach 160 Jahren reiner Mädchenschule noch ganz zügig dabei.
Als Willkommensgeschenk durfte jeder Fünftklässler einen USB-Stick und Stifte entgegennehmen, bevor es dann in die einzelnen Klassenzimmer ging und für die Eltern bei Kaffee und Kuchen Zeit für einen Austausch mit dem Lehrerkollegium war.
(nba) Mit großer Freude konnte Schulleiter Christian Grantner (re) am ersten Schultag sechs neue Lehrkräfte an der Realschule Maria-Ward willkommen heißen, zudem seine Konrektorin Evi Huber (li), welche wieder aus der Elternzeit zurückgekehrt ist. Verstärkt wird das Kollegium nun von: ...mehr
Sechs neue Lehrkräfte an unserer Schule
(nba) Mit großer Freude konnte Schulleiter Christian Grantner (re) am ersten Schultag sechs neue Lehrkräfte an der Realschule Maria-Ward willkommen heißen, zudem seine Konrektorin Evi Huber (li), welche wieder aus der Elternzeit zurückgekehrt ist. Verstärkt wird das Kollegium nun von:
(v.li 2. Reihe) Paul Cerny (Mathematik, Physik, Forschen), Sebastian Plank (Sport, Wirtschaftswerkstatt, Informationstechnologie), Christian Krebs (Chemie, Mathematik), sowie (1. Reihe) Stefanie Knab (Sport, Ernährung und Gesundheit, Textiles Gestalten), Isabella Meisel (Kunst) und Andrea Burger (Biologie).
Herzlich willkommen und alles Gute an unserer Schule!
Für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet Landrat Bernd Sibler gratuliert 18 Teilnehmerinnen des EmS-Projekts
(nba) Ehrenamt macht Schule, kurz EmS: Dieses Projekt wurde im Schuljahr 21/22 erstmals an unserer Schule durchgeführt. Für ein ehrenamtliches Engagement konnten 18 Schülerinnen der neunten Klassen gewonnen werden. Am letzten Schultag wurden sie nun von Landrat Bernd Sibler in der Aula vor der gesamten Schulfamilie ausgezeichnet. ...mehr
(nba) Ehrenamt macht Schule, kurz EmS: Dieses Projekt wurde im Schuljahr 21/22 erstmals an unserer Schule durchgeführt. Für ein ehrenamtliches Engagement konnten 18 Schülerinnen der neunten Klassen gewonnen werden. Am letzten Schultag wurden sie nun von Landrat Bernd Sibler in der Aula vor der gesamten Schulfamilie ausgezeichnet.
Sie lernen, soziale Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen, erhalten wertvolle Einblicke in andere Lebensbereiche sowie Impulse für die eigene Berufsorientierung. Gleichzeitig erfahren sie, dass ehrenamtliches Engagement ein entscheidender Teil für das humane Funktionieren der Gesellschaft ist. In seiner kurzen Ansprache bedankte sich der Landrat bei den Mädchen. Sie seien beste Vorbilder für weitere Interessierte in den unteren Klassen. Mit viel Applaus wurden sie auf die Bühne gebeten und erhielten ihre Urkunden und Gutscheine.
Während des gesamten Schuljahres leisteten die Schülerinnen unter der Organisation ihrer Lehrerin Michaela Rösch und der EmS-Koordinatorin Petra Schwankl mindestens 30 ehrenamtliche Arbeitsstunden und dies natürlich außerhalb der Unterrichtszeit. Die Auswahl für die gemeinnützigen, kirchlichen oder sozialen Einrichtungen war facettenreich. So konnten die Schülerinnen im Tierheim Plattling, bei den Maltestern, der Feuerwehr, der Caritas oder in der Deggendorfer Bücherei mithelfen. Manche entschieden sich auch für den Ministrantendienst, den Bücherwurm Plattling, für die Gemeinschaft christlichen Lebens (GCL) an der Schule oder die Hausaufgabenbetreuung an der St. Martinschule.
Den lobenden Worten schloss sich auch Schulleiter Christian Grantner an, der anschließend weitere engagierte Schülerinnen in den Bereichen Fairtrade, Musik, Schulsanitätsdienst, Lerntutorinnen, Gruppenleiterinnen, Bücherteam und Europäischer Computerführerschein auszeichnete.
Zum Foto:
„Ohne Ehrenamt geht nichts!“ Diese Auffassung vertreten Landrat Bernd Sibler (re) und Schulleiter Christian Grantner (li) in der Aula unserer Schule. Ihren Dank für das Engagement der Mädchen sprach auch EmS-Koordinatorin Petra Schwankl aus (li).
Ausgezeichnet wurden Emilia Bayer, Laura Engl, Miriam Heuer, Sarah Holzer, Martha Mills, Anna Reinke, Hannah Rothbauer, Emma Schuhbaum, Vanessa Stadler, Stefanie Zierhut, Lea Endl, Mia Rubensdörfer, Svenja Nagl, Lena Kufner, Lena Pfefferl, Eva Haas, Sophia Schuster und Leonie Reiser.
(Nba) Freudige Stimmung am letzten Schultag gab es vor allem bei diesen Mädchen hier. Sie waren jeweils die Besten in ihrer Klasse und wurden von unserem Schulleiter Christian Grantner mit Gutscheinen belohnt. Herzlichen Glückwunsch von der gesamten Schulfamilie!
Schwungvoller Abschluss für unsere Sportklasse
Zwei bewegungsintensive Aktionen recht unterschiedlicher Art setzten in den letzten Wochen den Schlusspunkt der Sportklasse. Einmal hieß das Motto „Beweg dich schlau“, ein andermal „Tanzen macht glücklich!“. Gute Laune verbreiteten auf alle Fälle beide Veranstaltungen, die von den Lehrerinnen Birgit Sperl, Angelika Ruckriegel und Susi Tuschl organisiert wurden. ...mehr
Zwei bewegungsintensive Aktionen recht unterschiedlicher Art setzten in den letzten Wochen den Schlusspunkt der Sportklasse. Einmal hieß das Motto „Beweg dich schlau“, ein andermal „Tanzen macht glücklich!“. Gute Laune verbreiteten auf alle Fälle beide Veranstaltungen, die von den Lehrerinnen Birgit Sperl, Angelika Ruckriegel und Susi Tuschl organisiert wurden.
Am 29. Juni leitete Fitnesstrainer und Coach Stefan Rinnerer vom ASV- Loh e.V. und Fitnesstrainerin Tamara Engel (Energy Fitness Hengersberg) in der Turnhalle eine Doppelstunde voller pfiffiger Bewegungsspiele und -übungen, die Kopf und Körper gleichermaßen aktivieren sollen. Mit diesem abwechslungsreichen Programm, bekannt durch den Skirennläufer Felix Neureuhter, soll nicht nur der Spaß an der Bewegung gefördert werden, sondern auch die Koordination verschiedener Bewegungs- und Denkabläufe. Quasi im Spiel wird mit spannenden Partner- und Gruppenaufgaben die physische Gesundheit, die mentale Ausgeglichenheit und die Leistungsfähigkeit gefördert. Die Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen hatten bei diesem Training jede Menge schweißtreibenden Spaß.
Und auch am 12. Juli sorgte die Lehrerin Carina Duschl als erfahrene Tanztrainerin für rhythmische Showtime in der Turnhalle. Sie übte mit den tanzfreudigen Mädels Schritte aus unterschiedlichen Stilrichtungen und studierte anschließend eine schwungvolle Choreographie zu dem allseits bekannten Song „Little Help“ von The BossHoss ein. Mit schwingenden Hüften und strahlenden Gesichtern verließen die Tänzerinnen die Turnhalle. Die Eltern berichteten später von dynamischen Vorführungen zuhause.
Lautstarker Musikaktionstag für unsere Chorklasse 6 b
(nba) Einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Ausflug erlebten die 26 Mädchen der Chorklasse 6b der Realschule Maria-Ward am Montag. Sie durften zusammen mit ihren Musiklehrern Barbara Nitsche und Franz Begerl die Volksmusikakademie in Freyung besuchen. ...mehr
(nba) Einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Ausflug erlebten die 26 Mädchen der Chorklasse 6b der Realschule Maria-Ward am Montag. Sie durften zusammen mit ihren Musiklehrern Barbara Nitsche und Franz Begerl die Volksmusikakademie in Freyung besuchen.
Gleich nach der musikalischen Begrüßung der Referenten Willi Bauer mit Tochter Anna sowie Christina Maria Schauer wurden sie in drei Gruppen eingeteilt und erlebten dann im Laufe des Vormittags die unterschiedliche Klangwelt der Instrumentenfamilien. Während die einen die Geigen in Zupf- und Streichtechnik kennenlernten, durften die anderen schon mal den Blasinstrumenten mehrere Töne entlocken. Die dritte Station war den Handzuginstrumenten gewidmet. Nach dem Mittagessen waren Tanz und Gesang, Vorspiele an den Instrumenten und sogar Jodeln angesagt. So manche entdeckte ihre neuen Talente. Voller Melodien und klangvoller Erlebnisse kehrten die Schülerinnen zurück.
Im barocken Glanz gefeiert – unsere Schule verabschiedet ihre Absolventinnen
Traumnote 1,0 für Eva Schober (nba) Wie bereits in den letzten beiden Jahren erhielten die Abschlussschülerinnen unserer Schule auch in diesem Schuljahr im feierlich barocken Ambiente der Mariä Himmelfahrtskirche am Freitagnachmittag (22. Juli) ihre Zeugnisse. Unter dem Motto „Oh happy day“ wurde zuerst der Dankgottesdienst mit Stadtpfarrer Martin Neidl und Diakon Jürgen Steinkirchner zelebriert und anschließend der Höhepunkt der Zeugnisübergabe mit Musik, Reden und Dankesworten festlich begangen. ...mehr
Traumnote 1,0 für Eva Schober
(nba) Wie bereits in den letzten beiden Jahren erhielten die Abschlussschülerinnen unserer Schule auch in diesem Schuljahr im feierlich barocken Ambiente der Mariä Himmelfahrtskirche am Freitagnachmittag (22. Juli) ihre Zeugnisse. Unter dem Motto „Oh happy day“ wurde zuerst der Dankgottesdienst mit Stadtpfarrer Martin Neidl und Diakon Jürgen Steinkirchner zelebriert und anschließend der Höhepunkt der Zeugnisübergabe mit Musik, Reden und Dankesworten festlich begangen.
Herzliche Worte richtete Schulleiter Christian Grantner an seine Schulfamilie. Nicht alles laufe immer nach Plan. Die Phase des Distanzunterrichtes habe den Schülerinnen viel abverlangt; doch immerhin haben die beiden Abschlussklassen nach der Coronazeit ihre Abschlussfahrten und die Besinnungstage erleben dürfen. Auch wenn die Digitalisierung ihre Berechtigung im Schulalltag mittlerweile gefunden habe: „Das Leben ist analog“, zitierte er Harald Welzer und weiter: „was man mit Geld nicht kaufen kann, gibt es nur offline!“
Eltern und Schülerinnen hätten die herausfordernde Situation gemeinsam gut gemeistert, so Grantner, das Miteinander in der realen und digitalen Welt habe erstaunlich gut funktioniert. „Seid stolz auf euren Abschluss und freut euch über das gelebte Miteinander!“ Diesen Worten schlossen sich auch die dritte Bürgermeisterin Renate Wasmeier und die scheidende Elternbeiratsvorsitzende Monika Fleißner an. Als Mutter zweier Absolventen kann Letztere ein Lied über die sogenannten „Dos and don`ts“ von Eltern und Kindern singen. Auf recht amüsante Weise schilderte sie mit diesen Erlebnissen die allseits bekannten zwischenmenschlichen Situationen und gab so den Absolventinnen und ihren Familien essenzielle Erfahrungsschätze und -tipps mit auf den Weg.
Keine Feier ohne Musik. Die musikalische Umrahmung gestalteten die Bläsergruppe der Lehrer sowie die erste Schülersprecherin Maxima Burmberger am Klavier. Den Orgelpart übernahm Musiklehrer Franz Begerl.
Daraufhin folgte der spannende Moment der Zeugnisübergabe. 35 Prozent der Schülerinnen haben den Notendurchschnitt von 2,0 oder besser erreicht. 48 Schülerinnen galt es in diesem Jahr zu verabschieden. Für jede Absolventin wurde bei ihrer Zeugnisübergabe ein Foto an die Wand projiziert und kurz ihr Lieblingssong eingespielt. Die Besten wurden mit Sachpreisen für ihren hervorragenden Notendurchschnitt belohnt, gesponsert vom Elternbeirat und den lokalen Banken; dazu gehörten Amrei Weber, Franka Kauschinger, Marie-Luise Sellmer, Lena Hacker, Leonie Wanninger, Sofia Heigl und Leonie Sauer. Eva Schober wurde als Schulbeste mit der Traumnote 1,0 gefeiert und gebührend geehrt.
Mit herzlichen und bewegenden Worten seitens der Schulleitung und den Schülersprecherinnen Jennifer Getmanchuk und Maxima Burmberger wurden in diesem Jahr auch die Lehrkräfte Carina Duschl, Jason Brooks, Elke Wilde und Katharina Wassersteiner verabschiedet, die sich stets engagiert für die Schulfamilie eingesetzt hatten und dementsprechend mit viel Applaus und Geschenken bedacht wurden; ferner auch die langjährige treue Seele des Sekretariats, Martina Polkehn, die in den Ruhestand verabschiedet wurde. Das letzte Wort hatten dann die Schüler- und Klassensprecherinnen. Sie bedankten sich mit floralen und süßen Präsenten für die unvergessenen, wunderbaren Jahre. Die Lehrer hätten zu jeder Zeit ein offenes Ohr für ihre Belange gehabt und gerade in Coronazeiten eine spürbare Schulfamilie gelebt. Und alle wünschten sich vor allem eins: „Bleibts gsund bis wir uns wiedersehen!“
Ideenwerkstatt: kreative Tüfteltage an unserer Schule
(nba) Kreatives Tüfteln war angesagt! Beim Projekt „Make your school – eure Ideenwerkstatt“ konnten Schülerinnen der Klasse 9b und 9c vom 18. bis 21. Juli mit einem Mentorenteam der THD unsere Schule genauer unter die Lupe nehmen, Probleme analysieren und vor allem kreative Lösungen mit digitalen und technischen Hilfsmitteln erarbeiten. ...mehr
(nba) Kreatives Tüfteln war angesagt! Beim Projekt „Make your school – eure Ideenwerkstatt“ konnten Schülerinnen der Klasse 9b und 9c vom 18. bis 21. Juli mit einem Mentorenteam der THD unsere Schule genauer unter die Lupe nehmen, Probleme analysieren und vor allem kreative Lösungen mit digitalen und technischen Hilfsmitteln erarbeiten.
Was macht eine gute Schule aus? Wo gibt es bei uns Defizite? Aber noch wichtiger: Welche Erfindungen könnten uns das schulische Leben erleichtern? Mit großem Elan und Ehrgeiz gingen die Schülerinnen auf Spurensuche. Dem vorausgegangen war ein Impulsvortrag von Uta Maier, Gründungsberaterin des Startup Campus der THD. Als Regionalkoordinator agierte Anna Kaiser, als Mentor für Physik Simon Brose, für Informatik Henrik Strunk und für Elektrotechnik Florian Czieslok. Begrüßt und für die gesamten drei Forschungstage betreut wurden sie von dem Organisationsteam der Schule mit den Lehrerinnen Eva Fraitzl und Sidonia Mertes. Am letzten Tag des Projekts wurden die Ergebnisse den Schülerinnen der anderen Jahrgangsstufen vorgeführt.
Werkzeuge, Sensoren, Aktoren und Mikrocontroller standen den Forscherinnen zur Verfügung. Die sog. „Hackdays“ sollen einen Beitrag zur Verbesserung der digitalen Bildung an Schulen leisten. Dem Team werden digitale und elektronische Tools nähergebracht, um bei der Recherche Lösungen zu erkennen und zu entwickeln.
Aber was könnten wir konkret an unserer Schule verändern? Viel zu schwül ist es derzeit in den Klassenräumen. Da muss ein fahrbarer Ventilator her! Außerdem gibt es ein viel zu geringes Spielangebot in den Freizeiten. Da könnte ein selbstgebauter Flipperkasten für Spaß und Spannung sorgen. „Findet Nemo“: Den Film kennt doch wohl jeder. Für die Anwesenheitskontrolle der Schülerinnen geht in jeder Stunde viel Unterrichtszeit bei den Lehrern verloren. Da könnte man doch ein Chipverfahren einführen, das die Personen sucht und identifiziert. Ideen und kreative Namen gabs in Hülle und Fülle und schon wurde gewerkelt und programmiert, gebastelt und experimentiert.
Voller Neugier lauschten die Mitschülerinnen am Vorstellungstag den Projektideen der Forscherinnen in der Aula. Wie an einem Marktplatz konnten sie von Stand zu Stand gehen und dabei die Ergebnisse erkunden oder sich vorstellen lassen. Ein Kopierblätterwagen fuhr durch die Reihen von Schülerinnen, die sich dann im Sitzen eine Kopie vom Stapel nehmen durften. Der Partychecker flitzte durch die Aula und verbreitete bessere Stimmung, während ein Soundchecker mit geplatztem Luftballon vor übermäßiger Lautstärke warnte. Mit viel Applaus und kleinen Präsenten bedankten sich die Schülerinnen bei den Lehrern und dem THD-Team für die kreativen Forschungstage.
Zum Abschluss des Schuljahres unternahmen die Forscherklassen 5a, 5b und 5c der Realschule Deggendorf der Maria-Ward-Schulstiftung Exkursionen in das BayernLab Vilshofen.Dieses gehört zum Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung und bietet modernste Technik zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren. ...mehr
Zum Abschluss des Schuljahres unternahmen die Forscherklassen 5a, 5b und 5c der Realschule Deggendorf der Maria-Ward-Schulstiftung Exkursionen in das BayernLab Vilshofen.Dieses gehört zum Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung und bietet modernste Technik zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Roboter NAO, erklärten BayernLab-Mitarbeiterin Verena, Alexandra, Michael und Toni, wie Konferenzen in Echtzeit abgehalten werden und die Möglichkeiten eines modernen Whiteboards. So konnten die Kinder bereits zu Beginn einen Einblick in die moderne Arbeitswelt erleben. Danach stand die Erkundung der Multifunktionsräume auf dem Programm. Interessiert lauschten sie den Erklärungen von Michael und Alexandra über die Funktionsweise des 3D-Druckers und beobachteten gespannt das Drucken einer Kette. Hellauf begeistert und schwer beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen von den Virtual-Reality-Brillen. Die Schülerinnen durften auf Anleitung von Toni mit der VR-Brille auf einem virtuellen schmalen Balken hoch über einer virtuellen Großstadt entlang balancieren. Mit Verena fuhren sie mithilfe eines Mini-Holodecks in einer virtuellen Achterbahn. Beliebt war der Flugsimulator für Drohnen. Ein besonderes Highlight für die Mädchen war der "Sandkasten", der mittels modernster Kamera- und Sensortechnik erkannte, was sie erbaut hatten und die passenden Farben und Höhenlinien auf den Sand projizierte. So konnte z. B. ein Vulkanausbruch simuliert werden oder ein virtueller Regenschauer, dessen Wasser sich in Bächen sammelte, welche in den modellierten See mündeten. Abschließend konnten die Schülerinnen die faszinierende Welt des Programmierens kennen lernen. Mit fachkundiger Unterstützung bauten sie einen Legoroboter zusammen und programmierten diesen.
Vielen Dank an das tolle Team vor Ort – Verena, Alexandra, Michael und Toni. Die Forscherinnen verbrachten interessante und lehrreiche Stunden im BayernLab und fassten den Tag mit diesen Worten zusammen: "Es war einfach cool und genial!"
(nba) Einen spannenden und dynamischen Theaterabend erlebten 28 Schülerinnen der neunten Klassen am Freitag, den 15. Juli in Regensburg im Theater am Bismarckplatz. Mit dem Musical „Chicago“ von John Kander war für die meisten unter ihnen Theaterpremiere angesagt. ...mehr
(nba) Einen spannenden und dynamischen Theaterabend erlebten 28 Schülerinnen der neunten Klassen am Freitag, den 15. Juli in Regensburg im Theater am Bismarckplatz. Mit dem Musical „Chicago“ von John Kander war für die meisten unter ihnen Theaterpremiere angesagt. Diese zeigte sich mit effektvoller Inszenierung auf hohem szenischen, gesanglichen und tänzerischen Niveau. Schon mit der Ouvertüren-Einlage „All that Jazz“ legte das Philharmonische Orchester mit seinen sensationellen Bläsern im Orchestergraben rhythmisch dynamisch los und versetzte die Zuhörer in die swingende und schillernde Kabarettwelt der 1920er Jahre. Wenn Zimmer hochkant von oben auf die Bühne schweben und Gefängniszellen aus dem Nichts auftauchen, wenn die Gefängniswärterin Mamma Morton in überbordender Jazzlaune ihre rivalisierenden Insassinnen betreut und wenn eine Seilartistin atemberaubend ihre Hinrichtung in schwindelerregender Höhe vollführt, dann ist mitreißendes Bühnengeschehen angesagt. Mit so vielen „theatralischen“ Eindrücken kehrten die Schülerinnen wieder an die Schule zurück.
(nba) Es war eine historische Filmvorführung, die am Freitag, den 1. Juli an unserer Schule stattfand. Die Fachschaft Geschichte hat es auch in diesem Jahr im Rahmen des Unterrichts bewirkt, einen im Dritten Reich populär vermarkteten und allgegenwärtigen Kinofilm den Schülerinnen der neunten Klassen vorführen zu können. Diesmal wurde der Film „Hitlerjunge Quex“ ausgewählt. ...mehr
(nba) Es war eine historische Filmvorführung, die am Freitag, den 1. Juli an unserer Schule stattfand. Die Fachschaft Geschichte hat es auch in diesem Jahr im Rahmen des Unterrichts bewirkt, einen im Dritten Reich populär vermarkteten und allgegenwärtigen Kinofilm den Schülerinnen der neunten Klassen vorführen zu können.
Diesmal wurde der Film „Hitlerjunge Quex“ ausgewählt.
Bei diesem Schwarz-Weiß-Spielfilm aus dem Jahre 1933 handelt es sich um einen NS-Propagandafilm, einem sogenannten Vorbehaltsfilm, der nur innerhalb eines Geschichtsprojekts in Begleitung eines fachkundigen Referenten gezeigt werden darf.
Das Institut für Kino- und Filmkultur veranstaltet im Auftrag der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung Vorführungen zu den bekanntesten NS-Propagandafilmen. Schon im Vorfeld wurden die Schülerinnen umfangreich von ihren Lehrkräften und dem Referenten Arndt Klingelhöfer über die Zeitumstände, die Hetzkampagnen oder die Macht der Reichskulturkammer aufgeklärt.
In der Aula der Schule zeigten sich die Mädchen nach der 90minütigen Betrachtung des antisemitischen Hetzfilmes nachdenklich, teilweise auch aufgewühlt. Zusammen mit Arndt Klingelhöfer analysierten sie die Musik und die Hitler-Jugend-Hymne „Unsre Fahne flattert uns voran“ sowie einige Filmszenen bezüglich nationalsozialistischer Propaganda. Besonders die versteckten Raffinessen des Regisseurs Hans Steinhoff, die kommunistische Jugendorganisation in ihren Charaktereigenschaften erschreckend abwertend darzustellen, um damit die Betrachter emotional zu manipulieren, löste eine lebendige Diskussion aus.
Mit einem kleinen Präsent und kräftigem Applaus bedankten sich die Schülerinnen für das Engagement der Fachschaft sowie für den lebendigen Vortrag des Referenten.
Zum Bild:
Dank an den Referenten Arndt Klingelhöfer (re) sprachen Schulleiter Christian Grantner (Mitte) und Projektbetreuer Bernhard Greiler (li), Martin Goller und die Schülersprecherin Jennifer Getmanchuk nach dem Vortrag aus.
nba) Endlich war wieder Spiel, Spaß und Spannung im Theatersaal unserer Schule angesagt! Das Theaterstück „Der letzte Schlag der Knackerbande“ stand auf dem Programm. Nach zwei Vormittagsvorstellungen durften am Mittwoch, den 29. Juni Eltern, Freunde und Lehrer eine kurzweilige Abendvorstellung des Unterstufentheaters unter der Leitung von Susi Tuschl erleben. Dazu begrüßte unser Schulleiter die Besucher und alle aufgeregten Mitspielerinnen auf und hinter der Bühne herzlich. ...mehr
(nba) Endlich war wieder Spiel, Spaß und Spannung im Theatersaal unserer Schule angesagt! Das Theaterstück „Der letzte Schlag der Knackerbande“ stand auf dem Programm. Nach zwei Vormittagsvorstellungen durften am Mittwoch, den 29. Juni Eltern, Freunde und Lehrer eine kurzweilige Abendvorstellung des Unterstufentheaters unter der Leitung von Susi Tuschl erleben. Dazu begrüßte unser Schulleiter die Besucher und alle aufgeregten Mitspielerinnen auf und hinter der Bühne herzlich.
Schon der Titel des Stücks machte das Publikum neugierig. Bereits in der ersten Szene wurde es in die gefährliche Welt der Ganoven versetzt, die in der Universität den Professor entführten und den gut gefüllten Panzerschrank knacken wollen; doch leider geht so ziemlich alles schief: Ein Landstreicher verkriecht sich zufälligerweise im Schuppen, in dem der Schrank steht, Müllabfuhrleute und eine Marktfrau stören die Vorbereitungen, die Mappe mit dem Schlüssel zum Schrank wird verwechselt und die hochexplosive Sprengung ist auch mehr ein Schuss nach hinten ... Alles dummer Zufall? Nein, sind doch sowohl der Landstreicher wie die Müllabfuhrleute bestens getarnte Detektive. Nur die Marktfrau scheint „echt“ zu sein und will ja eigentlich nur ihre offene Rechnung bezahlt haben. Wenn da nicht auf einmal der offene Tresor wäre….
Mit viel Applaus bedankten sich die Besucher bei den hoch motivierten Spielerinnen und den beiden „Technik-Mädels“ sowie bei Frau Tuschl für die gelungene und äußerst amüsante Darbietung.
Folgende Mädchen beteiligten sich voller Eifer am Schulspiel:
Jasmina Jeßberger (5c), Jossy Staudhammer (5c), Tanja Albert (6a), Martina Beutel (6a), Jana Braun (6a), Melinda Junge (6a), Kristina Pineker (6a), Maria Sagstetter (6a), Christina Frank (6b), Leni und Lilli Kreilinger (6b), Vivien Leschnik (6b), Mia Loibl (6b), Carla Luttringer (7c)
(Nba) Am Dienstag, den 28. Juni hielt Frau Dr. Cornelia Graßl an unserer Schule für alle Fünftklässler in der Aula einen 45minütigen Vortrag rund um die Zahngesundheit. ...mehr
Vortrag zur Zahngesundheit an unserer Schule
(Nba) Am Dienstag, den 28. Juni hielt Frau Dr. Cornelia Graßl an unserer Schule für alle Fünftklässler in der Aula einen 45minütigen Vortrag rund um die Zahngesundheit. Dabei ging die Zahnärztin vor allem auf die richtige Ernährung und das nötige lange Kauen ein. Neben dem regelmäßigen Gang zum Zahnarzt sei die Prophylaxe, die Technik der Zahnreinigung und auch die Verwendung von Mundspülungen und Zahnseide entscheidend. So werden Zähne geschützt und der Zahnschmelz gestärkt, denn: „Gesund beginnt im Mund". Gepflegte Zähne haben entscheidenden Anteil an unserem Wohlbefinden.
(nba) Puh! Geschafft! Die Proben sind abgeschlossen und die bunt gestalteten Plakate hängen an der Schule! Denn: Theater ist angesagt! ...mehr
Endlich wieder Theaterstimmung an unserer Schule
(nba) Puh! Geschafft! Die Proben sind abgeschlossen und die bunt gestalteten Plakate hängen an der Schule! Denn: Theater ist angesagt!
Diesmal steht eine gefährliche Knackerbande im Mittelpunkt.
Hoffen und Bangen gingen den Proben voraus und auch zwischenzeitlich wussten die Mädchen des Unterstufentheaters und ihre Leiterin Susi Tuschl nicht, ob das gemeinsame Arbeiten überhaupt am Ende des Schuljahres bei Aufführungen belohnt werden kann. Unter Coronaauflagen wurde im Herbst und Winter noch mit Masken und Sicherheitsabstand geprobt und improvisiert. Doch seitdem die Maßnahmen gelockert wurden, konnten sich die Ganoven, Panzerknacker, Detektive, Professoren, Landstreicher und Marktfrauen so richtig entfalten. Und diese Woche ist es nun soweit. Während am Vormittag die Schüleraufführungen stattfinden, sind am Mittwoch, den 29. Juni um 19 Uhr alle Eltern und Freunde der Schule eingeladen, die spannende Geschichte „Der letzte Schlag der Knackerbande“ im Theatersaal der Schule für etwa 45 Minuten mitzuerleben. Dieses Theaterteam wirkt mit freut sich natürlich über zahlreiche Besucher:
Jasmina Jeßberger (5c), Jossy Staudhammer ( 5c), Tanja Albert (6a), Martina Beutel (6a), Jana Braun (6a), Melinda Junge (6a), Kristina Pineker (6a), Maria Sagstetter (6a), Christina Frank (6b), Leni Kreilinger (6b), Lilli Kreilinger (6b), Vivien Leschnik (6b), Mia Loibl (6b), Carla Luttringer (7c)
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte die Schulleitung am Mittwoch, den 22. Juni für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula unserer Schule gesorgt. 50 Mädchen der beiden zehnten Klassen waren bei angenehmen Temperaturen anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung in diesem Schuljahr gefordert (Foto). ...mehr
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte die Schulleitung am Mittwoch, den 22. Juni für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula unserer Schule gesorgt. 50 Mädchen der beiden zehnten Klassen waren bei angenehmen Temperaturen anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung in diesem Schuljahr gefordert (Foto).
Zwischen vier Themen konnten sie ihren Favoriten auswählen. „Warum verbreiten sich vor allem im Internet viele sogenannte Fake News? Wie kann man diesem Problem entgegentreten?“ Dieses Thema war als Erörterung mit Informationsmaterial eine beliebte Option. Ferner standen textgebundene Aufsätze zur Auswahl, u.a. über ein Vorstellungsgespräch mit einer Maschine („Wenn der Roboter die Fragen stellt“) oder über die leidvolle Erfahrung mit Sprachnachrichten am Handy („Die nervigste Erfindung des Kommunikationszeitalters“).
Am Donnerstag findet die französische Abschlussprüfung statt, am Freitag die englische für alle Schülerinnen.
Bis der letzte Prüfungstermin am Donnerstag, den 30. Juni für den Zweig Sozialwesen über die Bühne geht, ist am Montag noch für alle die Mathematik angesagt. Die „BwRler“ (Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen) schreiben am Dienstag ihren Abschluss. Und natürlich hoffen sämtliche Absolventinnen auch in diesem Jahr wieder, so gute Noten zu haben, dass „uns die mündlichen Prüfungen erspart bleiben!“
Die gesamte Schulfamilie wünscht den Schülerinnen alles Gute für die Prüfungen!
Die Abschlussfeier mit Gottesdienst findet auch in diesem Jahr wieder in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt statt.
Endlich! Das J-GCL-Gruppenleben nimmt wieder so richtig Fahrt auf! Ein Highlight war letzte Woche der Bastel- und Spielenachmittag, der von den J-GCL-Verbänden Regensburg organisiert wurde. ...mehr
Endlich! Das J-GCL-Gruppenleben nimmt wieder so richtig Fahrt auf! Ein Highlight war letzte Woche der Bastel- und Spielenachmittag, der von den J-GCL-Verbänden Regensburg organisiert wurde. Die Mitglieder der diesjährigen Ortsgruppe sowie andere interessierte Fünft- und Sechstklässlerinnen gestalteten mit viel Eifer ihren eigenen sommerlichen Kettenschmuck. Spiel und Spaß kamen dabei auch nicht zu kurz: Neben dem Kettenbasteln wurden kreative Gruppenspiele im Freien durchgeführt. Ein wirklich gelungener Tag! Alle Schülerinnen verließen stolz und zufrieden mit einem breiten Lächeln die Schule!
Unsere Schülerinnen erlaufen 6600 Euro beim Sponsorenlauf
Scheckübergabe für den Kinderschutzbund an ukrainische Familien
(nba) Strahlende Gesichter gab es am Montag, den 23. Mai im Garten der Schule am Nachmittag. Nach schweißtreibenden Laufrunden am Sportplatz, die von den Eltern eine ganze Woche lang kräftig nach Belieben gesponsert wurden, konnten die drei Sportlehrerinnen Angelika Ruckriegel, Elke Wilde und Birgit Sperl (nicht im Bild) von den Klassensprecherinnen der 5. bis 10. Klassen die beachtliche Summe von 6600 Euro entgegennehmen. Diese wird vom Kinderschutzbund an ukrainische Familien verteilt. ...mehr
Scheckübergabe für den Kinderschutzbund an ukrainische Familien
(nba) Strahlende Gesichter gab es am Montag, den 23. Mai im Garten der Schule am Nachmittag. Nach schweißtreibenden Laufrunden am Sportplatz, die von den Eltern eine ganze Woche lang kräftig nach Belieben gesponsert wurden, konnten die drei Sportlehrerinnen Angelika Ruckriegel, Elke Wilde und Birgit Sperl (nicht im Bild) von den Klassensprecherinnen der 5. bis 10. Klassen die beachtliche Summe von 6600 Euro entgegennehmen. Diese wird vom Kinderschutzbund an ukrainische Familien verteilt.
Richtig glücklich zeigten sich die Sportler, aber auch die Schulleitung mit Christian Grantner und die Schülersprecherinnen über diese enorme Summe. Bei der Scheckübergabe bedankten sich zudem die Vorsitzende des Kinderschutzbundes Yvonne Pletl-Schäfer, die Familienbeauftragte Hela Schandlmaier und der Integrationsbeauftragte Oliver Antretter für das sportliche Engagement aller Schülerinnen. Einige ukrainische Frauen und Kinder nahmen an der Übergabe teil. Das Spendengeld wird in Gutscheinen verteilt.
Helmut Achatz („Eagle-Wings-Foundation“) fasziniert mit seinen Aufnahmen (nba) Ganz im Zeichen der Umwelt stand der letzte Schultag vor den Osterferien an unserer Schule. Dazu hatte die Klasse 9 b ihre fächerübergreifende Arbeit der Projektpräsentation für alle Klassen detailliert organisiert und mit großem Engagement durchgeführt. Jeweils vier Schülerinnen der 9 b wählten ein Unterthema und bearbeiteten dieses mit einer Klasse. Dabei stand die Umwelt- und Wasserverschmutzung, der Plastikberg sowie die Mülltrennung und -vermeidung im Fokus der Recherchen. ...mehr
Helmut Achatz („Eagle-Wings-Foundation“) fasziniert mit seinen Aufnahmen
(nba) Ganz im Zeichen der Umwelt stand der letzte Schultag vor den Osterferien an unserer Schule. Dazu hatte die Klasse 9 b ihre fächerübergreifende Arbeit der Projektpräsentation für alle Klassen detailliert organisiert und mit großem Engagement durchgeführt.
Jeweils vier Schülerinnen der 9 b wählten ein Unterthema und bearbeiteten dieses mit einer Klasse. Dabei stand die Umwelt- und Wasserverschmutzung, der Plastikberg sowie die Mülltrennung und -vermeidung im Fokus der Recherchen.
Ein Glück, dass das Wetter mitspielte! So marschierten die Schülerinnen der 6. Klassen mit guter Laune zum Recyclinghof, wo sie bereits von der ZAW-Beraterin Maria Reiss erwartet wurden. Sie informierte über richtige Mülltrennung, typische Denkfehler beim Entsorgen und gab Tipps zur Müllvermeidung.
An der Donau begaben sich indessen weitere Klassen auf Müllsuche. In kurzer Zeit stapelten sich die Fundsachen. „Schon heftig“, meinten die Schülerinnen, „dass man einfach Fast-Food-Verpackung in die Wiesen wirft!“ Einstweilen führten ihre Mitschülerinnen Experimente bezüglich Wasserverschmutzung und Oberflächenspannung an der Donau durch.
Der Besuch im Unverpackt-Laden gab Einblick in die Möglichkeiten der Müllvermeidung.
In den Klassenzimmern wurde anschließend der Film „Gift im Trinkwasser“ gezeigt. Und wer glänzt als Müllexperte der Klasse? Das Quiz „Rund um das Thema Müllvermeidung“ vermittelte neben kurzweiligen Infos auch Spaß und Spannung mit Hilfe von Ipads.
Knobeln, nähen, schütteln und rühren: In allen Räumen wurde emsig experimentiert. Während die einen Badebomben mit exotischen Düften herstellten, nähten die anderen aus alten Socken knautschige Bälle oder stellten aus Tetrapacks lustig verzierte Osternester her. Upcycling ist gefragt!
Einen tollen Höhepunkt des Umwelttages stellte der Besuch von Helmut Achatz dar. Der Münchner Fotograph und Kameramann rief 2016 mit Kollegen das Projekt „Eagle Wings-Foundation“ ins Leben. Ein trainierter Adler – so die Idee- sollte mit einer Kamera die Veränderungen in den Bergen aus der Vogelperspektive dokumentieren.
Wer diesen Einblick in der Schulaula miterleben durfte, konnte sich glücklich schätzen. Nicht nur, dass Helmut Achatz emotional und packend schildern kann; seine Aufnahmen und Filme sind schlichtweg atemberaubend. In wenigen Tagen überquerte der Seeadler Victor fünf der höchsten Gipfel Europas. Bei jedem Flug startet er am Gipfel und fliegt ins Tal hinab zu seinem Falkner auf weiter Wiese. Damit hält Victor mit einer unfassbaren Distanz von vier Kilometern den Weltrekord. Die Kamera auf seinem Rücken hält fantastisch schöne und zugleich erschreckende Bilder, u.a. vom Dachstein bis zur Marmolata, fest. Sie zeigen, wie dramatisch der Klimawandel die mächtigen Gletscher verschwinden lässt.
Mit vielen Eindrücken gingen die Mädchen in ihre Ferien.
nba) Großer Andrang herrschte am Montag, den 4. April am Nachmittag im österlich geschmückten Eingang unserer Schule. „Schnuppernachmittag“ war angesagt und erstmals durften auch die Buben der vierten Klassen ihre zukünftige Schule erkunden. ...mehr
nba) Großer Andrang herrschte am Montag, den 4. April am Nachmittag im österlich geschmückten Eingang unserer Schule. „Schnuppernachmittag“ war angesagt und erstmals durften auch die Buben der vierten Klassen ihre zukünftige Schule erkunden.
Auch wenn die Coronaregeln von Seiten der Politik gelockert wurden: Das Schulteam hatte sich für die 3G Besucherregeln und das Tragen von Masken entschieden, was komplikationsfrei angenommen wurde.
Schulleiter Christian Grantner begrüßte die quirligen Viertklässler und ihre Angehörigen und versprach ein kurzweilig abwechslungsreiches Programm, welches erste Eindrücke vermitteln sollte. „Auf los geht’s los“: 7 Stationen lockten zum Mitmachen. Wer seine Station erfolgreich absolviert hatte, bekam einen Stempel auf die Besucherkarte und schon gings weiter zur nächsten Station. Unterstützt wurden die Neuen von den eifrigen Fünftklässlern, die auch mit großem Spaß die Schulhausführungen übernahmen. Kreativität war sowohl beim Basteln eines Globus gefragt, als auch beim Druck entwerfen im Kunstsaal. Daneben war mit Bodypercussion im Musiksaal, mit sportlichen Aktivitäten in der Turnhalle und mit kniffligen Rätseln für Abwechslung und gute Laune gesorgt. Die älteren Schülerinnen standen dabei tatkräftig zur Seite.
An informativen Stellwänden konnten sich die Gäste ein Bild von dem reichen Spektrum der Schule und den Wahlmöglichkeiten für die fünften Klassen machen. Daneben lockten ein Kuchenbüfett der Klasse 10b mit reichhaltiger Palette zur Stärkung. Am Ende gab es ein österliches Dankeschön-Präsent für alle jungen Gäste zur Erinnerung an diesen kurzweiligen Schnuppernachmittag.
Die Schuleinschreibung ist ab sofort online möglich unter: www.mariaward-deggendorf.de. Die Einschreibung zur Aufnahme in die 5. Jahrgangsstufe für das Schuljahr 2022/2023 erfolgt von 9. Mai bis 13. Mai, der Probeunterricht von 17. bis 19. Mai 2022. Nähere Informationen sind der Homepage zu entnehmen.
E-Autos, Plastikberge und die Welt bedeutender Musiker
Die Klassen 9a und 9c präsentierten ihre Recherchen
(nba) Puh, es ist geschafft! Nach einwöchiger, intensiver Teamarbeit ganz ohne „normalen Stundenplan“ konnten die Mädchen der Klassen 9a und 9c unserer Schule vor ihren Klassenkameraden und Lehrern in der Aula das umfangreiche Ergebnis ihrer Projekt-Recherchen präsentieren. Dabei war mit abwechslungsreichen Powerpoint-Präsentationen, Interviews sowie beschwingten Sketch- und Instrumentaleinlagen für gute Information und kurzweilige Unterhaltung gesorgt. ...mehr
(nba) Puh, es ist geschafft! Nach einwöchiger, intensiver Teamarbeit ganz ohne „normalen Stundenplan“ konnten die Mädchen der Klassen 9a und 9c unserer Schule vor ihren Klassenkameraden und Lehrern in der Aula das umfangreiche Ergebnis ihrer Projekt-Recherchen präsentieren. Dabei war mit abwechslungsreichen Powerpoint-Präsentationen, Interviews sowie beschwingten Sketch- und Instrumentaleinlagen für gute Information und kurzweilige Unterhaltung gesorgt.
Die bayernweit an Realschulen verpflichtende Projektpräsentation versteht sich als Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Jugendlichen. Gemeinsam sollen diese lernen, eine komplexe und problemorientierte Aufgabenstellung zu bewältigen. Die fächerübergreifende Themenauswahl mit jeweiligen Unterthemen trifft dazu die Klasse mit ihrem Betreuungslehrer. So standen in diesem Jahr folgende Bereiche auf dem Programm: „Große Musiker in ihrer Zeit “ der Klasse 9a und „Nachhaltigkeit“ der Klasse 9c. Am Freitag, den 8. April wird die Klasse 9b im Rahmen ihres Projektes für die gesamte Schule einen Umwelttag organisieren.
In Interviews, Filmbeiträgen, Versuchen und selbstgestalteten Plakaten wurden die einzelnen Themen vorgestellt. Die zeitliche Vorgabe betrug dabei maximal zwanzig Minuten. So erfuhren die Gäste der Klasse 9a Aufschlussreiches über die Musik von Michael Jackson, Madonna, Freddie Mercury, Britney Spears, Billie Elish und den Beatles. Mir der Nachhaltigkeit von E-Autos, der Umweltverschmutzung in Deggendorf, erneuerbaren Energien und dem Recyceln von elektronischen Geräten sorgten die „9c-ler“ für interessante Einblicke.
Zum Foto: Er ist Kult: Freddie Mercury, der Leadsänger der Band Queen. Da sind sich Rebecka, Ilirida, Sophia und Leni aus der Klasse 9 a einig.
(nba) Mit viel guter Laune und aus gutem Grund drehten die Mädchen aller Jahrgangsstufen unserer Schule vom 21. bis 25. März ihre Runden am Sportplatz: Sie liefen für den Schul-Sponsorenlauf. ...mehr
(nba) Mit viel guter Laune und aus gutem Grund drehten die Mädchen aller Jahrgangsstufen unserer Schule vom 21. bis 25. März ihre Runden am Sportplatz: Sie liefen für den Schul-Sponsorenlauf.
Jede Runde zählt! So lautete das Motto. Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen Sponsoren in der Familie oder im Freundeskreis gesucht. Und diese durften dann auch zahlen, und zwar für jede Runde, die gelaufen wird. Der Betrag wurde individuell festgelegt. Hauptsache dabei sein. Und so liefen viele Schülerinnen mit vollem Einsatz und gutem Durchhaltevermögen. Die Abnahme der Runden erfolgte dabei im Sportunterricht. Der komplette Erlös kommt der Ukraine-Hilfe zu Gute. Die Sportlehrerinnen Birgit Sperl, Angelika Ruckriegel und Elke Wilde bedankten sich bei den Läuferinnen für ihren schweißtreibenden Einsatz und bei ihren Familienmitgliedern für die Spenden.
Päckchen für die Ukraine Unsere Schule folgt gerne dem Rotaract Aufruf (Nba) Überall da, wo Hilfe benötigt wird, hilft Rotaract, der Partner von Rotary Deggendorf. Derzeit ruft die Organisation auch die örtlichen Schulen auf, um gemeinsam für die notleidende Bevölkerung der Ukraine Hilfspakete zu sammeln. ...mehr
Päckchen für die Ukraine
Unsere Schule folgt gerne dem Rotaract Aufruf
(Nba) Überall da, wo Hilfe benötigt wird, hilft Rotaract, der Partner von Rotary Deggendorf. Derzeit ruft die Organisation auch die örtlichen Schulen auf, um gemeinsam für die notleidende Bevölkerung der Ukraine Hilfspakete zu sammeln.
Nicht nur die Schülerinnen der Klasse 5b (Foto) kommen diesem Spendenaufruf gerne nach. Auch die Kameradinnen der anderen Jahrgangsstufen und die Lehrer unterstützen solidarisch Hilfsaktionen, welche von ihrem Religionslehrer und Diakon Jürgen Steinkirchner und Pfarrer Richard Simon aus Winzer in die Wege geleitet wurden. Am Freitag, den 18. März konnten einige Paletten mit Hilfspaketen von den Helfern der Rotaract-Gemeinschaft in der Schulaula abgeholt werden. Die motivierten, hilfsbereiten Schülerinnen waren sich einig: „Wir sind auf alle Fälle wieder dabei, wenn nochmals Pakete gesammelt werden!“
Nach einer mit Geduld ertragenen coronabedingten Verzögerung konnte in der Woche nach den Faschingsferien endlich der Startschuss für „Ehrenamt macht Schule“ vom Deggendorfer Freiwilligenzentrum „mach mit“ gegeben werden. Ob Nachmittagsbetreuung in Grundschulen, Mithelfen in der Stadtbücherei, Vorlesen beim Bücherwurm, Mithelfen bei der sozialen Betreuung im Altenheim, KJR, Ministrieren, Kinderschutzbund, Tierheim uvm. … die Freude war riesig: „I g‘frei mi so, dass endlich losgeht!“ ...mehr
Nach einer mit Geduld ertragenen coronabedingten Verzögerung konnte in der Woche nach den Faschingsferien endlich der Startschuss für „Ehrenamt macht Schule“ vom Deggendorfer Freiwilligenzentrum „mach mit“ gegeben werden. Ob Nachmittagsbetreuung in Grundschulen, Mithelfen in der Stadtbücherei, Vorlesen beim Bücherwurm, Mithelfen bei der sozialen Betreuung im Altenheim, KJR, Ministrieren, Kinderschutzbund, Tierheim uvm. … die Freude war riesig: „I g‘frei mi so, dass endlich losgeht!“
Wir wünschen unseren 19 Schülerinnen aus einer 8. und einer 9. Klasse bei ihrem freiwilligen bürgerschaftlichen Engagement viel Freude, tolle Begegnungen und viele bereichernde Erlebnisse, die sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung positiv voranbringen!
(nba) Herrlicher Sonnenschein und gute Pistenverhältnisse erwarteten am Dienstag, den 8. März die Schülerinnen der 6. und 7. Klassen bei ihrem Wintersporttag am Geißkopf. Nachdem das Skilager und die für letzten Monat geplanten Skitage wetter- und coronabedingt entfallen mussten, war hier für gemeinsame Pistengaudi gesorgt. Wer allerdings lieber auf Kufen statt Brettern stand, konnte sich auch für die Eishalle und einen Schlittschuhtag entscheiden. ...mehr
Beste Stimmung beim Wintersporttag
(nba) Herrlicher Sonnenschein und gute Pistenverhältnisse erwarteten am Dienstag, den 8. März die Schülerinnen der 6. und 7. Klassen bei ihrem Wintersporttag am Geißkopf. Nachdem das Skilager und die für letzten Monat geplanten Skitage wetter- und coronabedingt entfallen mussten, war hier für gemeinsame Pistengaudi gesorgt. Wer allerdings lieber auf Kufen statt Brettern stand, konnte sich auch für die Eishalle und einen Schlittschuhtag entscheiden.
„Super cool, dass wir die ganze Eishalle für uns alleine haben!“, meinten auch die Schülerinnen, die sich vom DJ ihre favorisierten Musiktitel wünschen durften und dazu ihre Kreise oder auch mal Pirouetten drehten. Lustige Spiele oder Übungen sorgten für Schwung und Abwechslung.
Organisiert hatten diese beiden Aktionen die Sportlehrerinnen Birgit Sperl und Angelika Ruckriegel. Sie begleiteten auch die Eisläuferinnen, während ihre Kollegen die Mädchen in verschiedene Skigruppen unterteilten und – je nach Können- mit ihnen die jeweiligen Pisten dynamisch abfuhren. „Das könnten wir doch wiederholen!“, schlugen die Schülerinnen den Lehrern bei der Rückfahrt vor; „solange wir noch so einen tollen Schnee und diese super Sonne haben!“
(nba) Die “Pause” ist etwas, was alle kennen, aber kaum jemand wirklich kann. Überangebote, Handysucht, Konsum, Lernen .... Vom Kindergarten bis zum Altenheim sind wir überbeschäftigt. ...mehr
ČOJČ THEATER an unserer Schule
(nba) Die “Pause” ist etwas, was alle kennen, aber kaum jemand wirklich kann. Überangebote, Handysucht, Konsum, Lernen .... Vom Kindergarten bis zum Altenheim sind wir überbeschäftigt.
Im Klassenzimmerstück „ČOJČ PAUSA“ versuchen zwei Pausenforscherinnen aus dem „Čojč Land“ den Sinn und Unsinn von Pausen in Schulhöfen zu verstehen und sie zu verbessern. Am Freitag, den 11. Februar waren sie zu Gast an unserer Schule, wo sie im Theatersaal den achten bis zehnten Klassen Pausen-Methoden aus aller Welt vorstellten; dazwischen schlüpften sie selbst auch in die Rollen der Pausenbrotverkäuferinnen oder zeigten sich auch mal ganz schön erschöpft vom Pausieren.
Das Theaterpädagogische Institut DAS Ei (Nürnberg) und der Kulturverein A BASTA! (Plzeň/Prag) haben 2002 das grenzübergreifende Čojč Land Netzwerk ins Leben gerufen, um gemeinsam deutsch-tschechische Jugend-Theaterbegegnungen durchzuführen, die das Konzept Čojč umsetzen. Im Juni 2011 gründeten sie gemeinsam die Čojč GmbH – das Theaternetzwerk Böhmen Bayern, welches zweisprachige Auftritte in die Schulen bringt.
Valentina Eimer und Linda Straub deckten in dem 40minütigen Theaterstück auf, wie schwer es uns doch allen fällt, inne zu halten und einfach mal nichts zu tun oder zu denken. Es beginnt schon mit dem ersehnten Gong und dem anschließenden „Run“ auf den Pausenverkauf…. die Pause spiegelt ferner unser Alltagsdenken wider. Alles brauchen wir immer sofort und müssen nebenbei auch noch hundert Kleinigkeiten erledigen.
Die beiden Schauspielerinnen ernteten viel Applaus für ihre schwungvoll kritischen Darstellungen, die von einer vielseitigen medialen Show umrahmt wurden.
Medienpädagoge trainiert online Schülerinnen, Lehrer und Eltern (nba) „Das Beste ist“, meint Ida aus der 7. Klasse, „dass die Erwachsenen genauso am Handy abhängen wie die Schüler und genauso süchtig sind.“ Diese und weitere ...mehr
(nba) „Das Beste ist“, meint Ida aus der 7. Klasse, „dass die Erwachsenen genauso am Handy abhängen wie die Schüler und genauso süchtig sind.“ Diese und weitere Erkenntnisse erfuhren die Schülerinnen unserer Schule am Donnerstag, den 27. Januar in ihrem digitalen Workshop per Videokonferenz.
Jeweils 90 Minuten lang gab Medienpädagoge und Digitaltrainer Daniel Wolff mit Sitz in London Einblick und Durchblick in seinen Vorträgen für die unterschiedlichen Klassenstufen am Vormittag und abends für Lehrer und Eltern. Seine Smartphone-Überlebenstipps zeigten klar: Ein konfliktarmer und verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien in Familie und Schule setzt auch Vorbilder voraus. Cybermobbing, Fake News, Hate Speech und Sexting sind gefährlich und verstecken sich oft hinter unscheinbaren Webseiten. Was kann auf den alltäglichen Seiten wie Whatsapp alles schiefgehen? Wieviel Bildschirmzeit am Tag ist noch „gesund“? Welche Chancen bieten uns aber auch Digitaltechnik und Internet? Auf all diese und weitere individuelle „Diskussions“-Fragen versuchte Wolff eine passende und annehmbare Antwort zu geben. Und dass es durchaus glücklich machen kann, sein Handy beizeiten auszuschalten, hat jeder Mediennutzer selbst schon erlebt.
Visionen und Traumbilder Unsere Schülerinnen recherchieren über Persönlichkeiten
(nba) „I have a dream!“ Diese Worte Martin Luther Kings gingen als Titel seiner berühmtesten Rede im August 1963 vor über 250.000 Menschen in die Geschichte ein. Aber was war sein ...mehr
(nba) „I have a dream!“ Diese Worte Martin Luther Kings gingen als Titel seiner berühmtesten Rede im August 1963 vor über 250.000 Menschen in die Geschichte ein. Aber was war sein Traum? Und welche Visionen hatten weitere große Persönlichkeiten der Menschheit? Diesen Fragen gingen am Donnerstag, den 27. Januar, unsere Schülerinnen in einem Workshop nach.
Vier große Persönlichkeiten wurden den Schülerinnen zu Beginn in kurzen Porträts vorgestellt: Martin Luther King, die Ordensgründerin Maria Ward, Anne Frank und Greta Thunberg. Dann war es an den Mädchen über diese Persönlichkeiten am Tablet oder Handy zu recherchieren. Von der Schulstiftung hatten sie weiteres Material erhalten, in das sie die Träume schriftlich einfügen konnten. Jeder Mensch hat natürlich auch seine eigenen Visionen. So war am Ende auch noch Gelegenheit, über diese zu schreiben und sich mit den Mitschülerinnen auszutauschen. In der Pause konnten sie sich am Fairtrade-Stand mit Ware aus dem Eine-Welt-Laden bei Theresa, Christina und Emma aus der Klasse 9b vom Fairtrade-Team der Schule stärken.
Unsere Schülerinnen freuen sich über ihr Sportabzeichen
Gold für Leonie Sauer als Beste der Schule
(nba) Das Sportabzeichen ist eine tolle Auszeichnung im Breitensport, die es über alle Alters- und Leistungsklassen hinweg schafft, Menschen zum Sport zu begeistern. Gemeinsam Sport zu betreiben, kann Freundschaften stärken und Brücken bauen. ...mehr
Gold für Leonie Sauer als Beste der Schule
(nba) Das Sportabzeichen ist eine tolle Auszeichnung im Breitensport, die es über alle Alters- und Leistungsklassen hinweg schafft, Menschen zum Sport zu begeistern. Gemeinsam Sport zu betreiben, kann Freundschaften stärken und Brücken bauen.
Am Mittwoch, den 26. Januar durften 14 Schülerinnen auf dem Sportplatz der Schule ihre Urkunden und Anstecknadeln von der Initiatorin Angelika Ruckriegel entgegennehmen.
"Egal ob Bronze, Silber oder Gold: Über ein bestandenes Sportabzeichen freut sich jeder“, so die Sportlehrerin. „Herzlichen Glückwunsch euch allen. Ihr habt zum einen viele positive Erfahrungen und schöne Erlebnisse in der Gruppe gesammelt und zum anderen Motivationsschübe bekommen, weiterhin so sportlich zu bleiben. Aber vor allem soll diese Aktion viele eurer Mitschülerinnen zum Mitmachen im Jahr 2022 animieren!“
Für das Sportabzeichen mussten Leistungen in den vier Disziplingruppen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination erbracht werden. Über ihre Auszeichnungen in Bronze freuten sich Angelina Hartl (7c), Elisa Liebl, Julia Zacher (9b), Lea Schnelldorfer (10b), in Silber Franziska Fischer, Valerie Jander, Juana Kaiser, Greta Kauschinger, Szofia Szabo (7a), Chiara Lanzilao (7c), Emma Becher, Christina Karl, Theresa Keilhofer (9b) und als Schulbeste und Einzige in Gold Leonie Sauer (10b). Die Schulfamilie gratuliert herzlich!
(nba) Puh! Geschafft! 6 Stunden Unterricht. Und nachmittags noch Hausaufgaben erledigen. Da können den Schülerinnen schon mal die Köpfe rauchen. Etwas ganz anderes rauchte in der letzten Schulwoche auf dem Pausenhof für die Mädchen der Ganztagesgruppe unter der Leitung von Hauswirtschaftslehrerin Katharina Wassersteine. ...mehr
(nba) Puh! Geschafft! 6 Stunden Unterricht. Und nachmittags noch Hausaufgaben erledigen. Da können den Schülerinnen schon mal die Köpfe rauchen. Etwas ganz anderes rauchte in der letzten Schulwoche auf dem Pausenhof für die Mädchen der Ganztagesgruppe unter der Leitung von Hauswirtschaftslehrerin Katharina Wassersteiner. Unser Hausmeister Markus Weber hatte den Grill angezündet und unter den kritischen Augen der Mitglieder der Gruppe, egal ob Schülerinnen oder Lehrer, seine Begeisterung fürs Grillen wieder einmal unter Beweis gestellt. Schon bald konnten die gut durchgebrutzelten Würstl in der Semmel verspeist werden. Als Nachspeise gab`s zuckersüße Marshmallows, die am Spieß über dem Lagerfeuer gegrillt wurden.
(nba) Sie erfreut sich jedes Jahr größerer Beliebtheit: die Ganztagesgruppe unserer Schule. 38 Schülerinnen der 5. bis 9. Klassen haben sich in diesem Schuljahr eingeschrieben; unter ihnen sind zugleich mit Sahra, Theresa, Rommy, Zahra und Corinna fünf Lerntutorinnen. Insgesamt werden die Mädchen in zwei Gruppen eingeteilt. Bevor es aber zur Erledigung der Hausaufgaben geht, ist zuerst einmal das gemeinsame Mittagessen angesagt, welches entweder geliefert wird oder am Mittwoch mit fleißigen Helfern selbst zubereitet wird. Hauswirtschaftslehrerin Katharina Wassersteiner zieht dabei die Fäden und zeigt sich sichtlich mit dem gut eingespielten Team der betreuenden Lehrkräfte und den ca. 20 weiteren Lerntutorinnen sehr zufrieden. Der beste Zeitpunkt innerhalb der Ganztagesbetreuung, kurz „GTB“, ist für die Mädels allerdings ohne Zweifel der Moment, wo die Bücher und Hefte zugeklappt werden und die freie Zeit beginnt. Jetzt wird ein Match am Kickerkasten ausgetragen, draußen im Pausenhof Ball gespielt oder im Chillraum einfach mal relaxt. Geplant sind ferner ein Besuch am Christkindlmarkt oder gemeinsames Schlittenfahren.
Wir haben im Deutschunterricht gelernt, eine Vorgangsbeschreibung selbst zu schreiben und haben auch selbst nach ihr ein Windlicht gebastelt. Versucht es selbst! Es ist total einfach, macht riesig Spaß und eine schöne Stimmung - nicht nur in der Adventszeit! ...mehr
Wir haben im Deutschunterricht gelernt, eine Vorgangsbeschreibung selbst zu schreiben und haben auch selbst nach ihr ein Windlicht gebastelt. Versucht es selbst! Es ist total einfach, macht riesig Spaß und eine schöne Stimmung - nicht nur in der Adventszeit!
Windlicht
Materialien:
- Ein Glas
- Eisblumenspray
- Glitzer
- Schwarzes Tonpapier
- Schere
- Kleber
- Lichterkette
- Bänder zum Verzieren
Anleitung:
Wasche das Glas und trockne es anschließend ab.
Danach besprühst du das Glas mit Eisblumenspray und verteilst Glitzer auf den Glasrand.
Anschließend klebst du deine ausgeschnittene Figur innen auf das Glas.
Schließlich zeichnest du eine Figur auf das schwarze Tonpapier und schneidest es aus.
Anschließend klebst du deine ausgeschnittene Figur innen auf das Glas.
Nun schmückst du mit einem Band den Deckelrand.
Als Letztes steckst du eine Lichterkette in das Glas .
(nba) Graue Wolken, niedrige Temperaturen und nasse Wege konnten die bewegungsfreudigen Mädels der fünften Klassen nicht davon abhalten, den erst seit einigen Wochen fertig gestellten Trimm-dich-Pfad am Montag, den 21. November an der Donau zu erkunden. ...mehr
(nba) Graue Wolken, niedrige Temperaturen und nasse Wege konnten die bewegungsfreudigen Mädels der fünften Klassen nicht davon abhalten, den erst seit einigen Wochen fertig gestellten Trimm-dich-Pfad am Montag, den 21. November an der Donau zu erkunden. Zusammen mit ihrer Sportlehrerin Angelika Ruckriegel machten sie sich nach der Mittagsstärkung auf den Weg und tobten sich mit Laufen, Springen und Dehnübungen so richtig aus. Dabei war der Schulalltag schnell vergessen. „Hoffentlich werden wir noch viele sportliche Aktionen in diesem Schuljahr erleben!“, meinten die Schülerinnen der Outdoor-Klasse einstimmig.
Historischer Vorbehaltsfilm mit reger Diskussion in der Aula
(nba) Eine historische Filmvorführung, die sicherlich nicht alltäglich ist, fand am Freitag, den 19. November in der Aula unserer Schule statt. Die Fachschaft Geschichte mit Leiter Bernhard Greiler hat es auch in diesem Jahr im Rahmen des Unterrichts bewirkt, den zu Nazizeiten populär vermarkteten und allgegenwärtigen Kinofilm „Jud Süß“ den Schülerinnen der Abschlussklassen vorführen zu können. ...mehr
(nba) Eine historische Filmvorführung, die sicherlich nicht alltäglich ist, fand am Freitag, den 19. November in der Aula unserer Schule statt. Die Fachschaft Geschichte mit Leiter Bernhard Greiler hat es auch in diesem Jahr im Rahmen des Unterrichts bewirkt, den zu Nazizeiten populär vermarkteten und allgegenwärtigen Kinofilm „Jud Süß“ den Schülerinnen der Abschlussklassen vorführen zu können. Ein nicht ganz einfaches Unternehmen, denn bei diesem Schwarz-Weiß-Spielfilm aus dem Jahre 1940 handelt es sich um einen NS-Propagandafilm, einem sogenannten Vorbehaltsfilm, der nur innerhalb eines Geschichtsprojekt in Begleitung eines fachkundigen Referenten gezeigt werden darf.
Das Institut für Kino- und Filmkultur veranstaltet im Auftrag der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung Vorführungen zu den bekanntesten NS-Propagandafilmen. Schon im Vorfeld wurden die Schülerinnen umfangreich von ihren Lehrkräften und dem Referenten Arndt Klingelhöfer über die Zeitumstände, die jüdischen Hetzkampagnen oder die Macht der Reichskulturkammer aufgeklärt.
Nach der 90minütigen Betrachtung des antisemitischen Hetzfilmes zeigten sich die Mädchen nachdenklich, teilweise auch schockiert und aufgewühlt. Besonders die versteckten Raffinessen des Regisseurs Veit Haran, den Protagonisten und seine jüdischen Freunde in ihren Charaktereigenschaften erschreckend abwertend darzustellen, um damit die Betrachter emotional zu manipulieren, löste eine impulsiv lebendige Diskussion aus.
Zum Foto:
Dank an den Referenten Arndt Klingelhöfer (re) sprachen der Geschichtslehrer Bernhard Greiler und die Klassensprecherinnen (v. li) Marlene, Amrei, Franka und Maxima nach dem Vortrag aus.
Auszeichnung „Digitale Schule“ wird an unserer Schule online gefeiert
(nba) Grund zum Feiern gibt es derzeit im Corona gebeutelten Schuljahr eher wenig. Und schon gar nicht in Präsenz mit Ehrengästen und Umrahmungsprogramm. Grund zum digitalen Feiern gab es allerdings am Donnerstag, den 18. November. Die Realschule Maria-Ward erhielt mit 38 weiteren Schulen in Bayern die Auszeichnung „Digitale Schule“, und dies bereits zum zweiten Mal. ...mehr
(nba) Grund zum Feiern gibt es derzeit im Corona gebeutelten Schuljahr eher wenig. Und schon gar nicht in Präsenz mit Ehrengästen und Umrahmungsprogramm. Grund zum digitalen Feiern gab es allerdings am Donnerstag, den 18. November. Die Realschule Maria-Ward erhielt mit 38 weiteren Schulen in Bayern die Auszeichnung „Digitale Schule“, und dies bereits zum zweiten Mal.
In einer Onlineveranstaltung vom Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus unterstrich der Kultusminister Michael Piazolo den hohen Stellenwert der Digitalisierung an diesen Schulen. Bayerns Digitalministerin und Schirmherrin der „Digitalen Schulen“, Judith Gerlach, lobte das Engagement der Lehrer, „die hier großartige Arbeit leisten und den jungen Menschen wichtiges Handwerkszeug für ihr weiteres Leben mitgeben.“ Die Ehrung als „Digitale Schule“ sei dabei wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig. Folgende fünf Module des Kriterienkataloges mussten dabei von den Schulen nachgewiesen werden:
Pädagogik und Lernkulturen, Qualifizierung der Lehrkräfte, regionale Vernetzung, Konzept und Verstetigung, Technik und Ausstattung.
Dass Schüler nicht nur die Technologie konsumieren, sondern an den ausgezeichneten Schulen aktiv mitgestalten, hob Dr. Wieland Holfelder, Vice President Engineering von Google Germany, in seinem Grußwort hervor. Mit der Auszeichnung solle das Engagement der Schulleitung und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen.
Zum Foto: Freuen sich über eine weitere Auszeichnung der Schule:
die Schülersprecherinnen Aylin Ulukus, Jennifer Getmanchuk, Maxima Burmberger und Schulleiter Christian Grantner.
Wir alle ächzen unter den Corona-Einschränkungen hierzulande; vieles, was uns immer lieb und teuer war, ist im Moment nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich.
Und doch ist das kaum vergleichbar mit den Zuständen, die in Afrika und auch in Uganda herrschen, dem Land unserer Patenschule St. Gertrude. Die Schulen sind dort bis auf Weiteres geschlossen, viele Familien leben mehr oder weniger von dem, was der eigene Acker hergibt. Die Lehrkräfte erhalten seit Monaten keinen Lohn mehr! Ganz besonders trifft es die Waisenkinder, die von der St. Gertrude Schule mit versorgt werden. ...mehr
Liebe Schülerinnen, liebe Eltern!
Wir alle ächzen unter den Corona-Einschränkungen hierzulande; vieles, was uns immer lieb und teuer war, ist im Moment nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich.
Und doch ist das kaum vergleichbar mit den Zuständen, die in Afrika und auch in Uganda herrschen, dem Land unserer Patenschule St. Gertrude. Die Schulen sind dort bis auf Weiteres geschlossen, viele Familien leben mehr oder weniger von dem, was der eigene Acker hergibt. Die Lehrkräfte erhalten seit Monaten keinen Lohn mehr! Ganz besonders trifft es die Waisenkinder, die von der St. Gertrude Schule mit versorgt werden.
In einer ersten Aktion konnten wir bereits einige Lebensmittel verteilen (vgl. Bild).
Doch wir wollen mehr tun! Weihnachten, das Fest der Liebe und des Schenkens steht vor der Tür. Deshalb möchten wir euch, liebe Schülerinnen, und Sie, liebe Eltern bitten, uns dabei zu helfen, den Kindern der St. Gertrude Schule eine kleine Freude zu machen:
In den nächsten Wochen steht im Sekretariat bis zum 17. Dezember ein „Sparschweinderl“. Wir bitten darum, dort Geld einzuwerfen; jeder Betrag ist willkommen!!!! Leider können wir aber dafür keine Spendenquittung ausstellen, da wir keine offizielle Hilfsorganisation sind. Aber dennoch garantieren wir, dass jeder Cent genau da ankommt, wo er ankommen soll, nämlich bei den Kindern der St. Gertrude Schule!
Wir erhalten eine genaue Abrechnung vom Schulleiter Godfrey Muhwezi Rulangria, was mit dem Geld passiert ist, und darüber hinaus auch Bilder zu Dokumentation.
So bitten wir, die Schulfamilie der Realschule Maria Ward, um eure/Ihre Spenden!
Herbstliche Impressionen aus der GTB nach getaner Arbeit
Ein Duft liegt in der Luft
Backaktion der fünften Klassen (nba) „Mhm!“ Da duftet es im ganzen Schulgebäude nach frischem Gebäck und fast schon ein wenig nach Weihnachtsbäckerei. Kein Wunder, denn am Mittwoch, den 27. Oktober durften die Mädchen der drei fünften Klassen im Wechsel in der Schulküche vollwertige Semmeln und Hörnchen backen. Mit dieser Aktion wurde der Schlusspunkt des Bauernhofprojektes „Herbst. Erlebnis. Bauernhof.“ gesetzt. ...mehr
Backaktion der fünften Klassen
(nba) „Mhm!“ Da duftet es im ganzen Schulgebäude nach frischem Gebäck und fast schon ein wenig nach Weihnachtsbäckerei. Kein Wunder, denn am Mittwoch, den 27. Oktober durften die Mädchen der drei fünften Klassen im Wechsel in der Schulküche vollwertige Semmeln und Hörnchen backen. Mit dieser Aktion wurde der Schlusspunkt des Bauernhofprojektes „Herbst. Erlebnis. Bauernhof.“ gesetzt.
Alle Hände voll zu tun hatten die aufgeschlossenen Kinder unter der geduldigen Anleitung von Pia Orthen vom Landwirtschaftsamt sowie den beiden Fachkräften für Ernährung Katharina Wassersteiner und Petra Stockinger. Verwendet wurde Dinkelmehl, welches sich für alle Teiglinge bestens eignet. Die verschiedenen Mehlsorten und Aussiebegrade hatten die Schülerinnen ja bereits in Lernstationen und am Erlebnisbauernhof kennengelernt. Nun ging es ans Kneten und Formen. Mit vollem Eifer und ziemlich mehligen Händen entstanden wahre Flechtkunstwerke und Unikate, die recht schnell ein Blech nach dem anderen füllten. Voller Spannung warteten die Bäckerinnen dann auf die ersten Ergebnisse. Fantastisch, wie schön hellbraun die ersten Brötchen geworden waren! Nach der kurzen Abkühlphase stand dem kulinarischen Genuss nichts mehr im Wege. Dazu gabs Frischkäse, Aufstriche, Tomaten und Gurken. „Einfach nur guat!“, meinten die Schülerinnen.
Unsere fünften Klassen besuchen den Erlebnisbauernhof
(nba) Ganz begeistert leuchten die Augen der Mädchen; ihre Backen sind rot von der guten frischen Luft und den vielen recht unterschiedlichen Aktionen, die sie an diesem außergewöhnlichen Vormittag erleben dürfen. Bauernhof statt Schulbank ist angesagt! ...mehr
(nba) Ganz begeistert leuchten die Augen der Mädchen; ihre Backen sind rot von der guten frischen Luft und den vielen recht unterschiedlichen Aktionen, die sie an diesem außergewöhnlichen Vormittag erleben dürfen. Bauernhof statt Schulbank ist angesagt!
„Das ist wirklich super hier!“, ruft Mariella aus der Klasse 5b ihren Freundinnen zu. „Kommt mit ins Heu!“ Zusammen mit ihren 20 Schulkameradinnen und zwei Lehrern darf sie am Freitag, den 22. Oktober den Erlebnisbauernhof Weber bei Hengersberg besuchen. Alle drei fünften Klassen dürfen an diesem Pilotprojekt, welches in der Aula der Schule vor einer Woche einführend besprochen wurde, teilnehmen. Aber was da alles geboten wird, hätten sich die Mädchen nicht so vorstellen können. „Das Beste hier sind die Tiere!“, meinen Anna-Lena und ihre Freundin Hanna. Ein ganzer Hühnerstall wartet schon ungeduldig auf die Fütterung. Die zertifizierte Erlebnisbäuerin Martina Weber verteilt Kohlblätter, welche die Kinder dann an die Hühner weitergeben. Das ist ein Gegacker von Hühnern und Schülerinnen! Dazwischen meldet sich „Flash“ der blitzschnelle Hahn, der auch auf seine kulinarischen Kosten kommen will. Oder „Gonzalez“ der weiße Hahn, der eifersüchtig hinter seinem Konkurrenten umherhüpft. „Das wichtigste ist, ruhig zu bleiben“, meint die Bäuerin, „dann sind die Tiere sehr zutraulich.“ Gestreichelt und gefüttert werden auch die Ziegen, allen voran „Lilly“ die Zirkusziege, die sich gern in den Mittelpunkt drängt und auch schon mal den Deckel eines Kübels aufstupst, um an ihre geliebten Maiskörner zu kommen.
Auch die Angusrinder melden sich muhend zu Wort, um ihr Heu zu bekommen: wiederum die Aufgabe der tatkräftigen Mädchen, die jetzt mit kleinen Schubkarren für den Futtertransport zuständig sind. Zwischen 150 und 170 Rinder haben die Webers durchschnittlich am Hof. Die wollen dann schon versorgt sein. Für „ah“ und „oh wie süß“ sorgt das kleine Kälbchen in einem separaten Stall mit seiner Mutterkuh. Es ist erst drei Stunden alt und wird gerade von der Kuh liebevoll abgeschleckt. Recht spielerisch findet hier auch das Lernen für die Schülerinnen statt. Die Bäuerin zeigt ihnen an Hand von großen Tafeln und Plakaten, wie das Korn verarbeitet wird und dann in unterschiedlichen Produkten auf den Tisch kommt. Am Hof wird Weizen ausschließlich für die Fütterung der eigenen Tiere angebaut. Die Vermarktung des Fleisches folgt direkt am Hof. „Und die Milch?“, wollen die Schülerinnen wissen. Da die Kühe ausschließlich zur Fleischproduktion gehalten werden, gibt es keinerlei Milchproduktion; die Kälber dürfen bei den Müttern bleiben.
Nach der gemeinsamen Brotzeit im Freien, einem unterhaltsamen Quiz rund um gesunde und weniger nahrhafte Lebensmittel sowie schweißtreibendem Kornmahlen setzt ein staubiges Bad im Futterweizen den turbulenten Schlusspunkt. Mit tollen Eindrücken und viel Heu an den Kleidungsstücken kehrten die gut aufgelegten „Fünftklass-Hühner“ wieder an die Schule zurück.
Startschuss für den Erlebnis Bauernhof Auftaktveranstaltung an unserer Schule zur neuen „Aktivwoche“
(nba) Mit vier Mitmach-Stationen, herzlichen Worten und rhythmischer Musik wurden am Mittwoch, den 20.Oktober in der Aula der Realschule Maria-Ward die Aktivwochen rund um das Motto „Herbst. Erlebnis. Bauernhof“ eröffnet. Lehrer und Mitorganisator Christian Pammer begrüßte die Vertreter der teilnehmenden Betriebe und des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und natürlich auch die Mädchen der fünften Klassen, welche ja die Zielgruppe für dieses spannende neue Projekt bilden. ...mehr
Sowohl die Schulleitung als auch Josef Groß, Leiter der AELF, zeigten sich glücklich und erfreut, dass endlich, nach längerer Lockdown-Wartezeit, diese Aktivwochen stattfinden können. Sie gelten als Pilotprojekt auch für weitere Klassen und Schultypen. Viel wird dabei den Schülerinnen innerhalb der nächsten Tage geboten. Mit einem Lernzirkel wird ihnen das Thema „vom Korn zum Brot“ nähergebracht. Hier darf Hafer gequetscht werden, Weißbrot und Vollkornbrot gekostet werden und das Getreide im Urzustand Korn und Mehl verglichen werden. Warum die ökologische Landwirtschaft so wichtig ist, erklärte die Erlebnisbäuerin aus Schöfweg Christiane Zeintl den Mädchen mit einem kurzen Ausblick auf den kommenden Besuch auf einem Bauernhof. „Ihr seid die nächsten Einkäufer und Verbraucher! Ihr entscheidet, was in den Einkaufskorb landet!“ Dabei betonte sie die Wertschätzung von regionalen und saisonalen Produkten. Pia Orthen und Maria Boyen gaben als Vertreterinnen des Landwirtschaftsamtes an den einzelnen Stationen Hilfestellung. Beim Erkunden der Naturprodukte hatten die Schülerinnen sichtlich Freude. Mit großer Spannung erwarten sie nun ihren Besuch am Erlebnisbauernhof Weber in Hengersberg.
Keine Veranstaltung ohne Musik! So ernteten die Zwillinge Lilli und Leni Kreilinger (Drum und Harfe) mit ihrer Freundin Chrissi Frank (Saxophon) viel Applaus für die instrumentalen und gesanglichen Darbietungen von „Fields of gold“ und „Underdog“.
(nba)„Virtuelles Azubi-Speed-Dating“ war am 14. und 15. Oktober angesagt und wer sich bis jetzt noch nichts darunter vorstellen konnte, war schon beim Eintreten in den EDV-Raum un-serer Schule, ausgestattet mit individuellen PC-Plätzen und Infotafeln, sichtlich überrascht. 32 Schülerinnen der zehnten Klassen hatten im Laufe des Vormittags die Möglichkeit, zehn Un-ternehmen oder Einrichtungen im Bereich „Gesundheit und Soziales“ kennenzulernen. ...mehr
Azubi-Speed-Dating der zehnten Klassen
Bewerbungs-Premieren der besonderen Art
(nba)„Virtuelles Azubi-Speed-Dating“ war am 14. und 15. Oktober angesagt und wer sich bis jetzt noch nichts darunter vorstellen konnte, war schon beim Eintreten in den EDV-Raum unserer Schule, ausgestattet mit individuellen PC-Plätzen und Infotafeln, sichtlich überrascht. 32 Schülerinnen der zehnten Klassen hatten im Laufe des Vormittags die Möglichkeit, zehn Unternehmen oder Einrichtungen im Bereich „Gesundheit und Soziales“ kennenzulernen. Organisiert wurde das virtuelle Azubi-Speed-Dating von Schulleiter Christian Grantner, Beratungslehrerin Steffi Schreiner, ferner Lukas Stylianou vom Regionalmanagement Deggendorf und Rainer Unrecht von der „Gesundheitsregionplus“ des Landkreises. Zur Vorbereitung auf die Gespräche gab Sabrina Baumann von der Agentur für Arbeit den Schülerinnen hilfreiche Tipps und Hinweise. Im Hintergrund sorgte Alexander Zitt von der THD für einen reibungslosen technischen Ablauf.
Nach der Einführung ging es auch schon los mit den zehnminütigen 1:1 Gesprächen zwischen Personalverantwortlichen und Schülerinnen. Dieses Kennenlernen erfolgt generell ohne Bewerbungsunterlagen, Zeugnisse oder sonstige Leistungsnachweise. Beim „Speed-Dating“ ist es vor allem wichtig, einen persönlichen Eindruck zu gewinnen. Nach Ablauf der Zeit ertönt der Gong; bevor nun die Plätze gewechselt werden und neue Gespräche beginnen, füllen die beiden Seiten einen kurzen „Matching-Bogen“ aus und kreuzen an, ob sie sich für den Gesprächspartner generell interessieren. Bei beidseitiger Zustimmung entsteht somit ein sogenanntes „Match“.
In diesem Fall werden erste Termine angesetzt für die Vermittlung von Praktikumsplätzen und Vorstellungsgesprächen. Beide teilnehmende Gruppen zeigten sich am Ende begeistert von dieser „Kennenlern-Premiere“. „Mein Dank gilt unseren heutigen Partnern, die sich in der aktuell erschwerten Corona-Situation die Zeit nehmen und den Jugendlichen auf diese Weise die Möglichkeit bieten, unterschiedliche Betriebe und deren Stellvertreter kennenzulernen“, meinte der Schulleiter zu guter Letzt.
Die Teilnehmer waren: Das DonauIsar Klinikum Deggendorf, das Bezirksklinikum Mainkofen, der BRK Kreisverband Deggendorf, der ambulante Pflegedienst Helmer, die Berufsfachschule für Physiotherapie Deggendorf, die THD (Studiengang Physio Dual), die Bahnhofsapotheke und Antonius-Apotheke sowie die Gemeinschaftspraxis Bayerwald und Hausarztpraxis Dr. Schnabel.
(nba) „Die dunklen Seiten des Kakaos“ lernten am Freitag, den 8. Oktober die Schülerinnen der drei fünften Klassen in einem spannenden Projekt an unserer Schule kennen. Mona Nikolic, Vertreterin des Welt-Ladens, hatte sich den ganzen Vormittag Zeit genommen, um den Mädchen eine Einführung in den Fairtrade-Gedanken zu geben. ...mehr
(nba) „Die dunklen Seiten des Kakaos“ lernten am Freitag, den 8. Oktober die Schülerinnen der drei fünften Klassen in einem spannenden Projekt an unserer Schule kennen. Mona Nikolic, Vertreterin des Welt-Ladens, hatte sich den ganzen Vormittag Zeit genommen, um den Mädchen eine Einführung in den Fairtrade-Gedanken zu geben.
Im Mittelpunkt stand bei dieser Aktion die Kakaoschote. Als Einführung wurde ein kurzer Film über die harten Bedingungen der Kakaobauern, ihrer Familien und den angekauften Kindersklaven an der Elfenbeinküste gezeigt. Viele Fragen taten sich dabei auf: „Ist Kinderarbeit nicht verboten?“ oder „Warum machen die Eltern denn bei diesem Handel mit?“
Im Gegensatz zum konventionellen Handel lernten die 64 Mädchen die Plantagen der Fairtrade-Genossenschaften kennen. Auch die verschiedenen Siegel der fairen Organisationen und ihre jeweiligen Auflagen wurden besprochen. Auf der Weltkarte zeigte sich deutlich das ungleiche Verhältnis Bevölkerung-Kakaoanbau-Konsum. Nach dem Bearbeiten des Infoblattes setzte natürlich das lang erwartete Naschen der „Speise der Götter“ den süßen Schlusspunkt. Jeden Donnerstag können sie am Fairtrade-Stand der Schule weiterhin faire Schokolade erwerben. Die Klassen verabschiedeten sich von der engagierten Referentin mit viel Applaus.
(nba) Sich besser kennenlernen, den Anderen in seiner Individualität akzeptieren, fair miteinander umgehen: Um diese Eckpunkte drehte sich das Projekt der 8. Klassen am Freitag, den 8. Oktober. Dabei stand das Spielerische im Vordergrund. Julia Strohmeier und Daniela Drechsler, Referentinnen der Jugendbildungsstätte Windberg, engagierten sich dabei mit kreativen Ideen.
35 bestandene PET-Prüfungen an unserer Schule
(nba) Voller Stolz präsentierten die Schülerinnen der 10. Klassen am Mittwoch, den 6. Oktober ihre Zertifikate. In diesem Fall handelte es sich um die freiwillige PET-Prüfung, an der 35 Schülerinnen im vergangenen Schuljahr in der 9. Klasse erfolgreich teilgenommen hatten und nun dafür ihr Zertifikat erhielten. ...mehr
(nba) Voller Stolz präsentierten die Schülerinnen der 10. Klassen am Mittwoch, den 6. Oktober ihre Zertifikate. In diesem Fall handelte es sich um die freiwillige PET-Prüfung, an der 35 Schülerinnen im vergangenen Schuljahr in der 9. Klasse erfolgreich teilgenommen hatten und nun dafür ihr Zertifikat erhielten. 20 Schülerinnen haben das englische Sprachdiplom B1, 8 sogar das Sprachdiplom B2 erhalten. „Mit diesem Zertifikat garniert ihr bestens eure Bewerbung!“, freut sich Schulleiter Christian Grantner mit den Schülerinnen. Amrei Weber stach dabei besonders mit einer hervorragenden Leistung heraus. Sie erreichte 168 von 170 Punkten. Die beiden Englischlehrerinnen Eva Fraitzl als Organisatorin und Maria Taudte gratulierten allen Zehntklässlern. Wieder einmal zeigte sich das wöchentliche Englisch Wahlfach als gute Vorbereitung für den Preliminary English Test der Universität Cambridge, bei dem Lese- und Hörverstehen sowie schriftlicher und mündlicher Ausdruck geprüft werden und welcher seit 16 Jahren offiziell an unserer Schule im sog. PET-Zentrum abgenommen wird.
Förderung der Klassengemeinschaft durch Projekt in den 7. Klassen
(nba) Natürlich kennen sich die Mädchen der drei siebten Klassen „irgendwie“. Entweder haben sie mit der einen oder anderen die 5. oder 6. Klasse besucht oder miteinander ein Wahlfach belegt oder aber sie warten vielleicht einfach auch nur an der gleichen Haltestelle auf den Bus. Jetzt ist die Situation eine neue. ...mehr
Förderung der Klassengemeinschaft durch Projekt in den 7. Klassen
nba) Natürlich kennen sich die Mädchen der drei siebten Klassen „irgendwie“. Entweder haben sie mit der einen oder anderen die 5. oder 6. Klasse besucht oder miteinander ein Wahlfach belegt oder aber sie warten vielleicht einfach auch nur an der gleichen Haltestelle auf den Bus.
Jetzt ist die Situation eine neue.
Durch die Wahl der Pflichtfächer haben sich neue Konstellationen und somit neue Klassen ergeben. Vier Jahre werden die Schülerinnen nun die Schulbank bis zum Abschluss miteinander drücken. Grund genug, sich möglichst schnell besser kennen zu lernen! Das findet die Religionspädagogin Michaela Rösch, welche die Aktion an der Schule bereits vor Jahren ins Leben gerufen hat. Dazu bietet die Katholische Jugendstelle unter Leitung von Dip. Sozialpädagogin Anja Stelzer das Programm "Wir sind Klasse" an.
Die drei Klassen und ihre Lehrer ließen sich dabei am Freitag, den 17. September für drei Unterrichtsstunden gern auf diese durchaus auch unterhaltsame Erkundung ein. Mit gruppendynamischen, strategischen Kennenlernspielen wurde versucht, der neuen Klassengemeinschaft einen guten Start zu geben. Ein gemeinsames Klassenfrühstück rundete das Projekt kulinarisch ab.
(nba) Aus allen Jahrgangsstufen meldeten sich in der zweiten Woche nach den Sommerferien vereinzelt Schülerinnen, um das freiwillige Angebot einer Covid-19-Schutzimpfung an der Schule wahrzunehmen. Diese wurde vom Impfteam Stadler der Stadt Deggendorf im Theatersaal der Schule am Donnerstag, den 23. September durchgeführt. ...mehr
nba) Aus allen Jahrgangsstufen meldeten sich in der zweiten Woche nach den Sommerferien vereinzelt Schülerinnen, um das freiwillige Angebot einer Covid-19-Schutzimpfung an der Schule wahrzunehmen. Diese wurde vom Impfteam Stadler der Stadt Deggendorf im Theatersaal der Schule am Donnerstag, den 23. September durchgeführt. Nachdem die Ständige Impfkommission des Bundes (Stiko) im August 2021 eine Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren empfohlen hat, reagierte nun auch unsere Schule nach aufklärenden Gesprächen mit den interessierten Schülerinnen und deren Erziehungsberechtigten mit diesem Impfangebot.
(nba) Seit diesem Schuljahr gibt es wieder ein frisch gebildetes Team, welches sich um den An- und Verkauf von Ware aus dem Eine-Welt-Laden kümmert. In der großen Pause werden donnerstags am Fairtrade-Stand Schokolade, Früchteriegel oder Sesamschnitten von jeweils zwei Schülerinnen verkauft. Zudem „bestücken“ sie den Fairomaten. Weitere Aktionen sind geplant. ...mehr
(nba) Seit diesem Schuljahr gibt es wieder ein frisch gebildetes Team, welches sich um den An- und Verkauf von Ware aus dem Eine-Welt-Laden kümmert. In der großen Pause werden donnerstags am Fairtrade-Stand Schokolade, Früchteriegel oder Sesamschnitten von jeweils zwei Schülerinnen verkauft. Zudem „bestücken“ sie den Fairomaten. Weitere Aktionen sind geplant.
Zur Fairtrade-Gruppe gehören bereits seit mehreren Jahren Leonie Wanninger, Katharina Meinzinger, Emma Becher, Theresa Keilhofer, Christina Karl, Nicole Omasmeier (nicht im Bild), Elena Junge und neu dazugekommen Lea Endl.
Schulprojekt zur politischen Bildung: Üben und Erleben von Demokratie
Juniorwahl an unserer Schule (nba) „Juniorwahl“ stand auf der Tagesordnung der zehnten Klassen eine Woche vor der Bundestagswahl. Dabei geht es in diesem seit 1999 durchgeführten bundesweiten Projekt um das Üben und Erleben von Demokratie in Form einer Wahl innerhalb des Unterrichts mit abschließendem Gang zur Wahlurne. ...mehr
Juniorwahl an unserer Schule
(nba) „Juniorwahl“ stand auf der Tagesordnung der zehnten Klassen eine Woche vor der Bundestagswahl. Dabei geht es in diesem seit 1999 durchgeführten bundesweiten Projekt um das Üben und Erleben von Demokratie in Form einer Wahl innerhalb des Unterrichts mit abschließendem Gang zur Wahlurne.
Zunächst stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan. Im Unterricht von BWR-Lehrer Christian Pammer wurden die Schülerinnen eingehend über die Bundestagswahl, die Zusammensetzung des Parlaments und die Bundesregierung informiert. Dabei wurden die Begriffe „Wahlscheine“, „Urne“, „Wahlkreise“ oder „Fünf-Prozent-Hürde“ genauer unter die Lupe genommen. Die Juniorwahlen bieten den Schülerinnen Gelegenheit, sich intensiver mit Parteien, ihrem Programm und der eigenen politischen Position zu beschäftigen.
So durften die Schülerinnen Wählerverzeichnisse anlegen und -wie in der echten Bundestagswahl am 26. September- ihre Kreuze auf die Wahlscheine machen und in die Wahlurnen einwerfen. Lehrwerkerin Katerina Horch assistierte im Unterricht bei der Auszählung. Bei den Mädchen eindeutig gepunktet hat Bundestagsabgeordneter Thomas Erndl, der vor einigen Wochen unserer Schule einen Besuch abstattete.
64 neue Schülerinnen in drei Klassen an unserer Schule
(nba) Spannend und angespannt waren die letzten Monate des vergangenen Schuljahres; und mit noch mehr Spannung wurde in den Sommerferien das lokale Coronageschehen verfolgt. Hoffen und Bangen war angesagt und die gesamte Schulfamilie stellte sich die Frage, ob denn nun alle Schülerinnen mit ihren Eltern gleichzeitig zum Schulstart an der Realschule Maria-Ward begrüßt werden dürfen. ...mehr
(nba) Spannend und angespannt waren die letzten Monate des vergangenen Schuljahres; und mit noch mehr Spannung wurde in den Sommerferien das lokale Coronageschehen verfolgt. Hoffen und Bangen war angesagt und die gesamte Schulfamilie stellte sich die Frage, ob denn nun alle Schülerinnen mit ihren Eltern gleichzeitig zum Schulstart an der Realschule Maria-Ward begrüßt werden dürfen.
Aber dann doch: Endlich war es soweit! Unter der Einhaltung vorgegebener Hygieneregeln und mit großer Vorfreude warteten die 64 Mädchen am ersten Schultag auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die Klassenzimmer, die Schulkameradinnen und überhaupt den neuen Lebensabschnitt.Auf dem Sportplatz wurden sie bei sonnigem Wetter herzlich von unserem Schulleiter Christian Grantner, den Vertrauenslehrern und den drei Klassenlehrern Melanie Zellner, Martin Goller und Jason Brooks begrüßt, die sich freuen durften, dass in diesem Schuljahr drei Klassen gebildet werden konnten.
Als Willkommensgeschenk durfte jede neue Schülerin eine Waldflasche entgegennehmen.
nba) Raus aus der Uni und rein in den Schulbetrieb heißt es für die beiden Studenten Katerina Horch und Jakob Heitzer, die am ersten Schultag von ihren Betreuern Christian Pammer (li) und Sabine Stelzer (re) an unserer Schule begrüßt wurden. ...mehr
(nba) Raus aus der Uni und rein in den Schulbetrieb heißt es für die beiden Studenten Katerina Horch und Jakob Heitzer, die am ersten Schultag von ihren Betreuern Christian Pammer (li) und Sabine Stelzer (re) an unserer Schule begrüßt wurden. Die Lehrkräfte freuen sich, dass sie den Beiden im Fach Betriebswirtschaftslehre/bzw. Englisch und Erdkunde nun für einige Wochen den Schulalltag näherbringen können. Während Katerina gebürtige Deggendorferin ist und an der Universität Passau im 4. Semester studiert, kommt Jakob aus Cham und studiert im 3. Semester ebenfalls in Passau Wirtschaftswissenschaften und Sozialkunde. Auch die Schulleitung wünscht Ihnen ein erfolgreiches Jahr an der Realschule Maria-Ward.
Im barocken Glanz gefeiert – Unsere Schule verabschiedet ihre Absolventinnen
(nba) Wie bereits im letzten Jahr erhielten unsere Abschlussschülerinnen auch in diesem Schuljahr im feierlich barocken Kirchenambiente ihre Zeugnisse. Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln fand diese Feier am Donnerstag, den 29. Juli gleich dreimal im 90-minütigen Takt statt. Klassenweise betraten die festlich gekleideten Mädchen die Mariä-Himmelfahrtskirche, begleitet von ihren Eltern, und nahmen im gebührenden Abstand in den Bänken Platz. Unter dem Motto „Miteinander auf dem Weg“ wurde dreimal ein kurzer Wortgottesdienst mit Diakon Jürgen Steinkirchner zelebriert und dreimal der Höhepunkt der Zeugnisübergabe mit Musik, Reden und Dankesworten festlich begangen. ...mehr
Herzliche Worte richtete Schulleiter Christian Grantner an seine Schulfamilie. Nicht alles laufe immer nach Plan; das habe er auch wieder in seinem zweiten Schulleiterjahr in aller Deutlichkeit erfahren müssen.
Die Phase des Distanzunterrichtes habe den Schülerinnen wieder viel abverlangt. Und man sah: Schule sei eben nicht nur reine Wissensvermittlung. „Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben“. Dieses Zitat von Wilhelm von Humboldt bringe die Erfahrungen der Schülerinnen bestens zum Ausdruck.
Eltern und Schülerinnen hätten die herausfordernde Situation gemeinsam gut gemeistert, so Grantner, das Miteinander in der realen und digitalen Welt habe erstaunlich gut funktioniert. „Seid stolz auf euren Abschluss und freut euch über das gelebte Miteinander!“ Mit diesen Worten übergab er das Wort an die Elternbeiratsvorsitzende Monika Fleißner, die den Absolventinnen in ihrer ermunternden kurzen Rede essenzielle Erfahrungsschätze und -weisheiten mit auf den Weg gab. Keine Feier ohne Musik. Die musikalische Umrahmung gestalteten die Klassen mit Songs von Green Day, Andreas Bourani und Miley Cyrus unter dem Dirigat von Musiklehrer Franz Begerl, der auch den Orgelpart übernahm.
Daraufhin folgte der spannende Moment der Zeugnisübergabe. Trotz des coronabedingten Ausnahmezustandes wurden sogar überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielt. Alle 75 Schülerinnen haben die Prüfungen bestanden; jede erhielt von den Lehrern gestaltete Glaskreuze. Die Besten der Schule wurden mit Sachpreisen, gesponsert vom Elternbeirat und den lokalen Banken, für ihren hervorragenden Notendurchschnitt belohnt:
das sind in der Klasse 10 a Stella Steinbrenner als Schulbeste (1,09), Maria Fischer in der Klasse 10 b (1,17) sowie in der Klasse 10c Lorena Kellermeier (1,25).
Eine feste Tradition an unserer Schule ist die Vergabe des Weinberger-Bergmann-Preises, benannt nach zwei ehemaligen Kollegen, die sich selbst sozial engagierten und Schülerinnen mit sozialem Einsatz im schulischen, kirchlichen oder außerschulischen Bereich ehren wollen. In diesem Schuljahr erhielten diesen Geldpreis unter viel Applaus Franziska Sterz (10b), Katrin Gscheidmeier und Laura Riesinger (10c).
Das letzte Wort hatten dann die Schüler- und Klassensprecherinnen Lena Pertler, Kerstin Schmid, Maria Kandler, Vanessa Wudi, Kristina Kaiser und Anna Schäfer. Sie bedankten sich mit amüsanten Darstellungen aus ihrer Schullaufbahn und floralen und süßen Präsenten für die unvergessenen, wunderbaren Jahre. Die Lehrer hätten zu jeder Zeit ein offenes Ohr für ihre Belange gehabt und gerade in Coronazeiten eine spürbare Schulfamilie gelebt. Und alle wünschten sich vor allem eins: „Bleibts gsund bis wir uns wiedersehen!“
nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte die Schulleitung am Mittwoch für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula der Schule gesorgt. 75 Mädchen der drei zehnten Klassen waren bei angenehmen Temperaturen anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung in diesem Schuljahr gefordert. ...mehr
Zeit dafür hatten sie Dank des „Corona-Bonus“ mit 270 Minuten ausreichend; geschrieben wurde ohne Maske und- wie gewohnt- natürlich mit Abstand.
Zwischen vier Themen konnten sie ihren Favoriten auswählen. Als Erörterung mit Informationsmaterial war „Homeoffice: Vorteile und mögliche Probleme“ ein beliebtes Thema. Ferner standen textgebundene Aufsätze zur Auswahl, u.a. über den Einsatz der künstlichen Intelligenz, welche Übersetzungsprogramme scheinbar mühelos verbessert und evt. sogar das Erlernen einer Sprache ersetzen kann. Am Donnerstag findet die französische Abschlussprüfung, am Freitag die englische statt.
Bis der letzte Prüfungstermin am Donnerstag, den 15. Juli für den Zweig Sozialwesen über die Bühne geht, ist am Montag noch für alle die Mathematik angesagt. Die „BwRler“ (Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen) schreiben am Dienstag ihren Abschluss. Und natürlich hofft die gesamte Schülerschar auch in diesem Jahr wieder, so gute Noten zu haben, dass „uns die mündlichen Prüfungen erspart bleiben!“ Auf Grund der Corona bedingten Umstände findet die Abschlussfeier auch in diesem Jahr wieder, klassenweise unterteilt, mit Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Donnerstag, den 29. Juli statt.
Bundestagsabgeordneter Thomas Erndl besuchte unsere Schule
(nba) „Wie lange soll die Maskenpflicht an Schulen noch gelten, wenn zwischenzeitlich Zehntausende ohne Maske die Fußball-EM in den Stadien feiern?“; „Wie stehen Sie zum Thema gleichgeschlechtliche Beziehungen?“ und „Welche Chancen haben wir derzeit trotz Corona-Ausnahmesituationen auf einen attraktiven Ausbildungsplatz in unserer Region?“ All diesen Fragen stellte sich am Montag, den 28. Juni der Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl in der Aula unserer Schule. ...mehr
Eingeladen hatte ihn im Zusammenhang mit dem Fach Sozialkunde BwR-Lehrer Christian Pammer für alle Schülerinnen der zehnten Klassen.
Der gebürtige Osterhofner stellte sich zunächst kurz vor, wobei er betonte, dass er als Abgeordneter in Berlin die Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau und Teile des Landkreises Passau vertritt. Auf die Frage nach seinem beruflichen Werdegang erfuhr man ferner, dass Erndl nach seiner Ausbildung als Energieelektroniker über den zweiten Bildungsweg ein Studium der Elektrotechnik an der FH Regensburg absolvierte. Den aufgeschlossenen Schülerinnen stellte er seinen Arbeitsalltag im lokalen Wahlbüro und während der Sitzungswochen in der Hauptstadt vor. Auch in sein Privatleben gab er kurz Einblick. Erndl ist verheiratet und hat drei Söhne.
Im Zentrum der 90 Minuten standen jedoch aktuelle Themen, meist im Zusammenhang mit der Corona-Politik. Den Erläuterungen folgten oft rege Diskussionen und kritisches Nachfragen. Am Ende gab es für den Referenten kräftigen Applaus, ein herzliches Dankeschön fürs Kommen vom Schulleiter Christian Grantner und ein Fairtrade-Geschenk von den Klassen- und Schülersprecherinnen Anna R., Kerstin Sch., Vanessa W., Maria K. und Lena P.
(nba) Fast genau vor sechs Monaten mussten die bayerischen Schulen coronabedingt schließen. ...mehr
Homeschooling war für alle angesagt. Seit den Pfingstferien dürfen nun nicht nur die Abschlussschülerinnen, sondern auch die Mädchen der 5. bis 9. Klassen wieder ganz regulär nach Stundenplan in die Schule gehen. Endlich! Die Freude und Erleichterung waren der gesamten Schulfamilie anzusehen. Obwohl sich die Lehrer in verschiedenen Online-Lern-Plattformen engagierten, um den Lernstoff in dieser ungewöhnlichen Ausnahmesituation zu vermitteln und auf persönliche Belange sozusagen von PC zu PC einzugehen, war das stundenlange Unterrichtetwerden und Lernen in Online-Sitzungen für manche eine äußerst schwierige, belastende und herausfordernde Zeit. Noch sind alle verpflichtet, auch bei großer Hitze eine Maske im Klassenzimmer zu tragen und zweimal in der Woche unter Lehreraufsicht einen Schnelltest durchzuführen. Nach einigen Tagen des „Ankommens“ laufen diese Prozesse jetzt einwandfrei. Der Pausenhof, der Sportplatz und die wunderschönen Grünanlagen der Schule laden allemal zu einer Maskenpause ein. Hauptsache endlich wieder Klassengemeinschaft, endlich wieder live Sport betreiben, endlich wieder Präsenzunterricht! Auch die Ganztagesgruppe trifft sich am Nachmittag wieder in bewährter Form. Die Chorklassen müssen allerdings noch auf das Singen in geschlossenen Räumen warten; nur im Freien ist Gesang erlaubt. Lilly, Leni und Christina aus der Chorklasse 5 b sind trotzdem froh, dass es für sie wieder musikalisch losging. Immerhin dürfen sie jetzt wieder „richtig“ am Instrumentalunterricht in ihrer Musikschule oder in ihren Bands teilnehmen.
News aus dem Sozialwesenunterricht der 7. Klassen … Was ist uns wichtig? Das sind unsere Werte. „fridays for future" ist uns wichtig geworden, nachdem wir uns im Unterricht über mehr als zwei Wochen mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt haben. ...mehr
Hey Leute, stellt euch mal vor:
„Wir Menschen essen ungewollt 5 Gramm Plastik (so viel wie eine Scheckkarte)!“
Das sorgt für Krankheiten und eine Schädigung unserer Organe.
100 000 Tiere sterben pro Jahr an Plastikmüll!
Wenn wir zum Beispiel beim Wandern Müll liegen lassen, tötet das alleine schon 10 Tiere.
Dank der Wale und Haie in den Weltmeeren bekommen wir Menschen 85 % unseres lebensnotwendigen Sauerstoffs. Da aber im Meer 1 000 000 Tiere pro Jahr verstirbt – davon sind die meisten Wale, Delphine und Haie - ist auch unser Leben als Menschen bedroht,
weil diese wichtigen Sauerstofflieferanten größtenteils unserem Plastikmüll, der Fischindustrie sowie dem Meerestourismus zum Opfer fallen.
„… denn es ist unsere Schuld, dass jährlich so viele Tiere an Plastik sterben.“ Laura
„… davor noch nicht gewusst habe, dass es so schlimm ist mit den Tieren und der Natur.“ Collien
„Ich finde es wichtig, dass wir über so was reden und dadurch ist mir auch klar geworden, wie viel Plastik wir produzieren. Das war mir zuerst gar nicht so bewusst.“ Charlotte
„Als ich recherchiert habe, war ich richtig geschockt und habe mir als Ziel gesetzt, weniger Plastik zu verwenden.“ Magdalena
„… Was ich toll fand, ist, dass man gesehen hat, dass die verschiedenen Gruppenmitglieder ebenfalls schockiert waren und es ihnen nicht egal ist. …“ Ipek
„Ich war schockiert über die Ergebnisse … weil man jetzt bewusst darüber nachdenkt, wie man mit Plastik umgeht.“ Emilia
U N D . . .
„Wir haben herausgefunden, wie man umweltfreundliche Produkte selbst herstellen kann – z.B. Zahnpasta, Handcreme usw. …“ Leonie
Hier haben wir ein paar Rezepte für euch … probiert es aus – es macht riesig Spaß!!!
Kokos-Minz-Zahncreme
2 El Kokosöl
1 El Natron
4 Tropfen ätherisches Minzöl
1 Schraubglas (ca. 40ml Inhalt,
ersatzweise eine leere Kosmetiktube)
Das Kokosöl in einen kleinen Topf geben und diesen ins Wasserbad stellen, bis das Öl sich verflüssigt hat. Anschließend aus dem Wasserbad herausnehmen, Natron und Minzöl vorsichtig damit verrühren. In ein Schraubglas umfüllen und erkalten lassen.
Dann Zähne damit putzen! Total erfrischend-tropisch!
Duschgel
30-40g Naturseife
400ml Wasser
Etwas Pflanzenöl (Olive oder Sonnenblume)
Etwas Verdickungsmittel (Kartoffelstärke)
Viel Spaß beim Duschen!
+Naturseife mit Küchenraspel raspeln
+das Wasser bei mittlerer Hitze erwärmen, die Seifenraspeln zufügen und darin zum Schmelzen bringen
+Verdickungsmittel ergänzen und mit Schneebesen bis zur gewünschten Konsistenz verrühren
+umfüllen in ein Schraubglas, erkalten lassen
Wildkräuter-Haarspülung
100 ml starker Kräuterabsud
50 ml Apfelessig
Und dein Haar glänzt wieder! Zutaten vermischen und gründlich in die Kopfhaut einmassieren. Ein Ausspülen ist nicht nötig.
Holunderblüten-Deo
Für die Menge eines Deo-Rollers benötigst du:
1 Holunderblütendolde
½ Bio-Zitronenschale
100 ml Wasser
1 TL Natron
Leeren Zerstäuber
Diesen Duft hat sonst keine! Die Blüten von den Dolden zupfen und in ein Glas geben.
Zitronenschale klein schneiden, dazugeben und mit Wasser auffüllen.
Über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.
Am nächsten Tag mit einem Sieb filtern und Natron hinzugeben.
Abfüllen und gut schütteln.
Handcreme
70 g Kokosöl
100g Kakaobutter
10 ml Mandelöl
Deine Hände werden weich und duften gut! In eine Schüssel die Zutaten geben, diese in ein Wasserbad stellen und darin die Zutaten erwärmen, bis sie flüssig sind. Anschließend in ein Schraubglas umfüllen und über Nacht aushärten lassen. Weißt du, WIE DU PLASTIK VERMEIDEN KANNST?
Im Alltag …
- keine synthetische Kleidung, sondern bevorzugt solche aus zertifizierter Baumwolle
- Müll- und Plastikkonsum reduzieren (eigene Einkaufstasche, unverpacktes Obst und Gemüse)
Erneut ausgezeichnet: Unsere Schule freut sich über die Fairtrade Titelerneuerung
(Nba) Grund zu feiern gibt es auch in Coronazeiten- und wenn auch nur eingeschränkt. Seit einigen Wochen ist es wieder amtlich. Unsere Schule darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fair-Trade-Schule“ tragen. ...mehr
(Nba) Grund zu feiern gibt es auch in Coronazeiten- und wenn auch nur eingeschränkt. Seit einigen Wochen ist es wieder amtlich. Unsere Schule darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fair-Trade-Schule“ tragen.
Dazu wurde ein umfangreicher „Fairtrade-Pass“ ausgearbeitet. Mit dieser mittlerweile zweiten Titelerneuerung seit 2016 wird der Schulfamilie weiterhin ihr Engagement für den fairen Handel bestätigt; sie will damit einen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von benachteiligten Bauern- und Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika leisten. Geplant ist vieles; was möglich sein wird, steht leider noch in den Sternen. Trotz der unsicheren Situation hat sich auch in diesem Schuljahr wieder an der Schule eine Fairtrade-Gruppe gebildet. Die acht Mädchen aus den siebten bis neunten Klassen haben am Anfang des Schuljahres Faire Produkte an ihrem Stand in der großen Pause verkauft; sie erledigen nicht nur selbständig den Einkauf der Waren im nahegelegenen Eine-Welt-Laden, sondern kümmern sich auch um das Füllen des Fairomaten. Auf weitere Projekte hoffen die Mädchen mit Zuversicht. (Theresa, Emma, Christina und Nicole; das Foto wurde Anfang Oktober aufgenommen)
Erfolgreiche Ergebnisse der DELF-Prüfungen für unsere Schülerinnen
(nba) Unsere Realschule ist offizielles Prüfungszentrum der DELF-Prüfung. Dieses international anerkannte Sprachdiplom „Diplôme d'Etudes en Langue Française“ überprüft die Französisch-Kenntnisse von Nicht-Muttersprachlern in speziellen Sprachtesten. ...mehr
Durch die bestandene DELF-Prüfung erwerben die Schülerinnen ein unabhängiges Diplom, das ihnen mündliche und schriftliche Sprachfertigkeiten bescheinigt.
Die Prüfungen wurden bereits im Sommer abgelegt. Nun „flatterten“ bei den Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen ihre Diplom aufgrund des Distanzunterrichtes per Post ins Haus. Grund zur Freude haben der Schulleiter Christian Grantner und die Lehrerinnen Maria Taudte und Sylvie Künkler. Letztere unterrichten an der Schule Französisch und haben sich seit Jahren in zahlreichen Aktionen und Reisen engagiert, um den Schülerinnen ab der 7. Jahrgangsstufe die französische Sprache, Kultur und vor allem den Austausch näher zu bringen. „Ihre“ Teilnehmerinnen haben alle die Prüfung bestanden. Dabei erzielte Eva Schober als Beste der ehemaligen 8. Klasse 93,5 von 100 Punkten, und Angelina Vostrikov und Kathrin Wasem aus der 9. Klasse 93 Punkte. Am Foto ist die 10. Klasse mit ihren Diplomen zu sehen. Die Schule gratuliert herzlich.
Wie sind Böden aufgebaut? Dieses eher trockene Thema anschaulich zu vermitteln, erfordert gerade in Zeiten des Homeschoolings etwas Kreativität. So waren die Schülerinnen gefordert, verschiedenste Materialen zu sammeln. Dazu gehörten, Steine, Kies, Sand, Erde, Gras, … Entstanden ist ein „Boden im Glas“. Die Klasse 6b meisterte diese Aufgabe mit viel Engagement und Ideenreichtum. Hier ein paar Beispiele.
Auch manche Haustiere hatten Spaß an der Aufgabe.
Homeschooling
Hier ein paar Eindrücke vom „Homeschooling“
Abschlussschülerinnen der Maria-Ward-Realschule sind wieder im Präsenzunterricht
„Es is scho schee, wenn ma endlich de andern und d’Lehrer wieder siaht“, sagt Maria K. aus der Klasse 10 b auf die Frage einer Lehrkraft, wie es den Schülerinnen gehe. Seit Montag befinden sich die drei Abschlussklassen der Realschule Maria Ward wieder im Präsenzunterricht; sie sind die ersten, die nach monatelanger Abwesenheit in das Schulhaus am Maria-Ward-Platz zurückkommen. Mit Schulleiter Christian Grantner freut sich die ganze Lehrerschaft, endlich wieder von Angesicht zu Angesicht unterrichten zu können. ...mehr
Damit das möglich ist, um größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten zu ermöglichen, unternehmen Schülerinnen und Lehrkräfte große Anstrengungen: So sind die Klassen in größere Räume umgezogen, damit der Mindestabstand gewahrt bleiben kann. Die schon vor dem Lockdown üblichen Hygienevorgaben wie Händewaschen, Desinfektion, Abstand halten, regelmäßiges Lüften und Tragen einer Maske werden durch eine Reihe weiterer Maßnahmen flankiert: In allen Klassenzimmern wurden CO2-Messgeräte installiert, die das Raumklima überwachen; Türgriffe wurden mit antimikrobiellen Folien überzogen, die Viren und Bakterien abtöten; die Schule stellt den Lehrkräften auch FFP2-Masken für den Unterricht zur Verfügung. Denn für den Schulalltag gilt die vom Schulleiter ausgegebene Devise: Sicherheit steht an oberster Stelle!
Für die restlichen Klassen der Schule aber findet weiterhin Distanzunterricht statt. Schulleiter Christian Granter ist durchaus stolz darauf, dass die Eltern der Schule hierfür ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellen: Denn grundsätzlich findet auch der Unterricht „dahoam“ nach dem regulären Stundenplan statt; die Lehrkräfte unterrichten über die Plattform Microsoft Teams, das ohne größere Ausfälle stabil läuft. Einigen Schülerinnen, die über keine adäquate Ausrüstung für den Online-Unterricht verfügen, konnte über Leihgeräte von der Schule schnell und unbürokratisch geholfen werden. Wenn es dann doch irgendwo mal hakelt, weil z.B. die Internetverbindung mal wieder abbricht, suchen alle Beteiligten nach einer Lösung, die in der Regel auch schnell gefunden wird. Hier spielt die App „Schulcloud“, mit der die Schülerinnen außerhalb des Unterrichts mit den Lehrkräften kommunizieren können, eine wichtige Rolle.
Was die Eltern der Schülerinnen besonders in einer anonymen Umfrage loben, ist die Tatsache, dass keine Stunden ausfallen. Ein Elternteil formuliert es so: „Ein Lob an die Lehrkräfte, sie bemühen sich sehr, den Schülerinnen in dieser schwierigen Zeit so viel wie möglich zu vermitteln.“ Es geht also trotz des Distanzunterrichts zügig im Lehrplan voran, so urteilen auch die Lehrkräfte.
Obwohl durch die Pandemie das normale Schulleben stark eingeschränkt ist, passiert doch an der Schule einiges im Hintergrund. So entstand beispielsweise in dieser Zeit – und das unter deutlich erschwerten Bedingungen – ein neuer Schulsong mit zugehörigem Video, das man auf der Homepage der Schule ansehen kann.
Auch die Planungen für die nächste Zeit werden vorangetrieben: So soll am 23. April ein Tag der offenen Tür stattfinden, entweder vor Ort oder eben virtuell, wenn die Lage es erfordert. Und die Schule präsentiert sich für die Zukunft hervorragend aufgestellt: Jeder Klassenraum verfügt über Internetanschluss, digitale Tafel und Dokumentenkamera, sodass ein moderner Unterricht einfach möglich ist. Unterstützt wird dies durch eine große Anzahl an iPads, die die Lehrkräfte in den Klassen einsetzen können. Wer Einblick in das Angebot der Schule bekommen möchte (Wahlfächer, Forscher- und Chorklasse, Fahrtenprogramm), kann sich auf der Homepage informieren oder – ganz neu – auch auf Instagram und Facebook.
Anmeldungen für das neue Schuljahr sind in der Zeit vom 10. bis 14. Mai möglich, der Probeunterricht findet an den Tagen 18. bis 20. Mai statt.
Damit das möglich ist, um größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten zu ermöglichen, unternehmen Schülerinnen und Lehrkräfte große Anstrengungen: So sind die Klassen in größere Räume umgezogen, damit der Mindestabstand gewahrt bleiben kann. Die schon vor dem Lockdown üblichen Hygienevorgaben wie Händewaschen, Desinfektion, Abstand halten, regelmäßiges Lüften und Tragen einer Maske werden durch eine Reihe weiterer Maßnahmen flankiert: In allen Klassenzimmern wurden CO2-Messgeräte installiert, die das Raumklima überwachen; Türgriffe wurden mit antimikrobiellen Folien überzogen, die Viren und Bakterien abtöten; die Schule stellt den Lehrkräften auch FFP2-Masken für den Unterricht zur Verfügung. Denn für den Schulalltag gilt die vom Schulleiter ausgegebene Devise: Sicherheit steht an oberster Stelle!
Für die restlichen Klassen der Schule aber findet weiterhin Distanzunterricht statt. Schulleiter Christian Granter ist durchaus stolz darauf, dass die Eltern der Schule hierfür ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellen: Denn grundsätzlich findet auch der Unterricht „dahoam“ nach dem regulären Stundenplan statt; die Lehrkräfte unterrichten über die Plattform Microsoft Teams, das ohne größere Ausfälle stabil läuft. Einigen Schülerinnen, die über keine adäquate Ausrüstung für den Online-Unterricht verfügen, konnte über Leihgeräte von der Schule schnell und unbürokratisch geholfen werden. Wenn es dann doch irgendwo mal hakelt, weil z.B. die Internetverbindung mal wieder abbricht, suchen alle Beteiligten nach einer Lösung, die in der Regel auch schnell gefunden wird. Hier spielt die App „Schulcloud“, mit der die Schülerinnen außerhalb des Unterrichts mit den Lehrkräften kommunizieren können, eine wichtige Rolle.
Was die Eltern der Schülerinnen besonders in einer anonymen Umfrage loben, ist die Tatsache, dass keine Stunden ausfallen. Ein Elternteil formuliert es so: „Ein Lob an die Lehrkräfte, sie bemühen sich sehr, den Schülerinnen in dieser schwierigen Zeit so viel wie möglich zu vermitteln.“ Es geht also trotz des Distanzunterrichts zügig im Lehrplan voran, so urteilen auch die Lehrkräfte.
Obwohl durch die Pandemie das normale Schulleben stark eingeschränkt ist, passiert doch an der Schule einiges im Hintergrund. So entstand beispielsweise in dieser Zeit – und das unter deutlich erschwerten Bedingungen – ein neuer Schulsong mit zugehörigem Video, das man auf der Homepage der Schule ansehen kann.
Auch die Planungen für die nächste Zeit werden vorangetrieben: So soll am 23. April ein Tag der offenen Tür stattfinden, entweder vor Ort oder eben virtuell, wenn die Lage es erfordert. Und die Schule präsentiert sich für die Zukunft hervorragend aufgestellt: Jeder Klassenraum verfügt über Internetanschluss, digitale Tafel und Dokumentenkamera, sodass ein moderner Unterricht einfach möglich ist. Unterstützt wird dies durch eine große Anzahl an iPads, die die Lehrkräfte in den Klassen einsetzen können. Wer Einblick in das Angebot der Schule bekommen möchte (Wahlfächer, Forscher- und Chorklasse, Fahrtenprogramm), kann sich auf der Homepage informieren oder – ganz neu – auch auf Instagram und Facebook.
Anmeldungen für das neue Schuljahr sind in der Zeit vom 10. bis 14. Mai möglich, der Probeunterricht findet an den Tagen 18. bis 20. Mai statt.
Onlinekurse zur App-Entwicklung- Digimania an unserer Schule
(nba) Onlinekurse statt Liveunterricht, Teams statt praktisches Handanlegen. Das gehört in unseren Klassen auch schon längst zum Schulalltag. So fand nun auch die Fortsetzung des Digimania-Kurses, durchgeführt von Studierenden aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der THD Deggendorf, im Online-Modus statt. ...mehr
Im ersten Modul des vergangenen Schuljahres standen Robotik und Sensorik, textbasierte Programmierung, Übungsaufgaben in kleinen Teams und die Steuerung eines Lego-Mindstorms Roboters auf dem Programm. Somit konnten sich die Schülerinnen aktiv mit Zukunftstechnologien beschäftigen. Ziel ist es jedoch, weit über die reine Anwendung hinaus, sowohl Verständnis für die Funktionalität und Technik „hinter dem Display“ zu bekommen, als auch die Kreativität und Begeisterung für Technik und Informatik zu wecken. Mit großem Interesse waren die Mädchen der Klassen 9a und 9b diesmal ausschließlich am digitalen Werk des zweiten Moduls, in dem die „App-Entwicklung“ unter Leitung der Studierenden Ann-Katrin Kaiser für zwei Doppelstunden im Zentrum stand.
Im dritten Modul werden dann die Chancen und Risiken der vernetzten Zukunft genauer unter die Lupe genommen. Dabei sollen „Kompetenzen bei sensibilisiertem Bewusstsein für die Digitalisierung“ erweitert werden. Das Projekt Digimania+ wird von der MINT-Förderung der THD, dem Kooperationspartner unserer Schule, angeboten. Zudem wird es vom Europäischen Sozialfonds in Bayern und vom Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Nach Absolvierung der drei Module erhalten die teilnehmenden Schülerinnen eine Urkunde.
Der erneute Schneefall unterbrach heute unser Homeschooling. ...mehr
Anstatt vor dem Bildschirm zu sitzen wurden wir, die Mädchen aus den Klassen 6 b und 7 c, heute in der Unterrichtsstunde von Frau Stelzer ins Freie geschickt um einen Schneemann zu bauen. Diese Kunstwerke sind in der Kürze der Zeit entstanden.
Weihnachtstrucker - „Geschenke mit Herz“ an unserer Schule
(nba) Strahlende Gesichter gab es am Dienstag, den 15. Dezember bei den Mädchen der Chorklasse 5b. Sie waren von der Lehrerin und Koordinatorin Karo Reiter ausgewählt worden, die 48 Päckchen für die Hilfsorganisation Johanniter „Kinder helfen Kindern“ in den Transporter einzuräumen. ...mehr
(nba) Strahlende Gesichter gab es am Dienstag, den 15. Dezember bei den Mädchen der Chorklasse 5b. Sie waren von der Lehrerin und Koordinatorin Karo Reiter ausgewählt worden, die 48 Päckchen für die Hilfsorganisation Johanniter „Kinder helfen Kindern“ in den Transporter einzuräumen. Helfen macht Freude: das sah man den Schülerinnen regelrecht an. Doch nicht nur dieser Jahrgang hatte fleißig mitgemacht; von der fünften bis zur zehnten Klasse und auch im Lehrerzimmer wurden Kartone ausgeteilt, um diese mit Schulbedarf, Spielwaren oder warmer Kleidung zu füllen, und damit den notleidenden Kindern in Osteuropa aber auch Bedürftigen in der Umgebung eine Überraschung zu bereiten. Schließlich will die gesamte fairtrade zertifizierte Schulfamilie den fairen Gedanken auch in Taten umsetzen. Von der Vertrauenslehrerin durften die Verantwortlichen der Weihnachtsaktion zusätzlich noch eine Geldspende entgegennehmen, welche zur Finanzierung der Transporte verwendet wird.
Vernetzter Gottesdienst mit 400 Schülerinnen und Lehrern
(nba) Gespannt sitzen Lehrer und Schülerinnen, Sekretärinnen und Hausmeister vor dem Computer, dem Laptop oder am Handy. Nur wenige sind mit dem Schulleiter Christian Grantner jedoch an der Realschule Maria-Ward. Die meisten sind online über ihr Heim-Wlan zugeschaltet; vorausgesetzt die Technik zuhause, das Mikro oder die Kamera funktionieren. ...mehr
Der letzte Schultag 2020 an unserer Schule
(nba) Gespannt sitzen Lehrer und Schülerinnen, Sekretärinnen und Hausmeister vor dem Computer, dem Laptop oder am Handy. Nur wenige sind mit dem Schulleiter Christian Grantner jedoch an der Realschule Maria-Ward. Die meisten sind online über ihr Heim-Wlan zugeschaltet; vorausgesetzt die Technik zuhause, das Mikro oder die Kamera funktionieren.
Es ist der letzte offizielle Schultag, Freitag der 18. Dezember in einem Jahr, das so noch nie da war. Saßen in den vorangegangen letzten Jahren noch hunderte von Schülerinnen gemeinsam in der Aula beim Abschiedsgruß oder beim festlichen Weihnachtsgottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, so erlebt die Schulfamilie nun all diese Traditionen und Rituale digital. „Es ist nicht einfach, da besinnliche Stimmung aufkommen zu lassen“, meint Diakon Jürgen Steinkirchner. Der Religionslehrer hat mit seiner Kollegin Sabine Fuchs einen kurzen Wortgottesdienst vorbereitet und über die Schulplattform „Teams“ hochgeladen. Pünktlich nach den vorangegangenen online Unterrichtsstunden, die teilweise auch über die „Schulcloud“ stattfanden, soll der Gottesdienst über die Klassenleiter gestartet werden. Nach einigen digitalen Diskussionen bezüglich problematischer häuslicher Technik kann`s losgehen. Und siehe da: es klappt! 12 Minuten lang erleben die Schülerinnen mit ihren Lehrkräften eine Andacht mit weihnachtlicher Bildgeschichte, Gebeten, dem abschließenden Segen und einem Gruß des Schulleiters mit Schülersprecherinnen. Ein bisschen Wehmut kommt auch im Laptop-Raum der Schule dabei auf. Zu guter Letzt gibt es eine kleine digitale Überraschung: Das gesamte Kollegium verabschiedet sich in einem kurzen Video von seinen Schülerinnen und sendet eine kleine Foto-(Froh)botschaft: Ein friedvolles Weihnachtsfest euch allen und lasst uns auf ein baldiges Wiedersehen hoffen!
Nba) Rund ums Lagerfeuer saßen am Dienstagnachmittag einige Mädchen der Ganztagesgruppe, um eine kleine Nascherei einzigartig zum Schmelzen zu bringen. ...mehr
(Nba) Rund ums Lagerfeuer saßen am Dienstagnachmittag einige Mädchen der Ganztagesgruppe, um eine kleine Nascherei einzigartig zum Schmelzen zu bringen. Sie hatten Marshmallows aufgespießt und sichtlich Spaß beim Zuschauen und Vernaschen. So war zwischen der Mittagspause und dem Lernen mit der Lehrerin Katharina Wassersteiner für unterhaltsame Abwechslung gesorgt.
Es ist eine langjährige Tradition, die von den Schülerinnen immer wieder gerne genutzt wird: Im Advent bietet unsere Schule die Möglichkeit zur Beichte. Mädchen, die daran Interesse haben, können sich bei den Religionslehrkräften vorab anmelden. ...mehr
Es ist eine langjährige Tradition, die von den Schülerinnen immer wieder gerne genutzt wird: Im Advent bietet unsere Schule die Möglichkeit zur Beichte. Mädchen, die daran Interesse haben, können sich bei den Religionslehrkräften vorab anmelden. Am Tag der Beichte dürfen sie dann dazu den Unterricht verlassen und sich in der meditativ gestalteten Hauskapelle vorbereiten. Danach gehen sie in eines der Beichtzimmer, wo sie von einem Priester erwartet werden. Die Schülerinnen können wählen zwischen Ohrenbeichte und Beichtgespräch.
In diesem Jahr mussten wegen Corona besondere Maßnahmen ergriffen werden: Zum einen war das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht und zum anderen wurden zwischen Beichtvater und Schülerin Plexiglaswände aufgestellt, um größtmögliche Sicherheit für alle zu gewährleisten. Trotz dieser erschwerten Lage wollten wieder viele Mädchen dieses Angebot wahrnehmen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Beichtvätern Pfr. Ludwig Klarl und Pater Norbert Pfeiffer für ihre Unterstützung.
Die Schülerinnen der 6a erhielten die Möglichkeit, ihr Lieblingsbuch der Klasse und ihrer Deutschlehrerin Frau Zellner vorzustellen. ...mehr
Freude am Lesen neu entdeckt
Die Schülerinnen der 6a erhielten die Möglichkeit, ihr Lieblingsbuch der Klasse und ihrer Deutschlehrerin Frau Zellner vorzustellen.
Dabei zeigten sie auch, wie sicher sie Lesetechniken und -strategien beherrschen, indem sie eine interessante Stelle aus ihrem Buch vorlasen.
Im Anschluss konnten die Schülerinnen ihre Kreativität mit selbst gestalteten Lesekisten, in die sie zum Buch passende Gegenstände legten oder in der sie eine besondere Szene mit Figuren darstellten, zum Ausdruck bringen.
Nach zahlreichen Lesekostproben und persönlichen Empfehlungen wurde das Interesse für neuen Lesestoff merklich geweckt. Vielleicht liegt ja das ein oder andere Buch unter dem Christbaum? - In diesem Sinne „Das Buch hat immer Zeit. Der Bücherschatz ist nicht zu erschöpfen. Ein stiller Winkel - und das lesende Kind hat sein Paradies.“(Heinrich Wolgast)
(nba) Strahlende Gesichter vor dem Christbaum in der Realschule Maria-Ward! Die Schulfamilie sammelte im Dezember 1000 Euro für ihr Patenprojekt, das Schulleiter Christian Grantner und Diakon Jürgen Steinkirchner mit unterstützen. ...mehr
Unsere Schule spendet für Uganda-Projekt
(nba) Strahlende Gesichter vor dem Christbaum in der Realschule Maria-Ward! Die Schulfamilie sammelte im Dezember 1000 Euro für ihr Patenprojekt, das Schulleiter Christian Grantner und Diakon Jürgen Steinkirchner mit unterstützen.
Seit letztem Schuljahr nämlich führen wir eine eigene Patenschule in Uganda. Diese nennt sich St. Getrude Nursery und Primary School und befindet sich in Ddegeya Nakateete im Distrikt Lwengo.
Es handelt sich dabei um einen Kindergarten mit angeschlossener Grundschule. In einer ersten Aktion wurden die Kinder dort mit einer beträchtlichen Anzahl an Fußballtrikots und Bällen ausgestattet, welche große Begeisterung auslösten. Nun wurde kurzerhand eine Spendenaktion durchgeführt mit tollem Erfolg! Herzlichen Dank an euch alle! Weitere Aktionen sind geplant.
Unsere Schule trägt weiterhin das Siegel „Klasse.im.puls“
(nba) Chorklassen ohne Singen? Musik ohne Singen? Praktischer Musikunterricht ohne Singen? Alles kaum vorstellbar, aber derzeit leider an allen Schulen Realität. Unsere beiden Chorklassen machen das Beste draus und konzentrieren sich derzeit auf Rhythmik und Body-Percussion. ...mehr
Unsere Schule trägt weiterhin das Siegel „Klasse.im.puls“
(nba) Chorklassen ohne Singen? Musik ohne Singen? Praktischer Musikunterricht ohne Singen? Alles kaum vorstellbar, aber derzeit leider an allen Schulen Realität. Unsere beiden Chorklassen machen das Beste draus und konzentrieren sich derzeit auf Rhythmik und Body-Percussion. Da es an unserer Schule bereits seit sieben Jahren kontinuierlich Chorklassen mit drei Wochenstunden gibt und sie (in nicht Coronazeiten) regelmäßig Auftritte unterschiedlicher Art durchführen, wurden sie nun wieder mit dem Siegel „Klasse.im.puls“ ausgezeichnet.
Dieses wurde 2009 auf Initiative der Professur Musikpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gegründet und ist bundesweit das erste musikpädagogische Förderprogramm, welches die Einrichtung von Musikklassen an bayerischen Mittel- und Realschulen unterstützt. Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und mit finanzieller Unterstützung durch den Bayerischen Sparkassenverband stellt klasse.im.puls das aktive Musizieren in den Mittelpunkt des Musikunterrichts.
Die gesamte Schulfamilie freut sich über diese Auszeichnung. Betrübt zeigen sich die Mädchen der Chorklassen jedoch über eine Tatsache: Leider können sie in diesem Jahr die Senioren in den Heimen nicht besuchen und sie nicht mit Weihnachtsliedern erfreuen. „Das gehört einfach dazu!“, meinen sie einstimmig.
Ausgezeichnete Berufsorientierung an unserer Schule
Online-Verleihung des Berufswahl-Siegels
(nba) Die Berufswahl übt großen Einfluss auf Lebenschancen und Lebensgefühle aus. Darum ist es für Jugendliche so wichtig, einen Beruf zu finden, der sie erfüllt. Berufsmessen, Schnuppertage in Unternehmen und Praktika, oftmals organisiert von den Schulen, helfen bei der Entscheidung. Als eine von 21 niederbayerischen Schulen, die ihren Schülerinnen und Schülern in Sachen Berufsorientierung eine große Bandbreite bieten, hat unsere Schule am Donnerstag, den 3. Dezember um 15 Uhr in einer Online-Veranstaltung die Auszeichnung der Initiative „Berufswahl-Siegel“ bekommen. Dabei handelt es sich um die Rezertifizierung des 2017 erhaltenen Siegels. ...mehr
Online-Verleihung des Berufswahl-Siegels
(nba) Die Berufswahl übt großen Einfluss auf Lebenschancen und Lebensgefühle aus. Darum ist es für Jugendliche so wichtig, einen Beruf zu finden, der sie erfüllt. Berufsmessen, Schnuppertage in Unternehmen und Praktika, oftmals organisiert von den Schulen, helfen bei der Entscheidung. Als eine von 21 niederbayerischen Schulen, die ihren Schülerinnen und Schülern in Sachen Berufsorientierung eine große Bandbreite bieten, hat unsere Schule am Donnerstag, den 3. Dezember um 15 Uhr in einer Online-Veranstaltung die Auszeichnung der Initiative „Berufswahl-Siegel“ bekommen. Dabei handelt es sich um die Rezertifizierung des 2017 erhaltenen Siegels.
An allen ausgezeichneten Schulen gibt es herausragende Projekte und Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung“, erläuterte Stefanie Hilligweg, Leiterin des Projektes im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Träger der Initiative in Bayern. „Damit eröffnen die Schulen den Jugendlichen Perspektiven für ihre Zukunft und helfen ihnen, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.“
Ein Merkmal für die ausgezeichneten Schulen ist es, dass sie eng mit Unternehmen vor Ort zusammenarbeiten, um den Unterricht mit unterschiedlichen Praxiserfahrungen zu ergänzen. So lernen die Jugendlichen diverse Berufe kennen und sammeln individuelle Erfahrungen. Dabei erhalten sie Impulse für ihre berufliche Zukunft, lernen an sich neue Talente kennen und knüpfen wertvolle Kontakte.
„An der Maria-Ward-Realschule legen wir seit Jahren sehr großen Wert auf Kooperationen mit lokalen Unternehmen sowie weiterführenden Schulen“, berichtet Schulleiter Christian Grantner der Jury. „Dabei arbeiten wir beispielsweise besonders eng im Unterricht und beim Praktikum mit den Firmen BMW, Kermi und Streicher zusammen sowie seit vielen Jahren mit der Technischen Hochschule Deggendorf.“
In jedem Schuljahr werden zudem gemeinsame Berufsinformationsabende für Eltern angeboten und für die Mädchen der 9. Jahrgangsstufen ein Bewerbungstraining organisiert. Bei diesem bekommen die Schülerinnen von Vertretern aus der Wirtschaft konkrete Tipps für die Erstellung einer aussagekräftigen Bewerbungsmappe. Sie trainieren in einem selbst gewählten Berufsfeld den Ablauf eines Vorstellungsgespräches. Fachmännisch begleitet wird der Berufsfindungsprozess durch Herrn Bernhard Troiber, Berufsberater der Agentur für Arbeit. Christian Pammer organisiert dabei die Angebote für seine Schülerinnen, denen durchaus bewusst ist, wie wichtig das Thema Berufsorientierung für ihre persönliche Zukunft ist. „Die Projekte bieten eine spannende Abwechslung zum Unterrichtsalltag und ermöglichen individuelle Erfahrungen sowie Feedback für die eigenen Kompetenzen“, so der BWL-Lehrer.
Das Siegel bietet mehr als nur eine Auszeichnung für bestehende Angebote rund um die Berufsorientierung an Schulen. So erwartet der Schulleiter mit großem Interesse das qualifizierte Feedback der Jury und deren gezielte Empfehlungen. „Denn das Ziel unserer Schule ist es, die uns anvertrauten Schülerinnen individuell zu fördern und diese im Sinne eines werteorientierten Menschenbildes ganzheitlich zu begleiten“ so der Schulleiter.
Mit der Aufnahme in die Reihe der ausgezeichneten Schulen bekommen die Lehrkräfte darüber hinaus Zugang zu dem Netzwerk „engagierter Kollege“ in allen Bundesländern und zu verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Seit 2016 wurden 58 niederbayerische Schulen mit dem Siegel ausgezeichnet. Nach drei Jahren können sie sich um eine Rezertifizierung bewerben. 2020 erhielten fünf Schulen ihr erstes Siegel und 16 weitere eine Rezertifizierung.
Foto:
Online meetings können durchaus spannend sein. Lehrer und Schüler freuen sich bei der virtuellen Feierstunde über die Verleihung des Berufswahl-Siegels:
Schulleiter Christian Grantner, Beratungslehrerin Steffi Schreiner, BWL-Lehrer Christian Pammer, die Schülersprecherinnen Kristina Kaiser, Lena Pertler, Kerstin Schmid
(nba) Es war eine historische Filmvorführung, die am Dienstag, den 24. November in der Aula stattfand, dabei sicherlich nicht alltäglich ist und zum kritischen Nachdenken anregen soll. ...mehr
(nba) Es war eine historische Filmvorführung, die am Dienstag, den 24. November in der Aula stattfand, dabei sicherlich nicht alltäglich ist und zum kritischen Nachdenken anregen soll. Die Fachschaft Geschichte hat es auch in diesem Jahr im Rahmen des Unterrichts bewirkt, den zu Nazizeiten populär vermarkteten und allgegenwärtigen Kinofilm „Jud Süß“ den Schülerinnen der Abschlussklassen vorführen zu können. Ein nicht ganz einfaches Unternehmen, denn bei diesem Schwarz-Weiß-Spielfilm aus dem Jahre 1940 handelt es sich um einen NS-Propagandafilm, einem sogenannten Vorbehaltsfilm, der nur innerhalb eines Geschichtsprojekt in Begleitung eines fachkundigen Referenten gezeigt werden darf.
Das Institut für Kino- und Filmkultur veranstaltet im Auftrag der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung Vorführungen zu den bekanntesten NS-Propagandafilmen. Schon im Vorfeld wurden die Schülerinnen umfangreich von ihren Lehrkräften und dem Referenten Arndt Klingelhöfer über die Zeitumstände, die jüdischen Hetzkampagnen oder die Macht der Reichskulturkammer aufgeklärt.
Nach der 90minütigen Betrachtung des antisemitischen Hetzfilmes zeigten sich die Mädchen nachdenklich, teilweise auch schockiert und aufgewühlt. Besonders die – versteckten- Raffinessen des Regisseurs Veit Haran, den Protagonisten und seine jüdischen Freunde in ihren Charaktereigenschaften erschreckend abwertend darzustellen, um damit die Betrachter emotional zu manipulieren, löste eine impulsiv lebendige Diskussion aus. Mit einem kleinen Präsent und kräftigem Applaus zeigten die Schülerinnen ihren Dank für das Engagement der Fachschaft sowie den lebendigen Vortrag des Referenten.
Zum Foto:
Dank an den Referenten Arndt Klingelhöfer sprachen Schulleiter Christian Grantner (re) sowie (v.li) Geschichtslehrer Martin Goller und Projektbetreuer Bernhard Greiler nach dem Vortrag aus.
Seit letztem Schuljahr haben wir eine Patenschule in Uganda, nämlich die St. Getrude Nursery und Primary School in Ddegeya Nakateete im Distrikt Lwengo. ...mehr
Seit letztem Schuljahr haben wir eine Patenschule in Uganda, nämlich die St. Getrude Nursery und Primary School in Ddegeya Nakateete im Distrikt Lwengo. Es handelt sich dabei um einen Kindergarten mit angeschlossener Grundschule. Der Kontakt kam durch den Urlaubspfarrer von Edensetten, Pfarrer Raphael Ssemanda zustande. In einer ersten Aktion konnten wir den Kindern dort – auch mit Hilfe der Firma Intersport Wanninger – eine beträchtliche Anzahl an Fußballtrikots und Bällen zukommen lassen, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Wir hoffen, dass wir für unsere „Patenkinder“ weiterhin etwas bewirken können und werden hier dann darüber berichten.
nba) Endlich! Die Mädchen unserer Chorklasse 5b durften kurz vor den Herbstferien ihre T-Shirts entgegennehmen und natürlich gleichmal ausprobieren. ...mehr
nba) Endlich! Die Mädchen unserer Chorklasse 5b durften kurz vor den Herbstferien ihre T-Shirts entgegennehmen und natürlich gleichmal ausprobieren.Über die Farbauswahl waren sie sich im Vorfeld bereits schnell einig gewesen. Sie wollten „pinke Ladies“ sein. Die Aufschrift „Chor = Klasse“ gefiel allen gleich auf Anhieb. Dass diese Chor-T-Shirts aus Biobaumwolle bestehen und fair hergestellt wurden, versteht sich für die Schülerinnen einer Fairtrade-Schule ja von selbst. Und dann bitte alle mal lächeln unter der Maske!
Bemühung um die Rezertifizierung „Berufswahlsiegel Bayern“
Am 27. Oktober fand an unserer Schule unter Mitwirkung von Lehrern, Schülern und Externen das sogenannte Audit zur Rezertifizierung für das Berufswahlsiegel Bayern statt. ...mehr
Dazu gab es eine online-Schaltung mit externen Partnern (siehe Fotos). Die Jury zertifiziert Schulen, die sich auf besondere Art und Weise und somit mit außergewöhnlichem Engagement der beruflichen Orientierung der Schülerinnen annehmen.
Dieses besondere Siegel darf unsere Schule bereits seit 2017 führen, denn sie zeichnet sich vor allem durch die enge Zusammenarbeit mit Herrn Bernhard Troiber von der Bundesanstalt für Arbeit aus (Beratungsgespräche für unsere Schülerinnen). Die MINT Förderung (THD), die schnelle und anschauliche Informationsweitergabe durch das Schulmanagerprogamm und der Schulcloud für Schülerinnen und Eltern sind weitere Pluspunkte, aber auch die Kooperation mit externen Partnern. Hierzu zählen u.a. die Kooperationspartner THD, FOS/BOS und die Firma Streicher. Die Schülerinnen werden ferner bei informativen Betriebserkundigungen gut auf ihre Berufswahl vorbereitet. Auf Kooperation kann die Schule auch seit Jahren mit den Firmen und Unternehmen Wiedemann, Kermi oder BMW bauen. Ferner besuchen die IHK-Ausbildungsscouts regelmäßig unsere Schule, informieren die Schülerinnen und stehen zu allen Fragen Rede und Antwort. Für die Organisation und Rezertifizierung „Berufswahlsiegel Bayern“ setzen sich der Schulleiter Christian Grantner und BWL-Lehrer Christian Pammer ein.
Volle Punktzahl für Angelina aus der Klasse 10 a Ministerialbeauftragter Manfred Brodschelm gratuliert persönlich an unserer Schule
(nba) „Aus zwei Gründen komme ich heute ausgesprochen gerne an Ihre Schule!“, verriet Ministerialbeauftragter Manfred Brodschelm am Montagvormittag der Klasse 10a und ihren Lehrern in der Aula der Realschule Maria-Ward. „Erstens genieße ich in dieser schwierigen Coronaphase wieder einmal den persönlichen Kontakt mit einer Schulfamilie; und zweitens ist es mir heute eine richtig große Freude und Ehre, eine Schülerin für ihr Spitzenergebnis auszeichnen zu dürfen!“ ...mehr
Zu feiern gab es in der Tat gute und hervorragende Leistungen an unserer Schule. In diesem Fall handelte es sich um die freiwillige PET-Prüfung, an der 44 Schülerinnen im vergangenen Schuljahr in der 9. Klasse erfolgreich teilgenommen hatten und dafür ihr Zertifikat erhielten. 33 Schülerinnen haben somit das englische Sprachdiplom B1, 11 sogar das Sprachdiplom B2 erhalten. „Mit diesem Zertifikat garniert ihr bestens eure Bewerbung!“, lobte Herr Brodschelm die Schülerinnen, welche stolz die Auszeichnung in den Händen hielten. Eine Schülerin stach dabei besonders mit einer hervorragenden Leistung heraus. Sie erreichte die Gesamtpunktzahl von 170 Punkten. Dies gelang in dieser Prüfung nur 9 Schülern von 2500 in ganz Bayern. Es ist Angelina, aus der 10 a. Zurecht freuten sich der Schulleiter Christian Grantner und die beiden Englischlehrerinnen Maria Taudte und Eva Fraitzl mit Angelina und allen Zehntklässlern. Wieder einmal zeigte sich das wöchentliche Englisch Wahlfach als gute Vorbereitung für den Preliminary English Test der Universität Cambridge, bei dem Lese- und Hörverstehen sowie schriftlicher und mündlicher Ausdruck geprüft werden und welcher seit 15 Jahren offiziell an unserer Schule im sog. PET-Zentrum abgenommen wird.
(nba) Richtig spannend war am Freitag, den 9. Oktober die Wahl der Schülersprecherinnen, welche die beiden Vertrauenslehrerinnen Karolin Reiter und Regina Zitzelsberger in der Aula leiteten. ...mehr
Stimmberechtigt war dazu jede Klassensprecherin. Die Wahl fiel am Ende auf drei Schülerinnen der zehnten Klassen. Somit freuen sich auf ihr neues Amt :
Kristina Kaiser (10 c), Lena Pertler (10 a), Kerstin Schmid (10 a)
Bereits am darauffolgenden Montag war das Trio im Schulhaus unterwegs, um sich in den einzelnen Klassen kurz vorzustellen. Dabei ist es den Schülersprecherinnen ein Anliegen, für alle Mädels, egal welcher Jahrgangsstufe, „einfach da zu sein und zuzuhören“. Bei Problemen mit Klassenkameradinnen oder Lehrkräften, aber auch wenn sonst irgendwo der Schuh drückt, seien sie immer zur Stelle. Die Schulfamilie gratuliert herzlich und wünscht den Dreien in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe alles Gute!
(nba) Am Freitag, den 9. Oktober trafen sich erstmals die frisch gewählten Klassensprecherinnen der 5. bis 10. Klassen (je 2 pro Klasse), um sich kennenzulernen und die ersten Wünsche und Anträge der jeweiligen Klassen zu besprechen. ...mehr
Gemeinsames Austauschen und Näherkommen trotz Abstand halten stand dabei in der Aula im Vordergrund. Dass in diesem Schuljahr das immer im Herbst stattfindende Wochenendseminar coronabedingt nicht stattfinden kann, bedauern nicht nur die Schülerinnen, sondern auch ihre Vertrauenslehrerinnen Karolin Reiter und Regina Zitzelsberger. Bereits mehrere Themen wurden heftig diskutiert; im Fokus stand am Ende des Treffens die Wahl der Schülersprecherinnen.
Vortrag über Alkohol in Straßenverkehr - Kein Gläschen in Ehren
(nba) Um unseren Schülerinnen der 10. Klassen die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr aufzuzeigen, wurde der 1. Vorstand der Kreisverkehrswacht Deggendorf e.V., Herr Anton Donaubauer, an unsere Schule eingeladen. ...mehr
(nba) Um unseren Schülerinnen der 10. Klassen die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr aufzuzeigen, wurde der 1. Vorstand der Kreisverkehrswacht Deggendorf e.V., Herr Anton Donaubauer, an unsere Schule eingeladen.
Der Richter aus Hengersberg informierte dabei in seinem 90-minütigen Vortrag in jeder der drei Klassen nicht nur über die Auswirkungen von Alkoholmissbrauch, sondern warnte auch vor den gravierenden Risiken und Gefahren, in die man sich begibt. Durch diese Rücksichtslosigkeit werden aber auch andere Verkehrsteilnehmer massiv gefährdet. Herr Donaubauer ergänzte seinen Vortrag mit Fallbeispielen aus seiner eigenen jahrelangen Gerichtspraxis. Weiterhin informierte er über die biologischen Vorgänge im Körper bei Alkoholkonsum und regte mit seinen Erzählungen zu Diskussionen im Klassenverband an. Die beiden Klassensprecherinnen der Klasse 10 c Anna Riesinger und Kristina Kaiser bedankten sich im Namen der Schulfamilie für den aufklärenden und informativen Vortrag.
(nba) Auch in diesem Jahr haben wir an unserer Schule wieder eine Fairtrade-Gruppe. Die acht Mädchen aus den siebten bis neunten Klassen erledigen nicht nur den Einkauf der Waren im nahegelegenen Eine-Welt-Laden, sondern kümmern sich auch um das Füllen des Fairomaten. ...mehr
Zudem verkaufen sie einmal in der Woche die fairen Produkte an ihrem Stand in der großen Pause. Dieser Verkauf beginnt am Dienstag, den 13. Oktober und findet auch in Zukunft jeden Dienstag statt. Ebenfalls angeboten werden Hefte aus recyceltem Papier. Im Fairtrade-Team sind in diesem Jahr: Emma Becher, Christina Karl, Theresa Keilhofer, Nicole Omasmeier und nicht auf den Bildern Leonie Wanninger, Luisa Sigl, Katharina Meinzinger und Elena Junge.
Singen zu Coronazeiten? Wir machen das Beste draus!
(nba) Eigentlich wollen die Mädchen der Chorklassen im Musikunterricht ja nur eins: endlich singen! Dass dieser Wunsch aber nicht so einfach umzusetzen ist, wissen alle. Abstand halten, Maske auf, kleine Gruppen bilden und dann singen….besser als nichts. Die gute Laune bleibt auf alle Fälle und die Hoffnung, dass irgendwann ein musikalischer Besuch z. B. in den Altersheimen oder ein Auftritt mit der gesamten Chorklasse wieder möglich ist; und vor allem wieder singen aus vollen Kehlen. Bis dahin heißt es: durchhalten!
Die Mädchen der Nachmittagsbetreuung haben Spaß beim gemeinsamen Spiel!
Unsere neuen Schülerinnen wurden herzlich begrüßt!
(nba) Spannend und angespannt waren die letzten Monate des vergangenen Schuljahres; und mit noch mehr Spannung wurde in den Sommerferien das lokale Coronageschehen verfolgt. Hoffen und Bangen war angesagt und die gesamte Schulfamilie stellte sich die Frage, ob denn nun alle Schülerinnen zum Schulstart kommen dürfen. ...mehr
Aber dann doch: Endlich war es soweit! Unter der Einhaltung strenger Hygieneregeln (Abstand-Hände waschen-Atem-Schutz-Maske tragen) und mit großen Augen warteten alle 57 Mädchen der Klassen 5 a und 5 b am ersten Schultag auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die Klassenzimmer, die Schulkameradinnen und überhaupt den neuen Lebensabschnitt. In der Aula wurden sie herzlich von dem Schulleiter Christian Grantner und seinem Team, Konrektorin Evi Huber und ihren Klassenleiterinnen Steffi Schreiner und Daniela Fischer begrüßt.
Als Willkommensgeschenk durfte jede neue Schülerin eine Waldflasche entgegennehmen und eine Willkommenskarte, welche die Mädchen der 6. Klassen für sie gefertigt hatten. Das persönliche Überreichen aber auch die musikalische Einlage der Chorklasse konnten leider auf Grund der Schutzmaßnahmen nicht stattfinden.
Wir wünschen allen Mädchen eine erlebnisreiche und spannende Schulzeit und heißen die Neuen aller Jahrgangsstufen in der Schulfamilie herzlich willkommen!
Unsere Schule verabschiedet ihre Absolventinnen; zweimal die Traumnote 1,0 vergeben
(nba) In einem außergewöhnlichen Rahmen, verkürzt auf eine Stunde, erhielten heuer unsere Abschlussschülerinnen am Donnerstag, den 23. Juli ihre Zeugnisse. ...mehr
Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln fand diese Feier gleich dreimal im Stundentakt statt. Klassenweise betraten die Mädchen die Mariä-Himmelfahrtskirche, begleitet von ihren Eltern, und nahmen im gebührenden Abstand in den Bänken Platz. Dreimal eine kurze Andacht, dreimal kurze Reden, dreimal Zeugnisübergabe, Musik und Dankesworte. Zwischen den Feierlichkeiten wurden die Bänke und Plätze gereinigt, die Tische desinfiziert, die Zeugnisse und Geschenke angeordnet.
Nach einem kurzen Wortgottesdienst, zelebriert von Stadtpfarrer Martin Neidl, anschließend Pfarrer Klaus-Ulrich Bomhard und zu guter Letzt Diakon und Klassleiter der 10 c Jürgen Steinkirchner, richtete unser neuer Schulleiter Christian Grantner Gruß- und Dankesworte an seine jeweilige Schulfamilie. Nicht alles laufe immer nach Plan, das habe er in seinem ersten Schulleiterjahr in aller Deutlichkeit erfahren können. Alles, worauf sich die Schülerinnen zudem gefreut hatten, wurde abgesagt. Kein Ball, keine Fahrt, keine herzlichen Umarmungen zur großen Feier. Jedoch die Veränderungen wurden als spannende Chance betrachtet, Neues auszuprobieren. Eltern und Schülerinnen hätten die herausfordernde Situation gemeinsam gut gemeistert, das Miteinander in der realen und digitalen Welt habe erstaunlich gut funktioniert. „Seid stolz auf euren Abschluss und freut euch über das gelebte Miteinander!“ Mit diesen Worten übergab er das Wort an die Elternbeiratsvorsitzende Monika Fleißner, die den Absolventinnen eine ermunternde kurze Rede über den „Verzicht als Chance“ mit auf den Weg gab. Keine Feier ohne Musik. Die musikalische Umrahmung gestalteten an den Klarinetten die beiden Geschwister Julia und Theresa Kasperbauer, sowie das Trio Leonie Engl am Klavier, Magdalena Schmuck und Larissa Haimerl (Gesang). Daraufhin folgte der spannende Moment der Zeugnisübergabe. Auch in diesem Schuljahr wurden trotz des coronabedingten Ausnahmezustandes sehr erfreuliche Leistungen erzielt. 30 Prozent der 69 Mädchen erzielten die Note 2,0 oder besser. Die Besten der Schule wurden mit Sachpreisen, gesponsert vom Elternbeirat und den lokalen Banken, für ihren hervorragenden Notendurchschnitt belohnt. Das sind in der Klasse 10 a Anna Brunner (mit der Traumnote 1,0), Magdalena Schmuck (1, 27) und Leonie Engl und Larissa Hiendl (beide 1,45) in der Klasse 10 b Lisa-Marie Schaffhauser (1,08), Julia Kasperbauer (1,25) und Anna-Lena Bredenbruch, Theresa Kasperbauer und Anna Schmid (alle drei 1,42) sowie in der Klasse 10 c Stefanie Schmid (ebenfalls Traumnote 1,0), Vanessa Rothmeier und Franziska Schmid (beide 1,27) und Simone Sagstetter (1,45).
Eine feste Tradition an unserer Schule ist die Vergabe des Weinberger-Bergmann-Preises, benannt nach zwei ehemaligen Lehrerkollegen, die sich selbst sozial engagierten und Schülerinnen mit sozialem Einsatz im schulischen, kirchlichen oder außerschulischen Bereich ehren wollen. In diesem Schuljahr wurde durch die Dreiteilung der Feier auch der Preis in jeder Klasse vergeben. So erhielten diesen Geldpreis unter viel Applaus Leonie Engl, die Freundinnen Julia Hof und Laura Streicher und anschließend Theresa Wolf.
Das letzte Wort hatten dann die Schüler- und Klassensprecherinnen Anna Brunner, Julia Hof, Laura Streicher und Johanna Heuberger. Sie bedankten sich mit kleinen Episoden ihrer Schullaufbahn und Präsenten für die unvergessenen wunderbaren Jahre. Die Lehrer hätten zu jeder Zeit ein offenes Ohr für ihre Belange gehabt und gerade in Coronazeiten eine spürbare Schulfamilie gelebt. Das galt gleich als Stichwort für den Schulleiter, der die Mädchen zum nächsten Ehemaligentag im Oktober einlud. Und auch hier wieder der Beisatz: „Vorausgesetzt das Infektionsgeschehen lässt es zu!“ „Drum bleibts gsund“, wünschten sich alle beim Abschiednehmen.
Mit ihren schönen aufgewölbten Blättern spiegelt sie die Zärtlichkeit wider.
Sobald ich diese wunderschöne Blume betrachte, steigt ihr betäubender Duft in meine Nase und ich träume mich an einen wunderschönen Ort.
Magdalena Fleißner 8 a
Siehe, wie friedlich das klare Wasser,
erfrischend und erquickend zum Bade einlädt! Magst Du Dich im Wasser erfrischen und den wunderbaren, vielfältigen Geruch des Weihers einatmen?
Lasse deine Seele baumeln und genieße die Schwerelosigkeit!
Sarai Maalesch 8 a
Fliederrosa
Hinaus zum Fliederstrauß – rosa Blüten die vor Düfte nur so rochen. Düfte durchziehen die angenehme Luft – meine Qualen sogleich verschwunden. Rosa Blüten die vor Schönheit nur so strotzen. Da überfiel mich ein Schauer und doch ein Sehnen zugleich!
Sehnen zu packen den Strauß, und ihn mit mir nahm nach Haus. Schauer durch den betörenden Duft. Gefahr um den Strauß wagte ich nicht. Zartheit und Zerbrechlichkeit schützen es wie Gott die Erd und Mensch.
Durch den Menschengeist, die Pflanze erfährt Gewalt Tag für Tag.
Sei`s nur ein Reisen eines Blattes. Trotz all dem Leid von uns, bleibt sie doch so wohlgetrost.
Abschlussprüfungen bei tropischen Außentemperaturen
Wir wünschen unseren zehnten Klassen viel Glück bei den Prüfungen!
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte die Schulleitung am Mittwoch, den 1. Juli für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula der Realschule Maria-Ward gesorgt. 68 Mädchen der drei zehnten Klassen waren wie bei beginnender Hitze anschließend im Fach Deutsch bei der ersten Abschlussprüfung in diesem Schuljahr gefordert. ...mehr
Zwischen vier Themen konnten sie ihren Favoriten auswählen. Als Erörterung mit Informationsmaterial war „Fast fashion-ein aktueller Trend in der Textilbranche“ ein beliebtes Thema. Ferner standen „Das Leben im ländlichen Raum“ und der „Sog des Digitalen“, nämlich Menschen von Apps, Spielen und sozialen Netzwerken abhängig zu machen, im Fokus. Am Donnerstag findet die französische Abschlussprüfung, am Freitag die englische statt. Bis der letzte Prüfungstermin am Donnerstag, den 9. Juli für den Zweig Sozialwesen über die Bühne geht, ist am Montag noch für alle die Mathematik angesagt. Die „BwRler“ (Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen) schreiben am Dienstag ihren Abschluss, die Physiker am Mittwoch. Und natürlich hofft die gesamte Schülerschar auch in diesem Jahr wieder, so gute Noten zu haben, dass „uns die mündlichen Prüfungen erspart bleiben!“ Wir wünschen alles Gute!
„Du kannst dich entscheiden, viele Felder sind frei …“
Einblicke in den religiösen Markt der Möglichkeiten Die Weltanschauungsbeauftragte der Diözese Regensburg, Marianne Brandl, eröffnete unseren Neuntklässlerinnen einen Blick auf die Vielfalt religiöser und weltanschaulicher Angebote unserer Zeit. ...mehr
Die Weltanschauungsbeauftragte der Diözese Regensburg, Marianne Brandl, eröffnete unseren Neuntklässlerinnen einen Blick auf die Vielfalt religiöser und weltanschaulicher Angebote unserer Zeit. Zu Beginn der Unterrichtsstunde informierte die Referentin über die vielfältige und z. T. problematische Verwendung des Begriffs „Sekte“, um dann eine Reihe religiöser und weltanschaulich geprägter Angebote vorzustellen, die besonders junge Menschen erreichen. Vieles, was auf Sinn, Orientierung und vor allem Lebenshilfe abzielt, kann immens hilfreich sein, so Frau Brandl. Manches kann aber auch zu Konflikten und Krisen führen. Mit den Schülerinnen diskutierte sie mögliche Gefahren von psychischen und mentalen Abhängigkeiten, sozialem Rückzug und der Vernachlässig von manchmal notwendigen, schulmedizinisch anerkannten, Therapien. Um sich als ahnungsloser und interessierter Bürger verantwortungsbewusst in diesem „religiösen“ Dschungel zurechtzufinden, lag es ihr am Herzen, dass der Einzelne bei der Einschätzung derartiger Angebote Menschenwürde und Menschenrechte stets im Blick haben sollte. Sie empfiehlt aber auch, von Verallgemeinerungen Abstand zu nehmen.
Hilfe und Information erhält jeder online (weltanschauungsfragen@bistum-regensburg.de) oder telefonisch (0941-5972431).
Dank ihrer Flexibilität ging Frau Brandl einfühlsam und spielerisch auf die interessierten Schülerbeiträge ein und konnte kompetent und jugendnah unseren Schülerinnen ein Gespür vermitteln, um sich im religiösen „Supermarkt“ der Gegenwart als kritische und verantwortungsbewusste Kundin verhalten zu können.
Das Thema lautete: "Zehn Tage im (Corona)-Mai!". Ziel von Frau Rösch im Fach Deutsch war es, haut- und zeitnah die Gefühle und Gedanken der Schülerinnen in Worte zu fassen zu lassen. ...mehr
Das Thema lautete: "Zehn Tage im (Corona)-Mai!". Ziel von Frau Rösch im Fach Deutsch war es, haut- und zeitnah die Gefühle und Gedanken der Schülerinnen in Worte fassen zu lassen.
Lea Herrmann (8 a) hat diese beeindruckende Reflexion über Corona verfasst:
Dies ist ein Symbol für den Coronavirus. Ein Eimer. Ein Gefäß. Auf Gras. Mutternatur. Dieser Eimer kann voll sein, in etwa, wenn wir das Alleinsein in diesen Zeiten genießen. Auch die Natur sieht den Eimer voll. Weniger Abgase, weniger Umweltverschmutzung. Manche sehen ihn leer, aber voll mit Depressionen, häuslicher Gewalt und Alleinsein. Corona hat zwei Seiten wie ein jeder Mensch. Manche fühlen sich wie in einer kalten Höhle, eingesperrt. Die düstere Nacht zieht herein und die Dunkelheit überwiegt. Der Sturm verwüstet alles um sie herum und sie sind nicht im Stande es zu stoppen. Der Himmel mit den vielen Sternen überwacht sie und die Dunkelheit übermannt fast.
Wird ein Regenschauer kommen, die Wolken auflösen und die Sonne scheinen lassen? Was wird uns die Zukunft bringen, wenn wir nicht schnell etwas tun? Nun denn, die Nacht bleibt. Wir sollten aus unserer Höhle fliehen.
Der neue Schulalltag- so stellt unsere Schule auf den „Corona-Betrieb“ um
(nba) „Es ist schon sehr ungewohnt, aber wir sind froh, wieder in die Schule gehen zu dürfen“, meinten die Schülerinnen unserer zehnten Klassen einstimmig am Montag, den 27. April, an ihrem ersten Schultag nach der längeren Corona bedingten Pause. ...mehr
Mundschutz im Bus und beim Eintritt in die Schule tragen, durch die Desinfektionsschleuse im gebührenden Abstand gehen und die Hände waschen und desinfizieren, dann ins Klassenzimmer mit nur einer Hälfte der Klasse gehen: all das ist neu und ungewohnt. In der Pause direkt neben den Freundinnen sitzen? Fehlanzeige. Unter diesen strengen Auflagen fand die erste Schulwoche wieder statt. Aufgeteilt in drei Stockwerken werden die Abschlussschülerinnen auch in den nächsten Wochen unterrichtet, höchstens dreizehn dürfen dabei in einem Klassenzimmer sein. Eine Einführung zu den strengen, vom bayerischen Kultusministerium vorgegebenen Richtlinien, gab es von Seiten der Schulleitung in der Aula. Hier wurden 70 Einzeltische im Mindestabstand von 1,5 Meter aufgestellt und Schutzmasken bereitgehalten.
Wie sehen die Prüfungen aus? Wo werden die Schulaufgaben geschrieben? Wie viele Leistungsnachweise müssen wir noch erbringen? Zu all den Fragen der Mädchen stand Christian Grantner und sein Kollegium Rede und Antwort. Die allgemeine Botschaft aber steht für die Schulfamilie nicht nur deutlich auf der Leinwand an erster Stelle: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben!“ Daher bekamen die Schülerinnen neben dem Lob für ihr wochenlanges digitales Lernen zuhause viel Zuspruch und aufbauende Worte für die vor ihnen liegenden Aufgaben.
Welche Aufgaben stelle ich den 6. Klassen in Biologie während der Schulschließung? Was ist sinnvoll? Ich habe mich für etwas Praktisches entschieden: Beobachtung der Keimung von Kressesamen unter verschiedenen Bedingungen.Wächst die Kresse, wenn sie kein Licht oder kein Wasser hat? Was ist, wenn ich sie auf Watte züchte, in den Kühlschrank stelle oder sie luftdicht verpacke? Damit sollten die Mädchen über einen längeren Zeitraum experimentieren und die Ergebnisse auf einem Versuchsprotokoll dokumentieren. ...mehr
Sie erkannten, dass Kresse zum Keimen Luft, Wasser und Wärme braucht. Über die Schulcloud schickten sie mir regelmäßig Bilder ihrer Versuchsreihen. Als nächstes mussten sie eine Feuerbohne zum Keimen bringen. Damit die Keimung beobachtet werden konnte, wurde die Bohne in ein Glas mit feuchtem Schwamm gelegt. Auch hier bekam ich viele Bilder, teilweise wie aus dem Lehrbuch. Eine Schülerin freute sich täglich über das Wachstum und pflanzte die Bohnen schließlich in den Garten. Und was passierte? Die Schnecken haben sie aufgefressen! Das ist halt die Natur. Mit Arbeitsblättern wurde das Wissen um die Keimung vertieft. Auch ein kleines Video half zum Verständnis. So wird schließlich auch in Biologie Wissen über Homeschooling vermittelt, was den Unterricht in der Schule natürlich nicht ersetzen kann. Aber es ist ja begrenzt und wir hoffen alle, dass wir das Corona-Virus in Griff bekommen und bald wieder Normalität eintritt. Elke Wilde, Biologielehrerin
Training rund um die Bewerbung der neunten Klassen
Persönliche Vorstellung mit besonderer Note (nba) Ein großer Aktionstag rund um die richtige Bewerbung stand am Mittwoch, den 11. März bei allen Mädchen der neunten Klasse unserer Schule auf dem Programm. ...mehr
In einem informativen Vortrag erhielten sie im Theatersaal zuerst wichtige Informationen rund um die Frage „Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?“ sowie Einblicke in die weitreichende Palette der Ausbildungsberufe.
Anschließend durften sich die gespannten Schülerinnen in ihre jeweilige Neigungsgruppe einordnen. Jede beinhaltete ein spezifisches Berufsgebiet, welches für alle Interessierten „unter die Lupe genommen“ und genauer erörtert wurde.
Das Organisationsteam der Schule mit den Schulleitern sowie dem Betreuungslehrer Christian Pammer konnte auch in diesem Jahr wieder kompetente Referenten für die einzelnen Berufsrichtungen finden. So sprachen Bernhard Troiber (Agentur für Arbeit), Frau Eva Fuchs für die Verwaltung, Frau Diana Gegenfurtner für die kaufmännischen Berufe, Herr Günther Schmitz (Berufsfachschule für Krankenpflege) und Frau Uta Götze (Physiotherapie) für medizinische Berufe. Herr Markus Lantermann vertrat zudem die Steuerkanzlei, Frau Ramona Maier das Assessment-Center, während Herr Georg Fürst für die erzieherischen Berufe zuständig war.
Auf die Theorie folgte die Praxis. Nun galt es für jede einzelne (freiwillige) Schülerin ein kurzes „Icebreaker“-Gespräch zu führen und somit in die Bewerberrolle zu schlüpfen. Dabei galt das Augenmerk dem Anklopfen, Begrüßen, korrektem Händedruck, Inhalt der ersten gesprochenen Sätze und der richtigen Sitzhaltung. Auch wurde Wert auf gepflegte Kleidung gelegt. Viele Anregungen und Lob für ihre persönlichen Einstellungs-Präsentationen sowie für die Bewerbungsmappen, aber auch ehrliche Kritik von den diversen Referenten konnten die Schülerinnen mit nach Hause nehmen.
Zum Gruppenbild 2:
Schule und dann? Die Ehrengäste aus verschiedenen Betrieben und Behörden gaben Anregungen und Tipps rund um eine erfolgreiche Bewerbung an unserer Schule.
(nba) Zahlreiche Besucher lockte der traditionelle Ostermarkt am 7. und 8. März wieder in unsere bunt geschmückte Schulaula. Begrüßt wurden sie gleich am Eingang von Schülerinnen aller Jahrgangsstufen und von unserer ehemaligen Schulleiterin, die es sich nicht nehmen ließ, an der Kasse ganz entspannt die Stellung zu halten. ...mehr
Seit zwölf Jahren findet der Ostermarkt an der Schule statt. Ein Großteil der Anbieter ist seit dieser Zeit ausnahmslos vertreten, aber es gesellen sich auch immer wieder neue dazu. Für jeden Geschmack scheint etwas dabei zu sein: so werden Objekte aus Glas, Holz, Wolle, Tüchern, Keramik, Wachs und vieles mehr angeboten. Kunstvoll bemalte Ostereier, bunte Töpferware sorgten ebenso für Hingucker wie die lustigen Gartenfiguren oder die filigran gestalteten Wachteleier. Beim Dekorieren der Ostereier konnte man sogar auch einigen Vertretern der Lebenshilfe auf die Finger schauen.
Auch Kulinarisches wurde angeboten: so servierten der Elternbeirat und Schülerinnen Brotzeit, selbst gebackenen Kuchen oder frischen Osterfladen.
Erziehungsgemeinschaft - Hilfe zu besserem Schulalltag
Auszeichnung für Schulen der Maria-Ward-Schulstiftung Passau
München/Passau. „An unseren Schulen gibt es keine heile Welt“, betont Dr. Peter Nothaft, der Direktor des Katholischen Schulwerks in Bayern. Gesellschaftliche Veränderungen, ein neues Familienbild und zunehmende Anforderungen in der Schule fordern dazu heraus, neue Wege in der Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule zu beschreiten, um damit die Schülerinnen und Schüler auf ihrem schulischen Weg zu unterstützen, zu fördern und sorgsam zu begleiten. ...mehr
„Das Lernen und Reifen der Schülerinnen und Schüler soll in der Schule als Lebensraum in Freude und Hoffnung gelingen“, betont Dr. Peter Nothaft. Dieser Aufgabe stellt sich das Katholische Schulwerk in Bayern mit dem groß angelegten Projekt „Erziehungsgemeinschaft an katholischen Schulen“, das im Jahr 2016 mit 22 Mitgliedsschulen des Schulwerks gestartet wurde. Qualitätskriterien für die mitwirkenden Schulen waren Partnerschaft, Wertschätzung, Verantwortung, Gastfreundschaft und Vernetzung. Daraus entstand ein Konzept für nachhaltige und gelingende Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule mit den Trainingsformen „KlasseTeam“ für Lehrende und „FamilienTeam“.
Aus dem inzwischen abgeschlossenen Projekt entstand im Katholischen Schulwerk in Bayern ein „Produkt“, das allen katholischen Schulen dienen soll.
Darum wurde für die Mitgliedsschulen im Katholischen Schulwerk das emotions- und bindungsfokussierte Training „SchoolShip“ und des Elterntrainingsprogramm „FamShip“ konzipiert. Auf einem Schiff gibt es einen Kapitän, Lehrkräfte oder Eltern -, eine Mannschaft, die Schülerinnen und Schüler, es gibt Stürme, Piraten und die Gefahr einer Meuterei. Die „Sicherheitstrainings“ für alle auf dem Schiff sollen helfen, Konflikte gewinnbringend zu lösen, Verhaltensauffälligkeiten zu verstehen und Gespräche zielführend zu gestalten. Das Schiff als altes christliches Symbol soll deutlich machen, dass diese Trainings ausschließlich an katholischen Schulen durchgeführt werden.
Gerade auch an den Schulen der Maria-Ward-Schulstiftung Passau wird das Projekt Erziehungsgemeinschaft mit großer Nachhaltigkeit von Anfang an durchgeführt. Das zeigte eine erneute Zertifizierung der Schulen, die vom Katholischen Schulwerk ausgesprochen wurde. Bei einer Feierstunde im Rahmen des 8. Bildungskongresses des Katholischen Schulwerks in Bayern in Augsburg konnten daher die Leiterinnen und Leiter des Maria-Ward-Gymnasiums und der Maria-Ward-Realschule Altötting, der Maria-Ward-Realschule Burghausen, die Maria-Ward-Realschule in Deggendorf und der Maria-Ward-Realschule in Neuhaus am Inn die Auszeichnung für die erneute Zertifizierung entgegennehmen. Diese Auszeichnung steht auch für die Weiterführung des Projekts als „SchoolShip“ und „FamShip“. – wü
Dr. Hans Würdinger
2. Bild:
Die Leiterinnen und Leiter der Schulen in der Maria-Ward-Schulstiftung Passau, deren Projektbegleiter Stefan Zauner (5. v.links) und deren Vorstandsvorsitzenden Dr. Heinz- Günter Kuhls (3.v.links) nahmen die erneuten Zertifikate für die Erziehungsgemeinschaft von Dr. Peter Nothaft, dem Direktor des Katholischen Schulwerks in Bayern (4.v.links) entgegen. Foto: Würdinger
Was wäre das Schulleben ohne den Fasching?! Auf jeden Fall nicht so lustig und so farbenfroh!
Ganztagesgruppe gestaltet Faschingsmasken
Die Schülerinnen der Ganztagesgruppe bereiteten sich am Donnerstagnachmittag auf den Faschingsendspurt vor und stellten ihr kreatives Können unter Beweis. So entstanden aus einfachen Papptellern bunte Faschingsmasken, die sogleich von den Schülerinnen präsentiert wurden.
Achtklässlerinnen auf Entdeckungsreise durch die Extremzonen der Erde
Am 17.02. kamen die beiden achten Klassen in den Genuss der spektakulären Multivisionsshow „Planet Wüste“ von Dipl. Geogr. Michael Martin an der Universität Passau. Die Veranstaltung wurde über die Geografische Gesellschaft Passau e. V. (GeoComPass) angeboten. ...mehr
Die faszinierenden Aufnahmen bizarrer und extremer Wüstenlandschaften von den Polarregionen bis hin zu den Wendekreisen beeindruckten die Schülerinnen und ihre begleitenden Geografielehrerinnen Frau Tuschl und Frau Zellner enorm.
Auf vierzig Reisen und Expeditionen durchquerte der Fotograf Michael Martin die kalten und heißen Wüsten der Erde – mit seinem Motorrad, mit Hundeschlitten, auf Kamelen, mit dem Helikopter oder auf Skiern - und das unter extremsten Bedingungen. Genächtigt wurde oftmals in Zelten oder in den Jurten der Nomaden.
Der Fotograf nahm den gut besuchten Hörsaal mit auf eine atemberaubende, einmalige Bilderreise vom Nordpol bis zum Südpol und umrundete dabei viermal die Erde. So erhielten die Schülerinnen zunächst in einer ersten Umrundung auf der Nordhalbkugel spektakuläre Eindrücke vom Nordkap, von Spitzbergen, Sibirien, Alaska, Kanada und Grönland bis hin zum Nordpol.
Die zweite Erdumrundung entlang des nördlichen Wendekreises begann in Saudi-Arabien und zog sich über die asiatischen und nordamerikanischen Wüsten bis hin zur Sahara.
Schließlich ging die Reise auf der Südhalbkugel auf Höhe des südlichen Wendekreises weiter und umfasste die Namib- und Kalahariwüste sowie australische und südamerikanische Wüsten.
Der Vortrag war sehr authentisch, lebendig, schülernah, lehrreich und wurde mit viel Herzblut dargeboten. Schließlich endete er mit Expeditionen in die Antarktis, der kältesten und trockensten Wüste der Welt.
800 Euro für ein Projekt der Caritas Schwangerschaftsberatung
Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe
nba) Das war eine Überraschung für Birgit Kraus und Christina Müller, als die Biologielehrerin und Koordinatorin Elke Wilde mit den Schülersprecherinnen und unserem Schulleiter den angekündigten Scheck überreichte. ...mehr
Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe
nba) Das war eine Überraschung für Birgit Kraus und Christina Müller, als die Biologielehrerin und Koordinatorin Elke Wilde mit den Schülersprecherinnen und unserem Schulleiter den angekündigten Scheck überreichte.
Die beiden Diplom-Sozialpädagoginnen und Teamleiterinnen der Caritas Schwangerschaftsberatungen durften am Freitag, den 7. Februar in unserer Aula 800 Euro- und somit einen erheblichen Teil des Erlöses unseres Adventsmarktes- entgegennehmen. Damit unterstützt die Schule das Deggendorfer Projekt „CarLa“. Diese Abkürzung steht für den Caritas-Laden, der Familien und Schwangeren bei der Anschaffung ihrer Erstausstattung zur Seite steht.
Mit dieser großzügigen Spendengeste möchte sich die Schule auch bei dem Team der Schwangerschaftsberatung Deggendorf erkenntlich zeigen, welche seit Jahren die Sexualkundeprojekte an unserer Schule ohne Honorar durchführt.
Traditionell gedenkt unsere Schule jedes Jahr Ende Januar unserer Namensgeberin Maria Ward. Am 31. Januar fand der Maria-Ward-Tag statt, heuer unter dem Motto ,,Nachhaltigkeit“. Alle Schülerinnen starteten zunächst in der Aula zu einer gemeinsamen Andacht, die Hr. Steinkirchner vorbereitet hatte. Unter anderem ...mehr
Traditionell gedenkt unsere Schule jedes Jahr Ende Januar unserer Namensgeberin Maria Ward. Am 31. Januar fand der Maria-Ward-Tag statt, heuer unter dem Motto ,,Nachhaltigkeit“. Alle Schülerinnen starteten zunächst in der Aula zu einer gemeinsamen Andacht, die Hr. Steinkirchner vorbereitet hatte. Unter anderem stimmte das Lied ,,What a wonderful world this could be“ die Schülerinnen nachdenklich auf den Tag ein. Bevor es in die einzelnen Stationen ging, stärkte man sich bei einem Klassenfrühstück. Bewusst verzichtete man diesmal auf Lebensmittel, die in Plastik verpackt sind. So gab es nicht nur gesundes Obst, sondern auch eine Vielzahl an selbstgemachten Brotaufstrichen. Zum Thema Nachhaltigkeit durchliefen die Schülerinnen dann verschiedenste Stationen. Bei einem Plastikparcour in der Aula etwa beschäftigten sich die 6. Klassen mit Kunststoffen aller Art und welche Rolle sie in unserem Leben spielen. Aber auch, wie diese unsere Umwelt belasten. Wie viel die einzelnen Kontinente produzieren, verdienen, bzw. an CO2 ausstoßen, setzten die 7. Klassen beim sog. ,,Weltverteilungsspiel“ um. Welchen ökologischen Fußabdruck man mit seinem Verbraucherverhalten hinterlässt, konnten die 8. Klassen spielerisch im Musiksaal ,,ergehen“. Fragen zum eigenen Konsumverhalten ergaben Punkte und so konnte jeder am Ende sehen, wo man sich auf der Skala einordnen kann. Ein besonders nachhaltiges Projekt führten die 9. Klassen mit ihrer Kleidertauschbörse in der Turnhalle durch. Ein Vielzahl an schon im Vorfeld gespendeten Kleidungsstücken konnte anprobiert werden und so fanden zahlreiche T-shirts und Hosen eine neue Besitzerin. Dass man aus altem Zeitungspapier durchaus noch Sinnvolles herstellen kann, konnte beim Herstellen von Papiertüten erprobt werden. Um Maria-Ward und ihr Leben näher kennenzulernen, lösten die 5. Klassen ein besonderes Quiz und schrieben anschließend bekannte Zitate unserer Namensgeberin in Geheimschrift. Besondere Glaskreuze fertigten in Handarbeit die Schülerinnen der Abschlussklassen. In der sog. Glasfusing-Technik entstanden unter Anleitung der Glasmalermeisterin Doris Heindl wahre Kunstwerke. Am Ende dieses besonderen Schultages hatten alle Teilnehmer einen neuen Blick auf den Begriff Nachhaltigkeit gewonnen, der alle Bereiche unseres Lebens berührt. Ganz im Sinne Mary Wards: ,,Tue Gutes und tue es gut.“
Schülerinnen der 9. und 10. Klassen erlebten eine Unterrichtsstunde im Dialog mit unserem Oberbürgermeister
(nba) „Was spricht für bzw. gegen Jungs an unserer Schule?“, „Wie geht’s mit dem Einkaufszentrum Deggs weiter?“, „Waren Sie eigentlich ein guter Schüler?“: ...mehr
Alle diese Fragen und noch viele mehr stellten am Dienstagvormittag die Schülerinnen der 9. und 10. Klassen dem Oberbürgermeister der Stadt Deggendorf, Herrn Dr. Christian Moser. Unter dem Motto „Tag der Freien Schulen 2020- Tür auf: Kommunalpolitiker schenken euch eine Unterrichtsstunde“ war nach kurzer Zeit in der Aula bereits klar: Eine einzige Stunde für diese bayernweite Aktion an Privatschulen ist viel zu wenig, um bei den facettenreichen Themen „in die Tiefe“ gehen zu können.
Richtig spannend und erwartungsvoll erlebten die Mädchen bereits die Begrüßung des Politikers durch unseren Schulleiter Christian Grantner und die drei Schülersprecherinnen Anna Brunner, Johanna Heuberger und Larissa Haimerl. Dass auch einem Oberbürgermeister öfters die Hände gebunden sind, erfuhren sie schnell. Oft entscheidet nicht er selbst als „Oberhaupt“ der Stadt, sondern die Kommune oder das Ministerium oder auch die Schulstiftung. So etwa bei den Jungs, die sich Dr. Moser möglichst zügig als zukünftige Schüler an der Maria-Ward-Realschule wünscht, welche in ihrer 150-jährigen Geschichte stets einen Gewinn für die Stadt darstellt. Ferner war die Rede von überfüllten Bussen, brachliegenden Geschäften und dem wenig attraktiven Stadtpark. Dass sich die meisten Mädchen mehr Highlights für Jugendliche in ihrem Alter wünschen, interessierte den Oberbürgermeister genauso wie die Begeisterung für Feste im Stil eines Volks- oder Donaufestes. „Aber eher mehr was für Jüngere!“, war da die Bitte.
„Vor - und Nachteile eines Oberbürgermeisters? Bleibt noch Zeit für die Familie?“ Als der Oberbürgermeister von seinen Zwillingen und dem kleinen Töchterchen berichtet und der so wertvollen leider recht knappen Zeit zuhause (etwa beim Bettgehen), wird er fast ein wenig melancholisch- und die Zuhörerinnen mit ihm.
Fairtrade, Nachhaltigkeit und Umwelt: Diese Schlagwörter wurden ebenfalls zum Thema. Die Stadt habe schon viel erreicht mit kontinuierlicher Bepflanzung, mit Strom-Einsparung durch LED-Laternen, mit Schulsanierungen und in Bälde mit Hybrid-Bussen. Am Ende stand der Appell des Politikers, Berührungsängste mit der Lokalpolitik abzubauen, sich auch selbst zu engagieren, sich später mit dem Gang zur Wahl demokratisch zu zeigen und nachhaltige Zeichen im Verhalten zu setzen.
Zu guter Letzt gabs viel Applaus für den Oberbürgermeister, ferner ein Zeugnis für die gehaltene Stunde vom Schulleiter und als Dankeschön ein gutes Fläschchen für den Feierabend daheim.
Corinna Rinner nahm am Projekt „Bayerisches Realschulorchester“ teil
Die Grenzen sind noch nicht gesteckt, die dem Talent und Fleiß entgegenriefen: bis hierher und nicht weiter!“ Mit diesem Zitat von Ludwig van Beethoven begrüßte am 18. Januar Fr. Ministerialdirigentin Elfriede Ohrnberger, die Leiterin der Realschulabteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, 47 Realschülerinnen und Realschüler aus ganz Bayern und ihre nach Nürnberg angereisten Angehörigen zu einem Konzert der besonderen Klasse, dem Abschlusskonzert des Bayerischen Realschulstreichorchesters an der Hochschule für Musik. ...mehr
Unter den Streicherinnen war auch eine Schülerin unserer Schule, nämlich Corinna Rinner aus der Klasse 9 c, die mit ihrer Geige nach Nürnberg reisen durfte, um vier Tage intensiv und hoch motiviert am Vorbereitungskurs teilzunehmen. Denn hinter diesem Projekt steht die Idee einer Förderung musikalisch begabter Jugendlicher der Realschulen, welche ein Saiteninstrument spielen.
Am 5. Tag wurde dann in einem Konzert ein sehr abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm geboten. Neben Mozart, Vivaldi und C.M. von Weber konnte man auch modernere Komponisten wie F. Mercury und R. Temperton hören. Die Leitung hatte Prof. Guido J. Rumstadt.
Der Präsident des Bundesverband Musikunterricht (BMU e.V.) bezeichnete das Konzert dann auch nicht als Abschluss, sondern als eine Fermate (=Haltepunkt) und Rückblick über eine intensive Probephase. Dass die zurückliegenden Tage erfolgreich waren, könne man deutlich hören und dass sie auch Spaß gemacht haben, könne man an den Mienen der Jugendlichen ebenfalls erkennen. Daher wünschte er allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass die Musik auch weiterhin ein treuer Begleiter in ihrem Leben bleibe. Die ca. 250 Gäste bedankten sich mit lang anhaltendem Applaus für die überaus gelungene Veranstaltung.
Am Ende konnte Corinna Rinner sich mit berechtigtem Stolz über die Teilnahme-Urkunde freuen. Mit ihr teilen diese Freude die Schulleitung, die Musiklehrer, aber auch alle weiteren Lehrkräfte und vor allem ihre Klasse 9 c. Wir gratulieren herzlich!
Total vernetzt- und alles klar? Interaktives Theater an unserer Schule
nba) „Voll lustig dieses Whatsapp-Bild der dicken Christine, ich lach mich schlapp!“ Lisa zeigt ihrem Bruder Hendrik auf der Bühne ihr Handy. Die beiden kreischen und hauen sich auf die Schenkel. Gleich wollen sie den Schnappschuss weiterleiten und die anderen Klassenkameraden und Chatfreunde an ihrem Spaß teilhaben lassen. Alles voll lustig? ...mehr
Nicht wirklich, meinen die beiden Schauspieler, die in Wirklichkeit Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger heißen und Mitglieder des Theaters „Q-Rage“ aus Ludwigsburg sind.
Sie wurden vom Kinderschutzbund Deggendorf eingeladen, ihr Stück „Total vernetzt- und alles klar?“ im Theatersaal der Realschule Maria-Ward aufzuführen, um mit diesem Präventionsstück auf die Gefahren im Umgang mit Medien hinzuweisen.
Gespannt folgten die Schüler der 5. und 6. Klassen dem Geschehen auf der Bühne. Während am Dienstag, den 21. Januar die Mittelschulen St. Martin und Theodor Heuß zu Gast waren, die Oberbürgermeister Dr. Christian Moser und stellvertretender Landrat Josef Färber sowie der Schulleiter unserer Schule Christian Grantner begrüßten, durften am Mittwoch „die Maria-Wardler“ und anschließend die Schüler der Plattlinger Realschule und Mittelschule das Theater besuchen. Dabei waren deren 2. Bürgermeister Hans Schmalhofer sowie Beauftragte des Kinderschutzbundes mit Vorsitzender Yvonne Pletl-Schäfer , mit Mechthild Beer und Martin Hohenberger vertreten.
Spritzig und mit vollem jungendlichen Einsatz spielten die beiden Akteure die typischen Alltagsszenen bezüglich Handy, Laptop, Portale, Chatrooms….Interaktiv wurden die brisanten Themen „Kostenfalle Internet“, „Hasssprache“, „Chatregeln“ in pfiffigen Dialogen serviert. Zwischendurch schlenderten die Schauspieler durch die Zuschauerreihen und fragten die Kinder nach ihrer Meinung. Da war zu hören: „Unerlaubtes Filmen geht doch gar nicht!“, „Mit meinem Handy darf ich noch lange nicht machen, was ich will“ oder „AGB: keine Ahnung, was das bedeutet“. Für rechtliche Fragen stand Manfred Krämer von der Polizei Plattling Rede und Antwort. Die Schüler staunten nicht schlecht, wie schnell auch mal ein Polizist vor der Haustür stehen kann und ihr geliebtes Handy oder den Computer mitnehmen darf. Auch für Jugendliche unter 14 Jahre kann Cybermobbing und Lästern im Online-Chat erhebliche Folgen haben.
Mit viel Applaus bedankten sich die Schüler bei dem Kinderschutzbund für die Organisation, bei den Sponsoren (Dr. Christoph Beer, Johann Würf vom Lions Hilfswerk und der Spedition Philipp Grassel) sowie zu guter Letzt beim Schauspielduo für dieses Präventionstheater, das sie sicherlich in Zukunft in ihrem Umgang mit Medien sensibilisieren wird.
Sicher unterwegs im Netz - "Denn jeder kann Opfer werden“
Bruno Lux referierte an unserer Schule
(nba) Will jemand meine Daten oder an mein Geld? Verletze ich eventuell selbst das Urheberrecht oder Persönlichkeitsrecht? Werde ich selbst durch Cybermobbing zum Opfer? Und wie sehen die straf- und zivilrechtlichen Folgen aus? ...mehr
Überall diese Themen referierte am Donnerstag, den 16. Januar Bruno Lux, ehemaliger Gymnasiallehrer und Leiter der Schulberatungsstelle für Niederbayern, in allen Jahrgangsstufen am Vormittag in der Aula unserer Schule. Am Abend waren die Eltern, Lehrer und Gäste eingeladen, um sich von Herrn Lux über die aktuellen Trends in den sozialen Netzwerken, über die möglichen Rechtsverletzungen und den Datenmissbrauch zu informieren. Dabei wurde er von unserem Schulleiter Christian Grantner herzlich begrüßt.
In seinen Vorträgen betonte Herr Lux, dass das Web 2.0, das Mitmachnetz, ohne Zweifel auch viel Positives bewirke: Unterhaltung, Möglichkeit zur Selbstdarstellung, Informationen und Vernetzung mit anderen. Doch wann verlassen wir diesen sogenannten „grünen Bereich“ und begeben uns aufs Glatteis mit der Verletzung von Rechten? Welche Maßnahmen können von Seite der Schule bei bewusstem aber auch unbewusstem Vergehen ergriffen werden? Den Schülerinnen, wie Eltern und Lehrern wurden dazu Informationsquellen und Ansprechpartner vorgestellt, die betroffene Opfer in Anspruch nehmen können.
Nach anschaulichen Beispielen, die an der großen Leinwand in Filmen und Bildern vorgeführt wurden, hatten die jeweiligen Zuhörer Gelegenheit, Fragen auch bezüglich eigener Mobbingerfahrung und Abzocke in Whatsapp- oder Facebook-Gruppen zu stellen.
Quirliges Treiben für soziale Zwecke beim Weihnachtsmarkt rund um unsere Schule
(nba) „Mache dich auf und werde Licht!“ Ganz im Zeichen des Lichtes standen die Adventswochen an unserer Schule und so auch der Weihnachtsgottesdienst am Donnerstag, den 19. Dezember, zelebriert in der Mariä Himmelfahrtskirche von Pfarrer Martin Neidl und Diakon Jürgen Steinkirchner. ...mehr
Für Licht im Dunkeln sorgte die Chorklasse 5b, welche mit brennenden Kerzen einen stimmungsvollen Tanz vortrug, untermalt von der Saiteninstrumenten-Gruppe der Schule. Zusammen mit der Chorklasse 6b und dem Bläserensemble gestalteten die Mädchen zudem die festlichen Lieder und Zwischengesänge der Messe.
Mit brennenden Kerzen machten sich anschließend die Schülerinnen, Lehrer und Eltern auf den Weg zur Schule, wo sie bereits mit dynamischen Klängen begrüßt wurden.
Kaum mehr ein Durchkommen gab es in der Aula. Schülerinnen aller Klassen hatten sich ein buntes Programm für ihren Weihnachtsmarkt ausgedacht, Naschkatzen kamen auf ihre Kosten. Nicht nur Schokofrüchte und unzählige Plätzchen standen zur Auswahl. Mit duftenden Waffeln, klebriger Zuckerwatte und Muffins aller Art war für süße Kalorien bestens gesorgt. Wer lieber Herzhaftes bevorzugte, konnte sich mit pikanten Pizzasemmeln bei Punsch und Glühwein stärken. Oder er begab sich in den mit bunten Lichterketten und romantischem Kerzenlicht beleuchteten Schulhof. Mit unserem Grillprofi Markus Weber brutzelten dort Schülerinnen über Stunden hinweg Bratwürstl. Die Vertreter des Elternbeirats servierten hingegen ihre pikante Gulaschsuppe und eine feine Kürbiscremesuppe. Für die musikalische Untermalung sorgten Anna-Maria Mühlbauer am Akkordeon und Eva Haas an der Steirischen.
Neben kulinarischen Genüssen gehören natürlich selbst gefertigte Bastelarbeiten zu einem richtigen Weihnachtsmarkt. Windlichter, Strohsterne, Badezusätze, Holzkugeln- und Figuren, Filzware und Tombolagewinne fanden neue Besitzer.
Für den Verkauf von Waren aus dem Eine-Welt-Laden setzte sich das Fairtrade-Team engagiert ein. Spaß und Spannung versprachen der Sportparcours und das Karaokesingen, während in den Klassenzimmern die Jüngsten in der Kinderbetreuung unterhalten wurden.
Am Ende konnten sich unser Schulleiter Christian Grantner und Konrektorin Evi Huber mit ihren Kollegen, dem Elternbeirat und den Schülerinnen über einen erlebnis-, wie erfolgreichen Weihnachtsmarkt freuen! Es klimperte und raschelte nämlich erheblich nach vier Stunden quirligen Treibens in den verschiedenen Kassen. Der Reinerlös kommt unter anderem der Patenschule in Uganda zugute.
nba) Ob heiße Maroni, Pommes mit Ketchup oder Schokowaffeln: Kurz vor den Weihnachtsferien durfte die Ganztagesgruppe mit ihren Lehrern mittags den Deggendorfer Christkindlmarkt besuchen, dort ein wenig schlendern und- sehr zur Freude aller- etwas Herzhaftes oder Süßes verspeisen. ...mehr
Viel zu schnell verflog die Zeit, bevor es wieder zurück an die Schule ging. Aber Halt! Erst noch ein Foto für die Homepage knipsen: Bitte mal freundlich lächeln…!
Bereits zum dritten Mal nach 2012 und 2015 wurden wir für unser nachhaltiges Engagement im MINT-Bereich als MINT-freundliche Schule geehrt. Auf Einladung von Google Germany durfte Schulleiter Christian Grantner in München die wiederholte Auszeichnung entgegennehmen. ...mehr
Bereits zum dritten Mal nach 2012 und 2015 wurden wir für unser nachhaltiges Engagement im MINT-Bereich als MINT-freundliche Schule geehrt. Auf Einladung von Google Germany durfte Schulleiter Christian Grantner in München die wiederholte Auszeichnung entgegennehmen.
Besuch der Klasse 8 a bei der Kooperationsfirma Max Streicher GmbH & Co. KG aA
Am 05.12.2019 waren wir, die Klasse 8 a, in Begleitung von Frau Reiter und Frau Schreiner auf einer Betriebsbesichtigung der Firma Streicher in der Deggenau. ...mehr
Wir wurden sehr freundlich empfangen. Durch eine PowerPoint Präsentation wurde uns der Alltag der Streicher-Mitarbeiter näher gebracht.
Vor der eigentlichen Führung wurden wir mit Helmen und Warnwesten ausgestattet und in zwei Gruppen aufgeteilt. Von zwei Mitarbeitern wurden uns dann die einzelnen Produktionshallen der Firma sowie die darin ablaufenden Produktionsprozesse detailliert erklärt.
Die Firma Streicher ist in vier große Bereiche unterteilt, nämlich Rohrleitungs- und Anlagenbau, Tief- und Ingenieurbau, Maschinenbau sowie Roh- und Baustoffe. Diese Bereiche werden zum Teil auch von Tochterfirmen abgedeckt.
Ihren Ursprung hat die Firma im Straßenbau.
Man kann bei Streicher in vielen Bereichen eine Ausbildung oder ein duales Studium absolvieren, aber auch ein Praktikum oder einen Ferienjob.
Es war ein interessanter Vormittag und wir bedanken uns bei den Mitarbeitern der Firma Streicher für die zahlreichen Informationen, die tolle Verpflegung und die Werbegeschenke!
Anfang Dezember hat die SMV der Schule einen Christbaum für den Märchenwald der Deggendorfer Kinderweihnacht geschmückt. ...mehr
Antonia Kammerer, Sarah Steininger und Anna Brunner dekorierten den Baum gekonnt und freuten sich über das Ergebnis, das jederzeit in der Schlachthausgasse bewundert werden kann.
Die 5. Klassen der Maria Ward Realschule Deggendorf verbrachten zusammen mit ihren Lehrkräften drei Tage in der Jugendherberge in Regensburg. In Regensburg angekommen ging es gleich zu einem der bekanntesten Wahrzeichen, dem Dom, in dem die Mädchen den „lachenden Engel“ suchen durften. ...mehr
Anschließend verschafften sie sich im City- Bus einen guten Überblick über die Highlights der größten mittelalterlichen Stadt in Deutschland. Nachmittags stand dann eine Führung im Schloss der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis auf dem Programm und natürlich durfte dann ein anschließender Besuch auf dem Christkindlmarkt nicht fehlen. Mit gemeinsamen Spielen endete der erste Tag in Regensburg.
Am Vormittag des zweiten Tages hieß es für die Sportklasse „ab in die Sportklamotten“. Sie nahmen an einem erlebnispädagogischen Schulprojekt teil, bei dem sie die sozialen Kompetenzen und eigenen Fähigkeiten erweiterten, Kooperationsfähigkeit trainierten und einübten und natürlich ganz viel Spaß hatten.
Mosaiken wie die Römer hieß es für die andere Gruppe. Am Nachmittag ging es dann nach einem Spaziergang über die „Steinerne Brücke“ zum Haus der Bayerischen Geschichte. Bayerische Geschichte zum Anfassen. Einmal als König von Bayern die Verfassung erlassen, im Goggomobil über die Alpen fahren oder mit Karl Valentin zum Mond aufbrechen. All dies konnten die Schülerinnen erleben.
Auch das Essen wie die Römer kam nicht zur kurz: Fleisch und Gemüse vom heißen Stein gab es zum Abendessen.
Bei herrlichem Wetter machte man auf der Rückfahrt noch einen Zwischenstopp an der Walhalla, die die Schülerinnen mit einem Quiz erkundeten.
Die Tage waren angefüllt mit vielen Erlebnissen und neuen Eindrücken. Gut gelaunt und etwas müde kehrten die Schülerinnen dann nach Deggendorf zurück.
„Und wer ist jetzt unsere Fachkraft für IT?“ – „Wer kann gute Texte schreiben?“ – „Was genau ma-chen wir jetzt überhaupt?“ Diese und ähnliche Fragen gilt es zunächst einmal zu klären in der Grup-pe von vier Mädchen, denn es steht das sogenannte „Projekt“ an. ...mehr
Dabei sollen die Schülerinnen zu einem vorgegebenen Rahmenthema eine Präsentation erstellen. Dazu gehört, dass sie sich zunächst einen eigenen Themenbereich innerhalb dieses Rahmenthemas suchen, dann Recherchen anstellen und daraus eine zwanzigminütige Infotainment-Darbietung erarbeiten, die sie dann auch vor Schülerinnen und Lehrern auf die Bühne bringen. Weiterer wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die schriftliche Dokumentation der eigenen Arbeit in Form eines sogenannten Projektordners.
Unser neuer Schulleiter hat als Rahmenthema vorgegeben, dass nach Möglichkeit Konzepte entwickelt werden sollten, die an unserer Schule tatsächlich umgesetzt werden können. Dementsprechend wurden von den Lehrkräften folgende Grobthemen vorgegeben: „Der globale Klimawandel – eine Auswirkung unseres Konsumverhaltens?“, „Nachhaltigkeit“ und „Schule 2.0 – umsetzbare Konzepte für Nachhaltigkeit und Gesundheit“.
Mit Feuereifer machten sich die Mädchen in der Woche vom 4. bis 8. November an die Arbeit. In dieser Woche sollten die Schülerinnen ihr eigenes Thema festlegen und alle nötigen Arbeiten durchführen, um die fertige Präsentation zu erstellen. Die betreuenden Lehrkräfte griffen in diesen Prozess nur unterstützend ein, die Gruppen sollten eigenverantwortlich und selbstbestimmt arbeiten, um sich so Kernkompetenzen für die moderne Wirtschaft anzueignen.
Durch die Arbeit der Mädchen entstand ein reiches Potpourri an Ideen und Ansätzen: „Nachhaltige Ernährung“, „Die Probleme von Fast Fashion“, „Verkehr und Mobilität im Zeichen des Klimawandels“, „Anlegen eines Schulgartens“, „Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Schuldach“ u.v.a.
Vorgeführt wurden die Präsentationen dann am 22.11. vor den Schülerinnen der 8. Klassen, dabei gab es lehrreiche Informationen, witzige Szenen und nachdenklich stimmende Anregungen.
Insgesamt kann man festhalten, dass das vom Lehrplan geforderte Projekt eine sehr sinnvolle Art ist, um die Schülerinnen auf die Anforderungen des modernen Berufslebens vorzubereiten.
Am Donnerstag, den 28.11.2019, hatten die 10. Klassen der Maria-Ward-Realschule Deggendorf im Rahmen des Geschichtsunterrichts die einmalige Möglichkeit, sich den Vorbehaltsfilm „Jud Süß“ anzusehen. ...mehr
Gemeinsam mit dem Filmwissenschaftler der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Arndt Klingelhöfer, der extra die lange Anreise von Mainz auf sich genommen hat, bekamen die Schülerinnen einen Einblick in die nationalsozialistische Filmpropaganda. Nach einer kurzen Einführung sahen sie sich dann diesen, wohl bekanntesten, antisemitistischen Spielfilm aus dem Jahr 1940 an. Hierbei konnten die Schülerinnen sich selbst ein Bild davon machen, wie die deutschen Juden in der damaligen Zeit von der Regierung dargestellt wurden und wie die Bevölkerung mit Hilfe von Filmen manipuliert wurde.
Im Anschluss wurde dieser verbotene Film gemeinsam mit Arndt Klingelhöfer genaustens besprochen und analysiert. Die Schülerinnen sahen, wie verschiedene stilistische Mittel, etwa bestimmte Perspektiven, der Einsatz von Licht und Schatten, sowie Hintergrundmusik, starken Einfluss auf die Dramatik des Films und die negative Darstellung der jüdischen Mitbürger hatte.
(nba) Eine bewegende Musikstunde erlebten am 28. November die Mitbewohner und Gäste der Diakonie am Bogenbach. Sie bekamen Besuch von der Chorklasse 6b, welche traditionelle und moderne Weihnachtslieder, sowie diverse Kammermusikstücke mitgebracht hatte und somit für Abwechslung und kurzweilige Unterhaltung sorgte. ...mehr
Dass bei den Darbietungen so manche Kindheitserinnerungen der Senioren aufblühten, erfreute und bewegte auch die jungen Sängerinnen. Mit einem kleinen Präsent bedankte sich Frau Anita Geiger im Namen aller Zuhörer bei den Chormädchen und der Solistin am Akkordeon.
Drama in hohen Lagen: Schülerinnen erleben romantischen Opernbesuch in Regensburg
(nba) Eine hochdramatische Oper des italienischen Komponisten Giacomo Puccini besuchten Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen unserer Schule am Mittwoch, den 20. November im Theater am Bismarckplatz in Regensburg. ...mehr
Für die meisten war es der erste „richtige“ Opernbesuch. So freuten sich die Schülerinnen über ihre wunderbaren Plätze in der dritten Reihe des Parketts. Bevor sie jedoch ihre Plätze einnahmen, konnten sie einen Blick ins Philharmonische Orchester werfen und den Instrumentalisten beim Einspielen und Stimmen auf die Finger sehen.
Fotos: Jochen Quast
Dank mächtiger Kulissen, dem Einsatz der Drehbühne und einer effektvollen Inszenierung war auf der Bühne in drei Akten für Spannung gesorgt. Leidenschaftlich, qualvoll und düster zugleich ist die sich durch die ganze Oper ziehende Stimmung. Zwischen den Hauptdarstellern, dem liebenden Paar, stehen auch abgebrühte, blutrünstige Schurken mit grausamen, schamlosen Taten im Zentrum des Geschehens. Musikalische Effekte beim Schreien des Gefolterten und dem Mord auf offener Bühne erhöhen die Spannung. Hochdramatisch ist das Stimmfach der explosiv temperamentvollen Tosca mit ihren „unter die Haut gehenden“ Arien, welche den Theaterbesuch für die Schülerinnen zum einzigartigen Erlebnis werden ließen.</p
(nba) Am Dienstag, den 19.11.2019 stand für die 8. Klassen ein außergewöhnlicher Schultag auf der Tagesordnung. „Digamania+“ war angesagt, und so manche Schülerin fragte sich, was sie wohl nun erwartete ...mehr
Unsere Mädchen wurden von 2 Studierenden aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der TH Deggendorf begrüßt; sie wollen sich im Lauf des Schuljahres in drei aufbauenden Modulen um die Mädchen annehmen.
Für das erste Modul waren drei Schulstunden festgelegt. Dabei stand Robotik und Sensorik, textbasierte Programmierung, Übungsaufgaben in kleinen Teams und die Steuerung eines Lego-Mindstorms Roboters auf dem Programm. Somit konnten sich die Schülerinnen aktiv mit Zukunftstechnologien beschäftigen. Ziel ist es jedoch, weit über die reine Anwendung hinaus, sowohl Verständnis für die Funktionalität und Technik „hinter dem Display“ zu bekommen, als auch die Kreativität und Begeisterung für Technik und Informatik zu wecken. Mit großem Interesse waren die Mädchen am digitalen Werk; mit Spannung erwarten sie bereits das zweite Modul, in dem die „App-Entwicklung“ im Zentrum steht. Im dritten Modul werden die Chancen und Risiken unserer vernetzten Zukunft genauer unter die Lupe genommen. Dabei werden Kompetenzen erweitert bei sensibilisiertem Bewusstsein für die Digitalisierung.
Das Projekt Digimania+ wird von der MINT-Förderung der THD, dem Kooperationspartner unserer Schule, angeboten. Zudem wird es vom Europäischen Sozialfonds in Bayern und vom Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Nach Absolvierung der drei Module erhalten die teilnehmenden Schülerinnen eine Urkunde.
20 – 1.300 – 225.000: das sind ein paar Eckdaten der Firma Kermi, die wir heute gemeinsam mit unseren beiden Lehrkräften Frau Huber und Frau Fraitzl im Rahmen einer Betriebserkundung besichtigen durften. ...mehr
Wir starteten um 08:30 Uhr mit dem Bus nach Pankofen. Dort angekommen wurden wir von Frau Dümler im großen Schulungsraum begrüßt. Nach ein paar kurzen einleitenden Worten und der Verteilung der Audio-Guides machten wir uns auf den Weg durch das Werksgelände.
Zunächst besuchten wir eine Halle, in der Duschkabinen fertig gestellt werden. So haben wir z.B. das Hochregal-Lager mit den verschiedenen Bestandteilen der Duschkabinen gesehen oder den Sonderbau, wo Duschkabinen nach Maß individuell von Schreinern(!) gefertigt werden. Außerdem erfuhren wir, dass das Glas mithilfe der Sandstrahl-Technik „verziert“ werden kann. Am Ende wird jede Duschkabine von Hand eingepackt und von Robotern verschweißt und verladen. In dieser Halle sind ca. 350 der insgesamt 1.300 Mitarbeiter tätig.
Danach gingen wir zur Heizkörperproduktion. Da es dort sehr laut ist und es viele Fertigungsstraßen gibt, zeigte uns Frau Dümler die einzelnen Produktionsschritte vorher in Schaukästen. Besonders beeindruckt haben uns die sogenannten „Coils“ (= der Rohstoff für die Heizkörper), die zwischen 4 und 24 t schwer sein können und von speziellen LKWs transportiert werden.
Das Ende der Werksbesichtigung stellte die Betrachtung des Werks „von oben“ dar. Anhand einer Luftbildaufnahme erfuhren wir, welche Bereiche der 225.000 m2 wir bereits besichtigt haben und welche Abteilungen sonst noch auf dem Gelände zu finden wären.
Wir begaben uns anschließen in die Kantine der Mitarbeiter, wo wir eine kleine Stärkung bekamen.
Am Schluss der Werksbesichtigung stellte uns die Referentin die Ausbildungsberufe der Firma Kermi in einem kurzen Vortrag vor. Dort erfuhren wir z.B., dass es pro Jahr ca. 20 Azubis gibt, die Ausbildung je nach Beruf zwischen 2,5 und 4 Jahren dauert, welche Voraussetzungen für die einzelnen Berufe nötig sind und die Höhe der Ausbildungsvergütung.
Feierliche Amtseinführung unseres neuen Schulleiters
nba) Festlich geschmückt waren am Donnerstag, den 14. November der Eingangsbereich, die Klassenzimmer im Erdgeschoß und die Aula. Viele fleißige Hände hatten im Vorfeld mitgeholfen, unsere Schule für die Amtseinführung von Christian Grantner mit Blumen und herbstlichen Naturalien, mit Tischdecken, Tüchern und Dekos hübsch zu gestalten. ...mehr
Die Feierlichkeiten begannen mit einem von Schülerinnen und der Fachschaft Religion intensiv wie sorgfältig vorbereiteten Gottesdienst in der Hauskapelle, gehalten von Domdekan Neumüller aus Regensburg und Diakon Jürgen Steinkirchner.
In der Aula setzten dann die Mädchen der Chorklasse 5b den musikalischen Startschuss. Viele Ehrengäste, ehemalige Lehrer und auch die beiden ehemaligen Schulleiterinnen Schwester Adriana und Aloisia Bauer waren gekommen, um dem Festakt beizuwohnen. Gleich sieben Grußworte standen auf dem Programm, doch sollte sich herausstellen, dass sich die Redner kurz und knapp hielten, denn, so dritter Bürgermeister Herrmann Wellner: „Vieles wurde ja schon gesagt, aber nicht von allen.“ Alle hatten natürlich beste Wünsche und unterstützende Worte an den neuen Schulleiter gerichtet, und ihm zu seiner neuen Tätigkeit alles Gute und Gottes Segen gewünscht. So sprachen ferner die stellvertretende Schulleiterin Evi Huber, der Leitende Pädagoge des Katholischen Schulwerks RSD i.K. Peter Tezzele, der Ministerialbeauftragte für Niederbayern RSD Manfred Brodschelm, der Vorsitzende des Maria-Ward Stiftungsvorstandes Passau Dr. Heinz-Günter Kuhls sowie der stellvertretende Landrat Josef Färber. Dazwischen unterhielten die Lehrkräfte, Sekretärinnen und der Elternbeirat mit einer originellen Sporteinlage, während die Mädchen der Theatergruppe einen lustigen Sketch über „das hängende F“ in der Schreibmaschine gestalteten. Das Lehrer-Schülerinnen-Bläserensemble interpretierte drei Sätze aus Georg Friedrich Händels „Feuerwerksmusik“. Die Klasse 10a überraschte die Gäste mit einer gefühlvollen Gesangseinlage.
Mit Spannung wurde dann der Schulleiter selbst erwartet, der sich dankbar, gerührt und bewegt über die gesamte Feier und den Einsatz aller Beteiligten zeigte. Sein aufrichtiger Dank galt allen, die ihn auf seinem Weg bis zur Schulleitung hin in privaten wie beruflichen Bereichen begleitet, gestützt und unterstützt hatten. Mit viel Applaus ging der festliche Teil zu Ende, bis man sich dann am Stehempfang in gemütlichen Gesprächsrunden noch etwas austauschte.
Musikalische Umrahmung bei der Ausstellung "Mathematik zum Anfassen"
Nba) „Mathematik zum Anfassen“ heißt eine Ausstellung, die derzeit im Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit der MINT-Region Niederbayern zu besuchen und vor allem zu erkunden ist. ...mehr
(Nba) „Mathematik zum Anfassen“ heißt eine Ausstellung, die derzeit im Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit der MINT-Region Niederbayern zu besuchen und vor allem zu erkunden ist. Dabei können Schüler, Lehrer und alle Interessierte mathematische Phänomene dieser Wanderausstellung des Mathematikums Gießen direkt erleben und so - mit Hilfe von Seifenblasen, Kugelbahnen, Knobelspielen und Puzzles - einen neuen Zugang zur Mathematik erhalten.
Am Dienstag, den 12. November wurde Vernissage gefeiert, die von einigen Schülerinnen unserer Schule musikalisch umrahmt wurde. Dabei standen volkstümliche und kammermusikalische Werke im Mittelpunkt. Theresa und Julia Kasperbauer spielten Klarinette, Anna-Maria Mühlbauer Akkordeon und Leonie Engl Cajon. Begrüßt wurden die Mädchen von den Mitarbeitern des Museums und dem 2. Bürgermeister Günther Pammer; Anerkennung und Applaus ernteten sie vom Publikum, bevor dieses sich dann mit der Themenvielfalt der Mathematik beschäftigte.
Am 13.11.2019 fuhren wir – alle drei zehnten Klassen – um 8:00 Uhr vom Maria-Ward-Platz nach Mauthausen ins Konzentrationslager, welches wir um 10:30 Uhr erreichten. Begleitet haben uns Frau Schreiner, Herr Goller und Herr Greiler. ...mehr
Unser Führer war Michael Hampel. Er erzählte uns, wer in diesem Konzentrationslager eingesperrt wurde und dass alle Gefangenen eine Nummer bekamen, um ihnen ihre Menschenwürde zu nehmen. Er informierte uns auch darüber, wozu das KZ eigentlich diente, dass im Krankenlager keine medizinische Versorgung erfolgte, dass die Baracken eng und nicht beheizt waren und vieles mehr. Besonders schockierend war, dass die SS direkt neben dem Sterbelager Fußball spielte und die Fans konnten hineinsehen konnten. Außerdem wurden viele Häftlinge dazu gezwungen im Steinbruch zu arbeiten, wo viele von ihnen durch die äußerst harte Arbeit („Vernichtung durch Arbeit“) ihr Leben gelassen haben. Andere starben wiederum durch die Gaskammer oder wurden erhängt, erschossen und ihre Leichen anschließend im Krematorium verbrannt. Kinder und Jugendliche verhungerten oft, da sie nichts zu essen bekamen, weil sie nichts arbeiten konnten. Sogenannte Funktionsgefangene mussten Aufgaben übernehmen, konnten sich dadurch aber auch gewisse Vorteile erarbeiten. Durchschnittlich überlebten Gefangene nur 9 Monate im KZ Mauthausen. Nach dem Krieg verleugneten die meisten Menschen, dass sie wussten, was in den KZs passierte. Das alles erfuhren wir während des Rundgangs, danach haben wir uns noch eine Ausstellung angesehen, waren im Raum der Namen, wo ca. 81.000 Namen von Häftlingen, die im KZ-Mauthausen umgebracht wurden, zu finden sind. Im Anschluss an die Mittagspause gestalteten wir in einem Workshop Plakate über Personen, die in verschiedenster Weise in das Thema KZ verwickelt waren: Also Opfer, Täter und Umfeld. Auf dem gesamten Gelände findet man immer wieder Denkmäler für einzelne Personen, Personengruppen oder ganze Länder. Um 15:30 Uhr sind wir dann wieder zurück an die Schule gefahren und so ging dieser informative Tag zu Ende.
Um vor dem ganzen Stress der nächsten Monate, die uns noch bevorstehen, uns nochmal zusammen ein Paar wundervolle Tage zu bereiten, fuhren wir, die 10. Klassen ins Kloster nach Windberg. Mit vollgepackten Koffern kamen wir am Montag, den 04.11.2019 gegen 11 Uhr mittags an. ...mehr
Alle waren schon gespannt wie die Zimmer und vor allem das Essen sein wird. Wir aßen zu Mittag und machten uns dann am Nachmittag mit unseren Teamleiterinnen einen Plan der kommenden Tage. Unserer Klasse 10 a war vor allem wichtig, unsere Klassengemeinschaft nochmal zu stärken. Wir spielten zum Kennenlernen Spiele und durften uns anschließend einen eigenen Briefkasten basteln. Am Abend hatten dann alle Klassen eine Nachtwanderung. Wir gingen zur Kapelle und durften dort zusammen unsere Wut rausbrüllen, was allen sehr gut gefiel. Am nächsten Tag mussten wir zuerst „einen Fluss“ mit allen Klassenkameradinnen überqueren, was uns anfangs ziemlich schwer fiel. Zu Mittag gab es dann leckere Knödel, mit denen wir uns alle gestärkt haben. Nachmittags sprachen wir über Themen, die uns interessiert haben und schrieben einen Brief an uns selbst, den wir in einem Jahr zugeschickt bekommen sollen. Am Abend wurde dann mit den jeweiligen Lehrkräften über Organisatorisches gesprochen wie Abschluss-T-Shirts, Weihnachtsmarkt und unsere Abschlussfahrt. Lustig ging der letzte Abend zu Ende. Am Mittwoch, den 06.11.2019 mussten wir dann leider schon wieder unsere Koffer packen, denn gegen 11 Uhr sollte es mit dem Bus schon wieder nach Deggendorf gehen. Zuvor haben wir dann aber noch ein Abschlussgespräch über die Tage in Windberg gehalten, wir öffneten unsere Briefkästen, wo wir nette Komplimente der Klassenkameradinnen lesen konnten. Außerdem klebten wir uns Zettel an unsere Pullis und schrieben jedem einzelnen der Klasse, was wir besonders an ihm mögen oder ihm schon immer sagen wollten. Vollgepumpt mit neu geschöpfter Energie ging es dann nach Hause. Es war eine unvergessliche Zeit, die uns die Möglichkeit gab, als Klasse noch mehr zusammenzuwachsen.
Nach schier endlos langer Planung ging es am 12.10.2019 endlich los! Bereits lange vor der geplanten Abfahrt um 22:00 Uhr war am Deggendorfer Busbahnhof die Hölle los. Koffer mussten geschleppt werden, Busse wurden beladen und schließlich verabschiedeten sich alle und wir starteten in unser Abenteuer. ...mehr
Das erste Abenteuer, dass es zu bestehen gab, war die 20-stündige Busfahrt, die – Gott sei Dank – durch einige Pausen unterbrochen wurde. Da wir die coolsten Busfahrer aller Zeiten hatten, heizten auch die die Stimmung mächtig an, indem sie durch das Mikrofon mitsangen. Die aufregendste Pause stellte für uns die Fahrt durch den Eurotunnel dar. (Der anderen Schülerinnen fuhren mit der Fähre und genossen den Anblick der Kreidefelsen in Dover.) Wir hatten leider keinen besonderen Fernblick, aber ein besonderes Gefühl ist es schon, 40m unter dem Meer mit dem Bus im Zug durch einen Tunnel zu fahren. Außerdem dauert die Überfahrt auf diese Weise nur ca. 30 Minuten (wieder ein Punkt für den Tunnel 😊).
Endlich in Großbritannien angekommen, verwirrte uns im ersten Augenblick der „verkehrte“ Verkehr. Auf der Fahrt nach Rye konnten wir uns daran gewöhnen, wurden dort jedoch von unseren Lehrkräften nochmal darauf hingewiesen, dass wir beim überqueren der Straße erst nach rechts schauen müssen! Zugegebenermaßen ein überlebensnotwendiger Tipp. In Rye bekamen wir einen ersten Eindruck von einer englischen Kleinstadt mit ihren niedlichen Gässlein und den kleinen Cafés, die mit ihren selbstgemachten Kuchen zum bleiben einluden. Nach einer zweistündigen Pause fuhren wir weiter nach Eastbourne – das eigentliche Ziel unserer Reise.
Dort angekommen wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Das war ein komisches Gefühl zu fremden Menschen ins Auto zu steigen und bei ihnen zu leben. Daran gewöhnt man sich jedoch sehr schnell. „Zuhause“ angekommen zeigten sie uns alles, vor allem die Bushaltestelle. Dort wurden wir jeden Morgen von unserem Bus abgeholt und wieder zurückgebracht. Dabei stellte sich heraus, dass das Lesen von Karten doch manche Schwierigkeit bereiten kann 😉.
In den kommenden Tagen verbrachten wir ziemlich viel Zeit im Bus, so dass manche ihn als zweite oder dritte Heimat betrachteten. Unser Plan für die nächsten Tage sah folgendermaßen aus:
Montag, 14.10.: London:
- Camden Market: Essen (probieren) und shoppen
- Stadtrundfahrt im eigenen Bus mit Foto-Stopp am Buckingham Palace
Dienstag, 15.10.: Brighton:
- Aussichtsturm „British Airways i360“: nach einer Sicherheitskontrolle wie am Flughafen genossen wir den atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und das Meer.
- Royal Pavilion: leider sehr kurz, aber man konnten sich direkt vorstellen, wie die Menschen dort gelebt haben. Wir haben uns gefühlt, als wären wir live dabei.
- Pier und Freizeit: Fish und Chips essen ist ein absolutes Muss!
Mittwoch, 16.10.: London:
- London Eye: der Blick über London und all die Sehenswürdigkeiten, die wir aus unseren Englischbüchern kennen ist einfach unglaublich.
- London Dungeon: von lustig bis gruselig war alles dabei.
Donnerstag, 17.10.: Eastbourne:
- Koffer verladen („Hast du den Pass griffbereit?“)
- Stadtführung auf Englisch
Bevor es dann gegen 16 Uhr wieder zurück nach Hause ging, konnten wir den Nachmittag nutzen, um Andenken, Geschenke oder auch genügend Proviant für die Heimreise zu kaufen.
Da wir die ganze Nacht durchfuhren waren wir nach einer sehr schönen, anstrengenden und viel zu kurzen Reise am Freitag schon um halb elf Uhr vormittags wieder in Deggendorf.
Ich hoffe, dass die Schülerinnen, die diese Reise noch vor sich haben, sich dafür entschieden mit zu fahren. Ich verspreche euch, dass ihr es nicht bereuen werdet!
nba) Ob Schleimi oder blutige Cocktail, ob Schlangengift oder Gurkensaft: Mit viel Spaß und süßen und sauren Leckereien feierten die Mädchen der Ganztagesbetreuung am Montag, den 21. Oktober schon mal vorweg Halloween. Mit einigen Spielen, Wettkämpfen und Gruselgeschichten war für gute Laune gesorgt.
Unsere neue Chorklasse stellt sich vor…
(nba) Endlich! Die neuen T-Shirts sind da. Ganz aufgeregt freuen sich die Mädchen der Klasse 5b über die Neuanschaffung. „Chor ist Klasse!“, ist darauf zu lesen. ...mehr
Natürlich sind die T-Shirts fair hergestellt und in Biobaumwolle gefertigt. Der erste musikalische Auftritt der Chorklasse im einheitlichen Look steht bereits fest: am 14. November bei der Amtseinführung des neuen Schulleiters.
Am 18. Oktober 2019 berichtete der Zeitzeuge Erich Richard Finsches auf Einladung des Kreisjugendrings in der Deggendorfer Stadthalle über seine traumatischen Erlebnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus. ...mehr
Herr Finsches wurde am 11. September 1927 in Wien als Kind zweier jüdischer Kaufleute geboren. Bereits mit 10 Jahren erlebte er seinen ersten gewaltsamen Angriff auf sich seitens der Hitlerjugend. 1938 wurde der mittlerweile 11-jährige Junge aufgrund seiner jüdischen Abstammung das erste Mal verhaftet und kurz darauf an die Geheime Staatspolizei (Gestapo) übergeben, die ihn in ein Arbeitslager zum Erzabbau schickte. Doch die harten Arbeiten zu erledigen war für ihn dort unmöglich, also wagte er einen Fluchtversuch. Wider Erwarten schaffte der 11-Jährige es, vier Monate unentdeckt durch die Wälder zu streifen und einen Weg zurück nach Wien zu finden. Dort verbrachte er einige Jahre im Untergrund und unter ständiger Angst aufzufliegen, bis Herr Finsches im April 1942 entlarvt und von der Gestapo wieder zur Arbeit gezwungen wurde.
Mit 14 Jahren gelang ihm eine weitere Flucht, diesmal in das Nachbarland Ungarn, wo er einige Zeit in Freiheit leben konnte. 1944 entdeckte ihn die Geheime Staatspolizei erneut, doch diesmal führte sein Weg in das Konzentrationslager in Auschwitz. Die dort verbrachte Zeit, so Herr Erich Finsches, sei das Schlimmste, was ihm je widerfahren ist. Er wurde gefoltert und musste arbeiten bis zum Umfallen. Wenig später wurde er nach Mühldorf am Inn, ein Außenlager von Dachau, verlegt, wo sich die Tortur fortsetzte.
Kurz vor Kriegsende im Jahr 1945 kam der 17-Jährige an sein Limit. Starke Unterernährung und endlose Erschöpfung durch Arbeiten unter Extrembedingungen forderten ihren Tribut und er brach während der Arbeit zusammen. Dem Tode näher als dem Leben, wurde er schließlich nach Kaufering transportiert, wo seine Leidensgeschichte endlich ein Ende nahm. Amerikanische Truppen befreiten den geschändeten jungen Mann, der zu diesem Zeitpunkt nur noch 29 kg wog. Er kam in einem Lazarett unter, in dem er wieder einigermaßen gesund gepflegt wurde.
Heute ist Erich Richard Finsches stolze 92 Jahre alt und erzählt Menschen seine tragische Geschichte. Er leidet noch immer an schweren Körperverletzungen, die ihn stets an seine Gefangenschaft erinnern.
nba) In ein wunderbar herbstlich geschmücktes, gut gefülltes Cafe verwandelte sich am Samstag, den 19. Oktober für mehrere Stunden die Aula unserer Schule. ...mehr
Annähernd 400 Schülerinnen und Lehrer hatten sich auf Einladung der Schule bereits im Vorfeld für das jährlich stattfindende Ehemaligentreffen angemeldet. Und so war Dank zahlreicher fleißiger Hände seitens der Schülerinnen und ihrer Eltern bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee, sowie bei einem Gläschen Sekt und allerlei Geschichten und persönlichen Gesprächen für ausreichend Unterhaltung und gute Stimmung gesorgt.
Christian Grantner durfte zum ersten Mal als Schulleiter alle Freunde der Schule wie auch die ehemalige Schulleiterin Aloisia Bauer herzlich willkommen heißen. Vor allem freuten sich die „Ex-Schülerinnen“ über das Wiedersehen mit ihren ehemaligen Lehrern und ihren einstigen Klassenkameradinnen. Runde Abschlussjubiläen gab es ferner zu feiern, als ältester Jahrgang war der Abschluss von 1964 mit der Abschluss-Schnapszahl „55“ vertreten.
Aber auch die erst „frisch“ verabschiedeten Schülerinnen des letzten Abschlussjahrganges genossen mit ihren Ex-Klassenleitern den unterhaltsamen Nachmittag. Alle Hände voll zu tun hatten vor allem die Schülerinnen, die für die gastronomische Versorgung zuständig waren. In zahlreichen Führungen, aber auch „auf eigene Faust“ erkundeten schließlich die Gäste das Schul- und ehemalige Klostergebäude. Plakate und Infomaterial gaben Einblick über die Geschichte der Schulfamilie, über den Umbau und die Einweihungsfeier der neuen, modern ausgestatteten Räume.
Und eines stand bereits an diesem Nachmittag bei guter Laune fest: „So Gott will, treffen wir uns nächstes Jahr in alter Frische wieder, beim 12. Ehemaligentreff am dritten Samstag im Oktober.“
(nba) „Lucia di Lammermoor“: Diese hochdramatische Oper des italienischen Komponisten Gaetano Donizetti besuchten am Donnerstag, den 9. Oktober nach einem Regenbummel durch die Stadt Regensburg Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen ... ...mehr
Schülerinnen erleben Opernbesuch in Regensburg
(nba) „Lucia di Lammermoor“: Diese hochdramatische Oper des italienischen Komponisten Gaetano Donizetti besuchten am Donnerstag, den 9. Oktober nach einem Regenbummel durch die Stadt Regensburg Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen unserer Schule im Theater am Bismarckplatz. Bevor sie ihre Plätze im Parkett einnahmen, konnten sie einen Blick ins Philharmonische Orchester werfen und den Instrumentalisten beim Einspielen und Stimmen auf die Finger sehen. Dank mächtiger Kulissen, prächtiger Kostüme und häufiger Einsätze der beiden Drehbühnen war auf der Bühne für Abwechslung gesorgt. Einen unvergessenen Theaterbesuch garantierten die koloraturreichen Sopranarien, die hochromantischen Duette voller Liebe, Hass und Grausamkeit, sowie der Inhalt dieses spannungsgeladenen Opernkrimis der Musikgeschichte.
Medienprojekt VOLO - Klassenprojekt der 8b als junge Redaktion
Premiere der besonderen Art rund um urbane und dörfliche Strukturen „Stadt- Land-Bus“
Nba) „Volo- die junge Redaktion“: mit diesem Projekt durfte sich ganz innovativ eine Woche lang die Klasse 8b beschäftigen. ...mehr
Unter der Trägerschaft der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung hat die Redaktion der Deggendorfer Zeitung mit Unterstützung der Redakteurin Michaela Arbinger eine Außenstelle für diese Zeit in unserer Schule eingerichtet. Dabei stand das Ziel im Fokus, eine komplette Zeitungsseite zu erstellen, Radiobeiträge zu liefern und eine szenische Talkshow zu gestalten.
Die Projektberatung übernahmen neben der DZ die evangelische Funkagentur und das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Ist Deggendorf zu einem Vorort Münchens geworden oder lebt es sich dort noch wie vor 30 Jahren? Wohin zieht es die Jugend am Wochenende aus den umliegenden Dörfern und mit welchem fahrbaren Untersatz? Ist der Öko-Trend eine Land- oder Stadtangelegenheit? Wen zieht es aus der Großstadt aufs Land? Ob Radio, Zeitung oder Talkshow: Die Schülerinnen der Klasse 8b gingen ihren jeweiligen Aufgabengebieten mit großem Einsatz und Eifer nach. In Besuchen, Interviews und Internetrecherchen wurden Eindrücke gesammelt, Fotos erstellt und Berichte verfasst.
Und so blickte die gesamte Schulfamilie erwartungsvoll auf die Ergebnisse. Am Freitag, den 11. Oktober war es dann schwarz auf weiß auf Seite 17 in der Deggendorfer Zeitung zu lesen. Die komplette Seite wurde von den jungen Journalistinnen geschrieben. Die Themen und die Hauptakteure dazu waren: Kristina List , die „Königin der Stadt“, präsentiert sich amtierende Donaukönigin, ferner Michael Klampfl, der Bürgermeister von Außernzell, zeigt sich als begeisterter Landbewohner, Michael Achatz vertritt Alternativ Carsharings der Firma E-Wald in Teisnach und ferner die SAP-Beraterin Antoanela Walter managt ihr Leben als junge Mutter und Homeoffice- Unternehmungsberaterin. Diese Berufe mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen wurden von den Mädchen unter die Lupe genommen und zu Papier gebracht.
In der Livetalkshow präsentierte die Klasse 8b im Theatersaal eine 90-minütige Talkshow mit den genannten anwesenden Protagonisten, die gerne nochmals Rede und Antwort standen. Bei Moderator Jean-Francois Drozak liefen dabei die Fäden zusammen. Er selbst erarbeitete mit den Mädchen kurze Szenen , welche die Berufsbilder nochmals widerspiegelten.
Strahlende Gesichter gab es am Ende bei den Mädchen für den kräftigen Applaus nach den Aufführungen sowie für die anerkennenden und lobenden Worte der professionellen Leiter, als auch von der Schulleitung.
Herzlichen Dank an den DZ-Fotografen Roland Binder für die Fotos der recherchierenden Presse-Mädchen.
Die Aufnahmen im Theatersaal wurden von den Lehrkräften geknipst.
Mit 29 Mädchen startete die Forscherklasse 5 a in dieses Schuljahr und gleich zu Beginn stand für die jungen Forscherinnen ein besonderes Highlight auf dem Programm. ...mehr
Am 8. Oktober machte sie sich mit ihren Lehrern auf den Weg nach St. Englmar, wo sie das „Bayerwald Xperium“ besuchten. In zwei Gruppen eingeteilt bekamen die Mädchen jeweils eine 90-minütige Führung durch das Xperium. An über 100 Experimentierstationen konnten die Schülerinnen dort durch eigenes Ausprobieren Naturwissenschaften kennenlernen. Dabei wurden verblüffende Erfolgserlebnisse durch „Forschendes Lernen“ erzielt. Die Exponate schafften es, die verschiedensten Themengebiete gekonnt mit Spaß zu kombinieren. Nach der Führung durften die Mädchen noch selber nach Lust und Laune experimentieren.
Alle waren sich einig: „Es war wirklich sehr interessant und machte uns mega Spaß!", "Es war ein superschöner Ausflug! Alle Daumen hoch!"
Nba) Endlich! Der 13 Uhr Gong ertönt und die 28 Mädchen der Ganztagesbetreuung stürmen in das ausgewählte Klassenzimmer, um sich zum gemeinsamen Gang in die Küche zu treffen. ...mehr
Nachdem die Lehrkraft die Anwesenheit überprüft hat, kann es schon los gehen. Was wohl heute auf dem Speiseplan steht? Der Wochenplan hängt bereits am Montag aus; zwei Gerichte stehen zur Auswahl. Einmal pro Woche wird gekocht, die anderen Male werden die Mädchen von einem Service außerhalb versorgt. Der interne Ausgabe- und Tischdienst wird bereits im Vorfeld geregelt. Nach dem Essen ist für freies Spiel an der frischen Luft oder am Kickerkasten gesorgt, bevor es von 14 Uhr bis 15 Uhr an die Erledigung der Hausaufgaben geht. Erfahrene Tutoren der höheren Klassen stehen den Schülerinnen in den zwei Lern-Räumen zur Seite, zwei Lehrer sind dabei ebenfalls anwesend. Ab 15 Uhr kann gechillt werden, entweder im Pausenhof mit Sportgeräten oder im beliebten Chillraum. Ab nächster Woche gibt es sogar neue Sportartikel und Tablets für die Ganztagesbetreuung, verrät die Hauswirtschaftsleiterin Katharina Wassersteiner. Und dass sie zwischendurch auch so einige Überraschung parat hält, hat sich bereits in den Gruppen herumgesprochen.
Ebenso wie unser neuer Schulleiter Christian Grantner ist Herr Manfred Brodschelm seit 1. August neu im Amt. ...mehr
Ebenso wie unser neuer Schulleiter Christian Grantner ist Herr Manfred Brodschelm seit 1. August neu im Amt.Als Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Niederbayern möchte er die jeweiligen neuen Schulleiter natürlich gerne persönlich kennenlernen. So freuten sich Herr Grantner und die Konrektorin Evi Huber über den Besuch. Besonders angetan war er von der zentralen Lage der Schule und dem hellen, freundlich gestalteten Schulgebäude. Bei einem lockeren Gespräch konnte man erste Eindrücke voneinander gewinnen, bevor am 14. November gemeinsam die offizielle Amtseinführung unseres Schulleiters gefeiert wird.
„So kann das Schuljahr beginnen“ dachte sich manche Schülerin der siebten Klassen am ersten Montag des neuen Schuljahres. An diesem Tag waren vier Stunden für das Projekt „Wir sind Klasse“ reserviert. Ziel des Projektes ist es, den Grundstein für eine gute und funktionierende Klassengemeinschaft zu legen. ...mehr
Zu Beginn fanden sich alle im Sitzkreis auf dem Boden ein. Nachdem die Gruppenleiterin die Schülerinnen begrüßt hatte wurde das Spiel „Kissenrennen“ gespielt. Dabei werden zwei Kissen im Kreis weitergegeben, jedoch an die übernächste(!) Schülerin. Gewonnen hat diejenige Gruppe, deren Kissen das andere überholt. Dabei lieferten sich die beiden Gruppen ein Kopf an Kopf Rennen und die Spannung wurde bis zuletzt aufrecht erhalten.
Um wieder durch schnaufen zu können, durfte im Anschluss jede Schülerin einen Steckbrief von sich selbst gestalten und sich den Mitschülerinnen vorstellen. Ein Punkt bei der Vorstellung sollte immer auch sein „welches Verhalten mag ich an meinen Mitmenschen (nicht)“. Dabei wurden bereits viele Punkte genannt, die einen großen Beitrag zu einer intakten Klassengemeinschaft liefern. So mögen die Schülerinnen es nicht, wenn man ihnen nicht zuhört oder jemand ausgelacht wird. Andererseits schätzen sie sehr die Hilfsbereitschaft, die Freundschaftlichkeit und das miteinander lachen können.
Nach einer kurzen Pause ging es gleich weiter mit dem „All-die“-Spiel im Sitzkreis. Eine Schülerin steht in der Mitte und fordert alle diejenigen auf, sich einen neuen Platz zu suchen, z.B. die eine blaue Hose anhaben oder die einen Bruder haben. Auf diese Weise kann die Schülerin aus der Mitte auch wieder einen Platz ergattern und es beginnt eine neue Runde.
Nachdem das Ziel des Projektes ist, die Mitschülerinnen besser kennenzulernen folgte das „Bingo-Spiel der Eigenschaften“. Auf einem Zettel werden verschiedene Eigenschaften genannt, z.B. jemand der gerne ins Kino geht oder jemand der einen Witz erzählen kann. Mit diesem Zettel geht man los, sucht entsprechende Personen und lässt diese dann gegebenenfalls unterschreiben. Gewonnen hat diejenige, die zuerst eine Reihe auf ihrem Zettel komplett hat.
Und bevor es zum angenehmsten und letzten Teil des Tages ging – dem Klassenfrühstück – wurde noch „Tower of Power“ gespielt. Wie das funktioniert, sieht man am besten auf dem Bild.
Wir, die Klassen 7b, 7c und 8b, waren am Mittwoch, den 18.09.2019, zum Wandertag beim Schlittschuhlaufen im Eisstadion. ...mehr
Zuerst sind wir um acht Uhr von der Realschule zur Eishalle gelaufen. Dort sind wir in etwa zwei Stunden lang geblieben. Wir hatten Brotzeit dabei, durften uns aber auch warme Getränke kaufen.
Manche Schülerinnen haben sich Schlittschuhe ausgeliehen und Mädchen, die nicht so gut eislaufen können, nahmen Stühle zu Hilfe.
Als wir alle auf dem Eis waren, haben wir lustige Fotos gemacht. Manche Schülerinnen, die Eiskunstlauf als Hobby haben, zeigten Kunststücke, andere wiederum machten viel Quatsch. Es war einfach richtig lustig!
Um 11.30 Uhr durften wir nach Hause beziehungsweise zurück an die Schule gehen.
Herzliches Willkommen an unsere neuen Schülerinnen!
(nba) Endlich ist es soweit! Mit großen Augen und voller Spannung warteten die 57 Mädchen der Klassen 5a und 5b am ersten Schultag auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die neue Schule, die Klassenzimmer, die Schulkameradinnen und überhaupt den neuen Lebensabschnitt. ...mehr
nba) Endlich ist es soweit! Mit großen Augen und voller Spannung warteten die 57 Mädchen der Klassen 5a und 5b am ersten Schultag auf ihre neuen Lehrer, aber auch auf die neue Schule, die Klassenzimmer, die Schulkameradinnen und überhaupt den neuen Lebensabschnitt. In der Aula wurden sie herzlich begrüßt von dem nicht weniger gespannten neuen Schulleiter Christian Grantner und seinem Team: der Konrektorin Evi Huber, den Klassleitern der 5. Klassen und den Musiklehrern. Mit Schwung eröffnete die Chorklasse 6b nach einem gemeinsamen Gebet die Feier. Im Anschluss durfte jede neue Schülerin auf die Bühne treten und als Willkommensgeschenk eine Waldflasche entgegennehmen. Anstelle der Nutzung von Plastikflaschen des Automaten, können die Schülerinnen nun jederzeit am Waldwasserbrunnen der Schule ihre eigene Flasche einsetzen. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Eltern mit den Lehrern und dem Elternbeirat austauschen, während die Töchter die ersten Unterrichtsstunden erlebten. Wir wünschen allen Mädchen eine erlebnisreiche und spannende Schulzeit und heißen die Neuen aller Jahrgangsstufen in der Schulfamilie herzlich willkommen!
70. Geburtstag von Stiftungsratsvorsitzendem Dr. Heinz-Günter Kuhls
Passau. Er ist, so betont seine Geschäftsführerin Hannelore Eichberger, ein „Segen für die Schulstiftung“: Der Stiftungsvorstand Dr. Heinz-Günter Kuhls, der seinen 70. Geburtstag bei einem kleinen Fest mit den Schulleiterinnen und Schulleitern der Maria-Ward-Schulstiftung in der Realschule in Neuhaus am Inn feierte. ...mehr
Dr. Heinz-Günter Kuhls übernahm die Leitung der Schulstiftung zum 1. Januar 2015 von Dr. Karl Geisenberger. Zuvor war er bis Ende 2014 als Stadtdirektor in der Stadtverwaltung Passau tätig.
Dr. Kuhls lenkt die materiellen Geschicke der sechs Maria Ward Schulen in Altötting, Burghausen, Neuhaus am Inn, Passau-Freudenhain und Deggendorf mit viel Verantwortungsbewusstsein und Weitsicht, vor allem, wenn es um die Finanzierung von Bau- und Sanierungsmaßnahmen für die Schulen geht und finanziell erschwingliche Lösungen gefunden werden müssen. Er zeigte sich bei diesen Baumaßnahmen nicht „Zuschauer, sondern aktiver Gestalter“. Gerade die Realschule in Neuhaus konnte diese Verantwortung spüren bei den Sanierungsmaßnahmen in der Folge des Hochwassers von 2013 und beim Neubau des Josefshauses. Hannelore Eichberger dankte im Namen der Maria Ward Schulstiftung und der Stiftungsschulen dem Stiftungsratsvorsitzenden für seinen unermüdlichen, kompetenten Dienst, den er als überzeugendes Vorbild mit Charakterstärke, immer wieder auch ausgleichend, erfüllte. „Mögest du noch lange deine Freizeit für uns opfern“, wünschte Helmut Schwarz, stellvertretender Vorsitzender im Stiftungsrat und bescheinigte Dr. Kuhls für seine segensreiche Arbeit zum Erhalt der Stiftungsschulen Engagement und juristische Weitsicht, die den Lehrenden und Lernenden an den sechs Schulen segensreich zugutekomme.
Artikel und Bild Donau-Anzeiger vom 26.07.2019 ...mehr
Deggendorf. (da) Mit einer bewegenden Rede unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ verabschiedete sich die Schulleiterin der Mädchenrealschule Maria Ward, Aloisia Bauer, von den diesjährigen Absolventinnen. Seit mehr als 155 Jahren gleite das „Schulschiff“ nun schon durch die Region, und viele weibliche Kräfte hätten darauf bereits ihren Dienst getan. Für die Abschlussschülerinnen, die bei der Feier ihre Mittlere-Reife-Zeugnisse ausgehändigt bekamen, wäre es nun aber an der Zeit gewesen, „die Kajüten zu räumen“, weil sie im „vorläufigen Zielhafen“ angekommen seien. Ein wichtiges Gut im Gepäck sei die erworbene Allgemeinbildung, die dabei helfe, das Berufsleben flexibel zu gestalten, Stichwort lebenslanges Lernen.
Die Schulleiterin dankte den Eltern und dem Kollegium für die gute Zusammenarbeit. Verabschiedet im Rahmen der Abschlussfeierlichkeit wurde auch ein Musiklehrer, Deggendorfs Kirchenmusikdirektor Hermann Wellner. Bauer lobte dessen großes Engagement für die Schule und sie tolle Zusammenarbeit: „Du hast uns all die Jahre die Treue gehalten!“ Die Abschlussfeier wurde unter der Leitung von Barbara Nitsche und Franz Begerl musikalisch gestaltet von den WardSchülerinnen. Den WeinbergerBergmann-Preis, der soziales Engagement würdigt, erhielten Pia Fleder und Gina Tossolini. Klassenbeste waren Katharina Grantner, Natalie Kerschl und Jasmin Meyer, als Schulbeste wurden Natalie Kerschl, Lisa Stangl und Katharina Grantner geehrt.
Flower-Power-Sommerfest bei tropischen Temperaturen
(nba) Man muss die Feste feiern, wie sie fallen! Nachdem die Schülerinnen der 10. Klassen am 19. Juli feierlich verabschiedet wurden, nachdem am Montag darauf die Lehrer ihre scheidende Schulleiterin Aloisia Bauer und die beiden scheidenden Kollegen Heraldine Engelmann und Hermann Wellner feucht fröhlich, heiter musikalisch und komödiantisch theatralisch verabschiedet hatten, war es am Mittwoch, den 24. Juli nun höchste Zeit für ein gemeinsames Schulfamilien-Sommerfest mit Schülerinnen, Ehemaligen, Ehrengästen und allen Freunden unserer Realschule Maria-Ward.
Sportabzeichen für die Mädchen
(nba) Geschafft! Bei optimalen Wetterbedingungen legten die In- & Outdoor- Sportklassen unserer Schule das begehrte Sportabzeichen ab. ...mehr
Engagiert absolvierten die Mädchen die Disziplinen Kraft, Koordination, Ausdauer und Schnelligkeit. Mit Hilfe der Organisation und Unterstützung von Walter Körner mit seinen Helfern des Laufvereins Deggendorf und Renate Wasmeier, der Jugendbeauftragten der Stadt Deggendorf, erreichten fast alle Schülerinnen das Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold. Somit hat sich das Training im Sportunterricht bezahlt gemacht, zumal es keine Verletzungen gab und alle sichtlich Spaß hatten.
Abschlussfeier an der Realschule Maria Ward – Warmherzige Verabschiedung von Schulleiterin Aloisia Bauer
Rüdiger Schernikau 22.07.2019 | Stand 21.07.2019, 21:15 Uhr PNP
Deggendorf. Letztmalig fand unter der Regie der noch amtierenden Schulleiterin Aloisia Bauer am Freitag die Abschlussfeier der Realschule Maria Ward statt. Nach einem gemeinsamen festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde ein dreieinhalbstündiger Festakt aus Musik, Bildern, Video-Sequenzen, Grußworten, Preisverleihungen, Abschieds- und Verabschiedungsreden zelebriert, in dessen Rahmen die erfolgreichen Schülerinnen der drei zehnten Klassen ihre Abschluss-Zeugnisse und die Schulbesten ihre Preise und Präsente erhielten.
Ausgezeichnet wurde die Schulbeste Katharina Grantner (Preis der Sparkasse Deggendorf) für ihren Notenschnitt von 1,09. Knapp dahinter lagen die Zweitbeste Lisa Stangl (Preis der Raiffeisenbank) mit einem Schnitt von 1,18 und die Drittbeste Natalie Kerschl (Preis der GenoBank) mit einem Schnitt von 1,25.
Besonders geehrt wurde Katharina Grantner auch, weil sie bei der DELF-Französisch-Prüfung zweimal Niederbayerns Beste wurde. Laura Mutzl wurde prämiert, weil sie sich bei Schulaktivitäten als Fotografin, Grafikerin und Dekorateurin besonders hervorgetan hatte. Den Weinberger-Bergmann-Preis, der mit hundert Euro dotiert ist, erhielten Pia Fleder und Gina Tossolini für besonderes Engagement im sozialen Bereich in der Schule und im privaten Umfeld.
Pia Fleder und Gina Tossolini wurden von Schulleiterin Aloisia Bauer mit dem Weinberger-Bergmann-Preis ausgezeichnet.
"Nach sechs Jahren Leben an Bord unseres Schulschiffes haben wir heute an eurem vorläufigen Zielhafen angelegt. Ihr habt mittlerweile eure Kajüten, sprich: Klassenzimmer und Spinde, geräumt und eure Sachen in den Seesack gepackt und ihr wartet darauf, dass ihr eure Heuer, sprich: euren Lohn ausgezahlt bekommt", stellte Schulleiterin Aloisia Bauer fest in Anspielung an das diesjährige Absolvia-Motto "Wir sitzen alle in einem Boot". Von der Höhe der Heuer hänge ab, mit welchem Schiff die jeweilige berufliche Reise weitergehen könne.
Vergnüglich packte die Direktorin und "Kapitänin" Bauer im Laufe ihrer Festrede einige Schulalltags-Utensilien aus einem mitgebrachten Ruck- beziehungsweise Seesack. Darin fanden sich beispielsweise typische Kombüsenkost und andere kulinarische Highlights wie Hamburger, Pommes, Cola oder Pringels. Was war noch drin im Bildungs-Rucksack? Vor allem viel Allgemeinbildung, Sprach- und Lernkompetenz, um die zukünftigen Herausforderungen in einer Zeit dramatischer, digitaler Veränderungen bestehen zu können.
Konrektorin Eva Huber begrüßte zahlreiche Ehrengäste aus dem öffentlichen Leben. Dritter Bürgermeister Hermann Wellner, der zugleich als Musiklehrer an der Realschule tätig ist, gratulierte zum großen Erfolg und überbrachte die Glückwünsche von Oberbürgermeister Dr. Christian Moser. Mit dem Abschluss in den Händen ende nicht nur "eines von vielen Kapiteln in eurer ganz eigenen Geschichte", sondern es beginne auch ein neuer Lebensabschnitt. "Nun steht euch die Welt offen", versicherte Wellner.
Elternbeiratsvorsitzende Monika Fleißner machte die Absolventinnen sensibel für den Reichtum, den sie durch Bildung geschenkt erhielten. "Einen Reichtum, den ihr jederzeit und an jedem Ort anzapfen und an dem ihr euch bedienen könnt." Sie forderte dazu auf, alle Chancen, die sich bieten, zu nutzen, um Informationen zu erlangen. Es gehe dabei insbesondere darum, alles zu hinterfragen und seriöse von unseriösen Quellen zu unterscheiden. "Diskutiert, seid kritisch, denkt nach", lautete ihr Rat.
Die Schülersprecherinnen Nadine Egginger und Paula Gäck blickten in ihrer Abschiedsrede auf zehn Jahre Schulzeit zurück und sprachen der Schulfamilie und allen, die daran positiv mitgewirkt und geholfen haben, ein "riesiges Dankeschön" aus. Erinnerungen und originelle Dankesgaben für besonders beliebte Lehrer hatten auch Sprecherinnen der Abschlussklassen parat, insbesondere Blumen und Schmankerl-Körbe.
Die heuer selbst ausscheidende Schulleiterin Aloisia Bauer fand warmherzige und humorvolle Worte für zwei Kollegen, die ebenfalls in den Ruhestand wechseln. Sie würdigte Kirchenmusikdirektor und Musiklehrer Hermann Wellner für seine unkonventionelle Lehrtätigkeit und als wertvolles Bindeglied zur Pfarrei und zur Stadt Deggendorf. Der Chemie- und Biologie-Lehrerin Heraldine Engelmann, die aus dem rumänischen Siebenbürgen stammt, dankte sie für ihre 19-jährige Arbeit als Fachpädagogin.
Kollegiums-Mitglied und Diakon Jürgen Steinkirchner widmete sich dann humoristisch-satirisch der bevorstehenden Verabschiedung seiner Chefin Aloisia Bauer aus dem Schuldienst und verlieh ihr als besonderes Schmankerl ein spezielles Faschingssiegel, um dann den Dank des gesamten Kollegiums zu übermitteln: "Sie haben manche Untiefe umschifft und uns alle dabei immer auf Kurs gehalten. Wir alle schätzen Ihren unerbittlichen Einsatz für die Schule. Sie haben dieser Schule alles gegeben – mehr als die sprichwörtlichen 120 Prozent. Wir wissen, dass diese Aufgabe als Kapitänin nicht immer leicht war. Daher noch einmal ein herzliches ,Vergelt's Gott‘."
Als musikalische Würdigung gab es anschließend eine spezielle "Aloisia-Polka" und den Marsch "Wien bleibt Wien" von der Bläsergruppe, die zusammen mit der Chorklasse 5b und den Solistinnen Paula Neudert, Laura Weber, Lena Schauer und Lisa Stangl unter der Leitung der Musiklehrer Barbara Nitsche und Franz Begerl abwechslungsreiche gesangliche und instrumentale Hörgenüsse bereiteten.
Ausgezeichnet wurden als Klassenbeste der 10a: Katharina Grantner, Lisa Stangl, Anna Behamer, Magdalena Kellermann und Laura Weber; als Klassenbeste der 10b: Natalie Kerschl, Emily Hoefer, Lisa Atzinger und Vivien Hegel; als Klassenbeste der 10c: Jasmin Meyer, Marie Leitl und Lisa Bichert.
(Rm) M wie Mädchen, I wie intelligent, N wie natürlich, T wie talentiert – mit diesem Selbstbewusstsein präsentierten Schülerinnen der achten Jahrgangsstufe aus den unterschiedlichen Zweigen unserer Schule Möglichkeiten, wie sich Digitalisierung mit VR-Brillen sinnvoll in den Unterricht integrieren und wie 3D-Wahrnehmung spielerisch per Handy verlebendigen lässt. ...mehr
Selbstbewusst zeigten sie sich auch gegenüber weiteren Präsentationen von umliegenden Gymnasien und großen Betrieben aus der Region wie Lindner aus Arnstorf, Dichtungstechnik Wallstabe und Schneider aus Niederwinkling, um nur zwei Vertreter zu nennen, die sich sich alle mit ihren Produkten zum Anfassen darstellten. Die regioforscha erwies sich als eine Messe für Jedermann – von 3 bis 99 Jahren -, die allen Besuchern verdeutlichte, dass Digitalisierung kein Hexenwerk, sondern technisches wie didaktisches Hilfsmittel und lebensrettende Maßnahme in der Medizintechnik sein kann. Im Laufe des Messebesuchs wurde jedem Besucher ungeschminkt vor Augen geführt, dass auch unser Alltag von Digitalisierung geprägt ist, denn Naturwissenschaften machen die natürlichen Gegebenheiten für uns Menschen nützlich, wenn sie mit Verantwortungsbewusstsein und Intelligenz genutzt werden.
Dass MINT allerdings kein Produkt der Gegenwart ist, sondern schon längst in Schul- und Arbeitswelt präsent ist, zeigte auch die Präsenz ehemaliger Schülerinnen unserer Schule, die bei international aufgestellten Betrieben arbeiten und auf dieser Messe ihren Arbeitgeber und seine Produkte zum Anfassen und Begreifen brachten. Die Grundlagen hierfür wurden also bereits in einer noch „mint-losen“ Vergangenheit auch an unserer Schule gelegt, so dass diese jungen Frauen ihr Handwerkszeug für diese Berufe an der Maria Ward-Realschule erwarben.
Die Angst und Skepsis vor Digitalisierung im Rahmen all ihrer Möglichkeiten wandelten sich am Ende der regioForscha für den Besucher in Faszination, Sympathie und Einsicht in die Sinnhaftigkeit der digitalen Welt, wenn sie verantwortungsbewusst eingesetzt wird. Dann kann MINT belebend und erfrischend wie Minze sein!
Das Video entstand im Rahmen eines Deutschreferats, bei dem die Schülerin ein selbstgewähltes Buch vorstellen sollte. Franziska Frisch wählte sich als Thema das weltbekannte Tagebuch der Anne Frank und konnte dies auf eine äußerst faszinierende Weise auch in diesem Video umsetzen. Es wirkt mehr als authentisch. Für ihr medientechnisches Talent gebührt ihr höchste Anerkennung!
BayernLab Vilshofen begeistert die Maria-Ward-Schülerinnen der Forscherklasse
Zum Abschluss des Schuljahres unternahm die Forscherklasse 5 a der Realschule Deggendorf der Maria-Ward-Schulstiftung am 08.07.2019 eine Exkursion in das neu eröffnete BayernLab Vilshofen. ...mehr
Dieses gehört zum Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung und bietet modernste Technik zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Leiter Walter Bayer erklärte BayernLab-Mitarbeiterin Verena Gubisch, wie Konferenzen in Echtzeit abgehalten werden und die Möglichkeiten eines modernen Whiteboards. Sie demonstrierte live, wie schnell mit wenigen Klicks eine Videokonferenz mit dem BayernLab in Traunstein aufgebaut werden kann. Diese ermöglichte sowohl eine Besprechung Face-to-Face als auch das kollaborative Bearbeiten von Dateien. So konnten die Kinder bereits jetzt einen Einblick in die moderne Arbeitswelt erleben. Danach stand die Erkundung der Multifunktionsräume auf dem Programm. Interessiert lauschten sie den Erklärungen von Michael Endl über die Funktionsweise des 3D-Druckers und beobachteten gespannt das Drucken einer Kette. Hellauf begeistert und schwer beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen von den Virtual-Reality-Brillen. Betreut von Michael Endl durften sie mit der VR-Brille eine Expedition im Tierreich unternehmen. Mit Verena Gubisch wanderten sie mit dem Mini-Holodeck durch die Virtuelle Realität und erkundeten dabei die Prunksäle der bayerischen Königsschlösser in 3D. Wie AR ("Augmented Realtity") funktioniert, erklärte den Mädchen Walter Bayer mit der Tablet-Kamera, die das Muster auf einem T-Shirt als menschliches Skelett erkennt und das Innere des Körpers samt Organfunktionen frei gibt. Selbst ausgemalte Figuren zum Leben erwecken, versteckte Kunstwerke auf Bildern entdecken und digitales Buchstabiertraining standen außerdem noch auf dem Programm. Ein besonderes Highlight für die Mädchen war der "Sandkasten", der mittels modernster Kamera- und Sensortechnik erkannte, was sie erbaut hatten und die passenden Farben und Höhenlinien auf den Sand projizierte. So konnte z. B. ein Vulkanausbruch simuliert werden oder ein virtueller Regenschauer, dessen Wasser sich in Bächen sammelte, welche in den modellierten See mündeten. Abschließend wurden dann noch von den Schülerinnen die Minicomputer „Calliope" mit fachkundiger Unterstützung zu einer funktionsfähigen Alarmanlage programmiert.
Vielen Dank an das tolle Team vor Ort. Die Forscherinnen verbrachten interessante und lehrreiche Stunden im BayernLab und fassten den Tag mit diesen Worten zusammen: "Es war einfach cool und genial!"
(nba) Einen ganz besonderen Ausflug durften die aktiven Musikschülerinnen unserer Schule mit ihren Musiklehrern am Dienstag, den 9. Juli unternehmen. Als „Dankeschön“ und Anerkennung für ihren Einsatz bei diversen Feiern an der Schule besuchten sie das Musikhaus Thomann in Treppendorf bei Bamberg. ...mehr
Mit seiner gigantischen Auswahl an Instrumenten aller Art, mit seinem Licht- und Computerstudio, dem Notenangebot und den rund 1300 Mitarbeitern auf 5200 Quadratmetern ist dieses 1954 gegründete Zentrum für Musik führend in Europa.
Natürlich durften dort (auch sehr hochwertige) Instrumente unter fachmännischer Leitung getestet und gespielt werden, was für eine klangstarke Untermalung des Besuches sorgte.
Mit vielen Eindrücken und neuen Impulsen zum verstärkten Üben kehrten die Schülerinnen zurück.
(nba) Schon in den frühen Morgenstunden hatte die Schulleitung am Mittwoch, den 26. Juni für offene Türen und viel frischen Wind in der Aula unserer Schule gesorgt. ...mehr
Zwischen vier Themen konnten sie ihren Favoriten auswählen. Als Erörterung war „Das äußere Erscheinungsbild von Jugendlichen“ ein beliebtes Thema. Ferner standen „Das freiwillige soziale Engagement junger Menschen“ und die „Beliebtheit der Elektrofahrräder“ im Fokus. Am Donnerstag, den 27. Juni findet die französische Abschlussprüfung, am Freitag die englische statt.
Bis der letzte Prüfungstermin am Donnerstag, den 4. Juli für den Zweig Sozialwesen über die Bühne geht, ist am Montag noch für alle die Mathematik angesagt. Die „BwRler“ (Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen) schreiben am Dienstag ihren Abschluss, die Physiker am 3. Juli. Und natürlich hofft die gesamte Schülerschar auch in diesem Jahr wieder, so gute Noten zu haben, dass „uns die mündlichen Prüfungen erspart bleiben!“ Die offizielle Abschlussfeier findet am Freitag, den 19. Juli statt.
Theaterabend - Vergnügliche Sketche an der Realschule Maria-Ward
nba) Für gute Unterhaltung sorgte am Donnerstag, den 6. Juni die Theatergruppe der Realschule Maria-Ward im Theatersaal. Sie hatte das ganze Schuljahr über an kurzweiligen Sketchen gearbeitet und gab nun- nach zwei Vormittagsvorführungen- auch vor Eltern und Gästen eine lustige Abendvorstellung zum Besten. ...mehr
Im Fokus standen diesmal gut bekannte Sketche von Loriot und Anke Engelke, aber auch von den Schülerinnen der 7. bis 10. Klassen selbst verfasste Dialoge. „Lachen ist gesund“: Unter diesem Motto begrüßte unsere Schulleiterin Aloisia Bauer das erwartungsvolle Publikum und lud damit zur vergnüglichen Stimmung bei schnell wandelndem Bühnenbild unter der Gesamtleitung von Susanne Tuschl ein. Mal erlebten die amüsierten Zuschauer recht befremdende Restaurant-Situationen mit eigenwilligen Obern, mal wurden sie Zeugen einer packenden Unterrichtsstunde für türkische Sprachschüler dank deren hochmotivierter und aufgeschlossener Lehrerin. Ferner führte sie der Sketche-Abend in private Gemächer, eigenwillige Ehen, pulsierende Familiensituationen, überfüllte Arztpraxen und wacklige Schulbusfahrten. Die Freude am Schauspiel der einzelnen Mädchen sowie deren packendes gemeinsames Engagement sorgte dabei für Spannung und Lacher gleichermaßen. Flugs wurde Szene für Szene umgebaut, passende Musik eingespielt und die Beleuchtung dementsprechend punktuell eingestellt. Dafür gabs nicht nur nach jeder Einlage, sondern auch am Ende reichlich Applaus für die junge Truppe mit Felicia Stettmeier, Magdalena Fleißner, Lea Schnelldorfer, Anna Schäfer, Zahra Zeller, Anna-Lena Schörrig, Jana Spranger, Helene Saller, Kristina Kaiser, Cindy Brendler, Ceren Gülhan, Selin Arguc, Birgül Demir, Cennet Durmus, Milena Sattler, Elif Konuk, Lilly Niedermeier, Hannah Franke, Sarah Steininger, Lena Pertler, Alessandra John-Bachmeier, Emily Matschilles. Für die ansprechende Maske war Angelina Dietrich zuständig. Und auch in diesem Schuljahr muss sich Susanne Tuschl wieder von zwei jahrelang engagierten Mitgliedern ihrer Theatergruppe etwas wehmütig verabschieden: Cindy Brendler und Ceren Gülhan aus der Klasse 10c wurden dafür von der Gruppe gefeiert. Doch sollte der Sketche-Abend nach dem großen Beifall noch nicht zu Ende sein. Die Mädchen hatten für ihre Wahlfachlehrerin noch eine schwungvolle Tanzeinlage einstudiert, die sie als Überraschungs-Dankeschön zu guter Letzt noch mit vollem Elan zum Besten gaben.
(nba) Einen Festakt mit feierlichen Reden und viel Musik und Tanz erlebte unsere Schulfamilie am Mittwoch, den 29. Mai in der voll besetzten Aula. Anlass für die Feierstunde war die Verleihung des Zertifikats „Nachhaltige Schulentwicklung“ durch das Katholische Schulwerk Bayern. ...mehr
Bereits zum vierten Mal hatte sich unsere Schule einer externen Evaluation unterzogen. Über Wochen hinweg wurden im Frühjahr Eltern und Schüler, Lehrkräfte und Schulleiter, die Sekretärinnen, der Hausmeister und auch das Reinigungspersonal rund um das Schulleben befragt; ferner fanden Unterrichtsbesuche in zahlreichen Fachschaften und Erkundigungen des Schulhauses mit all seinen Räumlichkeiten statt. Das Evaluationsteam hatte in dieser Zeit alle Hände voll zu tun, um die unterschiedlichen Auffassungen und Erläuterungen einzuordnen. Das nach Wochen verkündete Ergebnis konnte sich sehen lassen; beim Festakt wurde es in besonderem Maße von Frau Dunja Müller gewürdigt. Als Referentin für Schulentwicklung und Evaluation betonte sie den offenen Dialog, der an der Schule herrsche, sowie die ausgeklügelte Verbindung zwischen Tradition bewahren und neue Schritte gehen. Ganz im Sinne von Maria-Ward stehe die offene und ehrliche Beziehung untereinander im Mittelpunkt. Mitgebracht hatte sie das Zertifikat sowie die Schulstiftungsvertreter Herrn Dr. Heinz-Günter Kuhls und Herrn Helmut Schwarz. Mit der Schulfamilie freute sich auch Landrat Christian Bernreiter über die ehrenvolle Auszeichnung. Er lobte den guten Ruf der Mädchen-Realschule und wünschte sich auch für die Zukunft gute Schülerinnenzahlen. Grußworte sprach ebenfalls die Konrektorin Evi Huber, während die Schulleiterin Aloisia Bauer die Leitmotive Maria-Wards, welche nach wie vor die Schule prägen, unterstrich. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von der Chorklasse 5b, sowie den Tänzerinnen der Klassen 5b, 6c und 8c. Das Bläserensemble entließ mit dem schwungvollen Cancan von Jacques Offenbach die Gäste zum angerichteten Büfett.
Lobesworte, Prämien und Ehrenurkunde Unsere Schule sammelt 3346 Euro für den Bund Naturschutz
(nba) „Das ist eine klasse Summe, die wir von eurer Schule heute erhalten, herzlichen Glückwunsch zu diesem Ergebnis!“ Mit diesen Worten gratulierte Georg Kestel (li) am Montag, den 27. Mai den aktiven Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen unserer Schule. ...mehr
Lobesworte, Prämien und Ehrenurkunde
Unsere Schule sammelt 3346 Euro für den Bund Naturschutz
(nba) „Das ist eine klasse Summe, die wir von eurer Schule heute erhalten, herzlichen Glückwunsch zu diesem Ergebnis!“ Mit diesen Worten gratulierte Georg Kestel (li) am Montag, den 27. Mai den aktiven Schülerinnen der fünften und sechsten Klassen unserer Schule. Der 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Deggendorf des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. durfte bei strahlendem Sonnenschein 3346 Euro entgegennehmen und sorgte anschließend mit diesen dankenden Lobesworten auch für strahlende Gesichter.
Mit der Schülerschar freute sich die Biologielehrerin Heraldine Engelmann, welche die Mädchen mit ihrer Kollegin Elke Wilde betreute, die Konrektorin Evi Huber und Kestels Kollegin Irene Weinberger-Dalhof, die zur Anerkennung eine Ehrenurkunde mitgebracht hatte. „Mit diesen Spendengeldern unterstützen wir den Erhalt naturnaher Wiesen und tragen zu Sicherung der dort anzutreffenden Artenvielfalt bei“, erklärten die beiden Bund Naturschutz-Vertreter. Sie bedankten sich auch herzlich bei Frau Engelmann, die auch diese Aktion wieder durch Unterrichtsgänge in die freie Natur unterstützte, mit der Intention, die Wiesenblumen und Vielfalt den Schülerinnen näherzubringen. „Erst wenn ich etwas kenne, kann ich es auch schützen“, so ihre Worte.
Eine gesamte Woche im März hatten die eifrigen Sammlerlinnen die Straßen abgeklappert, und an den Haustüren um Spenden für die Arbeit des Bundes Naturschutz gebeten. Zu erzählen gab`s danach im Klassenverband jede Menge; auch wenn sich viele Deggendorfer Bürger aufgeschlossen zeigten, so blieben doch etliche Türen verschlossen oder die Mädchen wurden mit recht unterschiedlichen Kommentaren abgewiesen. Von ihrem guten Sammlerwillen aber ließen sich vor allem die Schülerinnen der Klasse 5b nicht abbringen. Ihr Anteil betrug 1018 Euro. Sie hatten Grund zum Jubeln, denn auf sie warteten als Dankeschön neben plüschigen Bibermaskottchen auch Kartenquartette zum Klimaschutz, Solarholzbausätze und Pflanzenpressen.
Klangstarker Ausflug der Chorklasse 6c zum Blasinstrumentenbauer
(nba) Einen informativen wie unterhaltsam klangstarken Ausflug durften die Mädchen der Chorklasse 6c am Montag, den 28. Mai mit ihren Lehrerinnen Barbara Nitsche und Heraldine Engelmann unternehmen: Sie besuchten die Werkstatt von Othmar Pleischl in Atting. Dieser fertigt in traditioneller Handarbeit Holz- und Blechblasinstrumente. ...mehr
Klangstarker Ausflug der Chorklasse 6c zum Blasinstrumentenbauer
(nba) Einen informativen wie unterhaltsam klangstarken Ausflug durften die Mädchen der Chorklasse 6c am Montag, den 28. Mai mit ihren Lehrerinnen Barbara Nitsche und Heraldine Engelmann unternehmen: Sie besuchten die Werkstatt von Othmar Pleischl in Atting. Dieser fertigt in traditioneller Handarbeit Holz- und Blechblasinstrumente.
In einem unterhaltsamen Vortrag gab Herr Pleischl junior Einblick in das abwechslungsreiche Schaffen eines Instrumentenbauers, während anschließend Fachmann Alexander Erben in der Werkstatt eine fundierte Einführung in den Bau eines Waldhorns präsentierte. Daneben beantwortete er souverän und geduldig die neugierigen Fragen der Schülerinnen.
Wie sieht das Innenleben einer Posaune aus? Warum ist das Saxophon ein Holzblasinstrument? Wie wird das Metall gebogen? Die Erläuterungen waren ohne Zweifel aufschlussreich, doch selbst einmal reinblasen dürfen in ein vom Meister gefertigtes Unikat ist sicherlich aufregender. So durfte jede Freiwillige ganz nach Belieben verschiedene Blasinstrumente ausprobieren. Und siehe da: So manche hatte schnell „den Dreh raus“ und schaffte es, saubere Töne von sich zu geben. Zu guter Letzt bedankten sich die Mädchen mit kräftigem Applaus von dem versierten Team.
(nba) Glaubwürdige Botschafter, die mit eigenen Worten von ihren Erfahrungen und Eindrücken in der Berufsausbildung berichten: das sind die Ausbildungsscouts der IHK Niederbayern. Sie besuchten am Mittwoch, den 22. Mai unsere Schule; ...mehr
(nba) Glaubwürdige Botschafter, die mit eigenen Worten von ihren Erfahrungen und Eindrücken in der Berufsausbildung berichten: das sind die Ausbildungsscouts der IHK Niederbayern. Sie besuchten am Mittwoch, den 22. Mai unsere Schule; dabei hatten die Schülerinnen der neunten Klassen die Möglichkeit, direkt Fragen an die jeweiligen Auszubildenden zu stellen.
Dual ausgebildete und beruflich qualifizierte Fachkräfte werden dringend gesucht. Aus diesem Bedürfnis entstand das Gemeinschaftsprojekt „Ausbildungsscouts“ der neun bayerischen IHKs und den Schulen. Jessica Schlemmer (links) von der IHK Passau agiert dabei als Berufsorientierungsberaterin und zieht zwischen den Institutionen die Fäden. Mitgebracht hat sie Ceyda Yalcin (Kauffrau für den Groß- und Außenhandel), Selina Sepaintner (Industriekauffrau), Chiara Wohlmann (Kauffrau für Büromanagement), und Thomas Rohrmoser (Mechatroniker der Sturmgruppe). In kurzen Portraits stellten sich die Einzelnen den aufgeschlossenen Schülerinnen vor und präsentierten auf recht persönliche und offene Weise die Beweggründe für ihre Berufswahl. Die Dauer der Ausbildung, die Möglichkeit eines fortführenden Studiums, der Arbeitsalltag, die Arbeitszeit, aber auch die Freizeit und die Besoldung waren Themen des kurzweiligen Vormittages.
Mit Motoren und Roboter Schülerinnen für Technik begeistern
LEGO Mindstorm der THD besucht unsere Schule
nba) „Informatik ist überall“. Mit diesen klaren Worten begrüßte Thomas Rodenheber am Montag, den 20. Mai die Mädchen der Klassen 7 a und 7 b. Mitgebracht hatte er mit Lisa Koller eine engagierte Studentin des Bereiches Ingenieurswissenschaften der Technischen Hochschule Deggendorf. ...mehr
(nba) „Informatik ist überall“. Mit diesen klaren Worten begrüßte Thomas Rodenheber am Montag, den 20. Mai die Mädchen der Klassen 7 a und 7 b. Mitgebracht hatte er mit Lisa Koller eine engagierte Studentin des Bereiches Ingenieurswissenschaften der Technischen Hochschule Deggendorf.
Die Studierenden der Fakultät hatten ein Projekt erarbeitet, mit dem sie jetzt sozusagen Schule machen. Bereits zum dritten Mal waren sie oder ihre Kollegen mit „Lego Mindstorm“ zu Besuch an der Realschule. Die Schülerinnen erhielten damit einen dreistündigen Einblick in die textbasierte Programmierung von LEGO-Mindstorm-Robotern. Die dazu benötigten Computer und Roboter hatten die Studenten selbst mitgebracht.
Zu allererst hieß es nach einer kurzen theoretischen Einführung die Grundlagen von den vier Modulen in kleinen Gruppen erarbeiten; dabei handelt es sich um Display und Variablen, Motoren und Schleifen, Ultraschall und Tischkantenerkennung. Und auch die Programmiersprache war Teil des Workshops. Beim Lösen von praktischen Übungsaufgaben konnten dann die aufgeschlossenen Mädchen gleich ihre neu erworbenen Kenntnisse anwenden und den Roboter zu ihren Diensten einsetzen. So lernten sie dabei nicht nur, dass das Gehirn des Roboters, der „EV3-Brick“, Farben sehen, Druck messen und Temperaturen fühlen kann, sondern dass Informatik richtig spannend sein kann, vor allem wenn man es am Ende wirklich schafft, dass der eigene Roboter bei der Durchführung seiner programmierten Aktionen nicht von der Tischkante herunterfällt.
Mit Stil und Etikette: Die neunten Klassen erleben einen Kniggetag
nba) Wie präsentiere ich mich selbstbewusst? Welche Gestik und Mimik wende ich dabei an? Warum ist Höflichkeit und Etikette für meine Zukunft gewinnbringend? All diesen Fragen gingen die neunten Klassen am Dienstag, den 21. Mai in einer „Stil- und Etikettenschulung“ nach. ...mehr
nba) Wie präsentiere ich mich selbstbewusst? Welche Gestik und Mimik wende ich dabei an? Warum ist Höflichkeit und Etikette für meine Zukunft gewinnbringend? All diesen Fragen gingen die neunten Klassen am Dienstag, den 21. Mai in einer „Stil- und Etikettenschulung“ nach. Geführt wurde diese von Frau Gabriele Stocker aus Hofkirchen, die auch am nächsten Tag noch für weitere Benimmregeln und Coachings zur Verfügung stand.
All dieses Wissen basiert auf den Forschungen des Schriftstellers Adolph Knigge, der durch seine Aufzeichnungen „Über den Umgang mit Menschen“ großen Bekanntheitsgrad erlangte. So lernten die Mädchen sich korrekt vorzustellen, lockere Gespräche „per Sie“ zu führen oder souverän in der Gesellschaft aufzutreten, ferner einen natürlich freundlichen Gesichtsausdruck zu bewahren, respektvoll höflich miteinander umzugehen und selbstverständlich einen ordentlichen optischen Eindruck wiederzugeben.
nba) Einen beschwingten Vormittag erlebten am Donnerstag, den 16. Mai die Senioren der Diakonie am Bogenbach bei einer außergewöhnlichen Konzertstunde. ...mehr
(nba) Einen beschwingten Vormittag erlebten am Donnerstag, den 16. Mai die Senioren der Diakonie am Bogenbach bei einer außergewöhnlichen Konzertstunde. Die Chorklasse 6c hatte sie besucht und im Gepäck nicht nur traditionelle Lieder mitgebracht, sondern auch jede Menge unterhaltsam rhythmische Beiträge, zu denen durchaus auch einmal freudestrahlend mitgeschunkelt wurde.
Der Schwerpunkt lag diesmal neben den Volksliedern auf englischen und irischen Songs.
Dazwischen trug Celina Pauls zwei romantische Klavierstücke vor und Sophia Kagerbauer ließ Frühlingsstimmung in Gedichtform aufkommen
Zur Belohnung erwartete das Personal der Diakonie anschließend die Chorklasse vor dem Rückgang zur Schule mit Schokolade.
„Wunderbar war es, bitte kommt bald wieder“, baten die Heimbewohner die aufgedrehten Mädchen, welche dieser Bitte wie immer gerne nachkommen werden.
Die Sport-Outdoorklasse auf dem Rücken der Pferde (nba) So mancher Herzschlag pochte bei den Schülerinnen der Sport-Outdoorklasse unserer Schule am Dienstag, den 14. Mai mindestens so laut wie der Hufschlag der Pferde beim Reitclub Deggendorf in Fischerdorf. ...mehr
(nba) So mancher Herzschlag pochte bei den Schülerinnen der Sport-Outdoorklasse unserer Schule am Dienstag, den 14. Mai mindestens so laut wie der Hufschlag der Pferde beim Reitclub Deggendorf in Fischerdorf. 15 Mädchen aus der Klasse 5a durften am Nachmittag nicht nur Stallluft schnuppern, sondern auch ihre teilweise ersten Reiterfahrungen machen. Unter dem geschulten Blick von Vorstandsvorsitzender Michaela Steinbauer und dem tatkräftigen Engagement einiger „pferde- und reitnarrischer“ Jugendlichen, erfuhren sie allerlei Wissenswertes über das Auflegen des Sattels, die Haltung von Pferden und deren Pflege. Dann aber ging es schon mit den beiden begleitenden Lehrkräften in kleinen Gruppen in die Reithalle, in der die Betreuerinnen die aufgeregten Schülerinnen an den recht geduldigen Vierbeinern einwiesen. Während hier die ersten Schritte auf dem Rücken der Pferde erlebt wurden, durften sich die bereits sattelfesten Mädchen auf frische Kutschenfahrt entlang der Donau begeben, bis dann die Gruppen gewechselt wurden. Mit zärtlichem Klopfen und einigen Leckerlies wurden die Pferde belohnt, mit Applaus und dankenden Worten hingegen die motivierende Reitlehrerin. Viel zu schnell verging für die Sportklasse der Nachmittag.
Am internationalen Tag der Pressefreiheit, am 03.05.2019, durften Schülerinnen der achten Jahrgangsstufe der Realschule Deggendorf der Maria-Ward-Schulstiftung selbst in die Rolle von Journalistinnen schlüpfen. ...mehr
Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung, dem Bayerischen Rundfunk, dem Verband der Bayerischen Zeitungsverleger, der Deutschen Journalistenschule und mit zahlreichen weiteren Redaktionen und Medienexperten veranstalten erstmalig den Schülermedientag.
Am internationalen Tag der Pressefreiheit, am 03.05.2019, durften Schülerinnen der achten Jahrgangsstufe der Realschule Deggendorf der Maria-Ward-Schulstiftung selbst in die Rolle von Journalistinnen schlüpfen. Bei einem Workshop, durchgeführt von Sarah Beham vom Bayerischen Rundfunk, lernten sie, wie Nachrichtenminuten für das Radio entstehen und wie sie aufgebaut sind. Dabei zeigten die Schülerinnen, wie kreativ sie sind: So wurden neben Kollegen-Gesprächen auch Experten-Interviews produziert, Musikbette wurden selbst eingesungen und die Schülerinnen erzählten anschaulich von ihren eigenen Erfahrungen im Umgang mit Falschnachrichten. Denn genau das war auch Thema des Vortrags von Beham - Fake News und wie sie sich auf das Medienvertrauen auswirken, wie dagegen vorgegangen wird und wie man sie erkennt. Bei einem Quiz zum Thema Fake-News bewiesen die Schülerinnen, dass sie seriöse Nachrichten von gefakten Nachrichten unterscheiden können.
Vielen herzlichen Dank an Frau Beham für diesen sehr informativen und intessanten Tag.
Das Miteinander stärken (nba) Eine vierteilige Fortbildung des pädagogischen Konzepts „KlasseTeam“ erlebten 12 Lehrer unserer Schule in den vergangenen Wochen. An vier Tagen arbeiteten sie an dem fundierten, emotionalen Kompetenzcoaching, welches ...mehr
Das Miteinander stärken
(nba) Eine vierteilige Fortbildung des pädagogischen Konzepts „KlasseTeam“ erlebten 12 Lehrer unserer Schule in den vergangenen Wochen. An vier Tagen arbeiteten sie an dem fundierten, emotionalen Kompetenzcoaching, welches bereits zuvor alle ihre weiteren Kollegen im vergangenen Jahr erfahren hatten. Unter der Leitung von KlasseTeam- Trainerin und Pastoralreferentin Doris Zauner und ihrem Ehemann, dem Pastoralpsychologen Stefan Zauner, wurde die Schulfamilie zum gemeinsamen Ziel geführt: Das Miteinander stärken.
Lehrer stehen ständig vor neuen Herausforderungen: Kinder sollen zu selbstverantwortlichen, kooperationsfähigen, kreativen und lernkompetenten Menschen erzogen werden. Es gilt, aggressive Kinder zu bremsen, traurige Kinder zu trösten, schüchterne Kinder einzubeziehen, gelangweilte Kinder zu motivieren, Streithähne zu trennen und daneben noch jede Persönlichkeit individuell zu fördern. Gerade im Umgang mit kritischen Situationen fühlen sich Lehrer gefordert, bisweilen überfordert. Um professionell handeln zu können, brauchen sie Beziehungskompetenz. Das Training „KlasseTeam“ wurde an der LMU im Auftrag des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus entwickelt und ist bindungs- und systemtheoretisch fundiert. So wurden bei der Fortbildung anhand von typischen Szenen aus dem Unterrichtsalltag praxiserprobte Methoden aufgezeigt, um den zunehmenden unterschiedlichen Problemen der Kinder mit einer positiven Haltung und mit geeigneten pädagogischen alltagstauglichen Mitteln zu begegnen. Dabei wurde in Rollenspielen versucht, die Bindungsbeziehung Lehrer-Schüler mit Vertrauen, Respekt und Wertschätzung aufzubauen. Die Eltern mit ins Boot zu nehmen und zusammen konstruktiv an einem Strang zu ziehen, gehört unumstritten zum Gelingen eines starken Miteinanders und ist bereits fester Bestandteil der Fortbildungs-Umsetzung an unserer Schule.
Zum Bild:
Sie fördern das emotionale Kompetenztraining von Lehrkräften und Schülern: Stefan und Doris Zauner (re) an unserer Schule
Christian Grantner wird unser neuer Schulleiter (nba) Die Freude war groß bei der Klasse 9a, als sie als erste erfuhr, dass ihr Klassenleiter Christian Grantner neuer Schulleiter unserer Schule wird und damit Frau Aloisia Bauer im Herbst ablöst. Anschließend gab unsere Schulleiterin in der vollbesetzten Aula allen weiteren Schülerinnen die Neuigkeit bekannt. ...mehr
Christian Grantner wird unser neuer Schulleiter
(nba) Die Freude war groß bei der Klasse 9a, als sie als erste erfuhr, dass ihr Klassenleiter Christian Grantner neuer Schulleiter unserer Schule wird und damit Frau Aloisia Bauer im Herbst ablöst. Anschließend gab unsere Schulleiterin in der vollbesetzten Aula allen weiteren Schülerinnen die Neuigkeit bekannt.
Als Mathe- und Chemielehrer ist Herr Grantner bereits seit dem Jahr 2000 an unserer Schule, seit 2004 berät er die Schülerinnen bezüglich ihrer Berufs- und Schullaufbahn. Weiterhin organisiert er seit Jahren das Berufsbewerbertraining und engagiert sich intensiv bei der Konfliktlösung sozialer Kontakte innerhalb der Schulfamilie. Als Fußballfan und -trainer hat er sich auch bereits einen sportlichen Ruf an der Schule aufgebaut.
Zu den ersten Gratulanten zählten neben der Schulleitung und den Kollegen auch der Vorsitzende des Sitzungsvorstandes, Dr. Heinz-Günther Kuhls. Frau Bauer sieht die Schule mit dem neuen Schulleiter und der Konrektorin Evi Huber weiterhin in guten Händen und darf sich nun auf eine hoffentlich erholsame Pensionierung mit entdeckungsfreudigen Reisen und spannenden Bücherwälzen freuen.
(nba) Ein richtiges Streichquartett durften die Schülerinnen am Montag, den 29. April im Musiksaal begrüßen. Die Musiklehrerin Barbara Nitsche (Geige) hatte ihre Musikerfreunde Franziska Ponigl (Geige), Franz Josef (Bratsche) und Rudolf Steckermeier (Cello) an die Schule eingeladen, ...mehr
Saitenweise Quartettmusik
(nba) Ein richtiges Streichquartett durften die Schülerinnen am Montag, den 29. April im Musiksaal begrüßen. Die Musiklehrerin Barbara Nitsche (Geige) hatte ihre Musikerfreunde Franziska Ponigl (Geige), Franz Josef (Bratsche) und Rudolf Steckermeier (Cello) an die Schule eingeladen, um gemeinsam eine abwechslungsreiche Konzertstunde für die Mädchen der Klasse 8c und der sechsten Klassen zu gestalten. Aufgeweckt und aufgeschlossen folgten diese dem kurzweiligen Vortrag. Auf dem Programm standen berühmte Melodien aus verschiedenen Musikepochen, wie G. F. Händels barocke „Feuerwerksmusik“ und W.A..Mozarts beliebte „Kleine Nachtmusik“. Josef Haydns Kaiserquartett war der aufgeschlossenen Zuhörerschar natürlich vor allem als „Musik der Fußballspiele“ bestens bekannt. Für gute Unterhaltung sorgten im zweiten modernen Teil der Ragtime „The Entertainer“ von Scott Joplin Zugleich erfuhren die Schülerinnen allerlei Wissenswertes rund um die Komponisten, den Aufbau der Quartettmusik und die jeweiligen Streichinstrumente. Bei einem Quiz konnten sie das Gelernte währenddessen gleich testen. Mit kräftigem Beifall bedankten sich die Schülerinnen für den „Haydn“-Spaß an ihrer Schule.
nba) Einen schwungvollen Operettenbesuch erlebten die Schülerinnen der achten bis zehnten Klassen unserer Schule am Mittwoch, den 10. April in Regensburg im Theater am Bismarckplatz. Mit der „Herzogin von Chicago“ von Emmerich Kálmán war für die meisten unter ihnen Theaterpremiere angesagt. ...mehr
(nba) Einen schwungvollen Operettenbesuch erlebten die Schülerinnen der achten bis zehnten Klassen unserer Schule am Mittwoch, den 10. April in Regensburg im Theater am Bismarckplatz. Mit der „Herzogin von Chicago“ von Emmerich Kálmán war für die meisten unter ihnen Theaterpremiere angesagt. Diese zeigte sich dynamisch und voll heiterer Melodien mit mitreißenden Wettstreit-Tanzeinlagen vom süßlich triefenden Walzer über Csárdás bis hin zum ansteckend temperamentvollen Charleston. Die jazzigen Ohrwürmer und schwärmerischen Liebesarien trugen genauso wie die gelungene, pfiffig abwechslungsreiche Inszenierung unter dem Motto „Make Operette great!“ zum unterhaltsamen Abend bei. Das Wettkampf- Motiv durchdringt dabei das gesamte Stück. Amerika contra Europa, Geld contra Liebe, Moderne gegen Tradition. Dank der Plätze in den Rängen war zudem für gute Sicht auf das Philharmonische Orchester im Orchestergraben gesorgt. Mit vielen „theatralischen“ Eindrücken kehrten die Schülerinnen wieder an die Schule zurück.
Chorklasse 5b gestaltete fröhlichen Musikvormittag im Vinzenzheim
nba) Mit viel dynamischem Schwung unterhielten am Mittwoch, den 3. April die Schülerinnen der Chorklasse 5b unserer Schule die Heimbewohner des Vinzenzheims. ...mehr
nba) Mit viel dynamischem Schwung unterhielten am Mittwoch, den 3. April die Schülerinnen der Chorklasse 5b unserer Schule die Heimbewohner des Vinzenzheims.Auf dem Programm stand ein bunter Mix aus traditionellen und modernen Liedern. So kamen die Senioren aber auch die Junioren auf ihre Kosten. Die Mädchen sangen Wander- und Volkslieder der guten alten Zeiten und so manchen Ohrwurm der Heimbewohner. Natürlich wollte die Klasse aber nun endlich auch ihre populären Lieblingshits zum Besten geben. Mit „Mamma mia“ oder „Applaus Applaus“ bewegten sie durchaus auch die Zuhörer, welche hin und wieder im Rhythmus leise mitklopften. Dazwischen präsentierte Anna-Maria Mühlbauer am Akkordeon schwungvolle Einlagen. Am Ende gab es von allen Zuhörern kräftigen Applaus und herzliche Dankesworte.
Die Schülerinnen der 7. Klassen und ihre Lehrer der Realschule Maria-Ward-Deggendorf machten sich vom Sonntag, den 17. März bis zum Freitag, den 22. März auf ins Skilager nach Saalbach. Im Jugendgästehaus von Familie Hutter in Hinterronach direkt an der Skipiste wurden die Sportbegeisterten nach der Anreise mit dem Bus herzlich empfangen. ...mehr
Nach dem Auspacken und einem Mittagessen ging´s auch schon auf die Pisten des Skicircus Saalbach.at. Am Abend folgte dann die Theorie mit Pistenregeln und Lawinenkunde. Auch die Hausordnung stand auf dem Plan. Während der restlichen Woche warteten viele Pistenkilometer bei herrlichem Sonnenschein, während am Abend jeweils unterschiedlichste Aktionen, wie z.B. ein Sing- und Spieleabend, ein Filmabend und der bunte Abend geboten waren. Auch die Langläufer, teils Anfänger oder Profi, hatten Spaß und machten die Loipen unsicher. Nach manch anstrengender Bergwertung wurden aber auch sie mit einem verdienten Hüttenaufenthalt belohnt. Eine Kutschenfahrt am letzten Tag war wie immer ihr besonderes Highlight.In der Freizeit konnte man sich nach Saalbach begeben, Tischtennis spielen oder sich näher kennen lernen. Die Woche verging wieder mal viel zu schnell, doch jeder konnte eine Menge Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Girls, girls, girls - Sport, Musik und Forschung am Tag der offenen Schule begeistern die Viertklässler
(nba) Großer Andrang herrschte am Freitag, den 15. März am Nachmittag in der österlich geschmückten Aula unserer Schule, die sich als „School for girls“ facettenreich präsentierte. ...mehr
(nba) Großer Andrang herrschte am Freitag, den 15. März am Nachmittag in der österlich geschmückten Aula unserer Schule, die sich als „School for girls“ facettenreich präsentierte. Bis auf den letzten Platz waren die Reihen mit neugierigen Viertklässlern der Region und ihren Eltern gefüllt, welche dieses vielseitige Angebot am „Tag der offenen Schule“ näher kennenlernen wollten.
Mächtig ins Zeug gelegt hatte sich zuvor das Schulteam, welches aus Lehrern und Schülerinnen bestand. An informativen Stellwänden konnten sich die Gäste noch vor dem offiziellen Beginn ein Bild von dem reichen Spektrum der Schule und den Wahlmöglichkeiten für die fünften Klassen machen. Daneben lockten ein Kuchenbüfett und der Fairtrade-Stand mit reichhaltiger Palette zur Stärkung. Mit von der Partie waren neben der Chor- und Forscherklasse auch die Indoor-Outdoor-Sportklasse, die Schulsanitäter, eine Chemiewerkstatt mit begehrten zuckerfreien Lutschern, die Mint-Fächer mit Experimenten, die IT-Stationen mit einer Einführung in den Europäischen Computerführerschein, ein Sportparcours, die Gemeinschaft christlichen Lebens, die Theatergruppe, das Lerncoaching, ein kulinarisches Elterncafé und vieles mehr.
Schulleiterin Aloisia Bauer begrüßte die quirligen Viertklässler und ihre Angehörigen und versprach ein kurzweilig abwechslungsreiches Programm, welches erste Eindrücke vermitteln sollte. „Auf los geht’s los“: Tobenden Applaus ernteten sowohl die bewegungsfreudige Chorklasse 5 b mit ihrem Starter-Rapp und dem „Fünftklass-Groove“ also auch die Tänzerinnen der unterschiedlichen Klassen für ihre rhythmisch schwungvollen Einlagen. Die humorvolle Präsentation der Lehrer durch die Schülerinnen der fünften Jahrgangsstufen sowie die Sketche der Theatergruppe unter der Leitung von Susanne Tuschl sorgten für häufige Lacher und beste Unterhaltung. Konrektorin Evi Huber und Beratungslehrer Christian Grantner informierten zwischen den einzelnen Programmpunkten kurz und knapp über das Profil der Schule, die Homepage, die Wahlmöglichkeiten und das Leben rund um die Schulfamilie.
Doch dann hieß es, das Schulhaus erkunden und vor allem aber auch die Möglichkeiten für das kommende Schuljahr kennenlernen. So schwirrten die Mädchen und Eltern zusammen mit einem Schulteam durch die „School for girls“ zu den für sie derzeit wichtigsten Anlaufstellen: der Chorklasse, Forscherklasse, Indoor-Outdoor-Sportklasse und der Ganztagesbetreuung.
Das begehrte Sportangebot gibt es mittlerweile im dritten Jahr; hier stellen sich einmal im Monat am Nachmittag lokale Sportverein vor und geben so den Schülerinnen Einblicke in ganz neue Sportaktivitäten wie etwa Longboarding, Reiten oder Bogenschießen.
Neben diesem freiwilligen Nachmittagsprogramm besteht die Möglichkeit in der für zwei Jahre bestehenden Chorklasse in einer Zusatzstunde mehr Praktisches zu erleben, Feste musikalisch zu gestalten und gemeinsam Ausflüge, wie etwa zum Instrumentenbauer zu unternehmen. Die Forscherklasse widmet sich Versuchen aus den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei erfreut sich vor allem die Robotik oder das Herstellen von farbigem Schleim großer Beliebtheit.
Aber wieso duftete es wohl so herrlich süß aus dem Chemiesaal? Hier durften die „Schnuppergäste“ den Unterschied von Zucker, Isomalt und Süßstoffen kennen lernen und selbst die begehrten Lutscher in knallbunten Farben herstellen, welche die Chemielehrerin Heraldine Engelmann aufwändig vorbereitet hatte. Weiter gings in die nagelneue Schulküche, wo bereits von der Hauswirtschaftslehrerin Katharina Wassersteiner frische Gemüsehäppchen zum selbst Aufspießen angerichtet waren.
Am Ende durfte jede neue Schülerin neben vielen Eindrücken auch die bunten Schulflyer, eine Maria-Ward-Breze und die neuen „School-for-girls-Stifte“ mit nach Hause nehmen. Da an ein einem so kurzweiligen Nachmittag die Zeit viel zu schnell vergeht, bietet die Schule den interessierten Viertklässlern eine weitere Gelegenheit an, die Realschule und ihre Schulfamilie am Freitag, den 5. April von 15 bis 17 Uhr näher kennenzulernen. Zu diesen beiden Schnupperstunden sind nicht nur neue, sondern auch Gäste, die den Tag der offenen Schule bereits besucht haben, herzlich willkommen.
Die Schuleinschreibung ist ab sofort online möglich unter: www.mariaward-deggendorf.de. Die Einschreibung zur Aufnahme in die 5. Jahrgangsstufe für das Schuljahr 2019/20 erfolgt von 6. Mai bis 10. Mai 2018, der Probeunterricht von 14. Mai bis 16. Mai 2019. Für letzteren bietet die Schule am 9. Mai einen Einführungskurs statt.
Vorstellung mit besonderer Note - Bewerbungstraining der neunten Klassen
(nba) Ein großer Aktionstag rund um die richtige Bewerbung stand am Mittwoch, den 13. März bei allen Mädchen der neunten Klasse unserer Schule auf dem Programm. ...mehr
(nba) Ein großer Aktionstag rund um die richtige Bewerbung stand am Mittwoch, den 13. März bei allen Mädchen der neunten Klasse unserer Schule auf dem Programm. In einem informativen Vortrag erhielten sie in der Aula der Schule wichtige Informationen rund um die Frage „Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?“ sowie Einblicke rund um die weitreichende Palette der Ausbildungsberufe. Zudem konnte sich die Firma Streicher als neuer Koalitionspartner der Schule präsentieren.
Anschließend durften sich die gespannten Schülerinnen in ihre jeweilige Neigungsgruppe einordnen. Jede beinhaltete ein spezifisches Berufsgebiet, welches für alle Interessierten „unter die Lupe genommen“ und genauer erörtert wurde.
Das Organisationsteam der Schule mit der Schulleiterin Aloisia Bauer und Konrektorin Evi Huber sowie den Lehrern Christian Pammer und Christian Grantner konnte auch in diesem Jahr wieder kompetente Referenten für die einzelnen Berufsrichtungen finden. So sprachen Herr Franz Josef Karmann und Anna Graßl für die technischen Berufe, Frau Diana Gegenfurtner für die kaufmännischen, Herr Günther Schmitz und Frau Simone Zach (Berufsfachschule für Krankenpflege) und Frau Uta Götze (Physiotherapie) für medizinische Berufe. Herr Markus Lantermann vertrat die Steuerkanzlei, Frau Anemarie Kessmann das Assessment-Center, während Herr Georg Fürst für die erzieherischen Berufe zuständig war.
Auf die Theorie folgte die Praxis. Nun galt es für jede einzelne (freiwillige) Schülerin ein kurzes „Icebreaker“-Gespräch zu führen und somit in die Bewerberrolle zu schlüpfen. Dabei galt das Augenmerk dem Anklopfen, Begrüßen, korrektem Händedruck, Inhalt der ersten gesprochenen Sätze und der richtigen Sitzhaltung. Auch wurde Wert auf gepflegte Kleidung gelegt. Kein Problem, denn die Schülerinnen hatten schon im Vorfeld den Auftrag bekommen, wie bei einer „echten“ Bewerbung gekleidet zu erscheinen. Viele Anregungen und Lob für ihre persönlichen Einstellungs-Präsentationen sowie für die Bewerbungsmappen, aber auch ehrliche Kritik von den diversen Referenten konnten sie mit nach Hause nehmen.
Viel Schwung und buntes Programm bei unserer Musikparty
(nba) Saitenweise Musikklänge, lautstarke rhythmische Bläsermusik und wehende Röcke: Mit viel Schwung und bester Laune wurde am Mittwoch vor dem unsinnigen Donnerstag an unserer Schule die mittlerweile 11. Musikparty in der Aula gefeiert. ...mehr
(nba) Saitenweise Musikklänge, lautstarke rhythmische Bläsermusik und wehende Röcke: Mit viel Schwung und bester Laune wurde am Mittwoch vor dem unsinnigen Donnerstag an unserer Schule die mittlerweile 11. Musikparty in der Aula gefeiert. Auf dem Programm des abwechslungsreichen Konzertabends standen die Auftritte der beiden Chorklassen, sowie solistische Einlagen und instrumentale Vorführungen diverser Gruppen. Durch den Abend führten die Mädchen Katrin Gscheidmeier, Heidrun Eisemann und Luisa Weiß aus der Klasse 8c, die auch für leckere Partybrötchen in der Pause sowie für eine schmissige Einlage zum Bläserensemble beim Cancan von Jacques Offenbach sorgten. Viel Applaus für ihre Darbietungen ernteten auch Eva Haas an der Steirischen, Corinna Rinner an der Geige, Angelina Vostrikov am Klavier, Anna-Maria Mühlbauer am Akkordeon, Julia und Theresa Kasperbauer an den Klarinetten und Carina Greil an der Harfe. Die Klasse 6c wurde ebenso mit Beifall für ihre Rap-battle „Mädchen gegen Jungs“ belohnt wie die Klassen 5a, b, 6a und 6b für ihre choreographischen Tanzeinlagen und Gesänge. Am Ende bedankte sich die Schulleiterin alias Sträfling Aloisia Bauer bei den beiden Musiklehrern bzw. allen Beteiligten für ihr Engagement und belohnte sie mit einem Freikrapfen am kommenden Schultag.
Schülerinnen besuchen barocken Tanzabend in Regensburg
nba) Einen spektakulären Tanzabend im Theater am Bismarckplatz in Regensburg erlebten Schülerinnen unserer Schule am Mittwoch, den 20. Februar mit ihren Lehrkräften. ...mehr
(nba) Einen spektakulären Tanzabend im Theater am Bismarckplatz in Regensburg erlebten Schülerinnen unserer Schule am Mittwoch, den 20. Februar mit ihren Lehrkräften. Sie besuchten die Vorstellung „Gefährliche Liebschaften“ nach einem Briefroman von Choderlos de Laclos. Mit eingehenden Filmmelodien und Musik u. a. von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel und Arcangelo Corelli war für opulente barocke Musik mit dem Philharmonischen Orchester Regensburg gesorgt. Besonders angetan zeigten sich die Mädchen von der Dreh- und Hebebühne, der einerseits grazilen, andrerseits kraftvoll ausdrucksstarken Tanzgestaltung und den Intrigen und Wirrungen in dieser bereits vor 237 Jahren verfassten skandalösen Beziehungstragödie.
Julia Hof, Anna-Lena Tannerbauer, Leonie Engl und Emely Beck sind zur Zeit auf der Überholspur
3. Platz im Bezirksfinale!
(nba) Das Feiern geht weiter. Nach dem Sieg beim Kreisfinale Ski Alpin am Geißkopf durften die vier Mädchen im Bezirksfinale in Mitterfirmiansreut (Landkreis Freyung-Grafenau) mit an den Start gehen. Die Aufregung war natürlich groß. Und das Daumendrücken von Sportlehrerin Angelika Ruckriedel hat sich gelohnt. Unsere Mädels erkämpften den 3. Platz. Dafür ernteten sie die große Anerkennung der gesamten Schulfamilie! Herzlichen Glückwunsch!
Schule einmal anders, das genossen die 6.Klassen bei den diesjährigen Skitagen. In voller Montur begaben sie sich für zwei Tage zum Gaißkopf. ...mehr
Bei optimalem Skiwetter und besten Pistenverhältnissen konnten die Schülerinnen unter fachkundiger Anleitung ihr skifahrerisches Können verbessern. Besonderer Dank gilt hier natürlich auch den Eltern, die in ihrer Skilehrertätigkeit die Schule tatkräftig unterstützten. Frau Erika Nirschl und die ehemalige Schülerin Julia Tuschl kümmerten sich um die Anfänger. Ebenso half Alexandra Nirschl den Schülerinnen, die noch nie auf den Skiern standen. Doch auch die Langläufer konnten ihre Runden in der Loipe ziehen und somit war für alle ein abwechslungsreiches Programm geboten. Hier geht ein Dankeschön an Frau Mindt für die Mithilfe. Insgesamt stand natürlich bei Schülerinnen und Lehrern der Maria-Ward Realschule der Spaß im Vordergrund und manch einer entdeckte die Freude an der Bewegung. So können sich die Mädchen schon heuer auf das Skilager im nächsten Jahr freuen.
nba) Der Countdown läuft. Am Mittwoch, den 27. Februar wird wieder Musikparty in der Aula unserer Schule gefeiert. ...mehr
(nba) Der Countdown läuft. Am Mittwoch, den 27. Februar wird wieder Musikparty in der Aula unserer Schule gefeiert. Und da gehört natürlich ein Auftritt der beiden Chorklassen dazu. Beide Klassen haben ihre Stücke selbst gewählt und sich zur Musik eine eigene Choreographie ausgedacht. Dafür wird nun drinnen oder draußen schweißtreibend geübt. Wir lassen uns überraschen!
Herzlichen Glückwunsch an unsere Volleyballerinnen!
nba) Diese acht Mädchen haben allen Grund sich zu freuen: Helene Saller, Jessica Pantschenko, Lilian Bandel, Maria Kraus, Emma Becher, Liza-Marie Oischinger, Anna-Lena Schörrig und Leonie Engl belegten in Fürstenzell bei der Niederbayerischen Schulmeisterschaft in Volleyball den tollen 3. Platz in der Wettkampfklasse III/1. ...mehr
(nba) Diese acht Mädchen haben allen Grund sich zu freuen: Helene Saller, Jessica Pantschenko, Lilian Bandel, Maria Kraus, Emma Becher, Liza-Marie Oischinger, Anna-Lena Schörrig und Leonie Engl belegten in Fürstenzell bei der Niederbayerischen Schulmeisterschaft in Volleyball den tollen 3. Platz in der Wettkampfklasse III/1. In der Schulaula wurden sie mit viel Applaus gefeiert (und natürlich auch mit dem begehrten Hausaufgabengutschein belohnt). Die Sportlehrerinnen, die Schulleitung und die gesamte Schulfamilie gratulierten ganz herzlich.
(nba) Viel Schwung und gute Laune herrschen in unseren Indoor-Outdoor-Sportklassen. Ob auf den Skiern, den Schlittschuhen, auf dem Skateboard oder am Turnboden. ...mehr
(nba) Viel Schwung und gute Laune herrschen in unseren Indoor-Outdoor-Sportklassen. Ob auf den Skiern, den Schlittschuhen, auf dem Skateboard oder am Turnboden: Für abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen nicht nur die jeweiligen Sportverbände, welche die Nachmittags-Schnupper-Kurse gestalten, sondern auch die beiden Initiatoren Susi Tuschl und Caro Kartmann, sowie ohne Zweifel die enthusiastischen, quirligen Mädchen selbst.
Gold, Silber und Bronze: jede Menge Sportabzeichen für unsere Schülerinnen
nba) Strahlende Gesichter gab es nach schweißtreibenden Aktionen bei den sportlichen Schülerinnen in der Aula unserer Schule. Renate Wasmeier, Stadträtin und Sportbeauftragte, sowie Walter Körner als Vertreter des Deggendorfer Laufvereins überreichten den Mädchen ihre Sportabzeichen samt Urkunden. ...mehr
(nba) Strahlende Gesichter gab es nach schweißtreibenden Aktionen bei den sportlichen Schülerinnen in der Aula unserer Schule. Renate Wasmeier, Stadträtin und Sportbeauftragte, sowie Walter Körner als Vertreter des Deggendorfer Laufvereins überreichten den Mädchen ihre Sportabzeichen samt Urkunden. Auch Schulleiterin Aloisia Bauer zeigte sich stolz (und ein wenig neidisch, wie sie meinte) auf die Leistungen aller Beteiligten und belohnte die Mädels mit Hausaufgabengutscheinen.
Politik hautnah – Fahrt in den Bayerischen Landtag
Am 12.02.2019 fuhren wir, die Klasse 10 a, mit Frau Schaffhauser und Frau Huber in den Bayerischen Landtag nach München. Nach etwa 2 Stunden Fahrt mit dem Bus, kamen wir schließlich am Maximilianeum dem Sitz des Bayerischen Landtags an. ...mehr
Am 12.02.2019 fuhren wir, die Klasse 10 a, mit Frau Schaffhauser und Frau Huber in den Bayerischen Landtag nach München. Nach etwa 2 Stunden Fahrt mit dem Bus, kamen wir schließlich am Maximilianeum dem Sitz des Bayerischen Landtags an. Als Erstes mussten wir die Sicherheitskontrolle passieren und wurden dann von Herrn Schlicht vom Pädagogischen Betreuungsdienst empfangen. Nach einer Einladung zum Mittagessen besuchten wir im Ersten Stock die Ausstellung „100 Jahre Frauenwahlrecht“. Danach ging die Führung durch das Gebäude los. Man erfuhr sehr viel über die Entstehung und über den geschichtlichen Verlauf. Als wir im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz genommen hatten erklärte uns Herr Schlicht, wo die Landtagspräsidentin, der Ministerpräsident und die Minister sowie die Stenografen ihre Plätze haben. Als wir uns für das Erinnerungsfoto aufstellten, kam die Landtagspräsidentin, Frau Ilse Aigner vorbei und gesellte sich kurz zu uns. Die Hausführung ging weiter und so kamen wir in den früheren Senatssaal, wo wir auch einiges zur Stiftung Maximilianeum erfuhren.
Anschließend wurden wir in 2 Gruppen geteilt, um eine Stunde in einen Ausschuss mitzuerleben. Zur Auswahl standen uns der Europaausschuss und der Ausschuss für den Öffentlichen Dienst. Unserer Meinung nach war dies sehr spannend mal mitten im Geschehen gewesen zu sein. Nun ging es auch schon zu unserem letzten Programmpunkt, der eine einstündige Diskussionsrunde darstellte. Da nahmen sich Frau Ruth Müller von der SPD, Herr Toni Schuberl vom Bündnis 90/die Grünen, Herr Raimund Swoboda von der AfD, Frau Gabi Schmidt von den Freien Wählern, sowie der Wissenschaftsminister Bernd Sibler von der CSU Zeit. Leider war diese Stunde für unsere diskussionsfreudige Klasse viel zu kurz. Der Tag bereitete uns sehr viel Freude und vertiefte unser politisches Wissen.
Emma Baur, Victoria Schwinghammer und Nadine Egginger, 10 a
Kooperation zwischen STREICHER Gruppe und Realschule Maria Ward Die bisher gepflegte, sehr gute Zusammenarbeit zwischen der MAX STREICHER GmbH & Co.KG aA und der Realschule Maria Ward Deggendorf wurde nunmehr mit einem Kooperationsvertrag besiegelt. ...mehr
Kooperation zwischen STREICHER Gruppe und Realschule Maria Ward
Die bisher gepflegte, sehr gute Zusammenarbeit zwischen der MAX STREICHER GmbH & Co.KG aA und der Realschule Maria Ward Deggendorf wurde nunmehr mit einem Kooperationsvertrag besiegelt. Beide Vertragspartner streben eine Intensivierung der Zusammenarbeit an, die für die Schülerinnen die Berufsorientierung und –vorbereitung verbessert und dem Betrieb einen größeren Einblick in die Möglichkeiten und Leistungen der Schule verschafft. Dabei soll den Schülerinnen vor allem Unterstützung bei der Berufswahl angeboten werden.
Die Schülerinnen sollen ein möglichst realistisches Bild über die Berufswelt bekommen, daher werden in Zukunft regelmäßige Betriebserkundungen stattfinden. Daneben bietet die STREICHER Gruppe Praktikumsplätze für das Berufsfindungspraktikum der 8. Klassen an. Dadurch soll vor allen Dingen das Interesse der Schülerinnen an der Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt geweckt und ausgebaut werden. Sehr positive Resonanz fand das Projekt App-Inventor, das in einem mehrwöchigen Zeitraum in den 7. bis 9. Klassen in Zusammenarbeit mit der Firma STREICHER, der MINT-Region Niederbayern an der Technischen Hochschule Deggendorf und der Realschule durchgeführt wurde. Die Mädchen waren durchwegs begeistert und zeigten sich offen für Technik. Beim alljährlichen Bewerbungstraining wird die Firma STREICHER, neben anderen Vertretern aus Wirtschaft und weiterführenden Schulen, den Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe Tipps mit auf den Weg geben, wie man sich auf eine Stelle bewirbt, was bei der Vorbereitung eines Bewerbungsgespräches zu beachten ist und vieles mehr. Ähnliches erfahren die Eltern dieser Jahrgangsstufe bei einem Elternabend zu diesem Thema.
Beide Vertragspartner zeigen sich sehr erfreut über diese Vereinbarung, birgt sie doch eine sogenannte „win-win“ Situation: die Schülerinnen erhalten ein realistisches Bild über die Arbeitsplatzbedingungen und Qualifikationsanforderungen und der Betrieb kann Einblick nehmen in die aktuelle Schulsituation mit ihren schulrechtlichen Bestimmungen. Oberstes Ziel bleibt für beide Parteien, die Schülerinnen bei der Berufswahl zu beraten und beim Übergang in die Berufstätigkeit zu unterstützen.
(nba) Mit zwei Paletten voller frischer und duftender Krapfen betrat Alexander Hartl am Dienstag, den 5. Februar kurz vor der großen Pause die Aula. ...mehr
(nba) Mit zwei Paletten voller frischer und duftender Krapfen betrat Alexander Hartl am Dienstag, den 5. Februar kurz vor der großen Pause die Aula.
Dort wurde der Elternbeiratsvorsitzende der Grundschule Hengersberg schon von Konrektorin Evi Huber und Sportlehrerin Birgit Sperl sowie den Mädchen aller 8. Klassen mit Applaus begrüßt. Diesen galt sein „herzliches Dankeschön für das eifrige Engagement und den tollen Einsatz am Eis“. Die Schülerinnen hatten vor zwei Wochen einen kompletten Vormittag über mit den Erst- und Zweitklässlern und anschließend mit den Dritt- und Viertklässlern der Grundschule Hengersberg erste Schritte, bzw. je nach Können, gemeinsames Schlittschuhlaufen im Deggendorfer Eisstadion geübt. Das hätten sie sehr gerne und selbstverständlich auch ohne süße Belohnung getan, meinten die Klassensprecherinnen; aber natürlich ließen sich alle die Krapfen noch vor dem Pausengong so richtig schmecken.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Skimädels! Die schnellsten Slalomfahrer der Landkreise Deggendorf und Regen kommen aus unserer Schule! Respekt für Julia Hof, Anna-Lena Tannerbauer, Leonie Engl und Emelie Beck ...mehr
(nba) Lauter strahlende Gesichter! Und dies zurecht. Sportlehrerin Angelika Ruckriedel zeigte sich nach dem Rennen begeistert und auch ein bisschen erleichtert. Sie hatte mit ihrem vierköpfigen Team mitgefiebert und bis zum Schluss die Daumen gedrückt. Und nachdem 20 Mannschaften mit insgesamt 90 Schülern ihr Bestes gaben, standen die Sieger beim Kreisfinale Ski Alpin am Geißkopf in Bischofsmais fest: Noch vor dem Comenius-Gymnasium und der Realschule Schöllnach kamen in der Deggendorfer Kategorie „Mädchen III“ unsere Teammädels nach 26 Toren ans Ziel. Julia Hof war dabei die Zeitschnellste aus dem Landkreis. Mit diesem Erfolg sicherte sich das sportliche Quartett das Ticket für die nächste Herausforderung: das Bezirksfinale in Mitterfirmiansreut (Landkreis Freyung-Grafenau). Mit ihnen freut sich die gesamte Schulfamilie! Herzlichen Glückwunsch!
(nba) Pfiffige Reaktionsspiele entwerfen, einen maßstabtreuen Würfelbecher designen, Tierstimmen imitieren oder Zeichentrickrätsel am Handy kreieren: All das ist möglich mit einer selbst entworfenen und individuell gestalteten App. ...mehr
Und wie erfährt und erlernt man dazu das nötige Knowhow? Im Wahlfach „App-Inventor“ nutzten die kreativen Schülerinnen ab der 7. Klasse unserer Schule die Gelegenheit, zusammen mit ihren Lehrern und einem Team der THD Deggendorf, die graphische Programmierung anhand eines detaillierten Konzeptes zu begreifen und anzuwenden. Zu dem Studententeam mit Elisa Anthofer (Medientechnik) und Thomas Kuchler (Wirtschaftsinformatik und Mint-Förderung) konnte die Realschule die Firma Streicher neu dazugewinnen. Vertreten wurde diese durch die beiden Informatiker Marco Marx und Sebastian Zeitel, die sich über das große App-Interesse der Schülerinnen und deren künstlerischen wie programmiertechnischen Eifer am Handy und PC begeistert zeigten. Konrektorin Evi Huber (li) begrüßte das Wahlfachteam herzlich und bedankte sich bei allen Engagierten.
Viel Schwung und gute Laune und das nötige Knowhow vermittelte Doreen Falter in der Aula der Realschule mit der Indoor-Outdoor Klasse beim Schnuppern ins schweißtreibende Hiphop-Training. ...mehr
Viel Schwung und gute Laune und das nötige Knowhow vermittelte Doreen Falter in der Aula der Realschule mit der Indoor-Outdoor Klasse beim Schnuppern ins schweißtreibende Hiphop-Training.
nba)Jedes Jahr organisiert unsere Schulfamilie im Advent einen Weihnachtsmarkt rundum den Pausenhof und in der Aula. Der Reinerlös dieser aufwändigen Aktion, bei der neben kulinarischen Schleckereien und pikanten Speisen auch Gebasteltes und allerlei Handwerkliches angeboten werden, kommt einerseits der Schule andererseits karitativen Zwecken zu Gute. ...mehr
(nba) Jedes Jahr organisiert unsere Schulfamilie im Advent einen Weihnachtsmarkt rundum den Pausenhof und in der Aula. Der Reinerlös dieser aufwändigen Aktion, bei der neben kulinarischen Schleckereien und pikanten Speisen auch Gebasteltes und allerlei Handwerkliches angeboten werden, kommt einerseits der Schule andererseits karitativen Zwecken zu Gute. In diesem Schuljahr wird ein Teil der Spende das „BRK-Herzenswunsch-Hospizmobil Straubing-Bogen“ unterstützen. So durfte BRK-Notfallseelsorger Klaus Klein am Dienstag, den 29. Januar in der Aula unserer Schule einen Scheck über 1000 Euro von den Schülersprecherinnen (v. li) Johanna Heuberger und Paula Gäck entgegennehmen. Mit ihm freuten sich die Religionspädagogin Michaela Rösch sowie die Schulleiterin Aloisia Bauer (re). In seiner kurzen Dankesrede erzählte Herr Klein, der einer der Initiatoren ist, von den Anfängen, der Gründung und Durchführung des Projekts „Herzenswunsch“.
Das Anliegen der ehrenamtlich Engagierten ist es, todkranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen, und sei es auch nur einen ganz kleinen: Die Familie noch einmal wiedersehen, vielleicht noch einmal am Meer oder in den Bergen sitzen oder beispielsweise ein Fußballspiel besuchen. Diese Wünsche kann das BRK auf Grund zahlreicher Spenden mit dem einzigartigen Hospizmobil erfüllen.
(nba) Einen sportlichen und quirligen Eislauftag erlebten am Donnerstag, den 24. Januar die Schülerinnen der 8. Klassen unserer Schule als kameradschaftliche Betreuerinnen der Hengersberger Grundschüler in der Deggendorfer Eishalle. ...mehr
Quirliger Eislauftag
(nba) Einen sportlichen und quirligen Eislauftag erlebten am Donnerstag, den 24. Januar die Schülerinnen der 8. Klassen unserer Schule als kameradschaftliche Betreuerinnen der Hengersberger Grundschüler in der Deggendorfer Eishalle.
Es ist schon bereits zur Tradition geworden, dass sich die Realschülerinnen für einen Vormittag spielerisch mit den ersten und zweiten Klassen und im Anschluss mit den dritten und vierten Klassen auf dem Eis beschäftigen; in individuellen Gruppen wollen sie den Grundschülern auch technische Tipps und Hilfestellungen zum Erlernen der beliebten Sportart geben. Dabei standen neben dem Spaßfaktor natürlich die Sicherheit und Unfallvermeidung an erster Stelle. Voller Schwung und Elan waren die motivierten Betreuerinnen und ihre Schützlinge auf den Kufen mit und ohne Stehhilfe bei der Sache, so dass sie mittags am Ende alle ziemlich erschöpft das Eisstadion verließen. Organisiert hatten das Projekt die Schulleiterin der Hengersberger Grundschule Gabi Weiß mit ihren Lehrkräften und die Sportlehrerin der Realschule Birgit Sperl, unterstützt von ihren Kolleginnen.
(nba) Ob Pommes mit Ketchup, heiße Maroni oder Schokowaffeln: Am Tag nach dem Schulweihnachtsmarkt durfte die Ganztagesgruppe mit ihrer Betreuerin Katharina Wassersteiner mittags den Deggendorfer Christkindlmarkt besuchen, dort ein wenig schlendern und- sehr zur Freude aller- etwas Herzhaftes oder Süßes verspeisen. ...mehr
(nba) Ob Pommes mit Ketchup, heiße Maroni oder Schokowaffeln: Am Tag nach dem Schulweihnachtsmarkt durfte die Ganztagesgruppe mit ihrer Betreuerin Katharina Wassersteiner mittags den Deggendorfer Christkindlmarkt besuchen, dort ein wenig schlendern und- sehr zur Freude aller- etwas Herzhaftes oder Süßes verspeisen. Viel zu schnell verflog die Zeit, bevor es wieder zurück an die Schule ging. Aber Halt! Erst noch ein Foto für die Homepage knipsen (natürlich nur mit denjenigen, die dazu Lust verspüren): Bitte mal freundlich lächeln…schöne Weihnachten der gesamten Schulfamilie!
Vier Schülerinnen spenden für afrikanischen Brunnenbau
Als Dankeschön überreichte das Quartett am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien die Summe von 110 Euro an Herrn Schönleber von UNICEF. ...mehr
(nba) Eigentlich war es zuerst nur ein Pflichtprogramm, was die vier Schülerinnen (v.li) Anna Grinwald, Marlene Stockhusen, Laura Streicher und Julia Hof absolvierten. Im Rahmen der fächerübergreifenden und bayernweit verpflichtenden Projektpräsentation beschäftigten sie sich genauso wie ihre Mitschülerinnen der Klasse 9b mit dem Thema „Wasser und seine Bedeutung.“ Als Unterthema hatten die Vier „Europa und Afrika im Vergleich“ gewählt und dazu über eine Woche recherchiert. Dabei entdeckten sie die weltweit lebenswichtige Notwendigkeit von Wasser und die ungerechte Prokopf-Verteilung. Und dann genau kam die Idee, für UNICEF zu spenden und damit einen afrikanischen Brunnenbau mit zu unterstützen. Da die Schule erst vor kurzem einen Aktionstag „Äthiopien“ mit allen Klassen gestaltete und Herr Claus Schönleber von UNICEF Passau dabei über die internationalen Wasserverhältnisse referierte, hatten die Mädchen schon eine bekannte Anlaufstelle, um die benötigten „Roll-ups“ für das Forschungsprojekt auszuleihen. Als Dankeschön überreichte das Quartett am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien die Summe von 110 Euro an Herrn Schönleber, der sich mit unserer Schulleiterin Aloisia Bauer sehr über das Engagement der Schülerinnen freute.
Gemeinschaftssinn für gute Zwecke - Quirliges Treiben beim Weihnachtsmarkt rund um unsere Schule
(nba) „Mache dich auf und werde Licht!“ Ganz im Zeichen dieses Liedes standen die Adventswochen an unserer Schule und so auch der Weihnachtsgottesdienst am Dienstag, den 18. Dezember, zelebriert von Pfarrer Martin Neidl und Diakon Jürgen Steinkirchner. ...mehr
(nba) „Mache dich auf und werde Licht!“ Ganz im Zeichen dieses Liedes standen die Adventswochen an unserer Schule und so auch der Weihnachtsgottesdienst am Dienstag, den 18. Dezember, zelebriert von Pfarrer Martin Neidl und Diakon Jürgen Steinkirchner. Für Licht im Dunkeln sorgte die Chorklasse 5b, welche mit brennenden Kerzen das traditionelle „Hambani Kahle“ vortrug. Zusammen mit der Chorklasse 6c und dem Bläserensemble der Schule gestalteten sie zudem die festlichen Lieder „Als ich bei meinen Schafen wacht“ und „Wieder naht der heilige Stern“.
Die Zwillinge Theresa und Julia Kasperbauer trugen als Klarinettenduo eine sauber intonierte, reizvolle Hirtenweise zur Kommunion vor. Und auch Nina Scheuer, Lena Schauer und Lisa Stangl spielten anschließend an den Querflöten besinnliche Stücke. Die Schülerinnen der Klasse 9c zeigten in einer kurzen „Familienszene“ wie Weihnachten heutzutage zuhause „geschenkegeprägt“ abläuft und welch tieferen Sinn das Fest im Zeichen der Familie haben könnte.
Die reizenden Engel der 10. Klassen verkündeten in unterschiedlichen Sprachen auf himmlische Art ihre Weihnachtglückwünsche.
Mit brennenden Kerzen machten sich anschließend die Schülerinnen, Lehrer und Eltern auf den Weg zur Schule, wo sie bereits von der Bläsergruppe mit dynamischen Klängen begrüßt wurden.
Kaum mehr ein Durchkommen gab es in der Aula. Schülerinnen aller Klassen hatten sich ein buntes Programm für ihren Weihnachtsmarkt ausgedacht, vor allem Naschkatzen kamen auf ihre Kosten. Nicht nur Schokofrüchte und unzählige Plätzchen standen zur Auswahl. Mit duftenden Waffeln, klebriger Zuckerwatte und Muffins aller Art war für süße Kalorien bestens gesorgt. Wer lieber Herzhaftes bevorzugte, konnte sich mit pikanten Pizzasemmeln bei Punsch und Glühwein stärken. Oder er begab sich in den mit bunten Lichterketten und romantischem Kerzenlicht beleuchteten Schulhof. Mit unserem Grillprofi Markus Weber brutzelten dort Schülerinnen über Stunden hinweg Bratwürstl. Die Damen des Elternbeirats servierten hingegen dreierlei Arten von Suppenspezialitäten.
Neben kulinarischen Genüssen gehören natürlich selbst gefertigte Bastelarbeiten zu einem richtigen Weihnachtsmarkt. Windlichter, Badezusätze, Holzkugeln- und Figuren, Filzware und Tombolagewinne fanden neue Besitzer.
Für den Verkauf von Waren aus dem Eine-Welt-Laden setzte sich das Fairtrade-Team engagiert ein, während die Bienen AG ein buntes Sortiment mit Honig und Kerzen anbot. Spaß und Spannung versprachen so manche Spiele, während in den Klassenzimmern die Jüngsten in der Kinderbetreuung unterhalten wurden.
Am Ende konnten sich unsere Schulleiterin Aloisia Bauer und Konrektorin Evi Huber mit ihren Kollegen, dem Elternbeirat, dem Förderverein und den Schülerinnen über einen erlebnis-, wie erfolgreichen Weihnachtsmarkt freuen! Es klimperte und raschelte nämlich erheblich nach vier Stunden quirligen Treibens in den verschiedenen Kassen. Der Reinerlös kommt unter anderem den Patenkindern der Schule zu Gute.
(nba) „Una cosa rara“: Diese komödiantische Oper des spanischen Komponisten Vicente Martin y Soler besuchten 26 Schülerinnen der 8. und 9. Klassen der Realschule Maria-Ward im Theater am Bismarckplatz in Regensburg am Donnerstag, den 13. Dezember. ...mehr
(nba) „Una cosa rara“: Diese komödiantische Oper des spanischen Komponisten Vicente Martin y Soler besuchten 26 Schülerinnen der 8. und 9. Klassen der Realschule Maria-Ward im Theater am Bismarckplatz in Regensburg am Donnerstag, den 13. Dezember. Viele konnten von ihren Plätzen des zweiten Ranges aus einen guten Blick ins Philharmonische Orchester werfen und den Instrumentalisten oder dem Dirigenten buchstäblich auf die Finger sehen. Auf der Bühne war dank farbintensiver Kulissen, prächtiger Kostüme und häufiger Einsätze der beiden Drehbühnen für Abwechslung und Turbulenzen in dieser Verwechslungsgeschichte der Wiener Klassik gesorgt. Schwungvolle Melodien, atemberaubende Sopranarien und hochromantische Duette garantierten einen unterhaltsamen Theaterbesuch.
Endlich! Die neuen T-Shirts der Chorklasse 5b sind da!
(nba) Kaum erwarten konnte es die Klasse 5b, bis endlich die bestellten T-Shirts von ihrer Musiklehrerin mitgebracht wurden. ...mehr
(nba) Kaum erwarten konnte es die Klasse 5 b, bis endlich die bestellten T-Shirts von ihrer Musiklehrerin mitgebracht wurden. „Chor ist klasse“ mit vielen Noten und Violinschlüssel ist darauf zu lesen. Darüber sind sich alle einig. Und weil die Schülerinnen ausnahmslos von der kräftigen Farbe begeistert waren, wurde gleich am nächsten Tag –kurz vor dem Auftritt im Vinzenzheim- das erste Gemeinschaftsfoto geknipst. Alle mal lächeln…..
Chorklasse 5b gestaltet bunte Liedermischung mit vielen Emotionen ...mehr
(nba) Das war ein Ereignis, welches die Klasse 5b und auch die Zuhörer so schnell nicht vergessen werden. Die 30 Mädchen der Chorklasse sangen am Mittwoch, den 12. Dezember im nahe gelegenen Vinzenzheim vor einem auserwählten Kreis von Senioren. Dabei wurden sie schon mit leuchtenden Augen und freundlichem Applaus von den Heimbewohnern empfangen. Während diese bei den modernen swingenden Liedern immer wieder selbst rhythmisch mitklopften, sangen sie bei den altbekannten und traditionellen Weihnachtsliedern mit voller Inbrunst mit. Da flossen auch mal Tränen, so gerührt zeigten sich die Senioren. Sie erzählten dazwischen auch von ihrer Jugendzeit und drückten nach den Darbietungen den Mädchen dankend die Hände. Dass sie so viel Freude mit ihrem Gesang vermittelten, bewegte die Schülerinnen ihrerseits. „Kommt bald wieder“, wurden sie beim Abschied aufgefordert. Dieser Bitte werden die Sängerinnen gerne nachkommen. Ein musikalisches Wiedersehen mit Frühlingsliedern ist schon geplant.
(nba) Wieder einmal war unser Fairtrade-Team am Elternsprechtag aktiv. ...mehr
(nba) Wieder einmal war unser Fairtrade-Team am Elternsprechtag aktiv. Neben dem Verkauf der regulären und bereits bekannten Waren aus dem Eine-Welt-Laden haben die sieben Schülerinnen für den 4. Dezember im Vorfeld schon fleißig Kuchen gebacken und diesen dann am Abend ebenfalls angeboten. In jedem Kuchen sollte mindesten ein Produkt enthalten sein, dass das Label „fairtrade“ enthält. Mit Rotweinkuchen, Gewürzschnitten, Apfelkuchen und verschiedenen Schokoladen-Guglhupfs war für leckere Abwechslung gesorgt. Die Reste wurden am nächsten Tag in der großen Pause von dem Team an alle Schülerinnen verkauft und- ratzfatz -waren sämtliche Kuchen weggefegt. Der Reinerlös kommt dem Eine-Welt-Laden zu Gute. Unterstützt wird das Schülerteam auch von der Schulleitung, der Lehrerschaft und den Eltern (hier im Bild 2.v.re Heidi Schreiber).
Am Dienstag, den 27.11.2018, fuhr die 10. Jahrgangsstufe im Rahmen des Geschichtsunterrichts zum Konzentrationslager Mauthausen nahe der oberösterreichischen Stadt Linz. ...mehr
Am Dienstag, den 27.11.2018, fuhr die 10. Jahrgangsstufe im Rahmen des Geschichtsunterrichts zum Konzentrationslager Mauthausen nahe der oberösterreichischen Stadt Linz. Nach der ca. zweistündigen Fahrt wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe machte einen zweistündigen Rundgang mit einer halben Stunde Pause und einen anschließenden Workshop mit Gestaltung eines Plakats zu verschiedenen Themen.
Das KZ Mauthausen wurde am 08.08.1938 eingerichtet und zählte über 40 Außenlager. Es diente ausschließlich der „Vernichtung durch Arbeit“, wobei die Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen im nahegelegenen Steinbruch schuften mussten. Das KZ wurde von der Schutzstaffel (SS) verwaltet. Die SS-Männer mit Familien waren im zwei Kilometer entfernten Mauthausen untergebracht und genossen dort Beliebtheit und Ansehen. Neu angekommene Häftlinge mussten oft tagelang an der sogenannten „Klagemauer“ stehen, bevor sie geduscht, kahlgeschoren und von den Ärzten selektiert wurden. Dabei stellte Arbeitsunfähigkeit ein sofortiges Todesurteil dar. Außerdem wurde ihnen eine Nummer zugeteilt, die dann ihren Namen ersetzen sollte. Ärzte und Krankenlager dienten nicht der tatsächlichen medizinischen Versorgung, sondern dazu, dass sich Seuchen nicht verbreiteten und Medikamente an Menschen getestet werden konnten. Seit 1942 kamen im KZ Mauthausen auch Gaskammern zum Einsatz. Die Leichen der Insassen wurden in den Krematorien verbrannt. Keinerlei Privatsphäre gab es in den Häftlingsbaracken, außerdem waren sie völlig überfüllt. Bis zur Befreiung des Konzentrationslagers durch die Amerikaner am 5.Mai 1945 fanden etwa 90.000 Häftlinge dort den Tod, die Hälfte von ihnen in den Krankenlagern.
Heute sind bereits viele verschiedene Denkmäler aus unterschiedlichen Ländern errichtet worden. Außerdem gibt es einen Raum der Namen, in dem Namen, Geburts- und Sterbedaten von 81.000 der insgesamt 90.000 Todesopfer aufgelistet sind, um ihnen so, wenn auch nur nachträglich, ein Stück der Menschlichkeit zurückzugeben, die sie durch den Tausch ihres Namens gegen eine Nummer verloren hatten.
Erfolgreiche Teilnehmerinnen beim Wettbewerb des Lion´s Club ...mehr
Der Lion´s Club Deggendorf schrieb auch dieses Jahr wieder einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Künstlertasse aus. Die Realschulen des Landkreises waren aufgefordert den Aufdruck für die diesjährige Tasse zu gestalten. Die zwei Schülerinnen Luisa Weiß und Alexandra Klein kamen in die engere Wahl und erhielten als Anerkennung für ihre tollen Entwürfe jeweils drei bedruckte Tassen mit ihrem Motiv. Die Verleihung fand anlässlich der Eröffnung des Deggendorfer Christkindlmarktes am vergangenen Freitag statt. Die Schulfamilie wünscht den Siegerinnen viel Freude mit ihren Unikaten.
(nba) Eine bewegende Musikstunde erlebten am 3. Dezember die Mitbewohner und Gäste der Diakonie am Bogenbach. ...mehr
(nba) Eine bewegende Musikstunde erlebten am 3. Dezember die Mitbewohner und Gäste der Diakonie am Bogenbach. Sie bekamen vormittags Besuch von der Chorklasse 6c, welche traditionelle und moderne Weihnachtslieder, sowie diverse rhythmische Songs mitgebracht hatte; neben den Musikbeiträgen wurden auch Geschichten und Nikolausgedichte vorgetragen. Dass bei den Darbietungen so manche Kindheitserinnerungen der Senioren aufblühten, erfreute und bewegte auch die jungen Sängerinnen. Mit viel Applaus wurden sie verabschiedet.
(nba) Es ist schon zur festen Tradition an unserer Schule geworden, zum 1. Advent die Adventskränze aller Klassen zu segnen. ...mehr
(nba) Es ist schon zur festen Tradition an unserer Schule geworden, zum 1. Advent die Adventskränze aller Klassen zu segnen. Daher trafen sich am Montag, den 3. Dezember alle Schülerinnen und Lehrkräfte zum Morgenkreis mit Andacht in der Aula. Jede Klasse hatte ihren eigenen Kranz mitgebracht; da konnte man eine Vielzahl recht unterschiedlicher Kränze bestaunen. Vom schlichten einfachen Tannenkranz bis zum wahren Kunstwerk war alles vertreten. Ausgewählte Texte, vorgetragen von den Schülerinnen der 5. Klassen, wurden mit frischem Gesang umrahmt.
Auszeichnung „Digitale Schule“ in Bayern 2018 für die Maria Ward Realschule in Deggendorf
Dreißig Schulen aus ganz Bayern, darunter die Realschule Maria Ward in Deggendorf durften sich am vergangenen Freitag über die Auszeichnung als „Digitale Schule“ freuen. ...mehr
Dreißig Schulen aus ganz Bayern, darunter die Realschule Maria Ward in Deggendorf durften sich am vergangenen Freitag über die Auszeichnung als „Digitale Schule“ freuen. Diese Ehrung steht bundesweit unter der Schirmherrschaft der Beauftragten für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.
Bayerns Kultusminister Michael Piazolo betont, dass die Förderung der Naturwissenschaften ein wichtiges Anliegen bayerischer Bildungspolitik sei.
„Mit dem Auszeichnungsprogramm „Digitale Schule“ setzen wir ein wichtiges Zeichen, um die Schulen auch bei diesem komplexen Thema zu unterstützen. Wir zeigen einen Zielrahmen und die Leitplanken für den Weg auf. Damit sind wir wichtige Brückenbauer für den…. kommenden Digitalpakt Schule und diese ausgezeichneten Schulen sind die digitalen Vorreiter“, sagt Thomas Sattelberger, MdB und Vorsitzender der BDA/BDI- Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ Daneben ergänzte er, „Mit Ihrem Engagement im MINT-Bereich und der Digitalisierung erfüllen Sie eine nationale Aufgabe. Deutschland ist ein MINT-Land.“
Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Alle eingegangenen Bewerbungen wurden eingehend von jeweils vier Experten überprüft und danach die Entscheidung getroffen.
Hocherfreut über diese Auszeichnung der Schule zeigte sich die Schulleiterin Aloisia Bauer. Gemeinsam mit dem MINT-Koordinator Herrn Christian Grantner und der IT-Lehrkraft Frau Sidonia Mertes nahm sie an der Verleihung der Urkunde und des Signets im 10X bei Google Germany in München teil. Die hochkarätige Besetzung der Ehrengäste und Redner spiegeln die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit in den Kollegien wider.
Kooperationsvertrag zwischen der Realschule Maria Ward und Aloys-Fischer Schule Deggendorf
„Gemeinsam Perspektiven schaffen“ - unter diesem Motto steht der Kooperationsvertrag, den die beiden Schulleiterinnen Realschuldirektorin Aloisia Bauer von der Realschule der Maria Ward Schulstiftung Deggendorf und Oberstudiendirektorin Christina Schedlbauer von der Aloys-Fischer Schule, der Beruflichen Oberschule des Landkreises Deggendorf, unterzeichnet haben. ...mehr
„Gemeinsam Perspektiven schaffen“ - unter diesem Motto steht der Kooperationsvertrag, den die beiden Schulleiterinnen Realschuldirektorin Aloisia Bauer von der Realschule der Maria Ward Schulstiftung Deggendorf und Oberstudiendirektorin Christina Schedlbauer von der Aloys-Fischer Schule, der Beruflichen Oberschule des Landkreises Deggendorf, unterzeichnet haben. Seit Jahrzehnten arbeiten die beiden Nachbarschulen bestens und partnerschaftlich zusammen, mit dem Vertrag wird diese Zusammenarbeit nun auch schriftlich fixiert.
Im Vordergrund stehen dabei folgende Ziele: Der Übergang von der Realschule zur Fachoberschule soll möglichst nahtlos und reibungsfrei gestalten werden und leistungsfähige, gut qualifizierte Schülerinnen sollen zum Übertritt motiviert werden. Besonderen Schwerpunkt sehen die beiden Schulen in den MINT – Fächern, bieten diese doch beste Perspektiven in der künftigen Arbeitswelt. Von Seiten der Aloys-Fischer-Schule steht deshalb mit Dr. Martin Seibold ein Ansprechpartner zur Verfügung, der als Diplommathematiker in diesem Fachbereich verwurzelt ist.
Um die Ziele zu erreichen, ist ein reger Austausch der Schulen erforderlich und dies auf verschiedenen Ebenen. So ist beispielsweise auf mehreren Jahrgangsstufen ein Erfahrungsaustausch auf Ebene der Schülerinnen geplant. Sei es bei der Forscherklasse in der 5., der Wahl der richtigen Wahlpflichtfächergruppe in der 6. oder auch bei der Entscheidung für den richtigen Zweig an der Fachoberschule in der 9. oder 10. der Realschule. Natürlich erstreckt sich die Zusammenarbeit auch auf die Ebene der Eltern im Rahmen der Berufsfindung und insbesondere auf die der Lehrkräfte, hier sind gemeinsame Fortbildungen und Fachsitzungen, gegenseitige Hospitationen und gemeinsame Projekte geplant.
Beide Kooperationspartner sind zuversichtlich, im Sinne der Schülerinnen die Zusammenarbeit gewinnbringend auszubauen und zu intensivieren.
Von Wasser, Plastikbergen und der Welt bedeutender Musiker
(nba) Puh, es ist geschafft! Nach einwöchiger, intensiver Teamarbeit ganz ohne „normalen Stundenplan“ konnten die Mädchen der drei neunten Klassen unserer Schule am Montag, den 26. November und Dienstag, den 27. November vor ihren Eltern, Lehrern, Klassenkameraden und Ehrengästen in der Aula und parallel dazu im Theatersaal das umfangreiche Ergebnis ihrer Projekt-Recherchen präsentieren. ...mehr
(nba) Puh, es ist geschafft! Nach einwöchiger, intensiver Teamarbeit ganz ohne „normalen Stundenplan“ konnten die Mädchen der drei neunten Klassen unserer Schule am Montag, den 26. November und Dienstag, den 27. November vor ihren Eltern, Lehrern, Klassenkameraden und Ehrengästen in der Aula und parallel dazu im Theatersaal das umfangreiche Ergebnis ihrer Projekt-Recherchen präsentieren. Dabei war mit abwechslungsreichen Powerpointpräsentationen, aufschlussreichen Interviews sowie beschwingten Sketch-, Tanz- und Instrumentaleinlagen für gute Information und kurzweilige Unterhaltung gesorgt.
Die bayernweit an Realschulen verpflichtende Projektpräsentation versteht sich als Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Jugendlichen. Gemeinsam sollen diese lernen, eine komplexe und problemorientierte Aufgabenstellung zu bewältigen. Die fächerübergreifende Themenauswahl mit jeweiligen Unterthemen trifft dazu die Klasse mit ihrem Betreuungslehrer. So standen in diesem Jahr folgende Bereiche auf dem Programm: „Alles Plastik“ der Klasse 9 a, „Wasser“ der Klasse 9 b und „Große Musiker“ der Klasse 9 c.
In Interviews, Sketchen, Filmbeiträgen, Versuchen und selbstgestalteten Plakaten wurden die einzelnen Themen vorgestellt. Die zeitliche Vorgabe betrug dabei maximal zwanzig Minuten. So erfuhren die Gäste der Klasse 9c Aufschlussreiches über die Musik der Barockzeit, Klassik und Romantik. Höchstpersönlich zu Gast war sogar Johann Strauß mit seiner Gattin Adele sowie der sagenumwobene Teufelsgeiger Niccolò Paganini. Liveeinlagen dürfen bei einer Musik-Projektvorstellung natürlich nicht fehlen. So wurden die Gäste mit Harfenmusik von Carina Greil, einem höfischen Menuett-Tanz und einer anmutigen Balletteinlage zur Musik des Schwanensees unterhalten.
Bei einem kleinen Imbiss, serviert von den 10. Klassen, feierten die Schülerinnen mit ihrer Schulleiterin Aloisia Bauer und Konrektorin Evi Huber sowie den Gästen die erfolgreichen Darbietungen.
Zum Bild:
Gruppenbild mit Charme und Zylinder: Bei ihrer Abendpräsentation zeigte sich die Klasse 9c mit dem Thema „Große Musiker“ von theatralischen wie ideenreichen Seiten.
Schullandheim mit römischer Kulisse, unsere fünften Klassen besuchen Regensburg
(nba) Spannende Tage mit kurzweiligem Programm und ausgiebigen Fußmärschen erlebten 58 Schülerinnen der fünften Klassen in Regensburg bei ihrem Aufenthalt vom 19. bis 21. November im Schullandheim, organisiert von Elke Wilde. ...mehr
(nba) Spannende Tage mit kurzweiligem Programm und ausgiebigen Fußmärschen erlebten 58 Schülerinnen der fünften Klassen in Regensburg bei ihrem Aufenthalt vom 19. bis 21. November im Schullandheim, organisiert von Elke Wilde und Susanne Tuschl. Einen ersten Eindruck von der noch in der Sonne glänzenden Donaumetropole gewannen sie bei einer Fahrt durch die Straßen und Gassen mit dem gemütlichen Citybus. Am Nachmittag war eine informative Führung durch das Schloss Thurn und Taxis angesagt. Bei so viel Bewegung an der frischen Luft musste stets ein großer Hunger gestillt werden. Der Chefkoch der Jugendherberge, Herr Dobler, überraschte die Gruppe während des gesamten Aufenthaltes mit einem bunten Salat-Buffet und abwechslungsreichen Speisen. Nach einer turbulent quirligen Nacht standen am nächsten Tag für einen Teil der Gruppe „Tierische Baumeister“ im Naturkundemuseum mit Forscherquiz auf dem Programm, sowie Mosaikbilder-Gestaltung in der Herberge. Die zweite Gruppe, welche die Teilnehmer der Sportklasse waren, durfte sich den gesamten Tag drinnen wie draußen sportlichen Aufgaben stellen. Neben Bewegungs- und Kennenlernspielen hieß es die eigenen Stärken zu erfahren und im Team erfolgreich zusammenzuarbeiten, wie etwa bei der „Rettung der Kuscheltiere“ mit Hilfe eines einzigen Seils.
Den kulinarischer Höhepunkt der Schullandheimtage sollte das Essen auf dem heißen Stein bilden. Dazu durfte sich die gesamte Gruppe in römische Gewänder kleiden. Mit Spielen und Singen vergingen die Abende wie im Nu. Am letzten Vormittag wurde der gotische Dom in einer anschaulichen Führung durch die Lehrer vorgestellt; vor allem die gigantische Orgel mit ihren 5871 Pfeifen und 80 Klangfarben hatte es den Mädchen angetan. Nach einem kurzen Bummelgang durch die Stadt hieß es mittags Abschied nehmen. Mit müden Augen und vielen Eindrücken kehrten die Fünftklässler wieder an die Schule zurück.
Die „heiße“ Arbeitsphase der 9. Klassen für die Projektpräsentation hat begonnen.
Wir schauen mal kurz hinter die Kulissen…
(nba) Sie drücken zwar meist die Schulbank, aber „ganz normaler“ Unterricht nach Stundenplan findet die ganze Woche über trotzdem nicht statt. Für alle Schülerinnen der 9. Klassen hat die erste Phase der Projektpräsentation begonnen- und die ist ganz schön arbeitsintensiv. Einerseits ist Recherche im Internet am eigenen Laptop oder ein Besuch in der Stadtbibliothek angesagt, andrerseits werden Umfragen in den Klassen durchgeführt oder in der Stadt Passanten nach ihrer Meinung befragt.
Auch in diesem Schuljahr sind die mit Spannung erwarteten Themen in den drei Klassen wieder recht gut angekommen. Mit den Oberbegriffen „Alles Plastik oder was?“, „Wasser“ und „Große Musiker“ ist für reichlich Abwechslung gesorgt. Die Unterthemen dazu konnten die einzelnen Gruppen wieder selbst bestimmen. Wer auf die Ergebnisse neugierig geworden ist, hat am Montag, den 26. November und Dienstag, den 27. November Gelegenheit, die Vorführungen der Klassen 9a und 9b, bzw. der Klasse 9c jeweils um 19 Uhr zu besuchen. Alle Freunde und Mitglieder der Schulfamilie, Lehrer, Eltern und Schülerinnen sind dazu herzlich eingeladen.
(nba) Begeistern für Bio und Technik! Mit diesem Ziel besuchten vier Studenten der Technischen Hochschule auf Einladung des Betreuungslehrers Christian Grantner am Montag, den 5. November für 90 Minuten die sechsten Klassen. In ihren gewaltigen „Forschertruhen“ hatten sie jede Menge Experimentier-Zubehör mitgebracht und die Neugierde der Schülerinnen bereits in der Aula bei ihrem einführenden kurzweiligen Vortrag mit recht anschaulichen Demonstrationen geweckt.
Was ist eigentlich Bionik? Mit welch einfachen aber auch hochkomplizierten Fähigkeiten ist die facettenreiche Natur ausgestattet? Welche gigantischen Erfindungen können wir Menschen von den Vögeln, den Fischen oder der Pflanzenwelt abschauen und gar für unsere Zwecke imitieren und auf vielfältige Weise einsetzen? All diesen Fragen gingen Angelina Hundshammer, Lisa Schröttinger, Frank Feuerecker und Maximilian Knischeck nach. Sie sind Mitglieder der Initiative junge Forscherinnen und Forscher, kurz „IJF“ und besuchen in Kooperation mit der THD die Unterstufenklassen verschiedener Schulen.
Richtig aufregend erschien es den Mädchen im Anschluss des Vortrages, selbst Versuche in den Chemiesälen durchführen zu dürfen. Hier wurden Experimentierstationen aufgebaut, an denen der Lotuseffekt unter die Lupe genommen wurde, der Traum vom Fliegen war wurde, der Klettversuch in Pflanzensamen nachgewiesen wurde und zu guter Letzt das Wettschwimmen unterschiedlicher Holzformen mit eindeutigem Spindelsieger durchgeführt wurde. So erlebten die Schülerinnen unter der fachmännischen Betreuung des IJF-Quartetts einen spannenden und informativen Forscherparcours.
Missionsprojekt „Äthiopien“ – buntes Programm und Workshops
Eine ganz besondere Aktion durften die Schülerinnen aller Klassen unserer Schule am Freitag den 26. Oktober erleben. ...mehr
(nba) Eine ganz besondere Aktion durften die Schülerinnen aller Klassen unserer Schule am Freitag den 26. Oktober erleben. In Zusammenhang mit dem Weltmissionssonntag am 28. Oktober stand dieser Schulvormittag im Zeichen der Solidarität, Aufklärung und Information der pastoralen und sozialen Arbeit der Katholischen Kirche bezüglich des ostafrikanischen Landes Äthiopien. Da in den bayerischen Diözesen über mehrere Wochen Projektpartner aus Äthiopien zu Gast sind und über ihre Heimat berichten, nutzten Diakon Jürgen Steinkirchner und Schulleiterin Aloisia Bauer die einmalige Gelegenheit, diese Referenten an die Realschule einzuladen.
Ein buntes Programm mit Workshops und Vorträgen brachte den Schülerinnen für mehrere Stunden das fremde Land näher.
In Kurzfilmen erfuhren sie allerlei Wissenswertes über die politische, kulturelle und soziale Situation. Ein wunderbarer Kaffeeduft wehte dabei durch das Schulgebäude. Da Äthiopien als Herkunftsland des Kaffees gilt, durften die Schülerinnen die Anbaukultur der schwarzen Bohne kennenlernen und anschließend die unterschiedlichen Sorten in der Schulküche rösten. Mit dem Kaffeeduft „konkurrierte“ allerdings noch ein weiterer. Denn in der Hauskapelle hatte Anja Stelzer Weihrauchstationen aufgebaut. Die Jugendreferentin der Katholischen Jugendstelle Deggendorf führte die schnupperfreudigen Schülerinnen in die geheimnisvolle und geschichtsträchtige Welt des Weihrauchs, dem „Deo des Altertums“ mit seiner reinigenden Wirkung ein. Hier hieß es fühlen, riechen, sehen und anschließend zu persönlich vorgetragenen Fürbitten duftenden Weihrauch aufsteigen lassen.
Aber auch „Wasser“ stand als zentrales Thema im Mittelpunkt des Projekttages. Mit Spielen und Filmen klärten die Referenten Claus Schönleber und Jürgen Karl von Unicef Passau über das Luxusgut „Wasser“ in den Entwicklungsländern auf. Ob sauberes bzw. verschmutztes Wasser in der Welt nun gerecht oder ungerecht „verteilt“ wird, konnten die Mädchen schnell erfassen.
Ferner begaben sich die Klassen in einer kniffeligen Rätselaufgabe auf die Spur der Zehn Gebote, welche angeblich in Äthiopien aufbewahrt werden. „Mein liebstes Gebot“: so hieß ein kontrovers diskutiertes Thema, dessen Ergebnis bei der Finalvorstellung in der Aula in Gruppen präsentiert wurde. Bei einer gemeinsamen Andacht bedankte sich der äthiopische Priester Kidane Korabza für das Interesse der Schule an dem Missio-Projekt und die finanzielle Unterstützung der Schulfamilie. Die Schülerinnen und ihre Lehrer spendeten ihrerseits Fairtrade-Kaffee sowie kräftigen Applaus für die weiteren Referenten Christina Engl (Caritas), Bernd Ziegler (Missio München), Diakon Sepp Schlecht und Gerhard Wilfling (EineWeltNetz).
Mit Sekt und Kuchen ins Jubiläum! Unsere Schule feierte zehntes Ehemaligentreffen
nba) In ein blumengeschmücktes, gut gefülltes Cafe verwandelte sich am Samstag, den 20. Oktober für mehrere Stunden die Aula unserer Schule. Über 350 Schülerinnen ...mehr
(nba) In ein blumengeschmücktes, gut gefülltes Cafe verwandelte sich am Samstag, den 20. Oktober für mehrere Stunden die Aula unserer Schule. Über 350 Schülerinnen und Lehrer hatten sich auf Einladung der Schule und des Fördervereins bereits im Vorfeld für das jährlich stattfindende Ehemaligentreffen angemeldet. Und so war Dank zahlreicher fleißiger Hände bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee, sowie bei einem Gläschen Sekt und allerlei Geschichten und persönlichen Gesprächen für ausreichend Unterhaltung und gute Stimmung gesorgt.
Schulleiterin Aloisia Bauer sowie die Vorstandschaft des Fördervereins hießen alle Freunde der Schule herzlich willkommen. Vor allem freuten sie sich über das Wiedersehen mit ehemaligen Lehrern und deren Nachwuchs, über das Kommen der ehemaligen Schülerinnen, welche ein rundes Abschlussjubiläum feiern konnten oder über den Jahrgang 1964, der immerhin als Quartett vertreten war. Aber auch die erst „frisch“ verabschiedeten Schülerinnen des letzten Abschlussjahrganges genossen mit ihren Ex-Klassenleitern den unterhaltsamen Nachmittag. Alle Hände voll zu tun hatten vor allem die Schülerinnen der zehnten Klassen, die für die gastronomische Versorgung zuständig waren. Die neue Bienen-Arbeitsgemeinschaft der Schule (mit Vertreterinnen der 6. Klassen) stellte an ihrem Verkaufsstand ihr Wahlfach vor und verkaufte zudem Teelichter aus Bienenwachs oder verschiedene Honigsorten.
In Führungen, aber auch „auf eigene Faust“ erkundeten schließlich die Gäste das Schul- und ehemalige Klostergebäude. Plakate und Infomaterial gaben Einblick über die Geschichte der Schulfamilie, über den Umbau und die Einweihungsfeier der neuen, modern ausgestatteten Räume.
Und eines stand bereits an diesem Nachmittag bei guter Laune fest: „So Gott will, treffen wir uns nächstes Jahr in alter Frische wieder, beim 11. Ehemaligentreff am dritten Samstag im Oktober.“
Am Freitag, den 19.10.2018 fand im Rahmen der Nachhaltigkeit eine "Gesunde Pause" in den einzelnen Klassen statt. Auch mit gesunden Zutaten lässt es sich schlemmen.
Ein spannender Preis für die Klasse 6a: Auf den Spuren der Wildkatze
(nba /eh) An so einen außergewöhnlichen Unterrichtstag werden sich die Schülerinnen der Klasse 6a noch gerne erinnern! Für sie hieß es am Donnerstag den 18. Oktober- anstatt die Schulbank zu drücken ...mehr
(nba /eh) An so einen außergewöhnlichen Unterrichtstag werden sich die Schülerinnen der Klasse 6a noch gerne erinnern! Für sie hieß es am Donnerstag den 18. Oktober- anstatt die Schulbank zu drücken- mit Wanderausrüstung und Brotzeit in die Schule zu kommen. Ein besonderes Dankeschön-Geschenk erwartete sie vom BND für das beste Spendenergebnis bei der im Frühling durchgeführten Haus- und Straßensammlung. Zuerst ging es mit ihrer Biologielehrerin Heraldine Engelmann und der Biologin Sabine Jantschke aus Eibelstadt in die Aula unserer Schule. Dort befand sich die vom BND aufgestellte Wildkatzenausstellung. Diese Ausstellung bietet auf zehn Tafeln Einblick in das Leben der Wildkatze mit ihrer Geschichte, ihren Eigenheiten und ihrem Lebensraum. Außerdem gibt es ein Tierpräparat und anschauliches Informationsmaterial. Anhand des Präparats, der Bilder und Schautafeln erarbeiteten die Schülerinnen in Gruppen die körperlichen Merkmale der Wildkatze, deren Lebensweise sowie den Schutz dieses auf der Roten Liste als „gefährdet“ eingestuften Einzelgängers. Als wissenswert vermittelt wurde außerdem, dass die Europäische Wildkatze keine verwilderte Hauskatze ist. Diese stammt nämlich nicht von der Wildkatze, sondern von der ägyptischen Falbkatze ab. Haus- und Wildkatze sind zwar verwandt, aber gehören zu verschiedenen Arten. Zum Schutz der Wildkatzen werden Bäume und Büsche als Wildkatzen-Korridore in Ackerflächen gepflanzt, sowie Grünbrücken über Autobahnen und Wildkatzentunnels angelegt. Anschließend ging es in den Wald am Geiersberg, um dort den „Wildkatzenrucksack“ kennen zu lernen. Der Rucksack beinhaltet eine umfangreiche Material-Sammlung spannender Spiele und Aktionen rund um die Wildkatze. Mitten im Wald, auf Baumstämmen sitzend, wurde den Mädchen der Lebensraum dieser „Waldkatze“ vorgestellt. Anschaulich, kurzweilig und durchwegs spannend erläuterte Sabine Jantschke, wie wichtig für das scheue Tier arten-und abwechslungsreiche Mischwälder mit dicken und dünnen Bäumen, Totholz und Unterwuchs mit Lichtungen und Dickicht seien. Solche „unordentlichen“ Wälder bieten Versteckmöglichkeiten am Boden und zudem genügend Mäuse, die bevorzugte Jagdbeute. Aber auch heckenreiche Säume am Waldrand zählen zu den Lieblingsplätzen der Katze. Anhand verschiedener Tierbilder sollten die Schülerinnen herausfinden, woraus die Nahrung besteht. Mit einem Seilspiel wurde ein Ökonetz dargestellt, wodurch verdeutlicht wurde, dass in einem alten, strukturreichen Wald alles miteinander eng verzahnt ist und das Ökosystem instabil wird, wenn einzelne Teile wegfallen. Die Schülerinnen konnten auf diese Weise spielerisch lernen, dass die Arten voneinander abhängig sind und dass sich nur in natürlichen unbewirtschafteten Wäldern die ursprüngliche Artenvielfalt voll entfalten kann. Denn wo die Wildkatze lebt, fühlen sich auch andere Arten wohl; deshalb eignet sich die Wildkatze so gut als „Zielart“ des Naturschutzes. Ob sich Wildkatzen in einem Gebiet aufhalten, kann mithilfe sogenannter Lockstöcke festgestellt werden. Das sind mit Baldrian besprühte Holzpflöcke. Katzen lieben Baldrian. Reiben sie sich an den Stöcken, bleiben ihre Haare hängen. Anhand von Genanalysen kann rekonstruiert werden, ob und wieviele Wild- oder Hauskatzen sich daran gerieben haben. In einem weiteren Versuch bekamen die Schülerinnen Baldrian zu riechen. Mit verbundenen Augen sollten sie dann aus den vier Düften Baldrian, Zitrone, Zimt und Fichtenharz den Baldrian erkennen. Am selben Tag fand am Nachmittag zudem in der Aula unserer Schule eine Veranstaltung für Lehrer statt, betitelt „Auf leisen Pfoten unterwegs – BUND Naturschutz präsentiert Umweltbildung – Rucksack und Ausstellung zur Wildkatze“ ebenfalls geführt von der Biologin Sabine Jantschke.
Schülerinnen der neunten Klassen erkunden Südengland
(sag) Eine unvergessene Reise erlebten 61 Schülerinnen der neunten Klassen unserer Schule im Oktober mit ihren Lehrern. ...mehr
(sag) Eine unvergessene Reise erlebten 61 Schülerinnen der neunten Klassen unserer Schule im Oktober mit ihren Lehrern. Sie begaben sich für sechs Tage im Doppeldeckerbus auf englische Besichtigungstouren und erkundeten den Süden Englands. Um eine ähnlich stürmische Fährenüberfahrt wie bei der vorausgegangenen Reise im Mai zu vermeiden, wurde diesmal eine Überfahrt per Zug im Eurotunnel gewählt. Bei strahlendem Sonnenschein konnte die Gruppe erste britische Eindrücke in East Sussex in der idyllischen Hafenstadt Rye mit mittelalterlichem Charakter gewinnen.
Untergebracht waren die Mädchen in kleinen Gruppen in der Hafenstadt Eastbourne, die für ihre von weiten glänzenden Kreidefelsen bekannt ist. Die Wanderung zum „Beachy Head“ in herrlicher Landschaft mit weidenden Schafherden zählte schon zu Beginn der Reise zu deren Highlights.
Weitere Höhepunkte waren der Tagesausflug nach London mit diversen Besichtigungen und unterhaltsam zweisprachiger Stadtführung, eine Kanufahrt in Canterbury mit anschließendem Besuch der Kathedrale, sowie der geführte Gang durch den „Royal Pavillon“ von Brighton und die Fahrt auf den „British Airways i360“, den 173 Meter hohen, schlanksten Aussichtsturm der Welt. Mit vielen Impressionen und jeder Menge Souvenirs kehrten die Mädchen ins sonnige Deggendorf zurück.
nba) Sieben auf einen Streich! Seit diesem Schuljahr gibt es wieder ein neues Team an unserer Schule, welches sich um den An- und Verkauf von Ware aus dem Eine-Welt-Laden kümmert. ...mehr
nba) Sieben auf einen Streich! Seit diesem Schuljahr gibt es wieder ein neues Team an unserer Schule, welches sich um den An- und Verkauf von Ware aus dem Eine-Welt-Laden kümmert. In der großen Pause werden montags und donnerstags am FT-Stand Schokolade, Früchteriegel oder Sesamschnitten von jeweils zwei Schülerinnen verkauft. Zudem „bestücken“ sie den seit diesem Jahr frisch eingeweihten Fairomaten. Am Elternsprechabend ist ein Kuchenverkauf mit fair produzierten Zutaten geplant, am Weihnachtsmarkt wollen die Sieben das Angebot mit Kaffee, Tee, adventlichem Schmuck oder Accessoires erweitern. Zum Team gehören Polly Felker, Julia Freundorfer, Emma Gäck, Franziska Linzmeier, Katharina Meinzinger, Corinna Rinner und bereits seit mehreren Jahre
(nba) Ganz im Zeichen der Banane stand am Donnerstag, den 27. September das Fairtrade-Projekt der Sozialklasse 8c unserer Schule. ...mehr
(nba) Ganz im Zeichen der Banane stand am Donnerstag, den 27. September das Fairtrade-Projekt der Sozialklasse 8c unserer Schule. Im Rahmen der deutschlandweiten Fairen Woche besuchte Referentin Sabine Leistner die 25 höchst interessierten wie diskussionsfreudigen Mädchen, um mit Ihnen verschiedene Aspekte der Produzentennetzwerke auszuarbeiten.Mit Filmen und Bildern, Spielen und Gruppenaufgaben gestaltete Frau Leistner einen kurzweiligen und spannenden Fairtrade-Tag. Seit zwei Jahren ist die Schule fairtrade -zertifiziert und an aktuellen Themen und Projekten stets interessiert. So hatte auch die Leiterin des Regensburger Eine-Welt-Ladens aufgeschlossene Schülerinnen um sich, die sich mit den Herausforderungen des Klimawandels für die Kleinbauernfamilien und der Arbeit einer Bananen-Kooperative gerne intensiv beschäftigten. Natürlich gehört neben der Aufklärung auch der Genuss zu so einem Projekt. Da die übermäßige Produktion von Milch nachweislich das Klima schädigt, konnten die Mädchen als schmackhafte Alternativen verschiedene Pflanzenmilchsorten kennenlernen. Was für einen feinen „Cocktail“ diese mit reifen Bananen ergeben, das stellten die Schülerinnen dann gleich in der Schulküche beim Mixen und Trinken fest. Faire Schokoriegel in allerlei Geschmacksrichtungen versüßten zudem das spannende Projekt.
(nba) Sie erfreut sich jedes Jahr größerer Beliebtheit: die Ganztagesgruppe unserer Schule. ...mehr
(nba) Sie erfreut sich jedes Jahr größerer Beliebtheit: die Ganztagesgruppe unserer Schule. 38 Schülerinnen der 5. bis 9. Klassen haben sich in diesem Schuljahr eingeschrieben; unter ihnen sind zugleich mit Sahra, Theresa, Rommy, Zahra und Corinna fünf Lerntutorinnen. Insgesamt werden die Mädchen in zwei Gruppen eingeteilt. Bevor es aber zur Erledigung der Hausaufgaben geht, ist zuerst einmal das gemeinsame Mittagessen angesagt, welches entweder geliefert wird oder am Mittwoch mit fleißigen Helfern selbst zubereitet wird. Hauswirtschaftslehrerin Katharina Wassersteiner zieht dabei die Fäden und zeigt sich sichtlich mit dem gut eingespielten Team der betreuenden Lehrkräfte und den ca. 20 weiteren Lerntutorinnen sehr zufrieden. Der beste Zeitpunkt innerhalb der Ganztagesbetreuung, kurz „GTB“, ist für die Mädels allerdings ohne Zweifel der Moment, wo die Bücher und Hefte zugeklappt werden und die freie Zeit beginnt. Jetzt wird ein Match am Kickerkasten ausgetragen, draußen im Pausenhof Ball gespielt oder im Chillraum einfach mal relaxt. Geplant sind ferner ein Besuch am Christkindlmarkt oder gemeinsames Schlittenfahren.
(sag) „Spannend und aufregend“ empfanden die Mädchen der fünften Klassen ihre zukünftige Lernstätte, die Realschule Maria-Ward am ersten Schultag. ...mehr
(sag) „Spannend und aufregend“ empfanden die Mädchen der fünften Klassen ihre zukünftige Lernstätte, die Realschule Maria-Ward am ersten Schultag. 62 Schülerinnen wurden mit ihren Eltern am Dienstag von der Schulleitung Aloisia Bauer und ihrem Kollegium in der Aula willkommen geheißen, sowie von den Sechstklässlern stimmgewaltig im Kanon begrüßt. Anschließend durften sich „die Neuen“, welche zwei Klassen bilden und von den Klassenleitern Elke Wilde und Susi Tuschl betreut werden, mit ihren Lehrern und Klassenzimmern vertraut machen. Sie dürfen sich über helle, modern ausgestattete und freundliche Räume freuen; voller Spannung sehen vor allem die Forscherklasse und die Chorklasse, sowie die Indoor-Outdoor-Sportler den Aktivitäten des Schuljahres entgegen.
(nba) Herzlich willkommen hieß Schulleiterin Aloisia Bauer die Neuen an unserer Schule mit dem diesjährigen Motto für die gesamte Schulfamilie „Wir sitzen alle in einem Boot“. ...mehr
(nba) Herzlich willkommen hieß Schulleiterin Aloisia Bauer die Neuen an unserer Schule mit dem diesjährigen Motto für die gesamte Schulfamilie „Wir sitzen alle in einem Boot“. Unterstützung bekommt sie nun in der Leitung mit Konrektorin Evi Huber , die bereits Konrektorin am Damenstift in Osterhofen und zuletzt Mitarbeiterin in der Schulleitung an der Staatlichen Landgraf-Leuchtenberg-Realschule war. Frau Huber unterrichtet BWR, Wirtschaft und Recht sowie Sozialkunde. Für Mathematik und Religion konnte Frau Sabine Fuchs , die ebenfalls am Damenstift unterrichtete, gewonnen werden. Nach längerer Pause ist auch Frau Angelika Ruckriegel wieder an die Schule zurückgekehrt; sie wird die Fachschaft Sport bereichern. Als Praktikantinnen wurden in diesem Schuljahr Miriam Philipps und Ellen Maier begrüßt.
Christian Grantner wird unser neuer Schulleiter (nba) Die Freude war groß bei der Klasse 9a, als sie als erste erfuhr, dass ihr Klassenleiter Christian Grantner neuer Schulleiter unserer Schule wird und damit Frau Aloisia Bauer im Herbst ablöst. Anschließend gab unsere Schulleiterin in der vollbesetzten Aula allen weiteren Schülerinnen die Neuigkeit bekannt. ...mehr
Christian Grantner wird unser neuer Schulleiter
(nba) Die Freude war groß bei der Klasse 9a, als sie als erste erfuhr, dass ihr Klassenleiter Christian Grantner neuer Schulleiter unserer Schule wird und damit Frau Aloisia Bauer im Herbst ablöst. Anschließend gab unsere Schulleiterin in der vollbesetzten Aula allen weiteren Schülerinnen die Neuigkeit bekannt.
Als Mathe- und Chemielehrer ist Herr Grantner bereits seit dem Jahr 2000 an unserer Schule, seit 2004 berät er die Schülerinnen bezüglich ihrer Berufs- und Schullaufbahn. Weiterhin organisiert er seit Jahren das Berufsbewerbertraining und engagiert sich intensiv bei der Konfliktlösung sozialer Kontakte innerhalb der Schulfamilie. Als Fußballfan und -trainer hat er sich auch bereits einen sportlichen Ruf an der Schule aufgebaut.
Zu den ersten Gratulanten zählten neben der Schulleitung und den Kollegen auch der Vorsitzende des Sitzungsvorstandes, Dr. Heinz-Günther Kuhls. Frau Bauer sieht die Schule mit dem neuen Schulleiter und der Konrektorin Evi Huber weiterhin in guten Händen und darf sich nun auf eine hoffentlich erholsame Pensionierung mit entdeckungsfreudigen Reisen und spannenden Bücherwälzen freuen.
Nba) Rund ums Lagerfeuer saßen am Dienstagnachmittag einige Mädchen der Ganztagesgruppe, um eine kleine Nascherei einzigartig zum Schmelzen zu bringen. ...mehr
(Nba) Rund ums Lagerfeuer saßen am Dienstagnachmittag einige Mädchen der Ganztagesgruppe, um eine kleine Nascherei einzigartig zum Schmelzen zu bringen. Sie hatten Marshmallows aufgespießt und sichtlich Spaß beim Zuschauen und Vernaschen. So war zwischen der Mittagspause und dem Lernen mit der Lehrerin Katharina Wassersteiner für unterhaltsame Abwechslung gesorgt.
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